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Der Kälte trotzen


Liebe Leserinnen und Leser,

die meisten von uns lieben den Sommer und stöhnen über die jetzt schon wieder spürbar einsetzende Kälte und Dunkelheit. Andererseits: Ist es nicht gerade der Wechsel der Jahreszeiten, der einen besonderen Reiz im Leben ausmacht? Wir sollten vielleicht, anstelle uns zu beschweren, uns lieber am bunten Herbstlaub erfreuen, gemütliche Stunden bei Kerzenschein genießen und unseren Lungen die klare Winterluft gönnen. Wie man sich gegen die unangenehmen Seiten des Winters am besten wappnet, verrät dieser Newsletter.

Alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV



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Der Winter kann kommen –Vitalpilze und mehr für wohlige Wärme

Wer friert, fühlt sich nicht wohl. Und so haben die meisten von uns mit dem ungemütlichen Herbst- und Winterwetter zu kämpfen, das uns aktuell gerade wieder bevorsteht. In der chinesischen Medizin ist Kälte ein wichtiger Auslöser für diverse Erkrankungen, und jeder kennt aus eigener Erfahrung den Zusammenhang zwischen kalten Füßen und der Erkältung ein paar Tage später. Viele Menschen mit Gelenkproblemen leiden in der kalten Jahreszeit weitaus mehr unter ihren Beschwerden als im Sommer, und bei Atemwegserkrankungen wird kalte Luft oft als unangenehm empfunden. Indirekt werden außerdem die Haut und die Schleimhäute strapaziert, weil wir uns viel in beheizten Räumen aufhalten, in denen die Luftfeuchtigkeit zu niedrig ist. Dies öffnet wiederum Krankheitskeimen Tür und Tor, sodass die Infektionsgefahr sprunghaft ansteigt.

Aktiv gegensteuern

Sich einfach in sein Schicksal zu fügen und zu hoffen, der Winter möge möglichst schnell vorübergehen, ist die denkbar schlechteste Strategie, die nicht selten zu schlechter Stimmung und einem richtigen „Winterblues“ führt. Zumindest in unseren Breitengraden müssen wir einige kalte Monate nun einmal überstehen, und da ist man gut beraten, sich den äußeren Bedingungen zu stellen. Das gute alte Zwiebelschichtprinzip bei der Bekleidung hat sich bewährt und schützt den Körper vor dem Auskühlen. Besonders wichtig sind geeignetes Schuhwerk und ein der Witterung angepasster Kopfschutz vor Kälte und Nässe. Ansonsten gilt: So viel wie möglich bei Tageslicht raus! Bewegung und Licht stärken das Immunsystem, fördern die Ausschüttung von Glückshormonen und härten den Organismus ab. Wer körperlich aktiv ist, beugt zudem einer unerwünschten Gewichtszunahme vor, die bei der jahreszeitentypischen üppigen Kost schnell entstehen kann.

Was Vitalpilze leisten können

Gerade im Winter, wenn das heimische Angebot an frischen Früchten auf ein Minimum sinkt, ist eine gute Versorgung mit Vitalstoffen wichtig. Die vitamin- und mineralstoffreichen Vitalpilze eignen sich daher sehr gut zur Nahrungsergänzung, wobei die Einnahme rechtzeitig beginnen sollte. Eine zentrale Aufgabe besteht zudem im effektiven Schutz des Körpers vor Infekten. Ergänzend zu einer der Witterung angepassten Kleidung und einer genügenden Flüssigkeitszufuhr sind hier insbesondere der Agaricus blazei Murrill und der Maitake zu nennen. Der ABM kann dank seines bemerkenswerten Polysaccharid-Gehalts das Immunsystem nachhaltig modulieren und stimulieren.
Auch vom Maitake ist bekannt, dass er die körpereigenen Abwehrkräfte gezielt ankurbeln kann. Der Reishi wirkt entzündungshemmend und fördert die Durchblutung, was sowohl vorbeugend als auch therapeutisch bei Atemwegserkrankungen von großem Wert ist. Nicht zu vergessen ist die psychische Befindlichkeit: Wem das schlechte Wetter und die Dunkelheit in den Wintermonaten aufs Gemüt schlagen, kann die Stimmung nebenwirkungsfrei und sanft mit dem Cordyceps heben. Er wirkt tonisierend auf Körper und Seele und kann einen Beitrag dazu leisten, dass man so manchem grauen Tag mit sonnigem Gemüt begegnen kann.
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Einen Gang herunterschalten

Viele Landwirte schaffen es noch heute, den Rhythmus der Jahreszeiten auch in ihren Arbeitsalltag einfließen zu lassen: Im Sommer sind die Tage lang und es gibt mehr als genug zu tun auf den Feldern. Im Winter hingegen kommt die Natur zur Ruhe und auch die Arbeit nimmt ab. Im Bürojob gelten diese Regeln nicht – dennoch sollte man versuchen, die Länge des Arbeitstages der dunklen Jahreszeit ein wenig anzupassen. Zusätzlich hilft es dem Körper sehr, wenn er etwas mehr Schlaf als im Sommer bekommt. Das rechtzeitige Zubettgehen ist für eine ausreichende Erholung und damit für die langfristige Gesundheit sehr wichtig.
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Buchtipp: Warmes für kalte Tage

Ein gut gewärmter und durchbluteter Körper bietet den besten Schutz gegen Kälte von außen und den Angriff von Krankheitserregern. Manche Lebensmittel können dazu einen effektiven Beitrag leisten, wie man vor allem aus der chinesischen Lehre der fünf Elemente weiß. Auf der Grundlage dieser uralten Erkenntnisse hat die Autorin und Ernährungswissen-schaftlerin Claudia Nichterl die Rezepte in diesem neuen Buch zusammengestellt.
Es ist zwar in erster Linie ein Kochbuch für die Herbst- und Wintermonate, doch die detaillierten Hintergrundinfos helfen auch, das ganze Jahr gegen Kältegefühle gefeit zu sein. Die Rezepte sind auf das saisonale und heimische Speisenangebot ausgerichtet und ohne viel Aufwand nachzukochen. Zahlreiche Gesundheitstipps für heilende Kräuter und zur „thermischen“ Wirkung von Lebensmitteln machen das Buch zu einem wertvollen Begleiter für mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Es ist erschienen im AV-Buch-Verlag und für 19,90 Euro im Buchhandel erhältlich.
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