Beiträge von Gargoyle

    Unabhängig davon, wie schnell eine Wirkung eintritt ( denn das kann manchmal durchaus schon innerhalb weniger Tage sein ), halte ich es auch bei der Mykotherapie für wichtig, über längere Zeit (also so wie Perta auch schreibt, über einige Monate) zu therapieren.


    Es dauert ja auch recht lange, bis ein Körper in so eine Bredouille gerät, daß er so deutliche Signale/SYMPTOME "senden" MUSS.
    Man macht sich das nur selten so klar.


    Der Körper arbeitet eigentlich immer viel lieber mit so wenig Aufwand wie möglich - kompensiert also so lange, wie es irgendwie nur geht, aber wenn er derartige heftige Zeichen setzt, wie eben Wucherungen, dann kostet ihn das enorm viel Energie und das zeigt dann unmissverständlich, daß es schon etwas SEHR "Dringliches" ist, was zu dem Zeitpunkt dann eben auch so schnell wie möglich ursächlich und somit dauerhaft korrigiert werden sollte und für das es sich dann eben auch "lohnt" soviel Energie aufzubringen, weil es nicht mehr länger kompensiert werden KANN.


    Darum gilt es ja auch für jedes Lebewesen, TÄGLICH etwas für die Gesunderhaltung des eigenen Organismus zu tun und nicht erst, wenn man das ein oder andere "merkt".


    Roman -ende- sorry :rolleyes:


    Es schreibt sich meist leichter, als das man es umsetzen kann..........das sag ich nur, damit Du nicht denkst, daß ich das alles IMMER selbst für mich beherzigen kann 8)............


    LG,
    Silke

    Hay,


    Weihrauch ist nicht generell verboten. Es gibt allerdings bestimmte Medikamente, die Du nur per Rezept bekommst und die eben auch GENUG Weihrauch beinhalten, um wirksam sein zu können.


    Es gibt ja sehr viel auf dem Markt............


    Hier auf jeden Fall noch ein link zum Weihrauch-Symposium von diesem Jahr, vielleicht findest Du da noch das ein oder andere Interessante für Dich!


    http://www.weihrauch-symposium.de/


    LG,
    Silke


    P.S.: Ich setze mir meinen Weihrauch immer selbst als Tinktur an :D

    Hallo Stutzi und auch von mir ein herzliches Willkommen !


    Bist ja, wie ich lese, von Petra schon sicherlich bestens per Mail beraten worden, darum von mir nur noch auch eine "Tendenz" :) zu Coriolus und Reishi an dieser Stelle und dann einen ganz lieben Pfotendruck und viel Erfolg für den alten Herrn !


    LG,
    Silke

    Oh mann, Du Arme !!!


    Aber die Idee mit den Musikrichtungen bei dem Lärm - kenn es auch und dachte ich werd bekloppt..... - ist eine wirklich gute, denn die beiden oder auch noch PunkRock, sind mit Sicherheit zum Übertönen am besten geeignet 8)!!!!


    Ich wünsch Dir wirklich mal lange Zeit Ruhe ohne irgendetwas, was wieder im Krankenhaus endet oder ähnliches !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Bleib so wie Du bist, ich find Dich ziemlich beeindruckend !


    LG,
    Silke

    Genau solch Berichte sind es, die ich sehr schätze. Ich empfehle sicherlich keinem sich generell Selbstversuchen (um jeden Preis) zu unterziehen, aber Deine Kombi macht absolut Sinn und nur durch solch Versuch kommt dann eben auch soetwas Spannendes heraus und ich freue mich riesig, wieder von Dir zu hören !!


    Ich finde Teebaumöl übrigens nach wie vor gut, nur wurde es leider im Rahemn diese Super-Booms eine zeitlang in Unmengen für ALLES verwendet und eben auch auf-Teufel-komm-raus regulär UNVERDÜNNT !


