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Keine Chance für Erkältung, Grippe & Co


Liebe Leserinnen und Leser,

auch wenn wir im Moment noch den Goldenen Oktober genießen dürfen, wird es draußen bald kälter, dunkler und nasser – und in Kindergärten und Schulen, in S-Bahnen und Büros wird wieder geschnieft, gehustet und gelitten. Herbstzeit ist nun einmal Erkältungszeit. Was kann man tun, damit man vom grippalen Infekt oder gar von der echten Grippe möglichst verschont bleibt? Welche Vitalpilze kurbeln die körpereigene Abwehr besonders effektiv an? Antworten darauf liefert unser Newsletter. In diesem Sinne: Kommen Sie gut durch den Herbst und bleiben Sie gesund!

Alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV

P.S.: Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Gestärkt durch die nasskalte Jahreszeit

Die typischen Erkältungsanzeichen kennt jeder von uns: unangenehmes Kratzen im Hals, laufende Nase, Abgeschlagenheit. Im weiteren Verlauf kommen oft geschwollene Halslymphknoten, Husten, Kopfschmerzen und manchmal auch Fieber hinzu. Meist verbirgt sich dahinter ein relativ harmloser grippaler Infekt, der innerhalb weniger Tage auskuriert ist. Ein- bis zweimal im Jahr ist eine solche Attacke aufs Immunsystem durchaus normal und kein Grund zur Besorgnis – höchstens ein Grund, sich ein paar Tage Ruhe und Erholung zu gönnen, um den Infekt nicht zu verschleppen. Die echte Grippe, von Influenzaviren verursacht, sollte hingegen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Die meist sehr stark ausgeprägten und plötzlich beginnenden Symptome zwingen zur Bettruhe und einem Arztbesuch. Nur so lassen sich Komplikationen wie etwa eine Lungenentzündung verhindern.

Die Abwehrkraft stärken

Ob grippaler Infekt oder echte Grippe: In beiden Fällen kapituliert die körpereigene Abwehr kurzzeitig vor den krankmachenden Keimen. Die beste Möglichkeit, die Erkältungswellen im Herbst und Winter schadlos zu überstehen, besteht also darin, das Immunsystem fit zu machen. Und das erreicht man schon mit recht banal klingenden Maßnahmen wie genügend Schlaf, dem Wetter angepasste Kleidung, viel Bewegung an der frischen Luft, einer ausreichenden Zufuhr von Trinkwasser und häufigem Händewaschen. Aber auch die psychische Verfassung hat großen Einfluss darauf, wie gut unser Körper den winzigen Angreifern aus der Umgebung etwas entgegenzusetzen hat. Viele Studien belegen, dass Stress, Sorgen und Ängste die Abwehrkraft deutlich drosseln. Nicht zuletzt benötigt der Körper gerade im Herbst besonders viele Vitalstoffe aus der Nahrung, die für das optimale Funktionieren jeder einzelnen Körperzelle benötigt werden.

Der Vitalpilz Agaricus blazei Murrill spielt bei der Aktivierung des Immunsystems eine entscheidende Rolle.

Vitalpilze für ein fittes Immunsystem

Ergänzend dazu sollten besonders bei Anfälligkeit für Infekte oder in besonders belastenden Lebensphasen gezielt Vitalstoffe zugeführt werden. Viele Vitalpilze unterstützen das Immunsystem aufgrund ihres hohen Gehalts an Polysacchariden, Vitaminen sowie Mineralstoffen und Spurenelementen sehr gut. Besonders hervorzuheben sind der Shiitake, der die Abwehrzellen stimuliert, der Reishi mit einer allgemein antientzündlichen Wirkung, der sehr polysaccharid-reiche Agaricus blazei Murrill und der Cordyceps sinensis, der sowohl antibakterielle als auch antivirale Eigenschaften aufweist. Speziell für den präventiven Einsatz ist zudem der Hericium zu nennen, der die Gesundheit des Darms unterstützt und damit die Grundvoraussetzung für ein intaktes Immunsystem schafft.
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Stichwort: Antibiotika

Manchmal retten Antibiotika Leben – aber nicht immer ist ihr Einsatz wirklich gerechtfertigt. Gegen Viren, die die allermeisten grippalen Infekte verursachen, helfen Antibiotika nicht. Im Einzelfall mag es sinnvoll sein, mit diesen Medikamenten zu verhindern, dass zusätzlich in den Körper eindringende Bakterien sogenannte Superinfektionen auslösen. Im Allgemeinen jedoch kann bei der Behandlung von Erkältungskrankheiten auf Antibiotika verzichtet werden. Das schont zudem die Darmflora, die durch diese Wirkstoffgruppe schnell in Mitleidenschaft gezogen wird. Dies wiederum schwächt das Immunsystem, der nächste Infekt hat leichtes Spiel, ein Teufelskreis beginnt ... Deshalb gilt generell: Nach einer Antibiotikagabe sollte durch geeignete Mittel die Darmflora gestärkt werden. Arzt oder Heilpraktiker geben Rat.
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Buchtipp

"Erkältung heilen dank Omas Hausmittel"

Der Autor Arsene Heck hat fleißig recherchiert: Unzählige Internetrecherchen, jede Menge Erfahrungsberichte Betroffener und viele Gespräche mit Fachärzten und Apothekern liegen diesem Werk zugrunde. Nicht alles hilft jedem – ausprobieren heißt die Devise.





Das Buch enthält nicht nur jede Menge Rezepte und Geheimtipps, sondern auch verständlich aufbereitete Hintergrundinfos rund um das Thema grippaler Infekt. Es ist bei CreateSpace Independent Publishing Platform erschienen und kostet 7,60 Euro.
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