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Guter Schlaf ist lebenswichtig


Liebe Leserinnen und Leser,

haben Sie gut geschlafen? Dass diese Frage so oft gestellt wird, deutet bereits darauf hin: Ein erholsamer Schlaf trägt entscheidend zum Wohlbefinden bei. Wer schlecht schläft, ist weniger leistungsfähig, ist unkonzentriert, leidet unter Stimmungsschwankungen und wird möglicherweise sogar ernsthaft krank.

Schlafstörungen sollten deshalb nicht auf die leichte Schulter genommen und mit Schlafmitteln bekämpft werden. Denn obwohl man dann vielleicht besser einschläft oder nachts länger durchschläft, beginnt der neue Tag mit bleierner Müdigkeit, da man aus keinem gesunden Schlaf erwacht. Unser aktueller Newsletter informiert über das Phänomen Schlaf und stellt aus der Welt der Vitalpilze wirksame Helfer für geruhsame Nächte vor.

Schlafen Sie gut!

Ihre GFV

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Wie Schlafstörungen Körper und Psyche beeinträchtigen


Wer schläft, sündigt nicht, heißt es in einem Sprichwort. Aber nicht nur deshalb ist guter Schlaf so wichtig. Das noch immer voller Geheimnisse steckende Phänomen Schlaf ist nicht etwa der verlorene Kampf des Körpers gegen die Macht der Müdigkeit, sondern ist vielmehr unverzichtbar dafür, dass sich Körper und Geist regenerieren können. Im Zustand des Unbewussten ist das Gehirn äußerst aktiv und verarbeitet Informationen, die es uns ermöglichen, am nächsten Tag ausgeruht die neu anstehenden Aufgaben zu bewältigen. Auch die inneren Organe, Muskeln und Haut brauchen den Schlaf, damit sie sich erholen und langfristig ihren Funktionen nachkommen können.

Tipps gegen schlechte Träume und kreisende Gedanken

Schlafstörungen wie Ein- und Durchschlafprobleme, schlechte Träume oder das Knirschen mit den Zähnen können unser Wohlbefinden stark beeinträchtigen und langfristig sogar krank machen. Wer hin und wieder unruhig schläft, braucht sich keine Sorgen zu machen. Mehrere Nächte mit Schlafstörungen am Stück sind allerdings ein Alarmsignal und sollten Anlass sein, die Ursache zu erforschen. Ein wichtiger Tipp für alle, die sich abends schlaflos im Bett hin- und herwälzen: Lesen oder Fernsehen sollte tabu sein, denn dadurch wird das Einschlafen auf Dauer nur noch schwieriger. Wer gar nicht zur Ruhe kommt, sollte lieber nochmals aufstehen und zum Beispiel eine Tasse Tee trinken. Erst dann geht es wieder zu Bett, wenn sich das Müdigkeitsgefühl einstellt.

Keine Angst vor schlechten Träumen

Manchmal will es mit dem Schlaf einfach nichts werden, obwohl alle Störfaktoren beseitigt sind. In diesem Fall muss die Behandlung "zwischen den Ohren" ansetzen, denn die Angst vor einer weiteren schlaflosen Nacht und schlechten Träumen kann sich leicht verselbstständigen. Medizinische Schlafmittel sollten nur auf Verordnung eines Arztes und nur für einen sehr begrenzten Zeitraum eingesetzt werden. Sie machen schnell abhängig, verändern die Wirkung anderer Medikamente und beeinflussen den Schlaf so, dass eine wirkliche Erholung ausbleibt. Besser geeignet sind natürliche Mittel wie zum Beispiel Vitalpilze. So kann der Reishi nachweislich beruhigend und harmonisierend auf Körper und Psyche wirken, indem er den Blutdruck senkt. Quasi "nebenbei" gleicht er einen möglichen Vitalstoffmangel aus, der bei Schlafstörungen ebenfalls eine auslösende Rolle spielen kann. Entspannend, beruhigend und ausgleichend sind Attribute, die auf den Hericium zutreffen. Untersuchungen konnten zeigen, dass dieser Pilz unter anderem Enzyme hemmt, die im Zusammenhang mit der Entstehung depressiver Verstimmungen stehen. Dies ist für Personen, die unter Stress und damit verbundenen Schlafproblemen leiden, sehr wichtig. Weitere Infos, eine Heilpraktikersuche und Bezugsquellen gibt es auf www.vitalpilze.de.
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Kein Buch im Bett

Wer Schwierigkeiten mit dem Ein- oder Durchschlafen hat, sollte keinesfalls im Bett lesen oder gar fernsehen. Das Bett ist nur zum Schlafen da - Zubettgehen und Lichtausmachen sollten wie ein Ritual untrennbar miteinander verbunden
sein. Will sich der Schlaf gar nicht einstellen, ist es besser, aufzustehen und in einem Sessel ein wenig zu lesen, bis sich Müdigkeit einstellt. Außerdem sollten unnötige Elektrogeräte sowie das Handy aus dem Schlafzimmer verbannt werden, da sie bei empfindlichen Menschen die Nachtruhe deutlich stören können.
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Wenn die Luft wegbleibt

Häufiger Auslöser von Schlafproblemen ist die sogenannte Schlafapnoe. Oft merkt der Betroffene selbst nicht, dass im Schlaf immer wieder für kurze Zeit der Atem aussetzt. Dem Bettnachbarn fällt dagegen ein lautes, plötzliches Schnarchen auf. Um gefährliche Folgen für die Gesundheit bis hin zu Herzproblemen zu verhindern,
die weit über schlechte Träume hinausgehen können, sollte im Schlaflabor getestet werden, ob es sich tatsächlich um Schlafapnoe handelt. Manchmal können bereits einfache Maßnahmen wie ein anderes Kopfkissen das Problem beheben. Abhängig von der Ursache gibt es in den meisten Fällen Lösungen, die auch nachts Entspannung, einen gleichmäßigen Atem und damit eine erholsame Nachtruhe sicherstellen.
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