    Das DAS dann "unangenehm" (ums mal milde auszudrücken............. :rolleyes:) an den Schleimhäuten ist, ist ja doch wohl auch klar...... 8)
    Aber verdünnt, würde ich es auch versuchen, denn es ist wirklich eine gute Möglichkeit bei Pilzbefall.


    Danke + LG,
    Silke

    Hallo Marcus und auch von mir ein herzliches Willkommen.


    Kann meinen Vorschreiberinnen nur zustimmen, denn auch ich würde sicherlich die 3er Kombi versuchen.


    Falls Du generell sensibel reagierst, kannst Du auch mit einem-nach-dem-andern starten oder eben entsprechend niedrig dosiert beginnen und dann steigern.


    Aber versuch wirklich schonmal das, was hier im Forum bereits geschrieben wurde, durchzulesen, denn dann werden Dir sicherlich noch andere Fragen beantwortet.


    Und bitte halte uns auf dem Laufenden, denn Deine Erfahrungen helfen eben auch anderen Betroffenen weiter !


    Alles Gute und lieben Gruß,
    Silke

    Prima, das freut mich, dasß sich da schon was getan hat!


    Und danke, daß Du uns auf dem Laufenden halten willst!


    Weiterhin gute Besserung und liebe Grüße,
    Silke

    Ich find es immer wieder so schön, wenn ich Menschen, wie Dich Manja, mitbekomme, die so voller innigster Liebe zu ihrem tierischen Begleiter sind und ich freue mich sehr für Dich und Pacco, daß Ihr Euch beide habt :]


    @ Petra: WO ? Muss gleich mal vorne im Bericht gucken, vielleicht da?


    Manja, wo wohnst Du denn eigentlich?


    Alles Liebe + dicken Krauler (wenn er möchte) an Pacco,
    Silke

    Liebe Brit,


    möchte mich noch den Genesungswünschen der anderen für Dich anschließen und freue mich, daß Du Deinen Humor nicht verloren hast: SEEEEEHR GUT !!!!


    Komm bald wieder auf die Beine, o.k.?


    Liebe Grüße,
    Silke

    Hallo Kirsten,


    Heilerde ist ein Tausendsasser und nicht nur für Sodbrennen und zur Akne-bekämpfung gut.


    Ich kopier Dir heir mal ein paar Infos rein. Die erst eist direkt von Luvos (dem Hauptanbieter), leider sehr kurz:
    http://www.luvos.de , da dann einfach auf innerliche Anwendung gehen


    http://www.gesundheitstrends.d…/selbsthilfe/heilerde.php


    http://de.wikipedia.org/wiki/Heilerde


    http://www.gesund-heilfasten.de/heilerde.html


    Das sollte erstmal reichen, denke ich.


    Interessant ist, daß man durch Tiere auf diese besondere Erde aufmerksam geworden zu sein scheint, jedenfalls steht das in meinem Buch über die Heilerde.
    Und zwar hat man eben verletzte Tiere beobachtet, die sich mit ihren Wunden gezielt immer in eine bestimmte Matschgrube gelegt haben und die Stellen eben mit der dortigen Erde zuge"schmiert" haben. Und zwar eben nicht nur einmal sondern immer wieder und das natürlcih mit entsprechend positivem Erfolg :]



    Was ich sonst auch noch wärmstens empfehlen kann ist Moor. Gibt's auch als Trinkmoor von z.B. http://www.sonnenmoor.de jedenfalls kenne ich das von denen und bin absolut begeistert.
    Hab das auch momentan in "Gebrauch" weil ich mich recht ungesund ernährt habe und gerade die Quittung bekommen hab...............
    Lg,
    Silke

    Hallo Manja,


    wenn Dir das mit der Maisstärke zu unsicher ist, dann würde ich es wohl an Deiner Stelle auch weg lassen.
    Dann würde ich sicherlich eher mit den EM's arbeiten (Infos dazu findest unter "Naturheilkundliches").


