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Wenn es im Hals kratzt


Liebe Leserinnen und Leser,

Halsschmerzen gehören zu den unangenehmen Vorboten einer Erkältung. Viele Kinder, aber auch Erwachsene haben regelmäßig mit Schluckbeschwerden, Heiserkeit und entsprechendem Krankheitsgefühl zu kämpfen. Wie kommt es überhaupt zu Halsschmerzen? Und was kann man tun, um sie möglichst schnell wieder loszuwerden, dies verrät Ihnen unser Newsletter.

Ihr Team der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.



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Was hilft bei Halsschmerzen

Oft schleichen sie sich über Nacht an, und schlagartig nach dem Aufwachen sind sie dann mit voller Wucht da: Halsschmerzen, die das Schlucken zur Qual machen, dem Betroffenen das Sprechen verleiden und ihm ganz eindeutig das Gefühl geben, richtig krank zu sein. Es tut einfach höllisch weh, wenn die Schleimhäute im Rachenraum gereizt oder sogar entzündet und dementsprechend geschwollen sind, das weiß jeder aus eigener Erfahrung. An dieser Stelle des Körpers haben Erkältungskeime besonders leichtes Spiel, sich festzusetzen, denn sie schwirren in der Luft herum und werden einfach eingeatmet.

Statistisch gesehen ereilt dieses Schicksal einen Erwachsenen dreimal pro Jahr, Kinder sind sogar sechsmal jährlich Opfer einer Erkältung, die typischerweise mit Halsschmerzen beginnt. In den meisten Fällen sind Viren Auslöser der Beschwerden, die dann nach und nach weitere Symptome wie Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen und eventuell mäßig hohes Fieber verursachen.

Schlagkräftige Vitalpilze

Apropos Therapie: So sehr man auch unter dem brennenden Gefühl in der Kehle leidet, so schnell bessert sich der Zustand in der Regel auch wieder von ganz allein beziehungsweise mithilfe bewährter Hausmittel (siehe unser Buchtipp). Zur Ruhe kommen, den Hals warm halten und viel trinken sind die wichtigsten Schritte, die man so schnell wie möglich einleiten sollte, sobald das erste Kribbeln zu spüren ist. Wer Glück hat, kann den Ausbruch einer ausgewachsenen Erkältung dadurch sogar noch abwenden. Besonders gut gelingt dies bei der gleichzeitigen Einnahme von Vitalpilzen. Als äußerst schlagkräftig zur Abwehr sowohl viraler als auch bakterieller Infekte hat sich der Coriolus versicolor erwiesen. Im akuten Fall können durchaus dreimal täglich drei Tabletten oder Kapseln eingenommen werden, der Spruch „Viel hilft viel“ hat hier tatsächlich seine Rechtfertigung. Kombinationen bieten sich zum Beispiel mit Agaricus blazei Murrill an und auch mit Shiitake, dessen hervorragende immunstärkende Fähigkeiten längst erwiesen sind.

Grenzen der Selbstbehandlung

Die wenigsten Menschen gehen nach ein paar Stunden Halsschmerzen zum Arzt, sondern versuchen erst einmal, sich zu Hause auszukurieren. Das ist auch richtig so, denn insbesondere bei viralen Infektionen kann schulmedizinisch ohnehin nur lindernd mit Gurgellösungen, Lutschtabletten und Ähnlichem geholfen werden, und auch Bakterien sollten nicht unbedingt sofort mit Antibiotika bekämpft werden. Nach zwei bis drei Tagen haben sich die Beschwerden meist schon wieder so weit gebessert, dass mit weiterer körperlicher Schonung die Erkältung nach spätestens einer Woche überwunden ist. Treten die Schmerzen allerdings außergewöhnlich stark und anhaltend auf, ist das Allgemeinbefinden massiv beeinträchtigt oder kommt hohes Fieber über 39 Grad hinzu, sollte man einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufsuchen, um der Ursache auf die Schliche zu kommen. Auch deutliche Lymphknotenschwellungen im Halsbereich sowie zusätzlich Übelkeit sind Alarmsignale, die man ernst nehmen und zügig abklären lassen sollte.
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Schleimhäute befeuchten

