Beiträge von AlexP

    Liebes Vitalpilze-Interessenten,


    ich bin ja noch neu hier im Forum, hier kurz meine Geschichte: Meine Frau ist an Neuroborreliose erkrankt, daher sind wir im Rahmen alternativer Behandlungsmöglichkeiten auch auf das Thema Vitalpilze gestoßen, die sie bisher auch mit gutem Erfolg eingenommen hat.


    Ich bin kein Mediziner, Heilpraktiker und auch kein Fachmann für Pharmakologie oder sonst was, ich möchte aber angesichts der aktuellen Coronakrise einen vielleicht wichtigen Aspekt/Hypothese zur Sprache bringen, den man in Zusammenhang mit Vitalpilzen berücksichtigen sollte:


    Im Moment gibt es die Theorie, dass das Coronavirus durch ACE-Hemmer seine schädliche Wirkung erst entfalten kann, da er dies als Eintrittsmöglichkeit in die menschliche Zelle nutzt.


    Hierzu gibt es einen Artikel: https://www.deutsche-apotheker…-hemmer-schwere-verlaeufe


    Ich habe nun etwas nachgeforscht und tatsächlich wirken viele Vitalpilze als natürliche ACE-Hemmer - weshalb sie ja auch von Bluthochdruckpatienten eingenommen werden.


    Ich gebe hier keine Empfehlung ab, nur einen evtl. nützlichen Gedankenanstoß. Meine Frau nimmt wg. ihrer Neuroborreliose auch noch Allicin (frischer, gefriergetrockneter Knoblauch), das ebenfalls ACE-hemmend wirken soll.


    Langsam gehen uns die Therapiemöglichkeiten aus, wenn wir auf diese Dinge verzichten sollen, verunsichert sind wir jetzt aber schon ziemlich.

    Hallo liebe Vitalpilze-Community,


    ich nutze seit einigen Wochen Vitalpilze als Begleittherapie für eine Borreliose-Behandlung. Cordyceps, Reishi, Coriolus, Hericium.


    Da ich grundsätzlich sehr vorsichtig bin und nichts falsch machen möchte, schließlich begibt man sich hier ja auf eigenverantwortliches Terrain ohne ärztliche Unterstützung, informiere ich mich auch über Kritik an Heilpilzen, schließlich möchte man ja nichts falsch machen.


    Ein Bericht, der mich sehr verunsichert hat, ist dieser: https://www.deutschlandfunk.de…ml?dram:article_id=465163


    Folge Sätze haben mich am Meisten verunsichert:


    "Das heißt, wir können gar nicht sagen, wie viel von diesen Substanzen nach der Verarbeitung überhaupt noch da drin enthalten sind. Selbst wenn wir es wüssten, würde das ja auch nichts sagen, weil wir eben toxikologisch oder medizinisch nicht wissen, was eine gute, eine unbedenkliche oder eine gefährliche Dosierung überhaupt wäre."


    "Das Langzeitrisiko oder die Langzeitsicherheit ist überhaupt nicht dokumentiert, weil die nicht systematisch untersucht wurden. Das heißt, auch wenn man die vielleicht ein, zwei Monate einnehmen würde und keine Nebenwirkungen feststellt, weiß niemand, was ein paar Jahre später damit tatsächlich passiert. "


    Das macht mir jetzt doch etwas Angst, wie seht ihr das ? Ist das Panikmache oder wissenschaftlich fundiert ?


    Danke und ich hoffe auf viele Antworten.


    LG

    Alex