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Frisch in den Fühling


Liebe Leserinnen und Leser,

das Frühjahr steht vor der Tür, und wenn sich die Sonne zeigt, dann spürt man ihre Wärme auf der Haut. Nur kommt der Körper noch nicht recht in Schwung. Der Winter hat eben seine Spuren hinterlassen. Unser Newsletter gibt Ihnen Tipps, wie Sie mit frischer Energie in den Frühling starten können.

Ihr Team der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.



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Gegen Frühjahrsmüdigkeit kann man einiges tun

Die Tage werden wieder länger, endlich zeigt sich zartes Grün, die ersten Vögel erfüllen die Luft mit ihrem Gesang - doch bei vielen Menschen ist die Aufbruchstimmung noch nicht so recht angekommen. Sie haben mit schlechter Laune, Erschöpfung und fehlender Antriebskraft zu kämpfen: Die Frühjahrsmüdigkeit hat zugeschlagen. Hinter diesem Begriff verbirgt sich mehr als nur eine subjektive Empfindung. Wenig Tageslicht, fehlende Bewegung im Freien und eine tendenziell eher vitalstoffarme Ernährung in den zurückliegenden Wintermonaten haben dem Organismus zugesetzt und lassen ihn wie auf Sparflamme laufen.

Die Psyche und den Körper stärken

Zwar fällt bei schlechter Stimmung das Überwinden des inneren Schweinehunds schwer, doch ein Gegensteuern ist wichtig. Denn nicht nur die Psyche ist bei Frühjahrsmüdigkeit angeschlagen, auch auf der körperlichen Ebene können sich Schwächen einstellen. So kann beispielsweise das Immunsystem nicht optimal arbeiten, die Durchblutung und damit einhergehend die Versorgung aller Körperzellen ist eingeschränkt. Jetzt empfiehlt sich eine Unterstützung des Organismus mit Extrakten von Vitalpilzen und damit die gezielte Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Vitalpilze als natürliche Fitmacher

Als Nahrungsergänzung in Kapselform bieten sich besonders die Vitalpilze Cordyceps, Hericium und Reishi an. Die natürlichen Fitmacher können nebenwirkungsfrei vor Erschöpfungszuständen schützen und stecken voller Vitalstoffe wie etwa die zu den Polysacchariden gehörenden Beta-Glucane, die für den geistigen und körperlichen Schwung benötigt werden. Während sich der Cordyceps als Schutzschild gegen Stress bewährt hat, kann der Hericium vor allem das Immunsystem modulieren, und der Reishi kann übermäßiger Müdigkeit entgegenwirken. Wer dann noch täglich zu Fuß oder per Fahrrad an der frischen Luft unterwegs ist, wird bald putzmunter den Frühling genießen können.
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Sich regen bringen Segen

Manche Menschen haben eine regelrechte Aversion schon gegen das Wort „Sport“. Ersetzen wir es also im Folgenden durch „Bewegung“. In dem alten Sprichwort „sich regen bringt Segen“ klingt durch, dass bereits wenig körperliche Betätigung einen hervorragenden Effekt hat. Jeder Schritt in Richtung eines bewegteren Lebens, und sei er auch noch so klein, ist ein guter Schritt. Der Körper verzeiht viel und dankt schnell: Schon dreimal wöchentlich 30 Minuten flottes Spazierengehen hat sich in vielen Studien als außerordentlich gesundheitsfördernd erwiesen. Das betrifft zum einen Organe wie das Herz und die Lunge, die besser versorgt werden und selbst wiederum jede einzelne Körperzelle optimaler mit Sauerstoff versorgen können. Davon profitieren unter anderem das Bindegewebe und die Haut mit mehr Straffheit und Frische – einer der Gründe, weshalb aktive Menschen vitaler aussehen. Mindestens ebenso groß ist der Effekt von Bewegung auf die Psyche: Durch körperliche Aktivität wird die Ausschüttung von Glückshormonen, den Endorphinen, angeregt, was die Stimmung hebt und die Belastbarkeit für die künftigen Aufgaben erhöht.
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Tipps für frische Energie

Duftboten des Frühlings

Feuchtigkeit tut nicht nur der Haut, sondern auch den vom Winter ausgetrockneten Schleimhäuten gut. Regelmäßige Dampf- und Inhalationsbäder sind daher wahre Wohltaten, bei denen nicht nur der Körper, sondern auch die Seele auf ihre Kosten kommt. Geben Sie hierfür einfach 1 - 2 Tropfen exotisch duftendes, ätherisches Öl oder Duftessenz (z.B. Jasmin, Zitrone oder Orange) in das dampfende Wasser. Die Aromen gelangen über die Nase direkt ins limbische System des Gehirns, dem Zentrum für Emotionen.  Zitronenöl macht frisch und Orangenöl wirkt antidepressiv.  Ein Tipp für Zwischendurch: Träufeln Sie etwas Duftöl auf ein Taschentusch, tragen Sie dieses bei sich und schnuppern Sie hin und wieder daran – das hebt die Laune.

Bewegung für die Haut

Müde Haut muss man aus dem Winterschlaf wecken. Ziel ist es, die Durchblutung der Hautzellen zu verbessern. Ein erhöhter Blutfluss bewirkt in den Zellen eine optimale Versorgung mit Sauer- und Nährstoff. Zudem werden Schlackstoffe, die den Energiestoffwechsel der Zelle blockieren, zügiger abtrans-portiert. Der Effekt: Die hauteigene Regeneration funktioniert besser, Stress und Umwelteinflüsse hinterlassen keine Spuren mehr, was bleibt ist ein erholter, rosiger Teint. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Regelmäßige Bürsten-massagen beleben frühjahrs-müde Haut und entfernen gleichzeitig den unschönen, winterlichen Grauschleier (der oft nichts anderes als eine Schicht verhornter Zellen ist). Circa zwei Mal pro Wochen sollten die Rubbelkuren jetzt, zusätzlich zur Reinigung, durchgeführt werden.
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