Beiträge von Schiekeline

    Ach mein liebes Bärchen,


    eigentlich wollte ich Dir nur schnell noch "Alles Gute" für Deine OP und baldige Genesung wünschen, bevor Du in's Krankenhaus abrauscht...


    Dann lese ich solche Gemeinheiten, die Deinen OP-Termin noch in Frage stellen oder ihn sogar noch zu Heiligabend stattfinden lassen könnten :(


    Also, wenn Plan A > ordentlich, besinnliche Vorbereitung auf die OP, nicht gelungen ist, dann schnell einen Plan B erfinden.....


    Petra hat Dich ja schon herausgefordert, mit der Pilzeinnahme im von ihr genannten "Hauruckverfahren", dazu fragts Du noch nach dem Butterwickel...
    der Hilft eigentlich nur gegen Halsschnerzen und Heiserkeit :wacko: :wacko: .


    Gegen das Kratzen im Hals kannst Du Dir aber die Brust und den Hals mit der Schüssler-Salbe Nr. 4 einreiben. Das "vertreibt" das Halskratzen und den Hustenreiz und Du kannst Dich wenigstens im Schlaf erholen und neue Kräfte schöpfen.


    Hilfreich wäre es auch , Honig, denke Bärchen lieben Honig 8o 8o 8o , mehrmals am Tage langsam im Munde zergehen lassen. Noch besser Honig mit Butter schaumig zu rühren und das ganz langsam im Munde zergehen zu lassen. Das beruhigt auch die Luftröhre und wirkt total samtig und heilend.


    Nach Hildegard, falls Du es wirklich wissen willst, kannst Du ganz schnell das Pellargonien-Pulver anwenden . Auf''s Brot getstreut oder in's Essen gegeben, hilft sehr schnell, da es erkältungsvierenabtötend, wahnsinniges Wort ;( , wirkt. Aber es hilft :thumbsup: - hab es selber ausprobiert.


    Ach, und Salbeitee desinfiziert, gerade bei grippalen Infekten und der Ingwer, auch so ein desinfizierendes Heilmittelchen.


    Ach komm Bärli, wir kriegen das schon hin. Und wenn Du Dich erst im neuen Jahr operieren lässt ;( , mach bloß jetzt keine Panik, denn das bremst den Heilungsprozess total aus und Du willst ja bestimmt wieder ziemlich schnell auf Deinen Bärentatzen stehen.


    Husche schnell unter die warme Decke und schwitz die Erkältung mal so richtig aus.


    Mit ganz lieben, wärmenden Grüßen


    Elke aus der minus 16 Grad kalten Oberlausitz

    Sorry, ihr Lieben....


    gebe euch morgen ein paar mehr Informationen zu den Bezugsquellen, komme nämlich grad wieder vom Schneeschaufeln... ;( ;( ;(
    Wir waren heut total eingeschneit :cursing: :cursing: :cursing: , aber ich will ja dann noch zum Aqua-Jogging, also nochmals raus - Piste freischaufeln und hoffen, dass der Schneefall irgendwann mal endlich wieder aufhört ;( ;( ;(


    Aber schippen bringt Kondition und ungeahnte Kräfte....


    also weiter mit drei mal "schipp-schipp-hura"


    Mit schneeverwehten Grüßen


    Elke > mit schon ganz langen Armen....., aber schon ganz tollen Muckis

    Hallo all ihr "Dinkel-Gegner" :D :D :D


    Ich hab natürlich die Herausforderung angenommen und mich noch mal genauer über den Glutengehalt des Dinkels schlauer gemacht.
    Dabei habe ich folgendes gefunden:


    Nein. Dinkel ist nicht glutenfrei. Allerdings zeigen Weizenallergiker bei Produkten aus Dinkelmehl selten Reaktionen, Zöliakie-Patienten hingegen sollten auch Dinkel meiden.
    Dinkel hat ein anderes Eiweißmolekül und ist für den Weizenallergiker praktisch immer verträglich.