Obwohl es einerseits so weh tut, hat man bei Halsschmerzen andererseits oft das dringende Bedürfnis häufig zu schlucken. Dieser natürliche Schutzmechanismus hat einen eindeutigen Grund, denn das Befeuchten der Schleimhäute erschwert es den Keimen, weiter ihr Unwesen zu treiben. Lässt man Lutschtabletten, am besten mit natürlichen ätherischen Ölen, langsam im Mund zergehen, wird der Speichelfluss angeregt und das Schlucken erleichtert. Kurzfristig können bei starken Schmerzen auch Lutschpastillen aus der Apotheke genommen werden, die lokal betäubende und abschwellende Substanzen enthalten. Sehr wirksam sind Inhalationen mit Salzwasser. Gerade im Winter sollte zum Ausgleich der trockenen Heizungsluft der tägliche Aufenthalt im Freien dafür sorgen, dass die Atemwege mit genügend frischer, feuchter Luft versorgt werden.
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Hausmittel gegen Halsschmerzen

Knapp eine Million Zuschauer verfolgen jeden Donnerstagabend im MDR-Fernsehprogramm die Sendung „Hauptsache gesund“ mit Dr. Franziska Rubin. Die leidenschaftliche Moderatorin ist promovierte Ärztin und auch ein großer Fan naturheilkundlicher Therapien. In ihrem Buch „Meine besten Hausmittel“ hat sie eine Vielzahl wertvoller Tipps zur Behandlung häufiger Alltags-beschwerden zusammengestellt.
Bei Halsschmerzen empfiehlt Dr. Rubin das Gurgeln mit einer Salzwasserlösung. Dazu wird einfach ein Esslöffel normales Kochsalz in einem Liter Wasser aufgelöst. Mehrmals tägliches Gurgeln lindert die Schmerzen deutlich.
Alternativ ist auch Salbeitee zum Gurgeln geeignet. Außerdem sollen Gewürznelken, die eine Weile im Mund zerkaut werden, helfen. Desinfizierend wirkt neuseeländischer Manukahonig, von dem man dreimal täglich einen Teelöffel im Mund zergehen lässt.

Ein weiteres typisches Hausmittel bei Halsschmerzen ist der Kartoffelwickel: Einfach zwei Kartoffeln mit Schale garen, in ein Leinen- oder Baumwolltuch geben und zum Beispiel mit einem Nudelholz zerdrücken. Vorsichtig am Handgelenk die Wärme prüfen und den Wickel so warm wie möglich um den Hals legen. Mit einem Wollschal abdecken und ruhig zwei bis drei Stunden wirken lassen. Die von den Kartoffeln langsam abgegebene Wärme wird meist als sehr angenehm empfunden und fördert die Durchblutung, was den Abtransport von Erregern verbessert.
Zwiebelsirup muss man probiert haben, damit man glauben kann, dass er gar nicht so schlecht schmeckt. Viele Kinder mögen ihn sogar viel lieber als Hustensaft – und wirksamer ist er oft auch noch. Denn in Zwiebeln stecken jede Menge antientzündliche Substanzen sowie schleimlösende Stoffe. Zur Herstellung benötigt man eine große Haushaltszwiebel, die in kleine Würfel geschnitten wird. Die Würfel in ein Schraubglas geben und mit zwei Esslöffeln Zucker mischen. Das Glas dann gut verschließen und zwei Stunden warten. Den entstandenen Sirup teelöffel-weise einnehmen.

Hartgesottene können von der starken Heilkraft der Ingwerwurzel profitieren (allerdings nicht bei hohem Fieber anwenden). Ein Stück frischen Ingwer zu zerkauen ist aufgrund der großen Schärfe allerdings nicht jedermanns Sache. Ingwertee mit Honig ist die sanftere Variante.

Das Buch ist im Verlag Zabert Sandmann erschienen und kostet 19,95 Euro.
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