    Hericium würde ich jedenfalls dann als Pulver oder eben Tabletten holen und nicht mehr als Extrakt und dann eben in der genannten Empfehlung.


    Dein Hilfsangebot find ich klasse und absolut lieb. Und vielleicht ergibt sich da ja irgendwann tatsächlich mal was, aber momentan sehe ich es auch so, wie Petra.
    Deine Energie gibst Du hier auch schon kostenlos an alle weiter und somit auch Hoffnung und die ist eh unbezahlbar !


    Vielleicht trifft man sich mal durch Zufall irgendwo und dann trinken wir einen schönen Kaffee oder ein lecker-gezapftes Bierchen zusammen, o.k.? :D


    Von Pacco würd ich am liebsten noch mehr Fotos sehen, denn auf dem einen ist er sooooooooooooooooooo klein. Und auch von mir ein riesengroßes Danke für Deinen Erfahrungsbericht, denn soetwas ist so immens wichtig !


    Also, sei herzlich gegrüßt und Pfotendruck an Pacco,
    Silke

    Hallo Maja,


    ich finds auch klasse, daß Du Deine Erfahrungswerte weiterträgst! Würden das alle immer machen, kämen mehr Infos zusammen und es gibt ja schließlich doch recht viele T-Ärzte, die sehr wohl Augen und Ohren aufhalten, um Alternativen zu finden und die dankbar für solche Erfahrungsberichte sind bzw. wären!


    Vielleicht gehört die Klinik mit dazu, wäre ja prima, denn dann würden sie anderen Betroffenen diese alternativen Möglichkeiten auch mal empfehlen können.


    Ob Du das Ranetidin weiter geben sollst, kann ich Dir nicht wirklich beantworten.
    Ren-i-tidin gibt es als Regulator für die Magensäureproduktion und dann gibts wohl noch Ran-e-tidin 150 mg von Wellfox Industrial Limeted (China), aber komme da nicht weiter, weil meine Seite der EU-zugelassenen Tierarzneimittel momentan nicht aufrufbar ist.


    Ran - i - tidin würde ich sicherlich nicht zu lange geben.


    Hier das, was ich gefunden habe:


    Anwendungseinschränkungen


    Kontraindikation
    - Hypersensibilität (Plumb 1999)


    Nur mit Vorsicht zu verabreichen
    - Patienten mit verminderter Nierenfunktion (Plumb 1999)


    Allgemein
    Nebenwirkungen sind nach therapeutischen Dosierungen in der Veterinärmedizin sehr selten (Plumb 1999; Allen 1993a).


    Lokale Nebenwirkungen
    Nach der i.m.-Verabreichung können an der Injektionsstelle lokale Schmerzen auftreten (Plumb 1999; Allen 1993a).


    Systemische Nebenwirkungen
    Aus der Humanmedizin werden folgende Symptome beschrieben:
    - Psychische Verwirrung und Kopfschmerzen
    - Agranulozytose (selten)
    - Vorübergehende kardiale Arrhythmien (Bradykardien), beobachtet nach schneller i.v.-Applikation (Plumb 1999; Allen 1993a)
    - Hautausschlag
    - Diarrhö
    - Konstipation
    - Libidoverlust (Allen 1993a)