    >>>http://www.hildegardvonbingen.…naehrung/dinkel/index.php


    Dinkel (Artikel aus St. Hildegard-Kurier Nr. 102)


    Und gerade der Dinkel besitzt eine rundum positive Subtilität und dient daher als Basis für eine gesunde Ernährung nach Hildegard von Bingen.
    Gemeint ist damit aber das ursprüngliche und nicht mit Weizen gekreuzte Korn. Es gibt sehr viele Mischformen und Übergänge zwischen „modernem“ Weizen und Dinkel, weil beide in manchen Regionen gemeinsam angebaut und auch miteinander gekreuzt wurden.
    Typische Ur-Dinkel-Sorten sind Oberkulmer Rotkorn, Ebner-Rotkorn, Frankenkorn, Schwabenkorn und die Sorte Ostro.


    Dinkel ist somit vollwertiger als andere Getreidearten und wird zudem erfolgreich bei Lebensmittelallergien und Weizenallergie eingesetzt, da so gut wie keine Unverträglichkeiten auftreten. Menschen mit Weizenunverträglichkeit können dementsprechend, ihre Ernährung komplett auf Dinkel umstellen. Das Getreide ist zwar nicht glutenfrei, jedoch wird Dinkel-Gluten im Allgemeinen viel besser vertragen als Weizen-Gluten.


    Die Dinkel-Ernährung ist die Grundlage für die Behandlung aller Magen- und Darmerkrankungen, der Nierenschonkost sowie aller Stoffwechselleiden. Eine tägliche Dinkel-Mahlzeit dient hier als Diätgrundlage. Ob nun Dinkelreis, Dinkelkuchen, Dinkelpalatschinken oder Dinkelgrießsuppe zur Anwendung kommt: "Wie immer gegessen, ob als Brot oder sonstwie verkocht, Dinkel ist gut."



    Soviel nur kurz noch mal zur Dinkelkost, ABER die Umstellung sollte langsam erfolgen.


    Dazu ein kurzer Bericht aus dem Buch der HvB > Kuren und Diäten bei speziellen Krankheitsbildern > Therapie - Erfolgsberichte


    "Zöliakie/ Sprue


    Die Verdauungsschwäche des Dünndarms aufgrund einer Weizen-, Hafer-, Gerste- und Roggenallergie gilt als unheilbar. Ein jetzt achtzehnjähriger Patient litt seit seinem sechsten Lebensmonat an einer Gliaden (Kleber = Gluten) induzierten Zöliakie. Von der Universität Innsbruck wurde ihm nach mehreren vergeblichen Ernährungsumstellungen mit Normalkost eine lebenslängliche gliadenfreie Kost empfohlen.
    Nach behutsamer Umstellung auf Dinkelkost mit zunächst nur einem Esslöffel Dinkelkörner unter Kopfsalat traten weder Durchfälle und Erbrechen noch Appetitlosigkeit und weitere für die Zöliakie charakteristischen Symtome auf.
    Nach vier Wochen konnte zusätzlich morgens Habermus gereicht werden. Da der Patient alles gut vertrug, konnte schließlich die ganze Kost auf Dinkel umgestellt werden.
    Der Patient wuchs seitdem innerhalb von neun Monaten um drei Zentimeter; sein Allgemeinzustand ist gut.
    Dieser Fall und einige andere Zöliakie-Heilungen durch Dinkel zeigen, dass Dinkel kein Weizen ist und auch keine Allergien verursacht"


    Soweit Wighard Strehlow in seinem Buch " Die Ernährungstherapie der Hildegard von Bingen"


    Außerdem ist Dinkel ein basisches Lebensmittel, denn Rosali wollte ja unter anderem auch "Entsäuern" ;)


    Wighard Strehlow weißt aber unter anderem darauf hin, dass eine Allergie nur erfolgreich beseitigt werden kann, wenn man nach einer exakten Darmflora-Analyse eine gezielte Darmsanierung durchführt. Eben mit dem Bärwurz-Birnen-Honig nach HvB.
    Auch wenn Elkie so gruslige Sachen darüber geschrieben hat. Klar ehrlich, geschmacklich mit einer Buttersemmel mit Honig nicht vergleichbar, aber es soll ja helfen. ... und ich lebe noch......


