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Wenn die Harnblase erkrankt


Liebe Leserinnen und Leser,

beim Stichwort „Erkrankungen der Harnblase“ denken die meisten Menschen zuallererst an die Blasenentzündung (Zystitis). Doch das ist nicht das einzige Leiden, von dem das wichtige Speicherorgan betroffen werden kann. Dieser Newsletter nennt die wichtigsten Blasenkrankheiten, hilft bei der Einordnung typischer Symptome und zeigt auf, welche Möglichkeiten Vitalpilze für Erhalt bzw. Wiederherstellung der Blasengesundheit bieten. 

Mit den besten Grüßen
 
Ihre GFV

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Blasenerkrankungen: Symptome immer ernst nehmen

„Das bisschen Blut“ mag sich manch einer denken, der eine vielleicht nur einmal auftretende oder nur minimale rötliche Verfärbung im Urin bemerkt. Doch diese sogenannte Makrohämaturie erfordert immer eine ärztliche Abklärung. Manchmal ist es vielleicht nur eine kleine Verletzung, die ohne Therapie wieder ausheilt. Hinter Blut im Urin kann allerdings neben Entzündungen auch ein Tumor stecken. Dies gilt auch für die Mikrohämaturie, bei der das Blut nicht sichtbar, aber anhand von Teststreifen nachweisbar ist. Ermutigend: Wird ein Blasenkarzinom frühzeitig entdeckt und ist es noch nicht in tiefe Gewebeschichten vorgedrungen, gelingt in vielen Fällen eine erfolgversprechende Therapie ohne Entfernung der Blase. Auch deshalb ist es so wichtig, bereits erste Symptome ernst zu nehmen.

Schmerzen und andere Störungen

Harnblasenentzündungen, von denen Frauen aufgrund ihrer kurzen Harnröhre deutlich häufiger betroffen sind als Männer, gehen oft mit starken Schmerzen und Beschwerden beim Wasserlassen einher. Bei akutem, unkompliziertem Verlauf erfolgt normalerweise nach wenigen Tagen die Ausheilung; schwieriger gestaltet sich die Behandlung der chronisch-rezidivierenden Zystitis. Dies gilt auch für verschiedene Formen der Blasenentleerungsstörung, die bei Männern am häufigsten durch eine vergrößerte Prostata sowie darüber hinaus durch neurologische Erkrankungen wie Diabetes oder Multiple Sklerose bedingt ist. Abgesehen von der Einschränkung der Lebensqualität durch sehr häufige Toilettengänge mit jeweils nur geringen Harnmengen ist die Bildung von Restharn in der Blase auch ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung von Infekten oder auch einem Rückstau in die Nieren, sodass eine gezielte Therapie, unter Umständen mit Einsatz von Kathetern, erforderlich ist. Der Coriolus kann bei bakteriellen Infektionen eingesetzt werden. Auch ein antifungaler Effekt speziell bei Infektionen mit dem Hefepilz Candida albicans wurde beobachtet.Ein weiteres großes Thema ist der unfreiwillige Urinverlust (Harninkontinenz), in erster Linie aufgrund funktioneller muskulärer Störungen. Ein entsprechendes Training (siehe unten) kann hier oft deutliche Besserung bewirken.

Vitalpilze für die Blasengesundheit

Bei akuten Blasenproblemen wie der Zystitis können Vitalpilze wie der harntreibende Polyporus eingesetzt werden, um die zügige Überwindung der Infektion zu fördern. Bei erhöhter Anfälligkeit für dieses Blasenleiden haben zum Beispiel Coriolus und Cordyceps, aber auch Reishi und Shiitake einen allgemein stärkenden Effekt auf das Immunsystem. Der bindegewebsstärkende Auricularia kann bei Harninkontinenz unterstützend zum Einsatz kommen. Kommt es zu einer Nierenbeteiligung, ist der begleitende Einsatz des Cordyceps angezeigt. Bei der unterstützenden Behandlung von Blasenkrebs gibt es für einige Vitalpilze wie den Agaricus blazei Murrill oder den Maitake beeindruckende Studien, was die Schutzwirkung vor der Entstehung und Vermehrung entarteter Zellen angeht. Ein erfahrener Mykotherapeut kann anhand des individuellen Beschwerdebilds entscheiden, welcher Vitalpilz im Einzelfall am besten geeignet ist.
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Stichwort: Beckenbodentraining

Ohne starken Beckenboden keine starke Blase: Die Muskeln, die den Organen im Bauchraum Halt geben, benötigen Training wie alle anderen Muskeln auch – sonst kann es unter anderem zum ungewollten Harnabgang beim Husten oder Lachen kommen. In vielen Sportvereinen und Volkshochschulen wird gezieltes Beckenbodentraining angeboten. Den Muskel spürt man, wenn man so tut, als wolle man den Harnstrahl anhalten. Dies kann man mehrmals täglich und im Sitzen ebenso wie im Liegen oder Stehen üben. Der Erfolg – eine bessere Blasenkontrolle – stellt sich oft schon sehr schnell ein.
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Tipp: Immer gut durchspülen

Wasser sei die günstigste Medizin, heißt es bisweilen. Was die Blasengesundheit angeht, ist diese Aussage sicher nicht übertrieben. Wird die Harnblase stets gut mit Flüssigkeit durchspült, haben Krankheitskeime weniger Chancen, sich in der Schleimhaut festzusetzen. Eine häufige Füllung und Entleerung der Blase trainiert zudem die Elastizität des Gewebes und regt die Durchblutung an. Als Richtwert kann die tägliche Wasserzufuhr von 30 Millilitern pro Kilogramm Körpergewicht gelten, im Sommer und bei einem aktiven Lebensstil gern auch mehr.
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