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Oft spät entdeckt: Lungenkrebs


Liebe Leserinnen und Leser,

bei vielen Krebsarten sind Früherkennungsmaßnahmen verbreitet, die mit dazu beigetragen haben, dass eine Tumordiagnose heute längst kein Todesurteil mehr ist. Doch was bei der Vorsorge von Brustkrebs, Darmkrebs und Hautkrebs gang und gäbe ist, gibt es beim Lungenkrebs bisher nicht. Hinzu kommt: Diese Tumorart geht anfangs oft nur mit geringen Symptomen einher und wird auch deshalb in vielen Fällen erst spät erkannt.
Dieser Newsletter informiert über die verschiedenen Lungenkrebsformen, die Behandlungsmöglichkeiten und die gesundheitlichen Chancen, die sich durch den Einsatz von Vitalpilzen auch bei dieser schweren Erkrankung bieten.

Alles Gute für Ihre Gesundheit wünscht

Ihr Team der GFV

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Gute Lebensqualität trotz der Diagnose


Auch wenn bei vielen Lungenkrebspatienten die Prognose nicht besonders gut ist: Die meisten von ihnen leben mit ihrer Erkrankung noch relativ lange. Deshalb sollte neben dem Heilungsversuch das wichtigste Ziel der Therapie darin bestehen, die Lebensqualität so lange es geht auf einem hohen Niveau zu erhalten. Bei der weitaus häufigsten Form, dem nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom, ist die Überlebenswahrscheinlichkeit ohnehin deutlich besser als allgemein bekannt. Diese Tumoren wachsen generell eher langsam und weisen auch ein vergleichsweise geringes Risiko auf, Metastasen zu bilden. Nur rund 15 Prozent der Bronchialkarzinome zählen zu den aggressiveren und häufig metastasierenden kleinzelligen Karzinomen, und auch bei ihnen kann eine entsprechend gut angepasste Therapie noch viel bewirken.

Was die Schulmedizin tut

Wird die Diagnose rechtzeitig gestellt, können Tumoren in den Bronchien und/oder Lungen in der Regel operativ entfernt werden. Eine Strahlentherapie wird empfohlen, wenn Lymphknoten befallen sind, was durch Gewebeproben zweifelsfrei festgestellt werden kann. Eine Chemotherapie kommt üblicherweise dann zum Einsatz, wenn bereits Metastasen vorhanden sind. Die dabei eingesetzten modernen Medikamente weisen eine insgesamt gute Verträglichkeit auf und sind auch das Mittel der Wahl, wenn von einer Operation abgeraten wird. Ziel ist, die entarteten Zellen überall im Körper zu erreichen und ihr Wachstum zu stoppen. Als sehr sinnvoll hat sich die begleitende Einnahme von Vitalpilzen erwiesen, meist als Extrakte oder als Kombination aus Pulver und Extrakt.

Unterstützung durch Vitalpilze

Die Stärken der Vitalpilze zeigen sich bei der Ergänzung zur schulmedizinischen Krebstherapie auf mehreren Ebenen. Zum einen verfügen Inhaltsstoffe der Vitalpilze über zellschützende und das Immunsystem anregende Eigenschaften, sodass insbesondere die körpereigenen Kräfte des Patienten während der belastenden Behandlungen gestärkt werden. Häufige Beschwerden wie Schmerzen, Appetitmangel, Übelkeit und allgemeines Schwächegefühl treten oft gar nicht oder deutlich geringer auf. Ein weiterer Aspekt, der für den Erhalt der Lebensqualität, aber auch für die Aktivierung der Selbstheilung des Organismus von großer Bedeutung ist, betrifft die Stabilisierung des psychischen Befindens. Welche Vitalpilze im Einzelnen zur Anwendung kommen, sollte ein Mykotherapeut nach individueller Anamnese und Diagnostik entscheiden. Häufig eingesetzte Vitalpilze beim Bronchialkarzinom sind der Cordyceps und der Reishi. Aber auch Maitake, Shiitake und Agaricus blazei Murrill (ABM) sind wertvolle Unterstützer, die bei Krebserkrankungen oft mit sehr guten Erfolgen eingesetzt werden können.
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Rauchen: Ursache Nr. 1

Wie kaum eine andere Tumorart lässt sich der Lungenkrebs auf wenige Ursachen zurückführen. In neun von zehn Fällen ist das Rauchen schuld an der Entstehung eines Bronchialkarzinoms. So ist auch zu erklären, dass bislang wesentlich mehr Männer als Frauen von dieser Krebserkrankung betroffen sind. Hier ist allerdings eine Veränderung festzustellen: Die Zahl der erkrankten Frauen steigt deutlich, was darauf zurückzuführen ist, dass in der jüngeren Vergangenheit immer mehr Frauen zur Zigarette gegriffen haben. Es bleibt abzuwarten, inwieweit sich Maßnahmen wie Rauchverbote in öffentlichen Räumen auf diese Statistik auswirken, denn auch das Passivrauchen ist ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor.
Ein gezieltes Atemtraining kann die Sauerstoffversorgung verbessern, Herz und Kreislauf stärken und allgemein wesentlich zum Wohlbefinden beitragen, wohingegen eine permanent flache und schnelle Atmung den Organismus auf Dauer schwächt. Viele ganzheitliche Sport- und Entspannungsverfahren setzen die Atmung als bewusstes Element des Trainings sowie zum Stressabbau ein. Gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin versorgt man den Körper beim Atmen mit der Lebensenergie Qi. Diverse wissenschaftliche Untersuchungen belegen den positiven Effekt des richtigen Atmens auf die Aktivierung der Selbstheilungskräfte.
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Krebs natürlich behandeln

Viele Ärzte und Patienten wissen, dass Fortschritte in der Krebsbehandlung nur zu erreichen sind, wenn konventionelle und natürliche Therapien zu einer integrativen Krebsbehandlung kombiniert werden. Fachkundig hat Dr. Andrea Flemmer alle wichtigen natürlichen Therapien in ihrem Buch recherchiert. Diese können Krebspatienten ergänzend verwenden, um ihre Selbst-heilungskräfte zu mobilisieren und ihr Immunsystem gegen die bösartigen Krebszellen zu stärken.
Eine Ernährung mit reichlich Gemüse, Obst und Vollkornpro-
dukten stärkt das Immunsystem am wirkungs-vollsten. Naturbelassene Lebensmittel liefern zahlreiche bioaktive Substanzen, insbesondere sekundäre Pflanzenstoffe, die an verschiedenen Stellen die Krebsentwicklung stören können. Außer einer natürlichen Ernährung gibt es weitere natürliche Möglichkeiten, die helfen, den Krebs zu besiegen oder seine Nebenwirkungen erträglicher zu machen. In diesem Zusammenhang werden die Misteltherapie, Heilkräuter aus dem Regenwald, die Hyperthermie, Tumorimpfung und viele mehr vorgestellt.

Das Buch ist erschienen bei Schlütersche Verlagsgesellschaft und kostet EUR 19,95.
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