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Schöne Haut ist kein Zufall


Liebe Leserinnen und Leser,

die ewige Jugend gibt es nicht - darüber können auch Silikonimplantate und Botoxspritzen nicht hinwegtäuschen. Dennoch gelingt es vielen Menschen, sich ihre frische und attraktive Ausstrahlung auf natürliche Weise bis ins fortgeschrittene Alter zu erhalten. Wichtig ist, rechtzeitig die Voraussetzungen zu schaffen, um sich auch in den reiferen Jahren noch fit und vital zu fühlen. Neben einem gesunden und aktiven Lebensstil können Sie Ihre Haut von innen durch Vitalpilze unterstützen. Unser heutiger Newsletter gibt Ihnen Tipps dazu.

Viel Gesundheit wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Eine gute Vitalstoffversorgung lässt die Haut erstrahlen

Längst vorbei sind die Zeiten, als Frauen sich das Gesicht extra blass puderten, um besonders vornehm zu wirken. Wer heute blassnasig und mit fahler Haut daherkommt, muss sich meist die Frage gefallen lassen, ob es ihm nicht gut geht. Zu Recht, denn Gesundheit und eine ausreichende Versorgung des Körpers mit wichtigen Vitalstoffen zeigt sich in einer schönen Haut und rosigen Wangen. Die gute Durchblutung ist wichtig, damit die natürliche Zellerneuerung der Haut gefördert und ihr Feuchtigkeitshaushalt sichergestellt werden. Das gilt für 25-Jährige ebenso wie für 65-Jährige. So ist ein frisches und vitales Aussehen in jedem Lebensalter kein Zufall, sondern das Ergebnis einer bewussten Hautpflege von innen.

Die Haut ist anspruchsvoll

Im Laufe des Lebens fällt es der Haut allerdings zunehmend schwerer, sich zu regenerieren. In Phasen besonderer Belastungen durch Stress, ausgedehnte Sonnenbäder oder bei einer Erkrankung der Haut ist eine gezielte Unterstützung von innen angebracht, denn über die normale Ernährung allein wird der hohe Bedarf zum Beispiel an verschiedenen Mineralstoffen und Vitaminen nicht gedeckt. Auch andere innere Erkrankungen können der Haut zu schaffen machen, ist sie doch neben den Nieren und dem Darm ein wichtiges Ausleitungsorgan von Stoffwechselendprodukten. In dieser Hinsicht kann insbesondere der Vitalpilz Reishi viel Gutes leisten, da er die Hautregeneration unterstützt und Entgiftungsprozesse fördert.

Spiegel der Seele und des Körpers

Positive Erfahrungen zur Hautgesundheit, die auch wissenschaftlich nachgewiesen sind, gibt es der Gesellschaft für Vitalpilzkunde zufolge auch für weitere Vitalpilze: etwa den leberstärkenden Maitake, den Hericium für einen stabilen Magen-Darm-Trakt und den Polyporus zur Anregung des Lymphsystems. Wenngleich die Haut oft als "Spiegel der Seele" bezeichnet wird, ist sie doch auch ein wichtiger "Spiegel des Körpers". Sind alle Organsysteme optimal versorgt, ist die beste Basis für eine strahlend schöne Haut geschaffen.
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Die Sonne in Maßen genießen

Jeder Sonnenbrand bedeutet Stress für die Haut und lässt das Risiko für Zellentartungen steigen. Doch wer nun aus Sorge vor Hautkrebs die Sonne komplett meidet, tut seiner Gesundheit keinen Gefallen. Denn die Haut benötigt das natürliche Lichtspektrum, um Vitamin D zu bilden. Dieses Vitamin ist zusammen mit Kalzium unverzichtbar für einen gesunden Knochenstoffwechsel. Wer sensibel mit seiner Haut umgeht und den Schatten aufsucht, noch bevor erste Rötungen eine Überlastung anzeigen, darf also guten Gewissens schöne Sonnenstunden im Freien verbringen.
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Tipps für den Frühling:

Duftboten für Körper und Seele

Feuchtigkeit tut nicht nur der Haut, sondern auch den vom Winter ausgetrockneten Schleimhäuten gut. Regelmäßige Dampf- und Inhalationsbäder sind daher wahre Wohltaten, bei denen der Körper – und übrigens auch die Seele - auf ihre Kosten kommen. Geben Sie hierfür einfach ein paar Tropfen exotisch duftendes, ätherisches Öl oder Duftessenz (z.B. Jasmin, Kokosnuss oder Melone) in eine Schale voll dampfendem Wasser. Die Aromen steigen über den Dampf in die Nase und
so direkt ins limbische System des Gehirns, jenem Areal, das für die Bildung von Emotionen zuständig ist. Die Folge ist: sobald wir etwas Exotisches riechen, denken wir auch an etwas Exotisches.

Bewegung für die Haut

Müde Haut muss man aus dem Winterschlaf wecken. Ziel ist es, die Durchblutung der Hautzellen zu verbessern. Ein erhöhter Blutfluss bewirkt in den Zellen nämlich eine optimale Versorgung mit Sauer- und Nährstoff. Zudem werden Schlackstoffe, die den Energiestoffwechsel der Zelle
blockieren, zügiger abtransportiert. Der Effekt: Die hauteigene Regeneration funktioniert besser, Stress und Umwelteinflüsse hinterlassen keine Spuren mehr, was bleibt ist ein erholter, rosiger Teint. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Regelmäßige Peelings beleben frühjahrsmüde Haut und entfernen gleichzeitig den unschönen, winterlichen Grauschleier (der aus einer Schicht verhornter Zellen besteht). Circa zwei Mal pro Woche sollten die Rubbelkuren jetzt, zusätzlich zur Reinigung, durchgeführt werden.
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1. Vorsitzender Dr. med. Heinz Knopf
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BLZ: 720 621 52
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