Beiträge von Zupfliese

    Hallo Petra!


    Ich weiß ja nicht, mit welchen Cortisolwerten ich in die Cordyceps-Einnahme gestartet bin, aber 3 der Werte waren bei der Kontrolle im Normbereich. Nur eben der auf die Einnahme folgende Wert war sehr stark erhöht. Es wäre jetzt die Frage, ob der Cordyceps dauerhaft zur Erhöhung der Cortisolwerte führen soll oder ob dies eine eher zeitlich auf die Einnahme beschränkte Sache ist. Ich glaube aber, ich habe den Pilz vor der Hormonkontrolle noch nicht so lange genommen.
    Derzeit nehme ich Ashwagandha, was einen ja eher runterregelt, um die Stresstoleranz zu erhöhen und den Schlaf zu verbessern.
    Die Ärzte können nichts dazu sagen, weil ich nicht frage. Ich habe derzeit niemanden an der Hand, der sich mit den Pilzen wirklich gut auskennt.


    Liebe Grüße,
    Manja

    Hallo Petra, hallo Corinna,


    leider kann ich noch nicht wirklich etwas Neues vermelden. Der Tinnitus kam und ist bis jetzt geblieben. Ich mache derzeit eine Sauerstofftherapie, die ich schon länger geplant habe, aber über eine Wirkung kann ich noch nichts sagen. Das Ginkgo-Präparat habe ich erstmal abgesetzt, weil es mir auf den Magen geschlagen ist. Derzeit nehme ich "nur" zur Stärkung ein Vitaminpräparat, Q10, Mariendistel +Curcuma+Artischocke-Mix und 2 aryuvedische Mittel für die Schilddrüse (Ashwagangdha und Triphala+Guggulu).
    Von den Pilzen vertrage ich den Reishi überhaupt nicht, der macht mir trotz der Mariendistelkuren Oberbauchschmerzen. Ich liebäugele daher mit dem Auricularia und dem Hericium, aber das schiebe ich noch ein bißchen, wenn der Rest nichts bringt und ich mit der laufenden MD-Kur durch bin. Mir wird es sonst an Mittelchen einfach zu viel.
    Der HNO verpaßt mir zusätzlich noch Vitamin C und Q10-Infusionen abwechselnd ab kommender Woche, mehr möchte er erstmal nicht machen. Über Pilze konnte ich noch nicht reden.


    Petra :
    Da ich erst vor 8 Wochen mit den Hormonen angfangen habe, kann ich im Moment garnicht einschätzen, in was für einer Hormonlage ich stecke. Die Werte waren auf jeden Fall besser und mein Befinden ließ sich auch erstmal gut an. Aber dann kam der Tinnitus und zwei, drei Tage später kamen die anderen Beschwerde zurück (insbesondere Erschöpfung, Gelenk- und Muskelschmerzen und Schwäche, nebst schlechter Laune... ;-) ). Ich habe jetzt gegen ärtzlichen Rat angefangen, höher zu dosieren, aber der Murks bleibt.....


    Wenn ich das Gefühl habe, irgendetwas von dem was ich tue hilft, dann schreibe ich es hierherein.
    Zu der Sauerstofftehrapie gibt es ein Präparat, welches man einnehmen soll, um die Sauerstoffbindung zu verbessern. Das soll auch bei Tinnutus helfen, allerdings höher dosiert.


    Erstmal schönes Wochenende!

    Hallo an Alle!


    Ich wollte nur mal berichten, was eine Hormonkontrolle ergeben hat.
    Während der Einnahme von Cordyceps wegen Hashimoto und Zyklusstörungen habe ich einen Speichel-Hormontest machen lassen. Unter anderem auch ein Cortisol-Tagesprofil. Das Ergebnis war recht interessant, weil doch etwas ungewöhnlich. Ich bin mit gutem Wert in den Tag gestartet, und auch vormittag und abends waren die Werte ok. Allerdings hatte ich einen krassen und sehr untypischen Ausrutscher nach oben am Nachmittag. Während dieser Tage habe ich den Cordyceps tgl. einmal entweder zum Frühstück oder zum Mittagessen genommen, wie es gerade gepasst hat. Aus dieser Sicht fand ich das Ergebnis recht spannend und aufschlussreich bzgl. der Wirkung des Cordyceps.


