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Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
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Husten – wichtiger Reflex mit vielen Ursachen


Liebe Leserinnen und Leser,

ob bellend laut oder vornehm hüstelnd, einfach nur lästig oder richtig quälend: Jeder kennt Husten in diversen Ausprägungen aus eigener Erfahrung und aus seinem Umfeld. Meist – aber nicht immer – liegen die Ursachen in den Atemwegen, und neben den akuten Infekten, die gerade im Winter mit Husten einhergehen, sind auch viele chronisch kranke Menschen von Husten geplagt. Dieser Newsletter widmet sich dem markanten Symptom – und verrät, welche Aufgabe Vitalpilze bei seiner Linderung leisten können.

Ein schönes neues Jahr wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Gewitter in den Bronchien

Zunächst einmal ist Husten eine wichtige Schutzreaktion. Rezeptoren an den Schleimhäuten der Luftröhre und der Bronchien reagieren blitzschnell, wenn sich zum Beispiel ein Brotkrümel versehentlich von der Speiseröhre in den falschen „Kanal“ verirrt: Der einsetzende unwillkürliche Hustenreflex katapultiert den Fremdkörper wieder in Richtung Rachen und Mund und schützt so vor schlimmeren Folgen. Der häufigste Grund für Husten sind Atemwegserkrankungen. Akute und chronische Bronchitis, COPD, Asthma bronchiale, Allergien, Lungenentzündung, Keuchhusten, Diphterie … Die Liste ist lang und bei Weitem nicht abschließend. Bei all diesen Erkrankungen kommt es zu Schleimbildung und/oder Reizungen in den Atemwegen, die den Husten auslösen. Eine erfolgreiche Therapie muss an den verschiedenen Ursachen ansetzen, um nicht allein das Symptom zu lindern, sondern möglichst auch eine Heilung zu erreichen.

Nicht immer sind es die Atemwege

In den allermeisten Fällen hat Husten, der je nach Ausprägung in akut und chronisch sowie produktiv und nicht-produktiv eingeteilt wird, eine enge Verbindung mit den Atemwegen. Doch gerade bei älteren Menschen mit hartnäckigem Reizhusten sollte diagnostisch auch an das Herz gedacht werden: Bei einer Linksherzinsuffizienz staut sich das Blut in der Lunge, sodass es typischerweise zu Atemnot und insbesondere im Liegen auch zu Husten kommen kann. Auch als Nebenwirkung von Medikamenten kann das Symptom Husten auftreten. Insbesondere ACE-Hemmer, die gegen Bluthochdruck eingesetzt werden, sind hier zu nennen. Die genaue Ursache für diesen Zusammenhang ist noch nicht bekannt; vermutet wird jedoch, dass ein verstärktes Zusammenziehen des Herzens, das durch die ACE-Hemmer erreicht wird, zu einem Rückstau von Blut in die Lungen und dadurch bedingt zu vermehrter Flüssigkeit in den Atemwegen kommt, die den Hustenreiz auslöst.

Vitalpilze bei Husten

Insbesondere der Reishi ist bei vielen Atemwegserkrankungen mit Husten ein wertvoller Vitalpilz, wobei er auch bei chronischen Beschwerden noch gute Verbesserungen erzielen kann. Er fördert allgemein und damit auch in den Bronchien die Durchblutung und wirkt entkrampfend, sodass das lange und tiefe Atmen deutlich erleichtert wird. Außerdem optimiert der Reishi die Zellatmung, was vor allem bei chronischen Entzündungsprozessen von Nutzen ist. Der Agaricus blazei Murrill sollte vor allem vorbeugend oder auch begleitend therapeutisch bei Erkältungskrankheiten eingesetzt werden. Seine positive Wirkung auf das Immunsystem ist wissenschaftlich sehr gut dokumentiert, und zwar sowohl bei Infekten als auch bei überschießenden Immunreaktionen, den Allergien. Ebenfalls wichtig für eine gute Abwehrkraft ist der Coriolus, der dem Körper sowohl bei bakteriellen als auch bei viralen Infekten helfen kann.
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Medikamente bei Husten

Nach Atemwegsinfekten sind die Schleimhäute oft so angegriffen, dass ein trockener Reizhusten die komplette Ausheilung erschwert. In diesen Fällen kann es vor allem bei Kindern sinnvoll sein, für die Nacht einen Hustenstiller zu geben. So können sich die Atemwege über Nacht erholen und der Schlaf die Genesung fördern.  Keinesfalls darf ein Hustenstiller kombiniert werden mit schleimlösenden Mitteln, denn ihr Einsatz erfordert es geradezu, dass der vermehrt gelöste Schleim dann auch abgehustet wird.
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Richtig husten will gelernt sein

Allzu kräftiges Husten schadet mehr, als dass es nützt. Denn bei jedem Hustenstoß prallen die Bronchialwände aufeinander, was zu kleinen Rissen, dementsprechend immer wieder neuen Infektionen und einem kontinuierlich zunehmenden Hustenreiz führen kann. Experten raten deshalb dazu, eher „zärtlich“ zu husten:
So kann man zum Beispiel in die geballte Faust bei aufgeblasenen Wangen husten oder versuchen, durch die Lippen den Hustenstoß ein wenig auszubremsen. Auch die Atemtechnik – möglichst langsam und tief ein- und ausatmen – entlastet die Bronchien und fördert die Heilung. Unterstützend helfen Inhalationen mit dem Dampf heißen Salzwassers, die gereizten Atemwege zu beruhigen und Schleim zu lösen.
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