    Gastrische Hyperazidität
    Ein klinisch relevanter Nachteil der H2-Antagonisten ist die hohe Rezidivrate der gastroduodenalen Ulzera nach Absetzen der Therapie. Dafür verantwortlich ist höchstwahrscheinlich die reaktive Hyperazidität. Drei Stunden nach einer einmaligen Verabreichung eines H2-Rezeptorantagonisten kommt es infolge der Magensäuresekretionshemmung zu einer erhöhten Gastrinplasmakonzentration. Das Gastrin stimuliert nachfolgend die G-Zellen der Magenmukosa, was erst nach Absetzen der H2-Rezeptorantagonisten offensichtlich wird. Die erhöhte Sensibilität der Belegzellrezeptoren bei Ulzerapatienten bringt ein erhöhtes Risiko einer Hyperazidität mit sich (Boothe 2001a).
    Beim Hund und bei der Ratte wird infolge der Gastrinwirkung eine Hypertrophie der Mukosa beschrieben. Sie kommt unabhängig davon zustande, welcher Wirkstoff zur Hemmung der Säuresekretion verabreicht wurde (Ryberg 1988 ). (hab ich mal extra hervorgehoben)
    Endokrine Störungen
    Soweit heute bekannt, ist die antiandrogene Wirkung von Ranitidin wesentlich schwächer ausgeprägt als diejenige von Cimetidin. Über Einzelfälle von Gynäkomastie unter der Therapie mit Ranitidin ist berichtet worden, der kausale Zusammenhang ist jedoch fraglich; eine Erhöhung der Prolaktinkonzentration im Plasma konnte nicht nachgewiesen werden (Forth 1998 ).


    Leber
    Während der Ranitidintherapie wurden Leberstörungen beobachtet, die in ganz seltenen Fällen sogar sehr schwerwiegend waren (Forth 1998 ).


    Niere
    Unter der Ranitidintherapie kommt es nur sehr selten zu einer Erhöhung der Plasmakreatininwerte, wie dies bei Cimetidin der Fall ist. Dies ist auf die niedrigere Dosierung von Ranitidin zurückzuführen (Forth 1998 ).


    Blut und blutbildende Organe
    In vereinzelten Fällen wurden Leukozyto- und Thrombozytopenien beschrieben (Forth 1998 ).


    Haare
    Ranitidin wird mit einem vermehrten Haarausfall in Zusammenhang gebracht (Forth 1998 ).


    Überempfindlichkeitsreaktionen
    Wie viele andere Arzneimittel kann auch Ranitidin zu Überempfindlichkeitsreaktionen wie Urticaria, Anaphylaxie, Angioödem, Bronchialkrampf und Schock führen. Diese Zwischenfälle sind jedoch sehr selten (Forth 1998 ).


    Bakterien
    Beim kranken neonatalen Fohlen muss in Betracht gezogen werden, dass bei einem alkalischen pH über eine längere Zeit der Schutz der sauren Umgebung des Magens vor einer Überwucherung mit Bakterien nicht mehr gewährleistet ist (Sanchez 2001; Holland 1997a). Die Magensäure wirkt nur bei einem pH von 3 oder tiefer bakterizid; steigt der pH an, geht diese Wirkung verloren. Beim Menschen und Fohlen wurden während der Therapie mit H2-Blockern Nebenwirkungen in Form von bakteriellen Infektionen sowohl im Darmtrakt, als auch in der Lunge beschrieben, die auf den erhöhten Magen-pH zurückzuführen waren (Holland 1997a).


    Tachyphylaxie
    Allgemein gilt für die H2-Blocker, dass es während einer Langzeitanwendung zu einer Tachyphylaxie kommen kann (Safholm 1994).


    Dosierung - allgemein
    Die Dosierungsempfehlungen sollten nicht unterschritten werden, denn dadurch werden die klinischen Symptome der Magenulzera zwar gelindert, schwerwiegende Ulzerationen bleiben jedoch in der Mukosa bestehen (Allen 1993a).


    Monitoring
    Beim Menschen wurde nach hochdosierten i.v.-Verabreichungen über mehr als 5 Tage eine erhöhte Serum-ALT (Alaninaminotransferase)-Konzentration gemessen; bei hohen Dosen und chronischer Therapie sollten die Serum-ALT Werte überwacht werden. Zudem sollte die klinische Wirksamkeit überprüft werden: die klinischen Symptome sollten zurückgehen und eine endoskopische Untersuchung kann die Heilung der Mukosa bestätigen; zusätzlich sollte auf Blut im Kot usw. geachtet werden (Plumb 1999).