    Viele Grüße,
    Manja

    Hallo ihr Lieben,


    nach längerer Abstinenz habe ich mal wieder eine Frage.
    Seit einer Woche quält mich neben einem seit Jahren durch Lärmtrauma bestehenden Tinnitus ein neues hochfrequentes Fiepen.
    Ursache unklar: möglich Folge eines Infektes, seelischer Stress, Verspannungen, Durchblutungsstörungen durch Anämie, Fibro-/Hashi-Schub etc....
    Morgen habe ich Termin bei meiner Osteopathin und zum Hörtest beim HNO.
    Ich nehme aus dem Fundus meines Freundes seit 7 Tagen 120 mg Tebonin früh und abends, geändert hat sich dadurch noch nichts.
    Nun überlege ich, ob ich dem Geräusch mit Heilpilzen zu Leibe rücke.


    Sind hier irgendwelche Wechselwirkungen oder dramatische Wirkungs-Potenzierungen von Pilzen und Ginkgo bekannt?
    Meine Thrombos sind eher im unteren Bereich und ich möchte nicht unbedingt unkontrollierte Blutungen riskieren.


    Kann jemand etwas dazu sagen?


    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!


    Zupfliese

    Hallo,


    ich kann vermelden, dass sich nach Absetzen der Pilzpulver bei Beibehaltung von ABM-Extrakt, Mariendistel und DIM nach drei Tagen alles wieder "normalisiert" hat. Uff, bin ich froh, da ich wirklich Bammel hatte, dass der Darm wieder hinüber ist.


    Ich wünsche einen Guten Rutsch! ins neue Jahr!


    Zupfliese

    Hallo Ulli und Petra,


    danke für Eure Antwort. Ich hab mir schon sowas gedacht.
    ABM und Cordyceps hab ich schon als Extrakt da und schleiche gerade ein. Dann muss ich mal schauen, wo ich die anderen jetzt über die Feiertage noch herbekomme. Und was der Geldbeutel dazu sagt.... :S


    Liebe Grüße,
    Zupfliese

    Danke für eure Antworten!


    Nun hat sich nach weiterer Lektüre hier noch eine Frage eingeschlichen. (Nicht wundern, ich bin zwar in HP-Betreuung, aber eben nicht bei den Pilzen. Deswegen muss ich hier nachfragen...und gleich mal danke sagen an alle, die hier seit Jahren so unermütlich und unentgeltlich auf jede Frage antworten!)
    Ich habe bei einem Post zum ABM als Antwort gelesen, dass derjenige den ABM nur zur Initialzündung für das Immunsystem nimmt, sprich keine Dauereinnahme. Deswegen muss ich nochmal nachhaken, welche Empfehlung es speziell zur Einnahmedauer des ABM gibt. Ich nehme das Pulver in mittlerer Dosierung (2x1) jetzt seit dem 29.09.2015 und schleiche jetzt das Extract ein. Wo sollte die Reise und vor allem wie lange, also aus der Erfahrung her,hingehen? Ich habe Bammel, dass ich mein Körper sonst überfordere. Bin ja am Werkeln auf mehreren Baustellen und immer ganz froh, wenn ich dann auch mal wieder was weglassen kann um zu schauen, wie es ohne geht.


    Schönen Abend und liebe Grüße,
    Zupfliese

    Ich möchte mich auch anschließen, was die hoffentlich erfolgreiche Einnahme der Pilze angeht.
    Zum Thema Gewicht und Zunahme nur noch etwas Zuspruch von mir. Es gibt Menschen, die nehmen im gesunden wie im kranken Zustand einfach nicht zu, egal wie viel oder was sie essen. Auch wenn dies arg frustrierend ist und selten jemand die Klagen darüber verstehen kann - du bist damit nicht allein! Ich gehöre dazu (trotz Hashimoto, bei der die meisten Menschen zunehmen) bleibe ich zwischen 60 und 64 kg bei 1,82 m. Mein holder Gatte ist auch so ein Exemplar. 1,80 bei 67 kg und frag ja nicht, wie unser Kind geraten ist..... :whistling: GottseiDank ist unser Kinderarzt da entspannt und haut nicht in die selbe Kerbe wie mein mütterlicher Instinkt. Er ist fast neun und manch Fünfjähriger wiegt mehr....
    Ich drück dir die Daumen, dass du deine Baustellen in den Griff bekommst. Vielleicht klappt es dann auch wieder mit etwas mehr auf den Rippen.
    Liebe Grüße,
    Zupfliese

    Hallo an Alle!


