Der Newsletter wird nicht korrekt dargestellt? Dann klicken Sie bitte hier!
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.Der Coprinus ist ein Pilz mit einer ausgewogenen Vitamin- und Mineralstoffzusammensetzung. Er findet aufgrund seines blutzuckersenkenden Effektes Einsatz in der Diabetestherapie.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

Kein Zucker gegen den Durst


Liebe Leserinnen und Leser,

bei sommerlicher Wärme ist die Sehnsucht groß nach einem kühlen Bier, einem erfrischenden Fruchtsaft oder auch mal einem besonderen Cocktail. Was dabei leicht vergessen wird: Getränke wie diese enthalten – übrigens ebenso wie Smoothies, Eiskaffee und Co. – reichlich Zucker. Wer mit ihnen seinen Durst löscht, schraubt nicht nur die Kalorienzufuhr nach oben, sondern strapaziert auch die Bauchspeicheldrüse. Welche Möglichkeiten es gibt, dem Körper leckere und dennoch gesunde Flüssigkeit zuzuführen, verrät dieser Newsletter.

Mit den besten Grüßen

Ihre GFV

P.S.: Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

Flüssigkeitszufuhr ohne Reue

Niemand käme auf die Idee, in einem Glas Wasser zehn Zuckerwürfel aufzulösen. Umso erstaunlicher, dass diverse „Erfrischungsgetränke“ und sogar „Sportlerdrinks“ solche Zuckermengen enthalten. Das kann problematisch werden – nicht nur für das Körpergewicht und die Zahngesundheit, sondern langfristig auch im Hinblick auf das Risiko der Entwicklung eines Diabetes Typ 2. Zucker ist zwar ein wichtiger Nährstoff und ein schneller Energielieferant, doch der stark gestiegene Konsum in den vergangenen Jahrzehnten führt auch zu gesundheitlichen Problemen, insbesondere deshalb, weil der Körper mit hoher Insulinausschüttung reagieren muss, um den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Gelingt dies nicht, ist die „Zuckerkrankheit“ die Folge. Auch manche Krebserkrankungen, Hormonstörungen und verschiedene Stoffwechselkrankheiten werden mit einem zu hohen Zuckerverzehr gebracht in Verbindung gebracht.

Gesunde Alternativen

Viele Menschen trinken allein aus Gewohnheit Limonaden, Fruchtsäfte und ähnlich zuckerreiche Getränke. Eine Umgewöhnung mithilfe einer schrittweisen Verdünnung mit Mineralwasser erfordert ein wenig Konsequenz, ist aber ohne größeren Aufwand zu schaffen. Wer Abwechslung im Wasserglas schätzt, kann das Lebenselixier gut mit ein paar Spritzern Zitronen- oder Limettensaft oder ein paar frischen Kräuterblättchen wie Minze auf natürliche Art aromatisieren. So mancher mag auch den besonderen Geschmack von Ingwer, der in kleinen Stückchen ins Wasser gegeben wird. Wichtig: Smoothies und frisch gepresste Säfte sind zwar vitaminreich, aber zugleich sehr nährstoffreich und ersetzen daher kein Getränk, sondern eher eine (Zwischen-)Mahlzeit.

Neben dem blutzuckersenkenden Effekt hat der Coprinus einen positiven Einfluß auf den Gesamtstoffwechsel, womit häufig eine Gewichtsreduktion einhergeht.

Coprinus für die Blutzuckerwerte

Der bewusste Umgang mit der täglichen Zuckermenge in Speisen und Getränken ist die beste Strategie, um Diabetes vorzubeugen. Doch was tun, wenn die Blutzuckerwerte bereits erhöht sind? Gerade im Anfangsstadium lässt sich die Zuckerkrankheit noch gut über die Ernährung beeinflussen, Medikamente sind oft nicht notwendig. Um diesen Zustand möglichst lange zu erhalten, ist die Einnahme des Vitalpilzes Coprinus als Pulver oder Extrakt empfehlenswert. Der Schopftintling, so die deutsche Bezeichnung des Coprinus, kann den Blutzuckerspiegel schnell und direkt senken. Zugleich schützen seine Bioaktivstoffe, darunter wertvolle Polysaccharide, vor Ablagerungen in den Blutgefäßen.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

Stichwort: Süßstoffe und Zuckerersatzstoffe

Sie haben extrem hohe Süßkraft und keine Kalorien: Süßstoffe wie Aspartam, Cyclamat oder Saccharin scheinen ein perfekter Ersatz für Zucker zu sein. Doch ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit ist ebenso umstritten wie bei den sogenannten Zuckerersatzstoffen, zu denen Zuckeralkohole wie Sorbit, Xylit und Isomalt gehören. Letztere süßen zwar nicht so stark wie Zucker, sie führen aber immerhin auch zu keiner Insulinausschüttung. Die Aufnahme größerer Mengen kann Verdauungsbeschwerden verursachen. Deshalb wird generell ein sparsamer Umgang mit allem, was süß schmeckt, empfohlen – das gilt für Zucker ebenso wie für natürliche und künstliche Alternativen.
In der Broschüre "Vitalpilze bei chronischen Erkrankungen" finden Sie einen ausführlichen Beitrag zum Thema Diabetes.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

Buchtipp: "Echt süß"

Alternativen zum Zucker sind heute gefragter denn je: Immer mehr Menschen leiden an Diabetes oder Übergewicht und müssen auf ihren Zuckerstoffwechsel achten. Andere wollen der Gesundheit zuliebe Haushaltszucker vermeiden. Allen gemeinsam ist jedoch: Sie suchen nach natürlichen und gesunden Süßungsmitteln. Es ist gar nicht so leicht,
den Überblick über die vielen Zuckerarten und ihre Alternativen zu behalten.

Eine kompakte Hilfestellung gibt das Buch „Echt süß“ von Andrea Flemmer aus dem VAK Verlag (10,95 Euro). Es stellt die Vor- und Nachteile verschiedener Substanzen von Acesulfam über Stevia bis Yacón (eine südamerikanische Pflanze) vor und gibt viele Tipps, wie man Süßes gesund und ohne Reue genießen kann.
Hier finden Sie weitere Literatur-Tipps.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

Gesellschaft für
Vitalpilzkunde e.V.

VR 200244, Amtsgericht Augsburg
Vorstand HP Peter Elster
Spendenkonto:
VR-Bank Lech-Zusam e.G.
IBAN: DE10 7206 2152 000 30 98 125
BIC/SWIFT: GENODEF 1 MTG

Kostenfreie Hotline


0800 00 77 889

Aus dem Ausland:
0049 / 821 / 49708700

Montag - Freitag: 8:00 - 12:00 Uhr
Montag - Donnerstag: 13:00 - 17:00 Uhr
© Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. - Eine Vervielfältigung oder Verwendung sämtlicher Informationen
oder Daten (Text-, Graphik-, Bild-, Video-, Ton-, oder Animationsdateien) ohne vorheriger Zustimmung der GfV ist nicht gestattet.