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Schönes Haar wächst von innen


Liebe Leserinnen und Leser,

nicht nur zur Weihnachtszeit träumen viele Frauen von „Engelslocken“. Und auch die meisten Männer wünschen sich nicht nur im Winter zum Schutz vor Kälte volles Haar als natürlichen Kopfschmuck.

Übermäßiger Haarausfall, Spliss, schüttere Geheimratsecken und Frisuren, die nicht sitzen wollen, sind allerdings leider viel häufiger die Realität. Versuche, mit diversen Pflegemitteln von außen die Situation zu verbessern, schlagen oft fehl. Nachhaltiger hilft man den Haaren, wenn man sie von innen heraus versorgt. Der Polyporus umbellatus ist dabei einer der wichtigsten natürlichen Helfer, den wir Ihnen deshalb in diesem Newsletter ausführlich vorstellen möchten.

Wir wünschen Ihnen besinnliche Feiertage und alles Gute für 2013!

Ihre GFV

P.S.: Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.
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Kräftiges Haar mit sanften Wirkstoffen aus der Natur


Als Sinnbild für Vitalität sind prachtvolle Haare heiß begehrt. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Männer mit hoher Stirn und einem lichten Schimmer an den Schläfen bisweilen als reif und weise gelten. Und bei Frauen führt ohnehin kaum ein Weg an der wallenden Löwenmähne vorbei – zumindest, wenn man der Werbung für Haarpflegeprodukte Glauben schenken darf.
Nun ist es jedoch keineswegs so, dass schütteres Haar zwangsläufig ein Indiz für eine mangelhafte Nährstoffversorgung, Dauerstress oder andere Belastungen ist. Zumindest teilweise ist Haarausfall, der über das normale Maß von circa 100 Haaren am Tag hinausgeht, genetisch bedingt und daher nur schwer beeinflussbar. Dies betrifft in erster Linie Männer ab dem 30. Lebensjahr, deren Haarfollikel überempfindlich auf männliche Hormone reagieren, sodass sich die Wachstumsphase der Haare verkürzt. Je später dieser Prozess einsetzt, desto langsamer geht er normalerweise vonstatten. Auch Frauen können von dieser Form des Haarausfalls betroffen sein, insbesondere nach den Wechseljahren, aber auch nach einer Geburt oder bei langjähriger Einnahme der Pille.

Polyporus für das Wachstum

Trotz dieser genetisch-hormonellen Komponente sind Betroffene dem Phänomen Haarausfall nicht gänzlich hilflos ausgeliefert. Während Medikamente zur Regulation der hormonellen Prozesse wegen der Nebenwirkungen nur nach gründlicher Abwägung eingenommen werden sollten, kann man über eine ausgewogene Ernährung mit wichtigen Spurenelementen und Vitaminen schon einen guten Beitrag für gesundes Haarwachstum leisten. Besonders zu nennen sind dabei Eisen, Zink und Kupfer sowie Folsäure, Biotin und Vitamin C. Im Vitalpilz Polyporus umbellatus steckt im Hinblick auf eine sanfte, aber effektive Maßnahme gegen Haarausfall ein besonders großes Potenzial. Bestimmte Inhaltsstoffe dieses Pilzes können, so zeigen Studien, die Wachstumsphase der Haare verlängern. In Einzelfällen hat sich gezeigt, dass an vormals kahlen Stellen auf dem Kopf, wie sie zum Beispiel beim Phänomen des sogenannten kreisrunden Haarausfalls auftreten, wieder neue Haare sprießen, wenn der Polyporus konstant über einen Zeitraum von wenigstens zwei bis drei Monaten eingekommen wird.

Erfolgreich auch bei Chemotherapie

Obwohl die Chemotherapeutika zur Behandlung von Krebs stetig hinsichtlich ihrer Verträglichkeit optimiert werden, ist die Alopezie, so der medizinische Fachausdruck für Haarausfall, immer noch eine der häufigsten Nebenwirkungen und belastet die Betroffenen auch psychisch erheblich. Auch hier kann der Polyporus helfen und den Haarausfall lindern oder sogar gänzlich verhindern. Optimalerweise wird bereits vor Beginn der Chemotherapie mit der Vitalpilzeinnahme begonnen. Ergänzend bieten sich der Reishi sowie der Cordyceps zum Ausgleich von Mangelzuständen und zur verbesserten Haarwurzelversorgung an. Sie können zudem die Verträglichkeit der Therapie insgesamt verbessern und die Regenerationsfähigkeit des Organismus deutlich unterstützen.
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Das Haar im Visier

„Hautanhangsgebilde“ ist der etwas sperrige, aber physiologisch korrekte Ausdruck für die Haare. Jedes Haar besteht aus mehreren Hornfäden, die in Schichten aufgebaut sind. Sie wachsen in den Haarfollikeln in der Haut. Glanz erhält das Haar durch die farblosen Schuppenzellen, die die äußerste Schicht bilden – je glatter sie anliegen, umso stärker glänzt das Haar. Ein menschliches Kopfhaar wächst ungefähr einen Zentimeter pro Monat. Nach zwei bis sechs Jahren wird es durch ein neu aus dem Follikel wachsendes Haar ersetzt und fällt aus.
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Unser Buchtipp:
„Haarsprechstunde“
von Michael Rogall

Er nennt sich „Haarpraktiker“, und dementsprechend führt er in Köln auch kein Friseurgeschäft, sondern eine höchst erfolgreiche Haarpraxis. Jetzt hat Michael Rogall ein sowohl inhaltlich als auch optisch sehr ansprechendes Buch geschrieben. In der „Haarsprechstunde“, in der Quell Edition erschienen und für 22,90 Euro beim Verlag oder im Buchhandel erhältlich, informiert er auf knapp 200 Seiten über die Ursachen für die häufigen
Probleme wie Schuppen, kranke Kopfhaut und Haarausfall – und liefert natürlich die Lösungen gleich mit. Rogall stellt anschaulich und kurzweilig die Zusammenhänge zwischen unserem seelischen Gleichgewicht und dem Zustand unserer Haare dar und erklärt, warum kein Weg an der intensiven Pflege der Haare mit der richtigen Bürste vorbeiführt. Wer weiß, wie man die Haare richtig waschen und mit Natursubstanzen färben kann, ist schon den ersten Schritt für schönes und gesundes Haar – und damit auch für ein besseres Selbstbewusstsein – gegangen.
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