    Ich war in den vergangenen Monaten ganz froh, mein Leaky gut und auch meinen Stuhlgang wieder in den Griff bekommen zu haben, aber nun ist seit 1 1/2 Wochen wieder Pustekuchen. Was der Darm an sich macht, kann ich nicht sagen, aber mein Stuhlgang hat seine feste Konsistenz wieder eingebüßt.
    Im Moment nehme ich ABM-Pulver (schon seit Ende September), seit heute neu AMB-Extract, Coprinus-Pulver seit Anfang Dezember und seit zwei, drei Tagen wieder den Cordyceps als Extrakt und Pulver. Den Reishi lasse ich seit zwei Wochen weg wegen Schmerzen im rechten Oberbauch.
    Wenn es irgendwie mit den Pilzen zusammenhängt, kommt meines Erachtens nur der Coprinus in Frage, da ich den ABM vorher ohne Probleme genommen habe. (Eine andere Möglichkeit wäre noch ein neuerlicher Hashimotoschub, der meine Verdauung wohl auch immer arg durcheinander bringt.)


    Daher erstmal die Frage - wirken ABM oder Coprinus abführend oder gegen Verstopfung? Auch wenn es immer heißt, die Pilze wirken ausgleichend...kann dies eine Reaktion sein? Weglassen würde ich ungern...
    Wie ist das überhaupt...ich lese immer, das viele die Pilze dann weglassen und wieder nehmen und ggf. wieder weglassen. Bringt das den Körper nicht zum Schluss völlig durcheinander?


    Wie sind da Eure Erfahrungen?
    Ansonsten erstmal einen schönen 4. Advent! :]


    Zupfliese

    Hallo Corinna,


    ja, mit dem Thema "glutenfrei" habe ich mich schon auseinandergesetzt im Rahmen des Leaky gut. Schulmedizinisch wurde ich jetzt mehrfach negativ getestet. Was mich bei den Alternativmedizinischen Testmethoden etwas vom Glauben hat abfallen lassen war, dass ich bei 3 verschiedenen Testmethoden innerhalb kurzer Zeit jedesmal andere Unverträglichkeiten hatte, wobei glutenhaltiges Getreide aber nie komplett ausgeschlossen war. Das eine mal war z.B. Dinkel ok, während bei anderen Test Dinkel durchgefallen ist. Nur beim Weizen waren sich alle einig.
    Daraufhin habe ich mich mal eine ganze Weile glutenfrei ernährt, was für mich die Hölle war und mir einen großen Teil meiner Lebensqualität genommen hat. Ich bin entgegen meinen jungen Jahren inzwischen ein leidenschaftlicher Esser und Genießer. Da aufgrund und in der Summe der Testungen auch Sachen rausgefallen sind, die in vielen glutenfrei-Produkten (z.B. Mais/Reis) enthalten waren, sah ich mich nicht mehr dazu in der Lage, mich noch vernünftig zu ernähren. Im Alltag mit Beruf und Familie war das auf Dauer und ohne körperlichen/psychischen Schaden nicht durchzuhalten. Ich habe mich dann, auch aufgrund fehlender Besserung, dafür entschieden, wieder normal zu essen. Wobei ich seit dem noch mehr darauf achte, möglichst wenig bis garkeinen Weizen und Zucker zu mir zu nehmen. Bio und Selberkochen ist bei uns zuhause eh schon lange Standard. Zusammenhänge zwischen meinen Beschwerden und dem was ich esse, haben sich mir bis heute noch nicht konkret aufgetan.


    Das leaky-gut bin ich vorerst trotzdem losgeworden, zumindestens lt. Labor. Ich habe in der Zeit den Hericium, Pleurotus, Reishi, Curcurmin, Glutamin und Probiotika zu mir genommen. :-)


    Danke aber für den Hinweis. Sowas ist für andere Mitleser ja auch imemr sehr hilfreich.
    Ich bleibe jetzt erstmal bei dem ABM, lass den Maitake erstmal sein, bis ich genaueres weiß und mache auch noch eine angefangene Packung Hericium wieder alle. Für den Darm kann dies ja nie schaden.


    Liebe Grüße,
    die Zupfliese

    Noch eine weitere Frage nach Erfahrungswerten mit dem Maitake bei Einnahme mit gleichzeitiger Hashimoto:
    In einem der beiden Bücher wird ausführlich über das immunologische Gleichgewicht referiert. Dort steht, dass den Erfahrungswerten des Autors nach 90% der Hashimotopatienten TH-1 dominant sind. Der Maitake fällt lt. Autor unter die Substanzen, die TH-1 stimulieren und sich damit kontraproduktiv auf die Behandlung des Gleichgewichtes und damit für die Hashimoto auswirken.
    Sind den hier Praktizierenden negative Rückmeldungen diesbezüglich bekannt? Hat von uns Erkrankten hier jemand den Maitake nicht vertragen? Es ist sicher so, dass mit einem Schub oder Verstärkung der Symptomatik unter Einnahme zu rechnen wäre....
    Bei mir hat leider noch niemand die immunologische Seite betrachtet, so dass ich nicht weiß, was :wacko: diesbezüglich nicht in Ordnung ist, bzw. welcher Dominanztyp ich bin. Ich scheue mich deswegen, erstmal wieder Geld für den Maitake auszugeben, um ihn zu probieren. Seit ein paar Tagen geht es mir auch wieder schlechter, keine Ahnung, wieso.... ?(

