Beiträge von Julia in Natur und Wald

    ....das ist schön. Man muss sich nur gut organisieren, gute Knochen besorgen und einen Tag zuhause verbringen, um den Kochprozess zu überwachen.


    Ich hätte noch eine Frage an die Pilzkenner.


    Seit einigen Wochen nehme ich Reishi und Hericium, beides ausgetestet bei Heilpraktikerin mit Bioresonanz.

    Seit etwa 10-12 Tagen kommen noch Shiitake und Auricularia hinzu. Ich spreche hier immer jeweils von Mischkapseln Pulver / Extrakt.


    Schon anfangs (mit Hericium und Reishi) spüre ich, wie sich meine Migräne verschlechterte, wusste nichts von der entgiftenden Wirkung der Pilze und spüre ein starkes Hautjucken, wunderte mich, da ich die Pilze ja hatte austesten lassen. Auch von Einschleichen wusste ich nichts.


    Nun wiederholt sich das Ganze mit Shiitake und Auricularia, obwohl ich sie einschleiche. Ich habe sie nur selbst getestet (auf sensitive Weise, die aber nicht hundertprozentig sicher ist).

    Ich könnte mir denken, dass der Shiitake vielleicht zu heftig ist. Ich nehme nur alle zwei Tage eine Kapsel, vom Auricularia jeden Tag eine.


    Meine Idee ist, den Shiitake vielleicht durch Maitake zu ersetzen. Der Maitake würde sehr gut passen, da er noch ein paar andere Symptome abdecken würde.


    Okay, was sind meine Hauptbaustellen?

    Migräne

    Starke Blutungen (vor allem seit "Impfung") und Myom/Polyp

    Kurze Zyklen (seit Pilzeinnahme war nun sogar ein noch kürzerer Zyklus dabei)

    Schwächung und Erschöpung, Schlafprobleme

    Nahrungsmittelunverträglichkeiten


    Der Cordy scheidet momentan aus, er wurde getestet, passt nicht


    Ich fände den Maitake eigentlich passender, er deckt auch das Myom/Polyp ab. Bin zwar schlank, muss aber sehr auf meine Ernährung achten, damit das so bleibt, insofern wäre der Maitake auch treffend.



    Was denkt Ihr?

    Alles Gute

    Julia

    ....das wollte ich schon länger mal machen, Axel.

    Voraussetzung wäre einwandfreie, biologische Ware.

    Um den Geschmack zu verbessern, wird vielfach dazu animiert, die Knochen erst im Ofen anzurösten.

    Auch wird empfohlen, vor dem Kochvorgang etwas Essig hinzuzugeben. Gibst Du auch irgendwann Gemüse hinzu?


    Ich könnte mal schauen, ob ich irgendwo einen Schnellkochtopf finde.


    Mit den Pilzen könnte man auch vermehrt kochen, sie in Suppen einlegen.


    Alles Gute

    julia

    Super, Josef.


    In letzter Zeit kommt mir immer wieder die Idee, dass es soviele Gemeinsamkeiten auch gibt, nicht nur Unterschiede zwischen den Pilzen.


    So wie der Schopftintling und andere den Boden entgiften, entgiften sie auch uns.

    Leider spüre ich diese Entgiftung auch, aber ich sollte dankbar sein. Und was interessant ist, ich kann in ein paar Monaten die Schwermetallbelastung überprüfen. Das wird wohl einige Monate dauern.

    Neulich hatte ich Hautreaktionen, es dauerte etwas, bis mir klar wurde, das ist die Entgiftung. Auch in der Homöopathie sagt man, unterdrücke nie einen Hautausschlag, sonst geht es nach innen.


    Ganz liebe Grüße

    Julia

    ....das ist ja toll, Josef.

    Tatsächlich weiß man nie, wo der Boden belastet sein könnte. Das macht es nicht leichter, ihn eben mal ernten zu wollen.


    Ich habe leider sowieso eine Schwermetallproblematik - Blei, Quecksilber (und etwas Cadmium) soviel ich erinnere. Meine Heilpraktikerin hat das mit der Bioresonanz ermittelt.

