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Vitalpilze für gesundes Haar


Liebe Leserinnen und Leser,

eine glänzende und volle Haarpracht ist in unserer Gesellschaft Sinnbild für Vitalität und Schönheit. Schenken wir der Werbung Glauben, führt der Weg dorthin über allerhand Shampoos, Spülungen und sonstige Pflegemittel. Doch ganz so einfach ist es nicht, aus schütterem Kopfschmuck eine üppige Mähne zu machen. Ohne Zweifel gibt es eine erbliche Komponente, die dafür sorgt, dass mehr Haare verloren gehen als neue nachwachsen. Trotzdem bestehen gute Möglichkeiten, das Haarwachstum zu unterstützen und die Haargesundheit zu fördern, wie wir in diesem Newsletter zeigen. Der Vitalpilz Polyporus umbellatus nimmt dabei eine besonders wichtige Rolle ein.

Alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Kraft und Glanz auf dem Kopf

Bei Männern gelten eine hohe Stirn und ein lichter Schimmer an den Schläfen bisweilen als Zeichen von Reife und Weisheit. Vielen Betroffenen ist dies allerdings egal: Sie möchten auf den vollen Schopf aus Jugendzeiten nicht verzichten. Und Frauen legen sowieso ein Leben lang Wert auf möglichst fülliges, prachtvolles Haar. Da wird es psychisch durchaus belastend, wenn immer mehr Haare in der Bürste landen und der ehemals schicken Frisur nur noch mit reichlich Stylingprodukten Halt zu verleihen ist. 

Der Einfluss der Gene 

Dabei ist Haarausfall zunächst einmal ein ganz normaler körperlicher Prozess, denn jedes Haar durchläuft verschiedene Lebenszyklen, bis es abgestoßen und durch ein neues Haar ersetzt wird. Schüttere Areale werden erst erkennbar, wenn mehr Haare ausfallen als neue nachwachsen. Das ist zum Teil genetisch bedingt und längst nicht immer ein Indiz für eine mangelhafte Nährstoffversorgung, Dauerstress oder andere Belastungen. Vor allem bei Männern ab 30 verkürzt sich die Wachstumsphase der Haare, da die Haarfollikel überempfindlich auf männliche Hormone reagieren. Auch Frauen können von dieser Form des Haarausfalls betroffen sein, insbesondere nach den Wechseljahren, aber auch nach einer Geburt oder bei langjähriger Einnahme der Pille. Trotz dieser genetisch-hormonellen Komponente kann man etwas gegen das Phänomen Haarausfall tun. Eine ausgewogene Ernährung mit wichtigen Spurenelementen und Vitaminen leistet bereits einen guten Beitrag für gesundes Haarwachstum. Hervorzuheben sind Eisen, Zink und Kupfer sowie Folsäure, Biotin und Vitamin C.
 

Vitalpilze können helfen

Ein besonders großes Potenzial im Hinblick auf eine sanfte, aber effektive Maßnahme gegen Haarausfall steckt im Polyporus umbellatus. Studien zeigen, dass bestimmte seiner Inhaltsstoffe die Wachstumsphase der Haare verlängern können. Sogar an vormals kahlen Stellen auf dem Kopf können wieder neue Haare sprießen, wenn der Polyporus konstant über einen Zeitraum von wenigstens zwei bis drei Monaten eingekommen wird. Ergänzend bieten sich der Reishi sowie der Cordyceps sinensis zum Ausgleich von Mangelzuständen und zur verbesserten Haarwurzelversorgung an.

Wichtiger Nebenaspekt: Werden diese Pilze begleitend zu einer Chemotherapie eingesetzt, bei der Haarausfall häufig als Nebenwirkung auftritt, können sie nicht nur das Haarwachstum anregen, sondern auch die Verträglichkeit der Therapie insgesamt verbessern und die Regenerationsfähigkeit des Organismus unterstützen.
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Neues von der GFV


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