    Vielen Dank Euch für die Wünsche. Es ist manchmal garnicht so einfach, den Kopf nicht in den Sand zu stecken und weiterhin auf Genesung zu hoffen. Da helfen aufmunternde Worte und postive Erfahrungen sehr. :thumbup:


    Auch wenn dies jetzt ein anderes Thema ist, aber zum Maitake habe ich dann doch noch die Frage: Ich weiß, er ist blutdrucksenkend. Ich bin allerdings ein typischer 90zu60er-Typ, da sehr groß und schlank. Weiter runter sollte es nicht gehen, sonst kann man mich von der Straße aufkratzen. :) Was erwartet erfahrungsgemäß Menschen mit Hypotonie bei Einnahme? Ich würde ihn schon gerne nehmen, wenn er nützlich bei der Bekämpfung einer Insulinresistenz ist.

    Hallo Petra,


    vielen Dank für deine Antwort.
    Am ABM hab ich nicht gerüttelt und nehme ihn weiter. Den Reishi hab ich ja eh schon abgesetzt, wobei mich hier interessieren würde, was es da in der Vergangenheit für Probleme bei anderen Nutzern gegeben hat. (Mir macht bei Einnahme die Leber/Galle zu schaffen.)
    Dann werde ich den Cordyceps wieder einschleichen. Extrakt habe ich auch noch da. Er bewirkt ja genau das, was ich mit den anderen Mittelchen eh schon ankurbele.
    Gibt es diesbezüglich eigentlich Lesestoff, wie Pilze mit anderen NEM's und Phyto's korrespondieren? Ich frage dies nur, weil mich der Gedanke nicht in Ruhe läßt, ob ich nicht zu viel tue. (Ich nehme Spagyrik, da dies bis heute mein Nonplusultra in der Behandlung verschiedenster Dinge ist, man dort aber bei der Menge der Zubereitung stark eingegrenzt ist und die Pilze sozusagen der Ersatz sind, dazu DIM zur Umwandlung von Estradiol in Estriol und vorgestern habe ich als "Ersatz" für den Cordyceps mit Rhodiola angefangen).
    Zu berichten wäre hier, dass zyklusabhängige Kopfschmerzen, Migräne und PMS schon merklich reduziert sind. Pickel auch. :]


    Mit dem Maitake habe ich auch schon geliebäugelt, wobei ich mich hier erstmal für die eher BSD-regenerierende Variante Coprinus entschieden habe. Den wollte ich jetzt ein paar Monate nehmen und dann den Maitake hinterher schieben.
    Ich bin zwar rank und schlank, habe mich aber in den 40 vergangenen Lenzen ohne Ende von Süßkram und Kohlehydraten ernährt: Jedenfalls ist mein Nüchternblutzucker hart an der oberen Grenze.... 8o
    Macht dies so Sinn?


    Ich berichte gern weiter, wie es mir mit meiner Hormon-Alternativstrategie ergeht. Allerdings spielen dabei aber eben auch verschiedene andere Mittel eine Rolle.


    Empfehlen kann ich diesbezüglich die beiden Bücher:
    D. Kharrazian "Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto anders behandeln" und S. Gottfried "Die Hormonkur"


    Die Ansätze sind interessant - das Ganze generell sehr aufklärend - und ich wandele ggf. je nach Möglichkeit, Mittel und Verträglichkeiten die Vorschläge ab. Ich denke, dass die Pilze für das ein oder andere Problem eine tolle Alternative sind. Empfohlen wird der Cordyceps auch dort unter anderem.


    Einen schönen Abend noch!

    Hallo,
    ich möchte mal noch einen anderen Ansatz bringen, da ich mich leidlich über Jahre ebenso mit solchen Problemen gequält habe und auch immer wieder mal noch therapieren muss.


    Ursachen gibt es bei mir verschiedene, aber etwas wesentliches ist wohl bei mir die schlechte Atmung und Verkrampfung des Bauchraumes, sprich, das Zwerchfell geht immer wieder fest. Dadurch haben alle anderen Organe im Bauchraum nicht die Möglichkeit, sich ordentlich zu bewegen und sind daher in ihrer Funktion teilweise stark eingeschränkt. Insbesondere natürlich der Magen. Da helfen dann auch keine Pilze....


