Beiträge von Bassmati



    Ich habe einfach selbst bei Hawlik gefragt. Die Antwort kam zügig. Die haben wirklich einen tollen Service.


    Hier ein Auszug der Antwort, für diejenigen unter Euch, die es interessiert....


    [font='&quot']...[/font]
    [font='&quot']der Selengehalt der beiden von Ihnen angefragten Pilzextrakte liegt bei 0,2 mg/100g für den Hericium, bzw. weniger als 0,01 mg/100g (nicht messbarer Bereich) beim Reishi. [/font]
    [font='&quot']In jeder Extraktkapsel befinden sich 300 mg Pilzextrakt, sowohl beim Hericium als auch beim Reishi....[/font]
    [font='&quot']Wenn ich nicht falsch gerechnet habe, ergeben sich bei einer Dosis von 1800mg/d eine Selendosis von 3.6 Mikrogramm für den Hericium und 0.18 Mikrogramm für den Reishi. [/font]
    [font='&quot']Also alles prima und null Gefahr einer Überdosis Selen.[/font]
    [font='&quot']Euch alles Gute,[/font]
    [font='&quot']Euer Bassmati [/font]

    Hallo liebe Forumsgemeinde,


    bei meiner Recherche über Vitalpilze bin ich auf einen Artikel gestoßen, indem beschrieben wird, dass der Reishi 70 Mikrogramm Selen / Gramm Trockengewicht beinhalten soll. Beim Hericium seien es sogar über 90 Mikrogramm / Gramm.


    Kann das sein, oder wurden hier schlichtweg Einheiten vertauscht?


    Bei meinem täglichen Konsum von 1800 mg pro Pilz pro Tag würde ich dann ja rein rechnerisch 288 Mikrogramm pro Tag aufnehmen. Damit läge die Aufnahme deutlich über dem, was allgemein an Aufnahme empfohlen wird. Ist das nicht zuviel des Guten?


    Ich habe kein Interesse an einer toxischen Entgleisung des Spiegels. Weiß jemand, wie hoch der Selengehalt bei den Hawlik - Extrakten wirklich ist?


    Liebe Grüße von Bassmati

    Ich esse vegan. Viele Basenbildner. Kein Alkohol, keine Zigaretten. Lediglich Kaffee am Morgen. Desweiteren ernähre ich mich ohne Getreide und Zucker.
    Trozdem keine Besserung bisher. Ich hoffe es wirkt irgendwann. Der Reflux begleitet mich seit 2.5 Jahren täglich.

    Moin zusammen,


    die Entgiftung meines Körpers verläuft offensichtlich Schubweise und das momentan leider nachts. Die letzten zwei Nächte konnte ich nicht schlafen, weil ich unglaubliche elf mal zur Toilette musste. Es ist mega anstrengend. Morgens ist mein Körper total ausgetrocknet vom Flüssigkeitsverlust. Ich trinke dann wieder fleißig meine zweieinhalb Liter über den Tag.
    Wie lange mag das dauern? Geht es sonst noch jemandem so?Ich bin jedenfall gerade super schlapp. Überhaupt warte ich noch auf das Wohlbefinden, von dem hier so viele so begeistert berichtet haben.


    Liebe Grüße,


    Bassmati

    Hallo zusammen,


    ich möchte meinen bisherigen Verlauf auch mal schildern. Die Verläufe anderer Forumsmitglieder haben mir persönlich nämlich ebenso geholfen, wie die sehr zügige, freundliche und offensichtlich auch fachlich gute Beratung hier im Forum.


    Danke dafür...


    Nun möchte ich auch einen kleinen Beitrag beisteuern, um vielleicht ebenfalls dem Ein oder Anderen Ratsuchenden eine Orientierung zu vermitteln.


    Meine Bewegründe, mich mit der Wandlung von Krankheit in Richtung Gesundheit auf einem alternativen Weg zu begeben, sind simpel nachvollziehbar.
    Seit meiner Jugend, ich bin heute 44 Jahre alt, leide ich an Schmerzen des Bewegungsapparates, Bandscheibenvorfällen, sehr häufigen, wiederkehrenden Infekten, leichter Hypertonie, Unwohlsein, Reflux mit andauernden Entzündungen des Kehlkopfes und zuletzt, aufgrund des permanenten Unwohlseins, sicher auch an einer depressiven Verstimmung und leichter Gereiztheit.