    Als Entgegenkommen hab ich mich aber auch um Dinkel-Alternativ-Informationen bemüht ^^


    Rosalis Milcheiweis-Allergie ist jedoch zusätzlich zu beachten-hier geht es erstmal nur um glutenfreie Ernährung.


    Welche Lebensmittel sind von Natur aus glutenfrei und können unbedenklich gegessen werden?


    In unverarbeitetem Zustand sind die folgenden Lebensmittel glutenfrei:
    • Obst und Gemüsesorten
    • Kartoffeln, Salate
    • Milch, Naturjogurt
    • Buttermilch, Quark
    • Butter, Frischkäse natur
    • Naturkäse
    • Pflanzenöle
    • Fleisch
    • Fisch und Meeresfrüchte
    • Zucker
    • Honig, Konfitüre, Marmelade, Ahornsirup
    • Nüsse
    • Hülsenfrüchte
    • reine Gewürze u. Kräuter
    • Eier
    Eine reine Konservierung der Produkte wie das Pasteurisieren der Milch, das Tiefkühlen von Obst und Gemüse oder das Trocknen von Kräutern beeinflusst den Glutengehalt nicht.



    Glutenfrei sind auch die folgenden Getreide
    • Reis, Mais, Wildreis
    • Hirse, Buchweizen
    • Amaranth, Quinoa
    Diese Getreide sollen immer als ganze Körner gekauft werden und vor der Weiterverarbeitung und dem Verzehr durchgesehen werden, ob sie vereinzelte glutenhaltige Körner enthalten.
    Glutenfreie Getreide dürfen nie auf einer Getreidemühle gemahlen werden, mit der auch glutenhaltiges Getreide gemahlen wird.


    Auch die folgenden vorverarbeiteten Produkte sind glutenfrei.
    • Tofu, Sojamilch
    • Mozarella in Salzlake
    • reine Fruchtsäfte, Wasser
    • Wein, Sekt



    Eine Auswahl von Vertreibern glutenfreier Produkte findest Du bei der Deutsche Gesellschaft für Zöliakie
    http://www.dzg-online.de/ >>> http://www.dzg-online.de/vertr…freier-produkte.38.0.html



    >>> glutenfrei Leben >>>Glutenfreies Einkaufen bei QUERFOOD glutenfrei leben >>> http://www.querfood.de/


    So, das nun erstmal zum Versuch "Richtig-Essen" :)


    Hier nun schnell noch ein guter Hinweis zum ausreichend und gut trinken.


    Fencheltee ist stark basisch und kann als Heißgetränk zum Aufwärmen als auch kalt als Erfrischungsgetränk getrunken werden.


    Gegen Deinen Haarausfall kannst du ja gern mal das Pflaumen-Haarwasser >> Pflaumenaschenlauge probieren > siehe HvB Therapieempfehlung.


    Und dann noch die Pilz-Kombi dazu, was soll da noch schief gehen......


    Komm Rosali, Du schaffst das zusammen mit Deiner ganzen Family :thumbsup: :thumbsup:


    Mit ganz lieben Grüßen


    Elke >>>> ooooch, das war ja Schwerstarbeit und dann noch bei diesem Wetter.... :D :D :D

    Hallo Elkie,


    das sind ja ganz Explosive ?( ?( Erfahrungen, die Du hier schreibst.


    Nur komisch, dass ich und sehr viele andere dieses von Dir beschriebene "Mertyrium" überlebt haben und in regelmäßigen Abständen immer wieder durchführen.


    Meine Urgroßoma und unser alter Hausarzt haben schon immer gesagt: "Medizin muss bitter sein - Medizin die schmeckt, hilft nicht ! "


    Dabei schmeckt das Bärwurz-Honig-Gemisch, das Vichtosan und auch die Wermut-Kur nicht soooo schlecht nur eben ETWAS gewöhnungsbedürftig, zugegeben.