    Mir hilft regelmäßig der Osteopath, aber da das ins Geld geht, suche ich auch gerade nach aweiteren geeigneten Wegen. Im Internet findet man zB eins, zwei gute Anleitungen zur Zwerchfellentspannung.


    Weiterhin therapiere ich ebenso mit Kräutern (derzeit Mariendistel), welche die ganze Verdauung anregen sollen und die Leber regenerieren, Pilzen und Aminosäuren (insb. Glutamin) . Und beim Thema Sodbrennen wäre BetainHCL+Pepsin auch nochmal einen Versuch wert. Oftmals mangelt es gerade an der Magensäure und an den schleimhautaufbauenden Cofaktoren.
    Auch wäre eine Hormonuntersuchung vielleicht ganz sinnvoll. Frauen kann es am Schleimhauthormon Estriol mangeln. Das betrifft alle schleimhautbildenden Organe...


    Bitte bei Gastritis auf unbedingt auf B12 achten!!!
    Und Darmflora aufbauen!


    Gute Besserung! Und Durchhalten....und vor allem Geduld (die ich oft selbst nicht hab...) ;-)


    Zupfliese


    PS: Beim Reishi bekomme ich zur Zeit gerade auch Oberbauchbeschwerden (Mariendistel reicht wohl) - und das nur vom Pulver. Vielleicht ist der ja zu heftig für dich und deine Leber kommt nicht hinterher? Pilze führen ja immer auch zur Entgiftung des Körpers.

    Hallo an Alle! :-)


    hier stand bereits etwas mehr, was ich nun erstmal einkürze, der Übersichtlichkeit halber:


    Ich (40, wbl.) habe letztes Jahr angefangen, mich mit Heilpilzen zu beschäftigen, hab mich viel hier und anderswo belesen und auch schon verschiedene Pilze zu mir genommen. In erster Linie ging es damals um Gastritis und Leaky-Gut, was ich mit Hericium, Pleurotus und Reishi, alle in Pulverform, behandelt habe.


    Aktuelle Problematik:
    - Hashimoto mit einer ordentlichen Anzahl von Auswirkungen (besonders Gelenk- und Muskelschmerzen, -schwäche)
    - Nebennierenerschöpfung
    - ein hormonelles Ungleichgewicht (Östrogendominanz) mit Migräne
    - Leber-/Galleprobleme, Verdauungsbeschwerden
    - vermutliche Insulinresistenz
    - depressive Verstimmungen
    - und und und


    Mein Ziel ist es, mit der Hashimoto (nebst Knoten), ohne die verordneten Hormone klarzukommen (nehme ich nicht) und lieber die Ursachen anzugehen. Hab da zwei gute Bücher zu dem Thema, deren Ansätze sinnvoll klingen.
    letzer TSH 2,90, ft3 und ft4 untere Grenze (idR zw. 25 und 40 %), TPO-AK zuletzt 94 (also nicht so hoch)


    Derzeit nehme ich an Pilzen in Pulverform:
    ABM, Coprinus
    Sonstiges:
    DIM, Progesteroncreme, Spagyrik (horm. Ungleichgewicht), Vit. und Mineralstoffe, Mariendistel, Paranüsse
    Reishi, abgesetzt vor zwei Wochen, da er mit der Mariendistel kollidiert (vom Reishi
    Oberbauchbeschwerden). Mariendistel ist mir gerade aber wichtiger.


    Bis vor zwei Wochen auch noch den Cordyceps mit merklicher Besserung der allgemeinen Stimmung und mehr Leichtigkeit im Leben.
    Den habe ich abgesetzt aus Unsicherheit bezüglich des erhöhten Brustkrebsrisikos bei Hashimoto und BK in der Familie (Mutter, allerdings östrogeninduziert).


    Ich selber habe Mastopathie und bin jährlich aufgrund der Familienanamnese in Kontrolle der Zysten.


    Nun wäre ich dankbar für eine Meinung, ob ich unter diesen Umständen tatsächlich Abstand vom Cordyceps neben sollte oder nicht. Da er sich eben so positiv auf die Nebennieren und damit zu einer generellen Entlastung des ganzen Stress- und Hormonsystems auswirkt, fände ich ihn eigentlich sehr angebracht. Gibt es ggf. Alternativen?


    Ich würde mich freuen, wenn jemand dazu eine Empfehlung oder eigene Erfahrungen beisteuern kann.



    Liebe Grüße und danke für's Lesen,


    die Zupfliese


    (Da mein erster Beitrag, bin ich mit den Rubrik etwas unsicher, ggf. bitte verschieben)