Liebe Majalena!
Es ist eine Freude, Deine lebensbejahenden Beiträge zu lesen!!!
Leider sind es recht wenige Patientinnen und Patienten, die sich "trauen", ihren eigenen Weg bei Tumorerkrankungen zu gehen. Bei Diagnosestellung fallen die meisten in ein tiefes Loch, und geraten in die Mühlen der Schulmedizin. Alleingelassen und hilflos. Das hat mich schon oft frustriert.
Wir haben Patientinnen und Patienten mit den unterschiedlichsten Tumorerkrankungen, die ihren eigenen Weg gehen. - Genau wie Petra schrieb: mal mit - mal ohne OP! Und meist (je nach Stadium der Krankheit) mit sehr gutem Erfolg!
Ich denke, es ist unheimlich wichtig, zu wissen, dass die Krebsgeschwulst "nur" ein Symptom der Erkrankung ist. Die meisten fürchten sich derart vor dieser Geschwulst (einschließlich Schulmediziner), dass sie denken: wenn die weg ist (durch OP, Bestrahlung, Chemo), dann ist alles wieder gut, denn dann sieht man ja nichts mehr.
Und das ist, so glaube ich, der "Irrglaube" in der Krebsbehandlung! Krebs ist eine Erkrankung des Immunsystems! Die Ernährung spielt ebenfalls eine Riesenrolle. Und weil so falsch therapiert wird, sind die Erfolge auch bescheiden.
Bleib auf Deinem Weg! 
Liebe Grüße
CorinnaS
PS: Für Zugriffe u.s.w. im Forum ist unsere Petra die Fachfrau - ganz herzliche Grüße an sie!!! 