    Aber für alle anderen, die vielleicht ein bischen erschrocken sind über die Erfahrung von Elkie, schreib ich mal kurz die inhaltliche Zusammensetzung des Bärwurz-Birnen- Honigs, des Wasserlinsen-Elixiers-Vichtosan und des Wermuttranks aufschreiben.



    Rezept Bärwurz- Birnen-Honig


    100 g Bärwurzmischpulver > bestehend aus


    35 g Bärwurz
    28 g Galgantwurzel >> bringt diese Schärfe
    22 g Süßholzwurzel
    15 g Bohnenkraut >> auch dies ist bekanntlich sehr scharf würzig, manchmal sogar Pfefferkraut genannt


    Man nimmt etwa 1,5 kg Birnen, schält und schneidet sie in kleine Stücke. Dann werden sie in Wasser weich gekocht, abgegossen und anschließend zu Mus zerdrückt. Topf von der Kochstelle nehmen, Bärwurz-Mischpulver unterrühren und zum Schluss 8 El mäßig erwärmten Honig beigeben. Alles zusammen nochmals kurz aufkochen, dann in Gläser steril abfüllen. Immer im Kühlschrank aufbewahren!


    Rezept Wasserlinsen - Elixier


    5 g Ingwerwurzel
    25 g Zimtrinde
    2 g Salbeiblätter
    2 g Fenchelsamen
    1 g Rainfarnkraut ohne Blüten
    6 g weißer Pfeffer
    14 g Blutwurzkraut
    20 g Ackersenf
    14 g Labkraut
    20 g Wasserlinsen
    70 g Honig, abgeschäumt
    1 l Weißwein >>>> alkohollastig???, man soll ja NUR morgens und abends EIN ;) LIKÖR-Glas trinken ^^



    Rezept Wermuttrank


    40 ml Wermutfrühlingssaft in 1 l kochenden Wein mit 150 g Honig gießen, sofort von der Hitze nehmen, filtrieren und steril abfüllen.



    Für ihre Elixiere verwendete Hildegard nur reinen biologischen Wein, keinen sonstigen Alkohol.


    Aber sicher, ein Gläschen des Vichtosan oder Wermuttrank auf ganz nüchternen Magen, das wärmt schon mal kurz durch - ist ja aber auch Sinn der Sache, denn es soll ja wirken.



    So, nun wisst ihr, was drinne steckt, in den von Hildegard und somit auch von Wighard Strehlow empfohlenen HEILMITTELN.


    Im Sinne der Hildegard-Heilung sollen sie ja helfen, man muss sich aber eben auch drauf einlassen.


    Und welche Wahl bleibt einem an Krebs oder anderer schweren Krankheit Leidendem, als auf altbewährte Heilmittel zu vertrauen, wenn alle anderen Hilfen als ausweglos erscheinen?


    Es ist und bleibt somit allein Ansichtssache des jenigen, der selbst Unterstützung bei seiner eigenen Selbstheilung braucht und selbst erhofft. NUR DANN kann er die Heilkraft auch innerlich annehmen und ist über jeden gewöhnungsbedürftigen Geschmack erhaben, Hauptsache, es hilft.


    Es bleibt jedem selbst überlassen, die Heilkunst der Hildegard von Bingen anzunehmen.


    Mir hat sie geholfen und unter anderem das Leben gerettet


    Mit ganz lieben Grüßen


    Elke

    Kein Problem, liebe Petra :rolleyes:


    es war halt nur ein gut gemeinter Vorschlag, genau so, wie der Vorschlag mit der Ziegenmilch und dem Ziegenkäse.


    Die Erfahrungen mit Lebensmittelallergien habt ihr ja eher als ich, deshalb geb ich es ja nur immer als Vorschlag zum Überdenken für euch.


