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Der gesunde Druck in den Adern


Liebe Leserinnen und Leser,

manchmal lässt sich eine klare Ursache diagnostizieren und behandeln. In den meisten Fällen bleibt jedoch unklar, warum der Blutdruck zu hoch oder – seltener – zu niedrig ist. Therapiebedürftig ist vor allem die Hypertonie, der Bluthochdruck, denn langfristig schadet ein zu hoher Druck nicht nur den Blutgefäßen selbst, sondern auch Organen wie dem Herzen. Immer größere Bedeutung kommt ganzheitlichen Ansätzen wie der Mykotherapie zu: Sie kann sanft regulierend helfen. Diesem Thema widmet sich unser aktueller Newsletter. 

Mit den besten Grüßen
 
Ihre GFV

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Mit Vitalpilzen den Blutdruck regulieren

Idiopathisch – so lautet die medizinische Beschreibung des Bluthochdrucks und des zu niedrigen Blutdrucks bei neun von zehn Betroffenen. Das Wort sagt eigentlich nicht mehr als: Ursache unbekannt. Tatsächlich ist es meist schwierig zu ermitteln, warum der als normal definierte Wert von 120:80 über- oder unterschritten wird, wenn andere Grunderkrankungen wie zum Beispiel eine Fehlfunktion der Schilddrüse ausgeschlossen werden können. Während die Hypotonie, also der niedrige Blutdruck, als ungefährlich gilt, sofern keine Beschwerden wie Müdigkeit oder Schwindel auftreten, ist das weitaus häufigere Gegenteil, die Hypertonie, ein gefährliches Volksleiden. Das Tückische: Viele Hochdruckpatienten fühlen sich mit ihren zu hohen Werten wohl und die Diagnose wird bisweilen nur zufällig gestellt.

Körperliche und psychische Risikofaktoren

Zwar sind Übergewicht, zu salzreiche Ernährung, Rauchen, Alkohol und zu wenig Bewegung als eindeutig begünstigende Faktoren identifiziert. Auch weiß man, dass psychische Belastungen den Blutdruck nach oben treiben können – „unter Druck“ steht man dann nicht nur im Kopf, sondern ebenso körperlich. Dennoch gelingt die Normalisierung der Werte auch bei Behandlung dieser Einflussgrößen oft nicht ausreichend. Auf der anderen Seite stehen die langfristigen Folgen: Das Risiko, dass es durch unbehandelten Bluthochdruck zu Schäden wie Arteriosklerose, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt und Schlaganfall kommt, ist groß.

Die Möglichkeiten der Mykotherapie

Eine ganzheitliche Therapie setzt gerade beim Bluthochdruck an vielen einzelnen Stellschrauben an. Eine medikamentöse Behandlung kann bei sehr hohen Werten unter Umständen sinnvoll sein; über Art und Dauer der Medikation sollte der Patient mit seinem behandelnden Arzt sprechen. Zudem ist die aktive Mitarbeit des Betroffenen zur Reduzierung des persönlichen Risikos unverzichtbar. Hier bedarf es einer guten Motivation durch den Therapeuten, um überhaupt das Bewusstsein für die Krankheit und die Notwendigkeit einer Behandlung zu schärfen.
Gute Ergebnisse zeigen sich immer wieder durch den ergänzenden Einsatz von Vitalpilzen. Shiitake und Maitake sind wichtige Pilze mit direkt blutdrucksenkenden Effekten, die zudem beide den Stoffwechsel und damit auch eine möglicherweise notwendige Gewichtsreduktion fördern können. Der Auricularia kann die Blutgerinnung und die Entzündungsneigung hemmen. Dies verbessert die Durchblutung auch bei bereits vorgeschädigten Adern. Interessante Vitalpilze bei der Blutdruckregulation in beide Richtungen, also sowohl bei zu hohem als auch zu niedrigem Blutdruck, sind Reishi und Polyporus. Der Reishi stärkt das Herz-Kreislauf-System insgesamt und optimiert die Sauerstoffversorgung in den Zellen. Der Polyporus wirkt entwässernd, ohne den Kaliumhaushalt des Körpers zu beeinträchtigen.
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Stichwort: Kalium und Magnesium

Zu den wichtigsten Mineralstoffen für die Herzgesundheit zählen Kalium und Magnesium – ein Mangel kann zum Beispiel Rhythmusstörungen verursachen. Aber auch für einen normalen Blutdruck sind diese Substanzen wichtig. Ernährungsstudien zeigen, dass sich bei reichlicher Zufuhr von Magnesium und Kalium seltener ein Bluthochdruck entwickelt. Die Mineralstoffe stecken in vielen Obst- und Gemüsesorten, in Vollkornprodukten und auch in Vitalpilzen in besonders guter Bioverfügbarkeit für den Organismus. Zusatzpräparate sollten nur bei Bedarf und nach vorheriger ärztlicher Abklärung eines Blutbilds zum Einsatz kommen.
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Buchtipp:
Das große Kochbuch gegen Bluthochdruck

Bei zu hohem Blutdruck kann eine entsprechende Ernährung einen wesentlichen Beitrag bei der Regulation leisten. Die Autoren Sven-David Müller, Diätassistent und Bestsellerautor von mehr als 170 Büchern, und Christiane Neubauer, Diät- und Diabetesassistentin sowie Rezeptexpertin haben ein
modernes und ansprechen-des Werk mit Rezepten vom Frühstück bis zum Dessert verfasst. Sie liefern den Beweis, dass eine blutdruck- sowie herzfreundliche Ernährung und täglicher Genuss keineswegs im Widerspruch stehen müssen.

Erschienen im Humboldt Verlag, 26,99 Euro
ISBN: 978-3899938654
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