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Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.Maitake
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Aus dem Takt - Herzrhythmusstörungen ernst nehmen


Liebe Leserinnen und Leser,

wer sie bemerkt, ist erschrocken: Rhythmusstörungen des Herzens fühlen sich bedrohlich an. Paradoxerweise sind diejenigen Herzstolperer, die man wahrnehmen kann, oft weniger gefährlich als die unbemerkten Aussetzer unseres zentralen Organs. Dieser Newsletter klärt über die möglichen Ursachen von Herzrhythmusstörungen auf, und informiert darüber, wann Vitalpilze eine gute Wahl zur Unterstützung der Herzgesundheit sind.


Alles Gute wünscht Ihnen

Ihre GFV

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Wenn das Herz ins Stolpern gerät

Herzrhythmusstörungen sind schwierig einzuordnen. Sie können ganz harmlos, aber auch ein medizinischer Notfall sein. Grundsätzlich gilt: Wer Unregelmäßigkeiten seines Herzschlags bemerkt, sollte einen Arzt aufsuchen, um die exakte Form, die Ursachen und damit das Gesundheitsrisiko exakt abzuklären. Manche Rhythmusstörungen gehen mit einer hohen Gefahr der Bildung von Blutgerinnseln einher, sodass neben der Therapie des ungleichen Takts selbst auch eine Kontrolle bzw. Hemmung der Blutgerinnung erfolgen muss. Die Kontrolle des Herzrhythmus gehört zudem zu den normalen Vorsorgeuntersuchungen, was insbesondere vor dem Hintergrund wichtig ist, dass manche Unregelmäßigkeiten völlig unbemerkt auftreten können.

Mal schnell, mal langsam

Es ist normal, dass das Herz je nach körperlicher Anstrengung oder auch psychischer Anspannung mal schneller und mal langsamer schlägt – immerhin sorgt der Muskel dafür, dass das Blut in der notwendigen Geschwindigkeit alle Zellen des Körpers erreicht und diese mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Von Herzrhythmusstörungen spricht man, wenn entweder dauerhaft oder wiederholt zwischendurch das Herz aus dem Takt gerät. Mögliche Symptome können nicht nur der spürbare unregelmäßige Herzschlag selbst sein, Klinische Studien konnten die positive Wirkung des Reishi auf ein gleichmäßig arbeitendes Herz belegen. Begleitend dürfte auch der blutdruckregulierende Effekt dieses Vitalpilzes seinen Beitrag zur Harmonisierung des Herzrhythmus leisten.sondern auch Schwindel, Sehstörungen, Übelkeit oder Konzentrationsprobleme können auftreten. Rhythmusstörungen sind als eigenständige Krankheit möglich, doch auch als Komplikation oder Folge anderer Grunderkrankungen wie Koronarer Herzkrankheit, Herzklappenfehler, Schilddrüsen- oder Lungenerkrankungen kommen sie vor. Nicht zu vergessen sind Rhythmusstörungen als Nebenwirkung von Alkohol sowie bestimmter Medikamente – deshalb ist eine Information über eingenommene Mittel für den behandelnden Arzt sehr wichtig.

Harmonisierende Vitalpilze

Ergänzend oder, sofern die Rhythmusstörungen nach gründlicher Diagnostik als harmlos eingestuft wurden, auch als alleinige Maßnahme zur Regulation können Vitalpilze bei Taktstörungen des Herzens gut eingesetzt werden. Die gesunde Herzarbeit benötigt eine ausgewogene Zufuhr an Mineralstoffen wie Kalium und Magnesium – Substanzen, die in Vitalpilzen reichlich enthalten sind. In Bezug auf den Reishi sind erfolgreiche Ergebnisse aus klinischen Studien vorhanden, die eine positive Wirkung des Reishi auf den Herzrhythmus belegen. Zudem reguliert der Reishi den Blutdruck, was zur Vorbeugung und auch bei der Behandlung von Rhythmusstörungen sehr wichtig ist. In der Praxis bewährt haben sich außerdem der Maitake und der Auricularia. Der Maitake ist ein wertvoller Pilz allgemein zur Harmonisierung und zur Wiederherstellung von Gleichgewichten, während der Auricularia dank seines gerinnungshemmenden und blutdruckregulierenden Effekts bei den meisten Herz-Kreislauf-Beschwerden in Betracht gezogen werden sollte.
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Stichwort: Antiarrhythmika

Die schulmedizinischen Medikamente zur Behandlung von Rhythmusstörungen werden unter dem Begriff Antiarrhythmika zusammengefasst. Zu ihnen gehören verschiedene Substanzen mit unterschiedlicher Wirkung, die je nach Ursache und Erscheinungsbild der Symptome gewählt werden; die häufigsten sind die Beta-Blocker und die Calciumantagonisten. Sie werden meist bei tachykarden Herzrhythmusstörungen (zu schnellem Herzschlag) eingesetzt, während bei bradykarden Herzrhythmusstörungen (zu langsamer Herzschlag) andere Mittel wie Atropin benutzt werden.

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Rhythmus ist Leben

Tag und Nacht, Ebbe und Flut, Yin und Yang, Atem und Herzschlag: Rhythmen spielen im Leben eines jeden Menschen grundlegend wichtige Rollen. Kleine Kinder lieben rhythmische Verse und Lieder, bestimmte Rhythmen verleiten auch den ruhigsten Charakter dazu, mit in den Takt einzustimmen. Das Gleichmaß der Dinge sorgt für Sicherheit und Orientierung, und schon lange vor unserer Geburt nehmen wir den rhythmischen Herzschlag der Mutter wahr. Es tut Körper und Seele gut, sich der verschiedenen (Lebens-)Rhythmen bewusst zu werden und sie zu nutzen – zum Beispiel durch Musik und Tanz, aber auch durch bewusstes Atmen und gezielte Gymnastik.
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