    Ich habe die Dinkelkost nur vorgeschlagen, da Dinkel (Triticum spelta) KEINE Weizenart ( Triticum sativa)ist, dondern ein hochentwickeltes Spelz-Getreide, das zu den ältesten Getreidearten der Menschheuit gehört > vollkommen OHNE jegliche Chemie (Stickstoffdünger, noch Pestizide oder Fungizide) aufgewachsen.


    Und noch was fällt mir da grade noch ein.
    " Bei der Dinkelkost steigt der Blutzuckerspiegel gleichmäßig und langanganhaltend.
    Daher tritt nach Dinkel ein Sättigungsgefühl ein, das lange anhält und die Insulin-Produktion der Bauchspeicheldrüse nicht überlastet. Statt eine zu starke Insulin-Ausschüttung auszulösen, sorgen die Dinkelkörner über längere Zeit hinweg für einen anhaltenden Glukosespiegel im Körper" > Wighard Strehlow in seinem Buch "Die Ernährungstherapie der Hildegard von Bingen"


    Wär da der Dinkel wirklich ein "schnelles Kohlehydrat"?


    In diesem Sinne wäre doch bestimmt sicher ein Test gegen die Unverträglichkeit ratsam, denn sollte man den Dinkel gegenüber allen anderen Getreidearten doch vertragen, wären die Einschnitte in die Ernährungszusammenstellung wenigstens nicht so gravierend.


    Ich sage immer, ein Versuch ist es sicher wert.


    Aber vielleicht kann sich ja Rosalie schon beim Rumstöbern bei Chefkoch.de einige interessante Inspirationen holen, um nicht GANZ so depri zu werden ;)


    Also allen einen "Guten Appetit" egal welcher Kost ihr gerade fröhnt, hauptsache sie gibt euch viel Kraft, z.B. zum SCHNEESCHIPPEN :cursing: >> Ich kann bald nicht mehr :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown:


    Mit lieben, fast kraftlosen Grüßen aus der vollkommen eingeschneiten und verwehten Oberlausitz


    Elke

    Hallo Lia,


    Dein Zitat:

    Zitat

    Aus Zeitgründen konnte ich mich noch nie intensiv damit beschäftigen.


    Ja, Zeit hatte und habe ich ja jetzt zum Glück genug.


    Ich hatte schon mal irgendwo geschrieben, ich weiß selbst nicht mehr wie oder wodurch ich nun ausgerechnet auf die Hildegard-Medizin gestoßen war.
    Nur eins war mir damals wichtig, hoffentlich einen weiteren hilfreichen Weg gegen meine Tumorerkrankung zu finden.


    Und ich muss wirklich sagen. Die Hildegard-Medizin mit ihrer einfachen aber schnell nachvollziehbaren Ernährungstherapie war für mich die beste Grundlage für die Wirkung der Vitalpilze.


    Ja, und zusammen hatte es geholfen, wie eine Art Synergie.


    Mit den Schüsslersalzen hab ich mich auch zwischendurch beschäftigt, aber leider, hab ich auch schon mal irgendwo erwähnt, kann ich mir nichts mehr recht merken. Muss halt immer wieder neu nachlesen.


    Aber somit sind all die unterschiedlichen Einsatzgebiete der einzelnen Schüsslersalze mir mittlerweile wieder genau so fremd und neu, wie die Anwendung der einzelnen Pilze hier.


    Zugegeben, etwas weiß ich noch > Reishi der Pilz des Lebens, super für das Immunsystem, der Maitake der Pilz (Mörder) gegen Hirntumore, Herikum gegen Magen-u. Darmleiden, der Coriolus gegen Viren und Bakterien und der Eichhase gut für das Lymphsystem... ich hoffe es ist so richtig (nicht abgeschrieben...) :huh:


    Bei den Schüssler-Salzen muss ich jedes mal nachsehen, die Salben nutze ich aber sehr oft.


    Im Gegensatz zu den so vielseitigen Einsatzgebieten der Schüssler-Salze und der Pilze werden die Hildegard-Heilmittel meist einer Beschwerde oder generell als Heilungsgrundlage zugeordent.


