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Cool bleiben an heißen Tagen


Liebe Leserinnen und Leser,

erst sehnen wir Sommer, Sonne und Wärme herbei – und dann ist es an manchen Tagen einfach schon wieder zu viel des Guten. Viele Menschen leiden bei Hitze unter Kreislaufbeschwerden, Erschöpfung und Unwohlsein. Wichtigste Maßnahme an heißen Tagen: die Aktivität dem Klima entsprechend drosseln. Niemand ist bei mehr als 30 Grad im Schatten so leistungsfähig wie bei 20 Grad. Dieser Newsletter fasst die wichtigsten Tipps für das richtige Verhalten bei Sommerwetter zusammen und stellt Vitalpilze vor, die jetzt besonders gut unterstützend einzusetzen sind – damit Sie die schöne Jahreszeit bei guter Gesundheit genießen können.

Alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Den Sommer gesund genießen

Die meisten Menschen lieben Außentemperaturen zwischen 20 und 25 Grad. Doch wenn das Luftthermometer Werte erreicht, die der Körpertemperatur ähneln, hört für viele das Wohlbehagen auf. Kein Wunder, denn der Organismus muss nun gehörig arbeiten, um Kreislauf und Stoffwechsel in Schwung zu halten. Das Verdunsten von Flüssigkeit, das Schwitzen, ist ein wichtiger Regulationsmechanismus, der nur dann funktioniert, wenn genügend getrunken wird. Hier können Menschen, die sich bei Hitze schlapp fühlen, als erstes ansetzen. 30 Milliliter Wasser, Tee oder verdünnter Fruchtsaft pro Kilogramm Körpergewicht sollten es mindestens sein – bei 80 Kilogramm also knapp 2,5 Liter.

Allzeit wohltemperiert

Unser Organismus ist mit einem effektiven System ausgestattet, um die Körpertemperatur jederzeit konstant zu halten. Verantwortlich dafür ist der Hypothalamus, eine Steuerungszentrale im Zwischenhirn, wo zum Beispiel auch das Hungergefühl und der Schlaf-/Wachrhythmus gesteuert werden. Der Hypothalamus gleicht permanent den Sollwert der Körpertemperatur mit dem Istwert ab. Dank der Informationen vieler Rezeptoren auf der Haut sorgt er dafür, dass wir bei Wärme schwitzen und auf diese Weise den Körper kühlen. Bei extremen Temperaturen und bei nicht angepasstem Verhalten kann es dazu kommen, dass diese Regulation versagt – dann drohen Sonnenstich oder Hitzschlag (siehe Kasten).

Vitalpilze zur Unterstützung

Neben den beiden wichtigsten Aufgaben bei Hitze – viel trinken und sich schonen – kann man noch einiges dafür tun, um mit tropischem Klima besser zurechtzukommen. So kann das Kühlen der Unterarme mit fließendem Wasser Wunder wirken, wenn die Hitze allzu erdrückend wird. Ein sehr wertvoller Vitalpilz bei Kreislaufproblemen ist der Auricularia. Er verbessert die Fließeigenschaften des Blutes und damit die Sauerstoffversorgung in allen Körperzellen. Der Maitake ist zwar ein klassischer Helfer bei Bluthochdruck, wirkt aber ebenso einem Absacken des Blutdrucks bei Wärme entgegen. Auch der Reishi kann Herz und Kreislauf stabilisieren; zudem spielt er seine beruhigenden und entspannenden Effekte bei belastender Hitze aus.
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Kühlende Nahrungsmittel

In der Traditionellen Chinesischen Medizin ist die Einteilung der Nahrung nach ihren Temperatureigenschaften ein sehr wichtiger Faktor zur Stärkung der Gesundheit. Entsprechend dem Dualismus von Yin und Yang können Speisen wärmend sein – man denke an die Erbsensuppe im Winter – oder aber angenehm kühlend. An heißen Sommertagen sollte man Yin-Lebensmittel bevorzugen. Dazu gehören zum Beispiel Melone, Tomate, Gurke, Blattsalate, aber auch Milch und Joghurt. Es ist kein Zufall, dass diese Produkte ohnehin bei vielen Menschen im Sommer bevorzugt auf den Teller kommen.
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Stichwort: Sonnenstich, Hitzschlag und Hitzeerschöpfung

Der Sonnenstich ist Folge von zu viel Sonne für Kopf und Nacken. Das Gehirn wird irritiert und löst eine Entzündungsreaktion aus, die sich auf den ganzen Körper ausdehnt. Betroffene leiden unter Unruhe und Kopfschmerzen, manchmal kommen auch Erbrechen und Bewusstseins-störungen hinzu. Ein Hitzschlag entsteht durch körperliche Überanstrengung bei zu hoher Temperatur. Es kann sich eine lebensbedrohliche Erhöhung der Körpertemperatur über 40 Grad entwickeln; typische Symptome sind starke Ermattung, Krämpfe und Halluzinationen. Den Übergang zwischen Sonnenstich und Hitzschlag bildet die Hitzeerschöpfung mit leicht erhöhter Körpertemperatur, die vor allem durch zu geringe Flüssigkeitszufuhr entsteht.
In allen drei Fällen heißt es: den Patienten sofort aus der Sonne holen, mit feuchten Tüchern kühlen, bei klarem Bewusstsein trinken lassen und einen Arzt rufen.
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