    Laborwerte
    Bei bestimmten Präparaten kann es zu falsch positiven Urin-Protein Messungen kommen. Während der Ranitidintherapie wird empfohlen, das Sulfosalicylsäure-Reagenz zur Bestimmung des Urinproteins zu verwenden (Plumb 1999).


    spezielle Dosis und Anwendugsformen


    Hund - Ranitidinhydrochlorid
    intravenös
    Säuresekretionshemmung
    - 0,5 mg/kg alle 12 h (Allen 1993a)


    Gastroduodenale Ulzera
    - 2 mg/kg alle 8 h (Plumb 1999)
    - 0,5 mg/kg 2 × täglich (Plumb 1999)
    - 0,5 - 1 mg/kg (Kraft 1999)


    Gastritis, Pankreatitis, Refluxösophagitis
    - 0,5 - 1 mg/kg (Kraft 1999)


    Gastrinom
    - 0,5 mg/kg 2 × täglich (Plumb 1999)


    Emesis in Zusammenhang mit Hyperazidität oder gastrointestinalen Ulzera
    - 2 mg/kg alle 8 h (Lorenz 1992a)


    oral
    Säuresekretionshemmung
    - 0,5 mg/kg alle 12 h (Ungemach 1999c; Allen 1993a)
    - 1 - 2 mg/kg 2 × täglich (Suter 2000e; Allen 1993a)
    - 2 mg/kg alle 8 - 12 h; die Therapie sollte während 3 - 4 Wochen durchgeführt werden (Lorenz 1992a)


    Gastrointestinale Ulzera
    - 2 mg/kg alle 8 h (Plumb 1999)
    - 0,5 mg/kg 2 × täglich (Plumb 1999)
    - 0,5 - 2 mg/kg 2 - 3 × täglich (Kraft 1999)


    Pankreatitis
    - 0,5 - 2 mg/kg 2 - 3 × täglich (Kraft 1999)


    Ösophagitis / Refluxösophagitis
    - 0,5 - 2 mg/kg 2 - 3 × täglich (Kraft 1999)
    - 1 - 2 mg/kg 2 × täglich (Plumb 1999)


    Chronische Gastritis
    - 0,5 mg/kg 2 × täglich (Plumb 1999)
    - 0,5 - 2 mg/kg 2 - 3 × täglich (Kraft 1999)


    Gastrinom (canines Zollinger-Ellison Syndrom)
    - 2 mg/kg alle 12 h; 2 h nach der Ranitidintherapie sollte Sucralfat (0,5 - 1 g/kg alle 8 h) verabreicht werden (Lorenz 1992a).
    - 2 - 4 mg/kg 2 × täglich (Plumb 1999)
    - 0,5 mg/kg 2 × täglich (Plumb 1999)


    Hypergastrinämie infolge Nierenversagens
    - 1 - 2 mg/kg 2 × täglich (Plumb 1999)


    Hyperhistaminämie infolge Mastzelltumor
    - 2 mg/kg alle 12 h (Plumb 1999)


    Regurgitation
    - 2 mg/kg 2 × täglich während 2 - 3 Wochen. Die gleichzeitige Verabreichung mit anderen oralen Antazida sollte vermieden werden, weil dadurch die Absorption der H2-Blocker vermindert werden könnte (Lorenz 1992a).


    Emesis in Zusammenhang mit Hyperazidität oder gastrointestinalen Ulzera
    - 2 mg/kg alle 8 h (Lorenz 1992a)


    subkutan
    Gastrinom
    - 0,5 mg/kg 2 × täglich (Plumb 1999)



    Toxizität

    Anwendungssicherheit
    Es gibt bisher nur wenige klinische Erfahrungen mit Ranitidinüberdosierungen. Bei Labortieren sind sehr hohe Dosierungen (225 mg/kg/Tag) mit Muskeltremor, Erbrechen und erhöhter Atemfrequenz verbunden; eine einmalige Verabreichung von 1 g/kg führte zu keinen Todesfällen (Plumb 1999).


