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Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
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Schutzschild gegen Stress


Liebe Leserinnen und Leser,

oft gelten die Augen als das „wichtigste“ Sinnesorgan. Doch auch die Ohren übernehmen zentrale Aufgaben für unsere Wahrnehmung in der Welt, für Sozialkontakte und Orientierung. Umso erstaunlicher, wie sorglos viele Menschen mit der Gesundheit ihrer Ohren umgehen. Starke Lärmbelastung ist Hauptgrund Nummer eins für den teilweisen Verlust des Hörvermögens. Warnungen und Hinweise von Präventionsmedizinern verhallen leider allzu oft ungehört. Neben dem Schutz der Ohren vor zu lautem Schall ist auch ihre Versorgung mit Vitalstoffen grundlegend wichtig für lebenslanges gutes Hören. Hier können Vitalpilze viel leisten, wie dieser Newsletter aufzeigt. 

Mit den besten Grüßen
 
Ihre GFV

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Ganzheitliche Hilfe bei Tinnitus und Ohrenerkrankungen

Ohren und Gehirn liegen nicht nur räumlich nah beieinander. Dass es enge Wechselbeziehungen zwischen dem Hörvermögen und dem geistig-seelischen Zustand gibt, beweisen Phänomene wie Tinnitus, Hörsturz oder auch Schwerhörigkeit, die neben organischen Ursachen oft eine deutliche psychische Komponente besitzen. Stress scheint den komplex aufgebauten Sinnesorganen, die nicht nur für das Hören, sondern auch für den Gleichgewichtssinn Verantwortung tragen, besonders zu schaden. Der Hörsturz beispielsweise ist ein klassisches akutes Geschehen, das bei starker Stressbelastung auftreten kann – und zugleich als „Ohrinfarkt“ auf eine Durchblutungsstörung hinweist. Dementsprechend können alle Vitalpilze, die die Zirkulation anregen, die Ohrgesundheit fördern – dazu unten mehr.

Tinnitus - der Ton im Ohr

Von Geräuschen, die oft gar nicht da sind, werden Tinnituspatienten geplagt. Eine gründliche Diagnostik ist unverzichtbar, denn nicht selten sind relativ leicht zu behebende Gründe wie Verstopfungen des Gehörgangs durch Ohrenschmalz, eine Blockade der Halswirbelsäule oder eine (durchaus ohne Schmerzen einhergehende) Entzündung im Mittel- oder Innenohrbereich die Ursache. Chronischer Tinnitus wird definiert als mindestens drei Monate wahrgenommenes Geräusch, für das kein Auslöser gefunden werden kann. Aus der Sicht ganzheitlicher Therapeuten ist er in vielen Fällen eine „innere Der Shiitake wird vorwiegend dann eingesetzt, wenn bei Tinnitus sowohl körperliche als auch seelische Ursachen vermutet werden. Der Vitalpilz fördert nachhaltig die Durchblutung, wirkt aber auch beruhigend und ausgleichend.Alarmglocke“, die auf Stress, aber auch Vitalstoffmängel oder Traumata hinweisen kann. Tatsächlich gibt es eindeutige Erkenntnisse, dass Ernährungsumstellungen, Entspannungsverfahren und ein pfleglicherer Umgang mit sich selbst die Beschwerden erheblich verringern können.

Die Möglichkeiten der Mykotherapie

Gute Erfahrungen speziell bei Tinnitus, aber auch generell zur Förderung von Ohrengesundheit und Hörvermögen, gibt es mit dem Einsatz von Shiitake, Reishi und Auricularia als Extrakte. Besonders der Shiitake und der Reishi können die Mikrodurchblutung der Ohren verbessern, was die Beschwerden oft verringert. Auch der Auricularia kann die Fließeigenschaften des Blutes positiv beeinflussen und besonders in vorgeschädigten Gefäßen wieder für einen besseren Blutfluss sorgen. In Kombination verhelfen diese Vitalpilze, gegebenenfalls ergänzt durch den vitalisierenden und ausgleichenden Cordyceps, zu mehr Gelassenheit und der Fähigkeit zur Entspannung. Bei Tinnitus kann ein ruhigerer Umgang mit den Ohrgeräuschen viel dazu beitragen, dass sie zumindest erträglich werden und phasenweise überhört werden können.
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Stichwort: Schädlicher Lärm

130 Dezibel ist die Schmerzgrenze: Diese Lautstärke, die einem Düsentriebwerk in unmittelbarer Nähe entspricht, schädigt das Gehör bereits bei kurzer Einwirkung. Aber schon 80 Dezibel, wie sie in Fabrikhallen oder an stark befahrenen Straßen gemessen werden, ziehen das Gehör in Mitleidenschaft. Außerdem erhöht sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Konzentrationsstörungen. Menschen, die berufsbedingt oder in ihrer Freizeit erhöhtem Schalldruck ausgesetzt sind, sollten unbedingt auf einen Hörschutz achten. Wichtig sind häufige Ruhepausen mit einem Schallpegel, der das Rauschen von Blättern (30 Dezibel) nicht überschreiten sollte.
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Buchtipp:
Tinnitus lindern
- und zur Ruhe finden

Mit ihrer Tinnitus-Atemtherapie als Selbstheilungsprogramm hat Maria Holl schon unzähligen Menschen geholfen. In diesem Buch werden leicht verständlich und in liebevoller Sprache viele einfache Übungen vorgestellt, die dabei helfen, mit Tinnitus leben zu lernen. Die Grundlage bilden achtsamkeitsbasierte und
körperorientierte innere Trainings, Visualisierungen und ausgewählte Massagen. Die anerkannte Methode ermöglicht es Betroffenen, die Symptome in den Griff zu bekommen und ein neues Lebensgefühl zu entwickeln.

Erschienen im Lüchow Verlag in der Kamphausen Mediengruppe, 12,95 Euro
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