    Als das klar wurde, nahm ich diesen Herbst leider Abstand davon, Speisepilze sammeln zu gehen. Ich müsste mir schon sicher sein, irgendwo unbelastete Böden zu finden.

    Gibt es denn Pilze, die bekannt dafür sind, Schwermetalle beim Menschen AUSzuleiten?


    Alles Gute

    Julia

    ......dieser Pilz erinnert mich an meine Oma, in deren Haus am Bodensee ich jetzt wohne, vermutlich wuchs er in ihrem Garten oder wir waren ihm zusammen auf Spaziergängen begegnet.

    In meinem Dorf also fand sich Pilz früher auf Wiesen, er hat mich beeindruckt. Damals sagte man, er sei giftig.

    Ich habe gelesen, er sei sogar ein Speisepilz.


    Was denkt Ihr, gibt es eine Verwechslungsgefahr?


    Alles Gute

    Julia

    Guten Morgen,


    ich nehme die Pilze jetzt auch oft zum Essen. Witzigerweise habe ich bei Rebensburg (Buch über Heilpilze) gelesen, man solle sie nicht zum Essen nehmen, sondern eine halbe Stunde davor, glaube ich, da sonst ein Teil womöglich nicht aufgenommen werde.

    Ich denke, auch hier könnte man unterschiedlich verfahren. Schließlich wurden Pilze schon immer als Nahrungsmittel verzehrt, dann würde das mit dem Essen ja passen.


    Alles Gute

    Julia

    Danke, Josef.

    Tatsächlich nehme ich den Shiitake seit vier Tagen, erstmal nur alle zwei Tage einen, ab morgen jeden Tag einen (damit meine ich eine Kapsel, die aus Extrakt und Pulver besteht). Das finde ich super, dass der wieder zu den Erkenntnissen, was Corona betrifft, passt.

    Ich hoffe, dass ich mit vier Pilzen nicht zu viele nehme, was denkst Du?

    Ich habe das Helmkraut als Tee bei mir, aber es dürfte sich um das europäische handeln. Scutellaria wird auch in der Homöopathie bei Kopfschmerzen eingesetzt.


    Alles Gute!

    Julia

    Hallo Ihr Lieben,


    zu B12. Die Heilpraktikerin hat mit ihrem Bioresonanzgerät im August 21 ermittelt, dass ich es brauche und auch die Stärke ermittelt. Ich nahm ein hochdosiertes Produkt einmal täglich. Später auch im Rahmen eines Komplexes der B-Gruppe.

    Eigentlich war geplant, nach drei Monaten eine dreiwöchige Pause einzulegen, um den Körper wieder daran zu gewöhnen, selbst zu arbeiten. Dann aber war die Lage so, dass ich laut Bioresonanz den Komplex immer noch brauchte und mich auch danach fühlte. Also war der Rat, wenigstens am Wochenende die B-Vitamine wegzulassen, was nicht das Gleiche ist wie eine dreiwöchige Kur. Vielleicht werde ich das im Frühjahr machen, wenn sich die Nerven stabilisiert haben.

    Übrigens hatte ich vom Hausarzt vor Jahren B-Spritzen von, glaube ich medivitan, erhalten. Vermutlich aufgrund des Cyano.... vertrug ich sie irgendwann nicht mehr.

    Ich hätte viel früher zu einer Fachfrau gehen sollen.


    Josef, Du gibst Tips zu Corona. Gelten diese auch für die Impfung? Ich selbst fürchtete mich viel mehr vor der Impfung als vor Corona selbst und tat es nur, weil ich stark unter Druck gesetzt wurde.

    Corona selbst meine ich vor 18 Monaten durchlebt zu haben. Nachts wachte ich mit hohem Fieber auf, es war nicht schön. Aufgrund der sehr prägnanten Symptomatik (Kältegefühle) entschied ich mich spontan, Arsenicum album in einer hohen Potenz einzunehmen, und siehe da, das Fieber ging stündlich herunter, fühlte mich am nächsten Tag beinahe schon wieder fit.

    Ist das Baikalhelmkraut das gleiche Helmkraut, das wir auch in Europa finden? Vermutlich nicht.