    Chronische Toxizität
    Hund: nach p.o. 50 mg/kg 1 × täglich oder 5 mg/kg 2 × täglich während 7 Jahren: auch nach dieser Langzeitverabreichung von höheren Dosen als den therapeutisch empfohlenen, sind keine Veränderungen im Magen festzustellen und auch die Sekretionskapazität der Belegzellen bleibt uneingeschränkt (Spurling 1989).


    Therapie bei Überdosierung
    Die Therapie einer Überdosierung sollte nach den bei Vergiftungen üblichen Behandlungsprotokollen durchgeführt werden. Falls nötig sollten allfällige Symptome symptomatisch und unterstützend behandelt werden. Mittels Hämodialyse und peritonealer Dialyse kann Ranitidin aus dem Körper eliminiert werden (Plumb 1999).


    ©2008 - Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie, Winterthurerstrasse 260, 8057 Zürich, Schweiz
    Es kann keinerlei Haftung für Ansprüche übernommen werden, die aus dieser Webseite erwachsen könnten



    Vielleicht bringt Dir das was (oder anderen Mitlesern hier).


    Ich denke auch, wenn die AB abgesetzt sind, wird es Pacco besser gehen.


    Übrigens würde ich evtl. Hericium erhöhen. Könnte mir vorstellen, daß er momentan 2 x tgl. Hericium vertragen könnte. Du schreibst "Kapsel", bekommt er also Hericium-Extrakt?
    Was spricht gegen Pulver?


    Nur eine Idee.


    Liebe Grüße + Krauler,
    Silke

    Hallo Inita,


    ja, es ist nur das "Aussehen". Tabletten lassen sich leichter einnehmen, sind aber eben wieder etwas teurer als das Pulver, aber ansonsten ist beides von den Inhaltsstoffen gleich.


    Viel Erfolg,
    Silke

    Hallo Manja,



    oh , das freut mich wirklich riesig !!!


    Hast da wohl auch einen richtigen Kämpfer an Deiner Seite :]


    Gib ihm den Hericium und Mucosa auf jeden Fall noch etwas länger weiter, bis sich da alles wieder richtig erholt hat.


    SymbioPet würde ich auch machen. Damit gibst Du seiner Darmflora einfach eine gute Unterstützung und stärkst somit sein Immunsystem und verbesserst (in Kombi mit hericium) die Aufnahme der wichtigen Stoffe aus der Nahrung im Darm.


    Es freut mich wirklich unheimlich und ich sitze hier grinsend, obwohl ich total übermüdet bin.......Seminar in Saarlouis Freitag und Samstag und weil die Bahn so blööde Verbindungen hatte, bin ich mit dem Auto gefahren.........pro Fahrtstrecke ca. 7 Stunden....................).


    Also seid beide herzlich gedrückt,


    Silke

    Hallo Thoni,


    mit dem Hericiumpulver würde ich einen Messlöffel (ist in den Dosen mit drin) auf morgens und abends aufteilen.
    Wenn es ein kleiner Hund ist, würde ich evtl. mit 1/2 aufgeteilt auf morgens und abends starten und dann steigern.


    Reishi würde ich wohl als Reishipulver nehmen, bzw. bei einem Hund die Tabletten.
    Der Reishi schmeckt recht bitter und da ist es dann meist einfacher, Tabletten ins Maul zu "werfen".


    Manche Tiere haben allerdings auch überhaupt kein Problem mit dem Geschmack, naja, wie bei uns Menschen eben auch.


    Von den Tabl. würde ich evtl. mit 1-0-1 beginnen und gucken, wie es vertragen wird.
    Nach ca. 1 Wo. dann vielleicht steigern auf 1-1-1 tgl. .


    Ist eben auch wirklich etwas von der Größe/Gewicht abgängig.


    Pfotendruck :]


    Silke