Beiträge von Danny

    Hallo zusammen,

    leider leiden unsere Hunde seit ca. anfangs Jahr unter Sacroptesmilben. Unsere Hündin, die zur Zeit gerade Welpen hat, hat es am Schlimmsten erwischt, sie sieht aus wie ein kranker Fuchs. Sie hat schon vor der Trächtigkeit Shiitake Extrakt von Hawlik bekommen, ich habe nach der Geburt von 2x 1 Kapsel auf 2x 2 Kapseln erhöht, ihr Gewicht ist 31Kg. Da wir in der Schweiz den Coriolus nicht bekommen und der Shiitake auch gegen Parasiten wirken soll, bin ich dabei geblieben. Als die Welpen eine Woche alt waren habe ich begonnen allen erwachsenen Hunden Schwefelblüte für 3 Wochen ins Futter zu geben und sie mit Exner Petguard einzusprühen. Mehr getraute ich zu diesem Zeitpunkt nicht zu machen, wegen den frischgeborenen Welpen. Vom Homöopath bekamen sie eine Arznei für das Immunsystem, mehr konnte er nicht machen. Unsere Hunde werden gebarft und bekommen momentan Propolis für ihr Immunsystem. Leider fingen die Welpen sich auch an zu kratzen. Ich habe sie mit Geraniol shampooniert und die Grossen werden ab und zu mit Akafree eingesprüht. Als die Welpen 6 Wochen alt waren bekamen alle den Spot On Stronghold verpasst über. Die TA wollte dies zwar nur bei den Welpen anwenden und bei den erwachsenen Bravecto. Das war mir aber zu riskant, vor allem da wir noch ein alter Nierenkranker haben. Nun sind die Welpen 8 Wochen alt und sie kratzen sich immer noch. Bei den erwachsenen Hunden ist es ein bisschen besser geworden, aber auch sie kratzen noch ab und zu. Ich habe wieder mit Schwefelblüte begonnen, auch bei den Welpen. Nun ist meine Frage, wie lange kann ich den anorganischen Schwefel geben ohne dass es ungesund wird und welche gesundheitliche Folgen könnte eine Überdosierung verursachen, ausser Durchfall? Nirgends kann ich dazu etwas finden, auch die Dosierungsangaben gehen weit auseinander. Ich habe hier schon einiges über homöopathische Sulfur Gaben gelesen, was ist da der Unterschied?

    LG Danny