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Diabetes - je früher erkannt, desto besser


Liebe Leserinnen und Leser,

früher hieß die Erkrankung auch „Altersdiabetes“, doch inzwischen sind auch immer mehr jüngere Menschen von Diabetes mellitus Typ 2 betroffen. Vor allem die Kombination aus zu wenig Bewegung und zu reichhaltiger Kost, die insbesondere viele Kohlenhydrate enthält, ist verantwortlich für die Entstehung der Stoffwechselkrankheit. Sie sollte sehr ernst genommen werden, denn obwohl sie anfangs kaum Symptome mit sich bringt, sind die langfristigen gesundheitlichen Folgeschäden immens.
Wie die Früherkennung und ein aktives Gegensteuern oder am besten natürlich die Vorbeugung gelingen können, haben wir in diesem Newsletter für Sie zusammengestellt.

Alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV

Übrigens: Wir sind Aussteller beim 4. Gesundheitstag im Hawlik Gesundheitszentrum in 82064 Strasslach am 19.10.2013 von 10:00 bis 17:00 Uhr. Bitte besuchen Sie uns; interessante Vorträge und Gesundheits-Checks erwarten Sie.

P.S.: Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.
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Unbemerkt zuckerkrank? Eine zeitige Diagnose schützt vor Spätfolgen

Erhöhte Blutzuckerwerte, ohne es zu wissen - das betrifft eine sprunghaft steigende Zahl von immer jüngeren Menschen. Experten sehen die Fälle von Diabetes Typ 2, der längst nicht mehr als Altersdiabetes bezeichnet wird, künftig noch deutlicher in die Höhe schnellen, wenn Präventions- und Früherkennungsmaßnahmen weiterhin so wenig angenommen werden. Das größte Problem: Die Krankheit macht oft jahrelang keinerlei Beschwerden und wird deshalb nicht ernst genommen. Die Sorge vor Spätfolgen wie Nervenschädigungen, Erblindung, Nierenschäden und Herzinfarkt wird lange verdrängt.

Vorbeugen ist gar nicht so schwer

Ist die Krankheit erst einmal erkannt, besteht die Therapie bisher lediglich darin, die Folgeschäden so gut es geht einzudämmen. Häufig führt dabei an Insulinspritzen kein Weg vorbei. Im frühen Stadium hingegen, auch als Prädiabetes bezeichnet, gibt es noch beste Möglichkeiten, die Bauchspeicheldrüse wieder so zu stärken, dass die Blutzuckerwerte auch langfristig im Normbereich bleiben. Etwas mehr Bewegung, eine bewusstere Ernährung - das allein reicht oft schon aus, sofern man es schafft, das neue Lebensmuster zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen. Die Belohnung lässt nicht lange auf sich warten - mit weniger Müdigkeit, einem schöneren Hautbild und einer Normalisierung des Körpergewichts.

Natürliche Unterstützung

Gerade der Ernährung kommt bei der Diabetesvorbeugung eine Schlüsselrolle zu. Weniger Zucker heißt die wichtigste Devise, dafür aber sind hochwertige Vitalstoffe zur Versorgung der Körperzellen gefragt. Eine gute Ergänzung zu einer ausgewogenen Kost bieten Vitalpilzextrakte. Drei Vitalpilze haben sich besonders bewährt: Der Coprinus comatus (Schopftintling) verbessert nicht nur den Glukosetransport in die Zellen, sondern regt zudem nachweislich die Insulinausschüttung in der Bauchspeicheldrüse an. Seine weiteren Bioaktivstoffe schützen vor Ablagerungen in den Blutgefäßen und damit vor häufigen Diabetes-Spätfolgen.

Auch beim Agaricus blazei Murill (ABM) und beim Maitake zeigen Studien eine deutliche Verbesserung der Insulinresistenz. Der ABM zeichnet sich außerdem durch sein hohes antientzündliches Potenzial und seine gezielte Modulation des Immunsystems aus. Der Maitake leistet einen wesentlichen Beitrag zur effektiveren Zuckerverwertung in den Körperzellen und hat außerdem einen positiven Einfluss auf den Fettstoffwechsel, der im Rahmen einer Diabeteserkrankung ebenfalls oft gestört ist. Von hoher praktischer Relevanz ist darüber hinaus der blutdrucksenkende Effekt dieses Vitalpilzes, der damit regulierend auf eine weitere typische Begleiterscheinung von Diabetes Typ 2 einwirkt.
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Normalgewicht schützt nicht automatisch

Viele Diabetiker sind übergewichtig. Doch schätzungsweise jeder Fünfte mit der Diagnose "Zuckerkrankheit" weist ein ganz normales Körpergewicht auf. Man sollte sich also nicht automatisch in Sicherheit wähnen, wenn die Waage gute Werte anzeigt. Entscheidender als das Gewicht ist der Fettanteil im Gewebe, und dieser hängt wesentlich von der Ernährung und körperlichen Aktivität ab. Auch für schlanke Menschen gilt deshalb: Zur Verhinderung der Diabetesentstehung ballaststoffreich essen, Sport treiben und chronischen Stress vermeiden.
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Buchtipp: Garantiert gesundheitsgefährdend

Suchtstoff Zucker: Forschungen zeigen, dass schon Kinder auf Abhängigkeit programmiert werden, oft bereits im Mutterleib. Viele essen Zucker, ohne es zu wollen, versteckt als Konservierungsstoff in Industrienahrung. Die Lawine rollt: Weltweit leiden immer mehr Menschen an den Folgen des Zuckerkonsums. Unabhängige Wissenschaftler warnen vor den Risiken, u.a. vor Übergewicht, Alzheimer, Krebs. Und vor allem: der Zuckerkrankheit Diabetes. 44 Milliarden Euro kostet sie jährlich allein in Deutschland.
Die Zucker-Mafia: Seit Jahrzehnten hat die Zucker-Lobby die Politik im Griff. Der Verkauf wird gefördert, die Nebenwirkungen werden verharmlost, mit freundlicher Unterstützung von Staat und Wissenschaft. Grimm macht erstmals den skandalösen Zusammenhang von staatlicher Zuckerförderung und Volkskrankheiten öffentlich. Hans-Ulrich Grimm zeigt die globalen Verflechtungen auf, er berichtet über die Leiden der Opfer, die Interessen im Hintergrund und die Auswege aus der Zuckerfalle.
Das Buch von Hans-Ulrich Grimm ist im Droemer Verlag erschienen und für 18,00 Euro im Buchhandel erhältlich.
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