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Libidostörungen - Abhilfe durch Vitalpilze
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Libidoverlust - Frust statt Lust


Liebe Leserinnen und Leser,

die Lust auf Sex – die Libido – verschwindet oft leise und unauffällig aus dem Leben. Auch junge Menschen – sowohl Männer als auch Frauen – berichten häufig in der Praxis, dass ihre Libido schon mit Ende 20 nahezu vollständig zum Erliegen gekommen ist. Häufig wird ein Libidoverlust als belastend empfunden, denn eine ausgewogene Freude an Sexualität beeinflusst die Zufriedenheit einer Partnerschaft maßgeblich. In unserem Newsletter lesen Sie alles Wichtige zu möglichen Ursachen von Libidostörungen und wie in diesem Zusammenhang Vitalpilze eingesetzt werden können.  

Alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Ursachen einer Libidostörung


Die Liste mit den möglichen Ursachen ist lange und reicht von körperlichen, hormonellen über psychischen bis zu umwelttechnischen Problemen. Viele Betroffene empfinden das Thema Libidoverlust als Tabu und trauen sich häufig nicht, offen darüber zu sprechen. Doch ganz gleich welche Ursache zu Grunde liegt - die Abklärung sollte immer durch einen erfahrenen Arzt oder Therapeuten stattfinden, um eventuell vorhandene Grunderkrankungen auszuschließen. Zu den möglichen körperlichen Ursachen zählen solche wie z.B. ein Nachlassen der Tätigkeit der Nebennieren. Dort erfolgt die Produktion vieler Hormonvorstufen, die auch für den Geschlechtstrieb von großer Bedeutung sind. Die Nebennieren werden bei Stress sehr belastet und können im Laufe der Zeit dadurch „ermüden“. Dies äußert sich häufig in Burn-out-Symptomen, depressiven Verstimmungen, Antriebslosigkeit und eben auch in einem Nachlassen der Libido. Aber auch so etwas alltägliches wie Rückenbeschwerden können sich negativ auf das Sexualleben auswirken. Probleme mit der Schilddrüse, dem sog.  „Gaspedal“ des Lebens, wirken sich ebenfalls meist negativ aus, aber auch Durchblutungsstörungen können eine mögliche Ursache darstellen.

Auch Hormone können schuld sein

Bei den hormonellen Auslösern steht häufig ein PMS, prämenstruelles Syndrom, ganz oben auf der Liste. Hierbei können Migräneanfälle, massive Bauchschmerzen und Stimmungsschwankungen vor dem Einsetzen der Menstruation die Frauen stark einschränken. Auch die Wechseljahre zeigen sich unter Umständen mit Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen und einer verminderten Libido. In einer Studie von Irwin Goldstein und C. Panzer aus dem Mai 2005 wurde festgestellt, dass hormonelle Kontrazeptiva verantwortlich sein können für eine sexuelle Unlust der Frau. Allerdings war dieses Phänomen nach dem Absetzen der hormonellen Verhütungsmittel noch häufig feststellbar, was zu einer dauerhaft gestörten Libido führen kann.

Cordyceps ist ein wahrer Schatz bei Libidoproblemen.

Psyche oder Umweltgift als Auslöser

Psychische Faktoren können vielfältiger Natur sein wie z.B. Bindungsängste. Hier ist eine begleitende Behandlung durch einen erfahrenen Psychologen angezeigt. Dies gilt besonders auch bei Burn-out und Depressionen. Einen großen Anteil am Verlust des natürlichen Geschlechtstriebs, haben die sog. „Umweltgifte“. Diese mittlerweile überall vorkommenden Stoffe wirken oftmals ähnlich wie körpereigene Hormone und können sich negativ auf den ausgeklügelten menschlichen Organismus auswirken. Diese „endokrine Disruptoren“ – auch Umwelthormone genannt – stehen zudem im Verdacht an der Entstehung von Hoden-, Prostata- und Brustkrebs beteiligt zu sein. Diese Gifte sind u.a. in Spritzmitteln gegen Insekten und Unkraut, Plastikweichmacher aber auch in Nahrungsmittelzusätzen enthalten. Niemand kennt genau das Zusammenspiel der vielen verschiedenen Chemikalien und die hieraus resultierende Gefahr für unsere Gesundheit.

Vitalpilze - Anwendung bei Libidostörungen

Der Cordyceps sinensis stellt einen wahren Schatz dar, wenn es um Störungen im Liebesleben geht. Er wirkt regulierend auf das Hormonsystem, gilt als Aphrodisiakum, erhöht die Leistungsfähigkeit und ist ein exzellentes Tonikum. Auch bei Impotenz, depressiven Verstimmungen und Problemen mit der Schilddrüse wird dieser sehr gerne verwendet. Der Reishi zählt zu den wertvollsten Vitalpilzen. Er ist ein Tonikum, erhöht ebenfalls die Leistungsfähigkeit, entspannt und beruhigt das Nervensystem, wirkt schmerzlindernd, stärkend und regulierend zu gleich. Er wird auch bei stressbedingten Symptomen, bei Ängsten und Schilddrüsenbeschwerden eingesetzt. Beim Auricularia handelt es sich um einen Pilz, der die Durchblutung positiv beeinflussen kann. Außerdem kann sich dieser positiv auf den Zustand der Gefäßwände auswirken und Entzündungen hemmen.

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Erfahrungsbericht einer Patientin

Carolin, 38 Jahre, litt unter depressiven Verstimmungen und einer Schwäche der Nebennieren. Nach 3-monatiger, regelmäßiger Einnahme von Cordyceps und Reishi als Extrakt teilte sie uns Folgendes mit: „Ich fühle mich deutlich energiegeladener als vorher. Auch die Müdigkeit ab der zweiten Zyklushälfte hat nachgelassen. Die Einnahme der Vitalpilze haben die entscheidende Wende gebracht. Mit meiner Partnerschaft geht es jetzt zum Glück wieder bergauf, da ich mich körperlich wieder wohler fühle.“
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