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Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
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Gesunde Lunge


Liebe Leserinnen und Leser,

neben der Haut und dem Verdauungstrakt sind die Atemwege unsere wichtigste Verbindung zur Außenwelt. 20.000 bis 30.000-mal am Tag atmen wir ein und aus – und zwar genau die Luft, die wir uns durch unseren Aufenthaltsort und unser Verhalten aussuchen. Wie wichtig eine gesunde Lunge und eine gute Atmung für das Wohlbefinden sind, haben Schulmediziner und ganzheitliche Therapeuten gleichermaßen erkannt. Bei Übungen zur Entspannung und Achtsamkeit spielt die Atmung immer eine zentrale Rolle. Dieser Newsletter stellt das Organ Lunge vor, gibt Hinweise zur Stärkung von Lunge und Atemwegen und verrät, welche Vitalpilze in diesem Zusammenhang unterstützend eingesetzt werden können.

Alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Frische Luft für ein faszinierendes Organ


Ständig im Einsatz, unverzichtbar und mit vielen Aufgaben gleichzeitig betraut: unsere Lunge. Das paarig angelegte Organ gehört zu den größten im Körper und besteht aus 200 bis 300 Millionen Lungenbläschen. In diesen findet der lebenswichtige Gasaustausch statt: Der Sauerstoff aus der Einatemluft wird ins Blut aufgenommen, parallel gelangt Kohlendioxid aus dem Blut in die Ausatemluft. Viele Muskelgruppen sind an diesem Vorgang beteiligt, und durch das Heben und Senken des Zwerchfells erfolgt mit jedem Atemzug auch eine sanfte Massage der unteren Bauchorgane, was Durchblutung und Verdauung fördert. 

Gifte in der Luft

Dass das Rauchen die Lunge aufgrund verschiedener Giftstoffe wie Teer, Nikotin und Kohlenmonoxid massiv schädigt und das Risiko für Erkrankungen wie COPD und Lungenkarzinom in die Höhe treibt, ist allgemein bekannt. E-Zigaretten sind die bessere, aber noch lange keine gute Wahl, da sie neben Nikotin künstliche Substanzen wie beispielsweise Aromen enthalten, deren langfristige gesundheitliche Auswirkungen zum Teil noch nicht absehbar sind. Aber auch unmerkliche Substanzen in der Luft können der Lunge zusetzen. Schimmelpilzsporen in befallenen Räumen sind ebenso riskant wie übermäßiger Staub, bestimmte Baustoffe, Zusätze in Farben und weitere Chemikalien. Die beste Strategie, die Lungengesundheit zu fördern, besteht darin, sich so viel wie möglich in der Natur aufzuhalten und den Atemwegen dort die Chance zur Erholung zu bieten – im Idealfall durch mäßige Belastung wie etwa Wandern oder Radfahren, weil die Lunge durch die Anstrengung automatisch besser belüftet wird. Wer langfristig besonderen Belastungen ausgesetzt ist, sollte in regelmäßigen Abständen die Lungenfunktion beim Facharzt überprüfen lassen. Bei achtsamem Umgang ist die Lunge ein sehr regenerationsfähiges Organ, sodass sich frühzeitig erkannte Schäden zumindest nicht verschlimmern.

Die Lungengesundheit fördern

Wie bereits erwähnt, tun frische Luft und viel Bewegung der Lunge gut. Auch eine vitalstoffreiche Ernährung hat einen positiven Einfluss auf die Lungengesundheit. Ergänzend können Vitalpilze vorbeugend und insbesondere bei bereits vorhandenen Beschwerden und Einschränkungen mit guten Erfolgen eingesetzt werden. So erleichtert der Cordyceps sinensis das Abhusten, indem er zähen Schleim verflüssigt. Die Sauerstoffversorgung des Blutes wird verbessert. Der Reishi führt allgemein und auch im Bereich der Bronchien zu einer Verbesserung der Durchblutung, sodass Verkrampfungen gemildert und die Atmung erleichtert wird. Dieser Pilz wirkt außerdem chronischen Entzündungsprozessen entgegen. Ein dritter wichtiger Vitalpilz speziell für Menschen mit COPD ist der Coriolus versicolor. Er regt die Infektabwehr an und kann so die ohnehin schon geschwächten Atemwege vor weiteren akuten Entzündungen unterstützen.
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Stichwort Lungenvolumen

Pro Atemzug atmet ein gesunder Erwachsener im Ruhezustand ungefähr einen halben Liter Luft ein. Dies ist meist unter dem Begriff Lungenvolumen zu verstehen. Darüber hinaus hat die Lunge ein Reservevolumen von ca. drei Litern, das bei bewusst tiefer Atmung genutzt werden kann. Lungenvolumen und Reservevolumen zusammen werden als Vitalkapazität bezeichnet. Sie wird mit zunehmendem Alter geringer, kann jedoch durch gezieltes Atemtraining verbessert werden. Ein weiterer wichtiger Begriff ist das Atemzugvolumen – mit ihm wird die Luftmenge, die in einem definierten Zeitraum (meist eine Minute) eingeatmet wird, beschrieben. Sie beträgt in Ruhe etwa sieben bis acht Liter und kann bei starker körperlicher Beanspruchung auf bis zu 100 Liter steigen.
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Buchtipp

„Ich atme ein, ich atme aus – Das Geheimnis der Achtsamkeit“

Das Atmen ist der Kern des achtsamen Lebens. Jeder bewusste Atemzug bringt uns unserem glücklicheren und ruhigeren Selbst näher, ist der Wissenschaftsjournalist Danny Penmans überzeugt. Das fein illustrierte und schön gestaltete Inspirationsbuch lädt dazu ein, sich auf den Atem zu besinnen, um mehr Achtsamkeit in das eigene Leben zu bringen. 


Einatmen, ausatmen – so lösen sich Unruhe und Stress auf. Man lächelt häufiger. Man sorgt sich weniger. Das Leben fühlt sich viel leichter an. Eine Einladung, kleine Auszeiten im chaotischen Alltag zu genießen und innere Ruhe, Klarheit und Gelassenheit zu erfahren.
 
Das Buch ist im Kösel-Verlag erschienen und kostet 14,99 Euro
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