    Diagnostisch habe ich im Rahmen der Schulmedizin alles durch. Ich habe über die Jahre viele Medikamente genommen. Seit 10 Jahren nehme ich überhaupt keine Chemie mehr ein. Ich habe Physiotherapie gehabt, Osteopathen und Heilpraktiker konsultiert und meinen Lifestyle verändert. Ich achte auf ausreichenden Schlaf, reduzierte den Alkoholkonsum. Meine Ernährung habe ich mehrmals umgestellt, zuletzt auf vegane Ernährung. Ich nehme täglich NEMs. Es gibt keine nachweisbaren Mängel in meinem Blut. Sport treibe ich dreimal die Woche. Ich habe eine positive Denkweise etabliert. Ich übe mich in Achtsamkeit, meditiere regelmäßig. Ich besuchte Supervisionen, habe auf Anraten auch eine Psychotherapie absolviert. Es wurde besser, aber niemals gut. Vom Zustand gesund war ich immer weit entfernt.
    Dazu muss ich erwähnen, dass ich selbst Therapeut bin. Mir ist der Zusammenhang zwischen Psyche und Soma also sehr gut bekannt. Geholfen hat es mir aber wenig.


    Seit dem 16 Januar 2018 nehme ich nun Hericium und Reishi ein. Zunächst einmal als Pulverkapseln. Diese habe ich bei Hawlik bestellt.
    Aufgrund meiner Magenproblematik und des jahrelangen, täglichen Refluxes habe ich diese Beiden für mich ausgewählt. Ebenso finde ich die Wirkung auf die Nerven, sowie auf die Psyche an sich vielversprechend. Aufgrund der polyklinischen Symptomatik der letzten Jahre, fand ich den Reishi mit seiner Scannerfunktion durchaus sympathisch.
    Außerdem sollen beide entzündungshemmend wirken. Wer sich mit der Pathophysiologie von Erkrankungen auskennt, weiß, dass chronische Entzündungsherde der Ursprung nahezu aller chronischen Verläufe ist. Eine ebenso blutdrucksenkende Wirkung von Reishi wurde mehrfach postuliert. Das käme mir natürlich entgegen.


    Die Pulverkapseln bekamen mir überhaupt nicht. Ich hatte wahnsinnige Blähungen davon. Hilfe kam direkt aus dem Forum. Danke dafür !!!
    Extrakte mussten es sein, oder ich sollte die Pulverkapseln als Tee zu mir nehmen.
    Ich habe umgehend Extrakte bestellt und bis zu ihrem Eintreffen weiterhin aus den Puvlerkapseln Tee gebrüht.
    Die massiven Blähungen wurden weniger, ansonsten änderte sich nichts an meinem Befinden.
    Drei Tage später trafen die Extrakte ein, und ich habe sie, wie auf der Dose angegeben, zu mir genommen. Jeweils 2 x 2 Kapseln Reishi und Hericium.


    Zunächst einmal ging es mir drei Tage besser. Sogar der Reflux war weg. Unglaublich. Ich hatte nicht gedacht, dass es so schnell gehen würde...


    Am vierten Tag kam die Ernüchterung. Ich bekam unglaublichen Durchfall, Blähungen, Magenschmerzen, ja richtige Krämpfe. Ich suchte Rat im Forum, durchforstete das Netz, las in einem Buch über Mykotherapie. Schnell war mir klar, dass es sich um Entgiftungsreaktionen meines Körpers handelte. Meine Zweifel waren verflogen, ich blieb bei der Dosis und dachte mir, da musste jetzt durch.


