Der Newsletter wird nicht korrekt dargestellt? Dann klicken Sie bitte hier!
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

Entschlacken - jetzt ist Zeit für die Stoffwechselaktivierung


Liebe Leserinnen und Leser,

mit neuem Schwung ins Frühjahr – das ist der Plan vieler Menschen. Tatsächlich ist jetzt genau die richtige Zeit, um sich von überflüssigem, träge machendem Ballast zu befreien. Nicht nur, um in die richtige Form für die Frühjahrs- und Sommergarderobe zu kommen, sondern auch zur Vermeidung der Begleit- und Folgeerscheinungen von Übergewicht: Bluthochdruck, schlechte Blutfettwerte, Diabetes Typ 2. Wie man den Stoffwechsel sanft, aber nachhaltig auf Touren bringen kann, verrät dieser Newsletter.

Viel Schwung und alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV

P.S.: Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

Übergewicht und die Folgen

Es ist keine neue Erkenntnis, dass uns der Wohlstand nicht nur gut tut, sondern auch schaden kann. Sehr viele Menschen sind zu dick – doch nicht nur das: Bei ihnen lassen sich zugleich Störungen im Fettstoffwechsel nachweisen, sie leiden unter zu hohem Blutdruck und sie entwickeln eine Insulinresistenz, die über kurz oder lang zu Diabetes Typ 2 führt. All dies erhöht sprunghaft das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber auch wenn es nicht immer so schlimm kommen muss: Überschüssige Pfunde machen auch einfach träge und sie gehen außerdem meist mit einer Überlastung des Stoffwechsels und einer Übersäuerung (siehe Kasten) einher.

Aktives Gegensteuern ist gefragt


Eigentlich ist es ganz simpel: Wer mehr Kalorien zu sich nimmt, als er verbraucht, legt an Gewicht zu. Also besteht die Lösung gegen das Übergewicht darin, sich mehr zu bewegen und weniger zu essen. Gerade das bauchbetonte Übergewicht (abdominelle Adipositas) ist weit mehr als ein kosmetisches Problem. Inzwischen weiß man, dass die Pölsterchen am Rumpf den gesamten Stoffwechsel verändern. Auch der Kreislauf wird belastet und der Blutdruck steigt, was die Gefäße schädigt. Zu viele Säuren, die sich bei falscher und allzu reichlicher Nahrung im Gewebe anlagern, führen zu einer Schwächung des Bindegewebes und dadurch unter anderem zu Müdigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen, unreiner Haut und Verdauungsproblemen. Um zu vielen Pfunden und einem zu sauren Gewebe entgegenzuwirken, gilt es, die Stoffwechsel- und Ausleitungsorgane (Leber, Nieren, Darm, Lungen und Haut) bestmöglich zu unterstützen. Dabei können Vitalpilze gute Hilfe bieten.

Vitalpilze zur Unterstützung der Ausleitung


Der Cordyceps kann den Grundumsatz im Stoffwechsel erhöhen und steigert das Wohlbefinden. Zu nennen sind hier unter anderem der Maitake und der Reishi. Die beiden leberstärkenden Vitalpilze fördern die gesunde Funktion des zentralen Organs des menschlichen Stoffwechsels. Der Maitake wird allgemein mit guten Erfolgen zur Unterstützung der Gewichtsreduktion eingesetzt. Als klassischer Vitalpilz zur Verbesserung der Nierentätigkeit ist der Cordyceps einzuordnen. Er nimmt deshalb eine wichtige Rolle bei der Förderung der Entgiftung ein und hat zudem positive Effekte auf die allgemeine Widerstandskraft des Organismus. Der Agaricus blazei Murrill regt ebenfalls die Leberfunktionen an und fördert zudem die natürliche Darmaktivität. Nicht zu vergessen: Die ganzheitliche Wirkweise von Vitalpilzen hat immer auch positiv regulierende Effekte auf das psychische Befinden. Dies ist insofern von wesentlicher Bedeutung, als man inzwischen weiß, dass chronischer, nicht verarbeiteter Stress der Entstehung von Übergewicht Vorschub leistet.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

Stichwort: Gewebsazidose

Zur chronischen Übersäuerung, auch als Gewebsazidose bezeichnet, kommt es, wenn der Körper Schlacken im Bindegewebe einlagert. Dies stellt sicher, dass der Säurewert des Blutes konstant gehalten wird – allerdings mit der Folge, dass langfristig das Bindegewebe übersäuert, was den Körper schwächt und als Risikofaktor für die Entstehung diverser Zivilisationskrankheiten gilt. Gegensteuern kann man mit viel Bewegung, Flüssigkeitszufuhr und einer säurearmen Ernährung, also vor allem wenig Fleisch, Zucker, Kaffee und Alkohol.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

Den Darm in Schwung bringen

Eines unserer wichtigsten Ausleitungsorgane ist der Darm. Eine chronische Darmträgheit ist deshalb nicht nur lästig, sondern kann langfristig gesehen auch gefährlich werden. Mit einfachen Hausmitteln lässt sich die Darmaktivität oft in kurzer Zeit merklich steigern. Am besten gleich morgens nach dem Aufstehen ein großes Glas heißes Wasser trinken, eventuell mit einem Spritzer Zitronensaft oder mit einem Stückchen frischem Ingwer. Das bringt den Darm in Schwung, macht den ganzen Körper fit – und ist eine mindestens genauso schnell zubereitete, aber um Längen bessere Alternative zum Kaffee.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

Gesellschaft für
Vitalpilzkunde e.V.

VR 200244, Amtsgericht Augsburg
1. Vorsitzende
HP Corinna Schaar
Spendenkonto:
VR-Bank Lech-Zusam e.G.
IBAN: DE10 7206 2152 000 30 98 125
BIC/SWIFT: GENODEF 1 MTG

Kostenfreie Hotline


0800 00 77 889

Aus dem Ausland:
0049 / 821 / 49708700

Montag - Freitag: 8:00 - 12:00 Uhr
Montag - Donnerstag: 13:00 - 17:00 Uhr
© Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. - Eine Vervielfältigung oder Verwendung sämtlicher Informationen
oder Daten (Text-, Graphik-, Bild-, Video-, Ton-, oder Animationsdateien) ohne vorheriger Zustimmung der GfV ist nicht gestattet.