    Cordyceps - vertrage ich leider nicht, obwohl er perfekt sein müsste.

    Den Auricularia habe ich (für mich) getestet, nehme ihn seit 4 Tagen. Perfekt wegen meiner Migräne, den starken Blutungen und vielleicht auch nach der Impfung, die ja Thrombosen auslösen kann.

    Vielen Dank für Deine Tips.


    Axel, sprichst Du von der Rhodiola, die auch als Tonikum und Antidepressivum gehandelt wird?

    Cystus habe ich hier, aber noch nie probiert. Könnte es mal kochen. Danke für Deine Tips.



    Euch ein wunderbares neues Jahr, das Jahr 2022.


    Julia

    ....ja, ein faszinierendes Feld.

    Die B-Vitamine sollte man von Zeit zu Zeit für eine Weile absetzen, damit der Körper nicht verlernt, sie selbst aufzunehmen. Hast Du davon gehört? Wenn ja, soll das auch für das B12 gelten?


    Ich habe mir ein Buch gekauft: "Gesund mit Heilpilzen" von Rebensburg. Dort ist auch die Rede von Abkochungen und Baumpilzen. Vermutlich brauchen wir Menschen aber pilzkundige Personen, die mit uns in den Wald gehen, um uns zu instruieren.


    Letztes Jahr war ich mit meinem Freund oft im Wald, um Pilze zu sammeln, Speisepilze. Schon da war klar, dass man sich ziemlich sicher sein sollte, den Pilz bestimmen zu können.



    Einen schönen Abend

    Julia

    Lieber Axel,


    tatsächlich war die Migräne fast ganz verschwunden, durch, genau wie Du sagtest, Vitamin B (bei mir der ganze Komplex), Q10 und, ganz wichtig Magnesium.


    Dann fing die Migräne wieder an. Ich war ziemlich am Boden, konnte es mir nicht erklären. Es waren vermutlich die Pilze - ich wusste nicht, dass sie ausleiten und verhielt mich dementsprechend auch nicht danach.

    Mittel- und langfristig werden die Pilze vermutlich dazu beitragen, die Migräne zu heilen.


    Bist Du Heilpraktiker?


    Liebe Grüße Julia

    ....das sind interessante Gedanken, Axel.


    Ich selbst hatte mich nicht aus Überzeugung, sondern aus gefühltem Zwang heraus impfen lassen, da ich in einem Beruf arbeite, in dem viel Druck auf die Beschäftigten ausgeübt wird. Das hat in mir eine Verunsicherung bewirkt, da ich Angst vor dem Pharmazeutikum in meinen Adern hatte. Ich bin gerade dabei, dies alles zu verarbeiten.


    In der Vorbereitung habe ich alles mit einer Heilpraktikerin gemacht, die mit Bioresonanz arbeitet. Aber auch selber wurde ich tätig.

    Selen, Zink, eine spezielle Form des Glutathions, Mariendistel, Quercetin, OPC, Vitamin C, B12, alles ausgetestet.

    Witzigerweise vertrage ich viele fermentierte Dinge nicht, z.B. das NAC, das ich hatte, oder Nattokinase.


    Ich habe einmal Reishi, Hericium und Cordyceps zur HP mitgebracht (jeweils als Extraktmischung mit Pulver). Erstaunlich war, dass der Cordyceps nicht passte, die anderen beiden aber schon.


    In meinem Lymphtee ist übrigens auch Geranium robertianum enthalten - UND ich hatte mir rein intuitiv im letzten Sommer eine Tinktur von diesem Kraut, das an meinem Haus wächst, hergestellt. Sie schmeckt phantastisch.


    Kräuter sind ein Segen und jetzt kommen noch die Pilze hinzu. Diese funktionieren aber irgendwie anders. Keiner hatte mir gesagt, dass es zu Erstreaktionen kommen kann, da ich alles in Eigenregie nahm. Meine Migräne flammte wieder auf. Hier im Forum fand ich Infos dazu.



    Ich wünsche Dir und allen einen wunderschönen letzten Tag im Jahre 2021. Julia