Mein nächster Fall, ein Pferd, hat ein vom TA diagnostiziertes Magengeschwür und bekommt eine Kräutermischung, deren Zusammensetzung ich mir noch geben lasse. Das Pferd ist ausserdem sehr nervös und stressanfällig und mit 18 Jahren nicht mehr die Jüngste.
Meine kinesiologische Austestung hat den Hericium angegeben. Jetzt bin ich etwas unsicher mit der Dosierung. Ausgetestet wäre das Pulver und zwar 1 x täglich 4g. Würde das für die Experten hier auch passen? Ist es möglich, dass die Kräuter die Wirkung des Hericium verstärken oder abschwächen (bei der Homöopathie als "antidotieren" bekannt)?
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