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Warme Füße für die Blasengesundheit


Liebe Leserinnen und Leser,

Blasenleiden sind typischerweise ein Problem der weiblichen Bevölkerung, wenngleich auch Männer beispielsweise aufgrund von Prostatabeschwerden zu Blasenentzündungen neigen können. Diesmal widmen wir uns allerdings in erster Linie derjenigen Form der Zystitis, die durch Bakterien ausgelöst wird. Der wohl wichtigste begünstigende Faktor ist Kälte, sodass man gerade zu Beginn des Winters auf angepasste Kleidung achten und insbesondere die Füße warm halten sollte. Die Traditionelle Chinesische Medizin sieht den engen Zusammenhang zwischen kalten Füßen und einer Schwächung der Blase – eine wertvolle Erkenntnis, die zu nutzen es sich lohnt.

Alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Blasenentzündungen entschieden begegnen


Dem kurzen Weg zwischen Harnblase und Außenwelt ist es zuzuschreiben, dass Frauen erheblich häufiger von Blasenentzündungen betroffen sind als Männer. Keime können relativ leicht in die Blase vordringen und haben leichtes Spiel, wenn die körpereigene Abwehr geschwächt ist, zu wenig Flüssigkeit zugeführt wird oder wenn es zu einer Unterkühlung der Nieren- und Blasenregion oder auch der Füße kommt. Vor allem Colibakterien sind es, die in der Blase zu Schädigungen der natürlichen Schutzschicht führen. Die Folge sind Entzündungsreaktionen des Blasengewebes, die zu heftigen Schmerzen, Problemen beim Wasserlassen, in ausgeprägter Form auch zu Blut im Urin und Fieber führen. Blasenentzündungen verlaufen zwar oft unkompliziert, doch es besteht immer auch die Gefahr einer aufsteigenden Infektion in die Nierenregion. Da in diesem Fall irreversible Schädigungen des Gewebes auftreten können, sollte eine Blasenentzündung grundsätzlich schnell und konsequent behandelt werden.

Was die Füße mit der Blase zu tun haben

Äußerlich betrachtet liegen Füße und Harnblase ein gutes Stück voneinander entfernt. Doch es gibt enge energetische Verbindungen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist seit Jahrtausenden bekannt, dass kalte Füße und allgemein ein Kältegefühl in der unteren Körperregion den Funktionskreis Blase/Niere schwächen. Die Lebensenergie Qi wird durch Kälte generell in Mitleidenschaft gezogen. Viele Menschen und insbesondere diejenigen, die zu einem Blasenleiden neigen, kennen das Phänomen, dass bei kalten Füßen ein verstärkter Harndrang einsetzt. Aus TCM-Sicht eignen sich zur (vorbeugenden) Behandlung von Blasenleiden daher alle Maßnahmen, die den Füßen Wärme bringen und ihnen Energie zuführen. Warme Fußbäder gehören ebenso dazu wie Fußreflexzonenmassagen oder ein aktives Gymnastiktraining mit den Füßen. Übrigens: Auch zwischen den Füßen und dem Nasen-Rachen-Raum gibt es Verbindungen. Leitbahnen sind verantwortlich dafür, dass bei kalten Füßen auch Nase und Hals geschwächt werden. Empfindliche Personen bekommen regelmäßig die Quittung, wenn sie ihre Füße auskühlen lassen und kurz danach mit einer Erkältung zu kämpfen haben.

Vitalpilze können helfen

Eine Blasenentzündung muss keinesfalls immer mit Antibiotika behandelt werden. Oft genügt es bereits, die Trinkmenge deutlich zu erhöhen und dem Körper eine Ruhepause zu gönnen, damit die Infektion überwunden werden kann. Vitalpilze bieten zudem gute Möglichkeiten, den Verlauf positiv zu beeinflussen. Coriolus und Cordyceps stärken den Organismus und erhöhen seine Abwehrfähigkeit gegen Krankheitserreger. Der Cordyceps hat einen engen Bezug zu den Unterleibsorganen und kann vor allem bei chronischen Blasenleiden helfen. Der Polyporus wirkt antibakteriell und harntreibend, sodass die Durchspülung zusätzlich gefördert wird. Reishi und Shiitake verbessern die Immunkraft, der Reishi hat zudem schmerzlindernde Eigenschaften. Der Auricularia eignet sich mit seinem engen Bezug zum Bindegewebe auch zur Linderung der Beschwerden bei Blasenschwäche. Allgemein sollte auf eine basische Kost geachtet werden, um dem Körper bei der Entsäuerung zu helfen und die Ausleitung zu aktivieren.
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Stichwort: Flüssigkeitshaushalt

Viel trinken ist wichtig – das weiß jeder. Aber nicht nur die Nieren brauchen genügend Flüssigkeit, um ihren vielen Aufgaben wie der Steuerung des Wasser- und Elektrolythaushalts nachkommen zu können. Auch für eine gute Durchspülung der Harnwege ist eine ausreichende Trinkmenge erforderlich. 30 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht sind ein guter Richtwert. Das bedeutet, dass eine 70 Kilogramm schwere Person gut zwei Liter Wasser am Tag trinken sollte. Vor allem nach der Nachtruhe benötigt der Körper Flüssigkeit, denn während des Schlafs gehen über die Atmung und über die Haut bei einem Erwachsenen weit mehr als ein halber Liter verloren.
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Buchtipp: Blasenentzündungen…

Kompaktes Wissen einer Expertin ihres Fachs: Dr. Ines Ehmer ist seit vielen Jahren als Ärztin in den Bereichen Frauenheilkunde, Frauenurologie und Sexual-medizin mit Schwerpunkt chronische Erkrankungen und Unterleibsschmerzen tätig. In ihrem Buch fasst sie alle wichtigen Fakten zur akuten und chronischen Blasenentzündung, vor allem aber auch zur nicht-bakteriellen Form dieser Erkrankung, der Interstitiellen Zystitis, zusammen.
Weitere Literatur und auch unsere Broschüren zum herunterladen finden Sie hier.
„Blasenentzündungen, Blasenschmerzen ... damit müssen Sie nicht leben“ widmet sich auf knapp 200 Seiten ausführlich den verschiedenen Aspekten des Themas und ist ein wertvoller Ratgeber, der schulmedizinische und alternative Therapien ebenso darstellt wie Möglichkeiten zur Selbsthilfe und Prophylaxe.

Das Buch ist im Zuckschwerdt Verlag erschienen und kostet 19,90 Euro.
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