Der Newsletter wird nicht korrekt dargestellt? Dann klicken Sie bitte hier!
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

Vitalpilze bei Stress & Nervosität


Liebe Leserinnen und Leser,

die Klage über Dauerstress ist allgegenwärtig und Mediziner warnen schon lange vor den ungesunden Folgen. Was also tun, um aus dem Hamsterrad herauszukommen und zur Ruhe & Gelassenheit zu finden? Hier finden Sie unsere Tipps was Sie selbst tun können!


P.S.: Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Schluss mit Rastlosigkeit


Bluthochdruck, Diabetes, Magenprobleme und Schlafstörungen, Infektanfälligkeit und Kopfschmerzen ...: Die Liste der Leiden, die mit ungesundem Dauerstress in Verbindung gebracht werden, ließe sich noch eine ganze Weile fortsetzen. Was einst in Gefahrensituationen unsere Sinne schärfte und wichtige Kräfte für Angriff oder Flucht verlieh, ist in unserer modernen Gesellschaft zum Gesundheitsproblem geworden. Im Gegensatz zu früher haben wir heute selten die Möglichkeit, auf einen Stressauslöser angemessen zu reagieren und damit den Stress zu bewältigen. Hinzu kommt die Schnelllebigkeit durch moderne Techniken und Digitalisierung. Die Folge: Wir geraten in Dauerstress, der Körper schüttet immer wieder Adrenalin aus, was unter anderem den Blutdruck steigen lässt.

Wenn die Zellen in Stress geraten

Stress beschäftigt uns übrigens nicht nur im Kopf und wirkt sich auf Kreislauf, Magen-Darm-System oder die Muskeln aus, sondern ist auch auf der Ebene der einzelnen Körperzellen zu finden. Beides hängt eng miteinander zusammen. Der sogenannte oxidative Stress resultiert aus zu vielen freien Radikalen, also Stoffwechselprodukten, die die Zellen schädigen können. Auch hier würden viel Bewegung und damit verbunden eine gute Sauerstoffversorgung des Blutes und der Zellen helfen. Zudem ist eine Ernährung wichtig, die reichlich Antioxidanzien wie Vitamine zuführt.

Mit Vitalpilzen gegensteuern

Um oxidativem Stress und damit dem Risiko von vorschneller Zellalterung sowie Zellschädigungen vorzubeugen, bieten sich Vitalpilze zur Nahrungsergänzung besonders an. Sie enthalten reichlich antioxidative Polysaccharide, die in belastenden Situationen wie bei chronischen Krankheiten oder in anstrengenden Lebensphasen vermehrt gebraucht werden.

Hervorzuheben sind unter anderem der Pleurotus ostreatus, der Shiitake und der Chaga. Letzterer ist als Tonikum bekannt, kann aber bei Dauerstress auch sehr gut ausgleichend wirken. Positive Erfahrungen in Bezug auf eine sanft unterstützende Wirkung auf die Psyche gibt es für den Hericium, der nachweislich Unruhe-, Angst- und Spannungszustände lindern soll. Welcher Vitalpilz individuell am besten passt, kann ein erfahrener Mykotherapeut beurteilen: https://www.vitalpilze.de/therapeuten

Fest steht jedoch auch: Um langfristig erfolgreich mit Stress umgehen zu können, bedarf es des Justierens von Stellschrauben auf mehreren Ebenen – von der Nahrungsergänzung über körperliche Aktivität bis hin zu einem konsequenten persönlichen Zeitmanagement mit fest eingeplanten Ruhepausen.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

Gesellschaft für
Vitalpilzkunde e.V.

VR 200244, Amtsgericht Augsburg
1. Vorsitzender HP Peter Elster
Spendenkonto:
VR Bank Handels- und Gewerbebank eG
IBAN: DE10 7206 2152 000 30 98 125
BIC/SWIFT: GENODEF 1 MTG





© Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. - Eine Vervielfältigung oder Verwendung sämtlicher Informationen
oder Daten (Text-, Graphik-, Bild-, Video-, Ton-, oder Animationsdateien) ohne vorheriger Zustimmung der GfV ist nicht gestattet.