    Es ging mir schlecht. Richtig schlecht sogar. Der Durchfall blieb eine ganze Woche.
    Am 6. Tag bekam ich einen sehr aufdringlichen und lauten Tinnitus. Damit hatte ich bisher nie Probleme, und war wirklich irritiert. Zeitgleich überkam mich eine alte Bekannte, die ich aus meiner Jugend kannte. Angst !!! Nahezu schon Panik. Vollkommen grundlos. Ich war fix und fertig.
    Ich las in meinem Buch, suchte im Forum nach Rat, und sprach schließlich mit einer Therapeutin aus dem TCM. Diese erklärte mir, dass Tinnitus und Angst zum Regelkreis der Nieren gehören würden, und dass sich durch die Pilze dort nun eine neue Ordnung einstellen würde. Dies sei absolut positiv, wenn auch momentan unangenehm. Die Angst war zwei Tage später wieder weg. Seitdem ist meine Stimmung deutlich aufgehellt. Ich bin gut drauf. Das kannte ich seit langem nicht mehr, fühlte ich mich oft überarbeitet, gestresst von den Kindern und dem Termindruck. Diese Überlastung habe ich aber erst im Nachhinein wahrgenommen, nachdem diese krasse Angst weg war. Vorher war ich der Meinung, dass ich ein ausgeglichener Mensch sei, der sehr zufrieden ist. Mal abgesehen von den Schmerzen und dem Reflux.
    Am 8. Tag schaute ich morgens in den Spiegel und bemerkte eine geplatzte Ader im Auge. Mein Auge war blutunterlaufen, dunkelrot und geschwollen. Ich wusste durch die TCM - Therapeutin, dass es sich hierbei um eine Leberregulierung handeln müsse. Das hatte sie bei unserem Gespräch erwähnt. Von daher war ich beruhigt. Spannenderweise, war das Auge bereits zwei Tage später wieder vollkommen weiß, als ob nie etwas gewesen sei. Wer schon mal eine geplatzte Ader im Auge hatte, weiß sehr wohl, dass es eigentlich Tage, wenn nicht Wochen dauert, bis so ein Effekt rückläufig ist. Sehr bemerkenswert also.


    Fazit bisher zu diesem Zeitpunkt. Nahezu 9 Tage sehr anstrengende Verdauung mit Blähungen und Durchfall. Heute wieder regelhafte Verdauung. Ab und an vermehrte Blähungen. Ich muss sehr häufig Wasser lassen. Ich nehme an, dass es eine Entgiftungsreaktion ist. Meine Zunge ist mal mehr, mal weniger belegt. Manchmal habe ich einen sehr bitteren Geschmack im Mund. Mein Sodbrennen ist zwischenzeitlich massiv zurückgekommen, obwohl es 6 Tage komplett weg war. Das ich überhaupt 6 Tage ohne Reflux war, ist ein Segen. Gegenwärtig ist er wieder rückläufig. Ich nehme an, dass ein wellenförmiger Heilungsverlauf normal ist. Vielleicht kann jemand von den Pilzprofis dazu Stellung nehmen??? Das wäre schön.
    Mein Blutdruck ist in einem Topzustand. Ich hatte gelesen, dass es eigentlich länger brauchen würde. Das ist bei mir anders. Er ist stabil bei 125 / 75 Vorher gerne mal bei 140 / 90.
    Mein Schlaf hat sich in seiner Tiefe verbessert. Ich bin erholter. Allerdings muss ich derzeit noch mindestens zweimal pro Nacht raus, weil ich aufs Klo muss. Das ist neu. Wird sich aber sicher bessern, wenn die Entgiftung milder wird. Meine Schmerzen in der HWS und BWS sind weg. Ich bin beweglicher. Mein Kehlkopf heilt ab, auch wenn es nochmal einen Rückschlag gegeben hat. Ich fühle mich ausgeglichener. Es schmerzt mal hier und mal da in meinem Körper. Niemals massiv, aber immer deutlich spürbar. Vor allem auch an Stellen, an denen ich bisher keine Probleme hatte. Operationsnarben brennen zwischendurch wie Feuer, aber auch der Effekt ist nie von langer Dauer. Ich habe das sichere Gefühl, dass es in Richtung Heilung geht. Es arbeitet in meinem Körper. Immer wenn ich bemerke, dass wieder irgendwo ein Schmerz auftaucht, bin ich dafür dankbar, und muss lächeln, weil ich weiß, dass meine Pilze ihre Arbeit verrichten.


    Das war es erst mal von mir. Ich hoffe, es hilft denen, die unsicher sind, oder Angst bekommen.

    Auch nach 36 Std. ohne Einnahme keine Besserung.
    Auf einer TCM Seite habe ich gelesen, dass die Regulation der Nieren Benommenheit, Ohrenschmerzen und Kopfschmerzen machen kann. Auf der emotionalen Seite könnten durch die Regulation Ängste entstehen. Dies sei positiv, da Heilung einsetze. Eine geplatzte Ader sei Ausdruck der Leberregulation. Niere und Leber würden sich häufig durch Ganoderma regulieren. Ich nehme mal eine Hericium und eine Reishi und schaue, was passiert.

    Hallo zusammen,


    mein Zustand wird immer schlechter und ich habe beschlossen heute keine Pilze einzunehmen.
    Meine Beschwerden haben stark zugenommen. Die letzte Woche hatte ich Probleme mit der Verdauung. Blähungen in unglaublichem Ausmaß und Durchfälle. Meine Kopfschmerzen sind nicht weg gegangen und ich habe einen permanenten Druck auf dem Schädel. Dazu fühle ich mich benommen. Meine Ohren rauschen und pfeifen weiterhin, was ich vor den Pilzen noch nie gehabt habe. Ich friere immer wieder, oder mir ist sehr warm. Heute morgen habe ich entdeckt, dass in meinem Auge eine Ader geplatzt ist. Das kenne ich ebenfalls nicht von mir. Mein Blutdruck ist super, an dem liegt es definitiv nicht. Ich bin ratlos. Meine Reflux hat sich sehr gebessert. Aber zu welchem Preis?
    Ich habe Hericium und Reishi schon deutlich reduziert. Keine Besserung i

    Hallo Petra,
    vielen Dank für Deine Antwort. Ich trinke mindestens zwei Liter Wasser am Tag. Meistens sogar drei Liter. Plus Tee und Kaffee.
    Ich habe Reishi reduziert und gestern nur eine Kapsel Extrakt genommen. Ebenso habe ich das OPC halbiert, weil ich immer noch die Gedanken der zu starken Blutverdünnung habe, obwohl mir ja bereits berichtet wurde, dass der Reishi das eher ausgleichen würde. Trotz dieser Reduzierung bleibt das Rauschen im Ohr. Manchmal ändern sich jetzt auch die Druckverhältnisse in den Ohren, es knackt, wie bei einer Sinusitis, welche ich aber nicht habe. Den Blutdruck habe ich mittlerweile mehrfach gemessen. Zwischen 145 / 90 und 110 / 70 liegt er. Also auch keine extremen Werte, die das Ohrgeräusch erklären könnten. Das der Hericium daran beteiligt ist, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.
    Die anfänglichen Blähungen und Durchfälle sind deutlich rückläufig. Vielleicht verzieht sich das Geräusch ja auch noch.
    Ich glaube es bleibt mir nur abzuwarten, oder abzusetzen. Da mein, seit Jahren bestehender Reflux aber so gut wie weg ist, möchte ich nicht absetzen. Hat sonst noch jemand ähnlich Erfahrungen gemacht?


    Liebe Grüße,


    Alex

    Hallo zusammen,
    seit einer Woche nehme ich nun zweimal täglich jeweils zwei Reishi und Hericium Extrakte von Hawlik. Jedesmal nach der Einnahme nehme ich Kopfdruck und Ohrendruck war. Manchmal sogar Ohrgeräusche. Dieses Phänomen ist nicht konstant anwesend, sondern tritt mehrmals über den Tagesverlauf auf, und ist dann wieder weg. Aushaltbar aber nervig. Kennt das noch jemand?
    Als Kind hatte ich öfter Mittelohrentzüngen. Vielleicht liegt's daran. Könnte auch der Blutdruck sein, obwohl ich erhöhten Blutdruck eigentlich nie gespürt habe. Gemessen habe ich nicht. Das würde ja auch nichts ändern. Ist das einfach nur eine Erstreaktion?

    Danke für Eure Antworten.
    Marcumar ist schon eine Sache für sich. Ich halte nichts davon. Die Veränderungen der Viskosität durch OPC ist im Wirkmechanismus ja ebenfalls vollkommen unterschiedlich zum Marcurmar.
    Übrigens ist heute Tag drei der Einnahme und das lästige Aufstossen ist erstmals seit zwei Jahren weg. Der Kehlkopf fühlt sich besser an. Das ist wirklich toll. Allerdings konnte ich nicht gut schlafen, da ich seit der Einnahme der Pilze ständig zur Toilette muss. Auch nachts. Scheinbar entgiftet mein Körper.... Leicht benommen fühlt sich mein Hirn an. Das ist aber nicht wirklich unangenehm.

    Einen Gedanken habe ich noch. OPC macht ja das Blut flüssiger. Nun habe ich gelesen, dass Pilze dies auch tun. Desweiteren lese ich, dass Reishi und Hericium ausgleichend wirken. Passt sich die Wirkung des Pilzes also nun an den Zustand des durch das OPC flüssigere Blut an, oder verflüssigt es nochmal zusätzlich? Ich mache mir Gedanken, ob das nicht dann zuviel Verdünnung gibt. Mein HP weiß es nicht und mein Hausarzt hält das sowieso alles für Humbug. Der ist schön sauer, weil ich die Protonenpumpenhemmer ablehne...