    Da brauch ich nicht so viel nachsehen, hab aber schon alles schön mit Haftkleberlis markiert, da geht's zum Glück ganz schnell, mich wieder reinzulesen :S


    Und Zeit habe ich ja jetzt genug. Und da ich weiß, dass es mir geholfen hat, nehme ich gern den Aufwand des Suchens auf mich. denn es war unter anderem ein Teil MEINES WEGES.


    Wenn ihr aber noch mehr über die Heilmittel- oder Psychotherapie der Hildegard erfahren wollt, kann ich sehr gern noch mehr hier einfügen.


    In der Hoffnung, dass vielleicht manchmal davon wenigstens etwas wieder bei mir hängen bleibt, so ist es doch wenigstens ein bischen Kopf- und Gehirntraining.



    Mit ganz lieben Grüßen


    Elke

    Hallo Rosalie,


    Corinna und Petra habe Dich ja schon ganz gut beraten, aber ein's haben sie Dir leider nicht empfohlen :huh: , warscheinlich, weil es für die beiden Normalität ist, nämlich Produkte aus Dinkel in Deine Ernährungsumstellung mit einzubeziehen.


    Zitat

    Keinerlei Mehle , also glutenfrei keine Haferflocken (vonwegen Frischkornbrei)


    Jaaaaa, ich weiß, die Hildegard......, aber der Dinkel wäre für Dich jetzt sicher eine sehr gute Alternative für alle anderen glutenhaltigen Getreidesorten.
    Bitte lies dazu mal im Beitrag zur Hildegard von Bingen > Therapieempfehlung bei Krebs und Abwehrschwäche. Dort hab ich etwas mehr zur Dinkelkost geschrieben.
    Auch aus Dinkelflocken kannst Du Dir einen Frischkornbrei herstellen. Oder Du frühstückst das Dinkel-Habermuss. Auch Brot, Brötchen, Nudeln wäre alles kein Problem.


    Ich füge auch schnell noch Hildegards "Küchengifte" mit ein. Vielleicht wäre es ja auch gut, sparsam mit ihnen umzugehen.


    Als Milchprodukte empfielt sie ja auch Schafs- und Ziegenmilch sowie daraus hergestellten Frischkäse.


    Gut Ziegenkäse gibt es ja schon überall in vielen Varianten zu kaufen, aber sein Geschmack ist schon etwas gewöhnungsbedürftig.


    Aber, die Menschen sind ja alle verschieden und Majalena hält glaub ich auch ganz viel von Ziegenmilch und -käse.


    Ob es eine gute Alternative ist, müssen mal die Heilpraktiker prüfen.


    Hier ganz kurz die Inhaltsstoffe von Ziegenmilch


    Ziegenmilch ist biologisch eine besonders wertvolle Flüssigkeit, die ganz anders aufgebaut ist als etwa Kuhmilch. Sie verfügt in hohem Maße über
    • die Eiweiß-Substanzen Kasein, Gobulin und Albumin,
    • die Spurenelemente Kupfer, Zink, Phosphor, Bor, Titan, Vanadium und Chrom,
    • die Mineralstoffe Calcium, Kalium, Natrium und Magnesium.
    • die Vitamine A, B1, B2, C, D und E.
    Ziegenmilch enthält wesentlich mehr Vitamin A als Kuhmilch. Das Vitamin liegt bereits fertig (als Retinol, Retinal, Retinoid) darin vor, nicht vornehmlich in seiner Vorstufe als Provitamin (Beta-Carotin; wie bei der eher gelblichen Kuhmilch).
    Außerdem weist Ziegenmilch, im Vergleich zu Kuhmilch, ein Vielfaches an Vitamin D auf. Dieser hormonähnliche Stoff hat bekanntlich große Bedeutung für die Ausbildung des Skelettsystems beim Säugling (Rachitis-Prophylaxe).
    • hochwertige, leichtverdauliche Fette (kurzkettige Fettsäuren). Ziegenmilch enthält üblicherweise deutlich höhere Anteile an kurz- und mittelkettigen natürlichen Fettsäuren. Diese Stoffe gelten als besonders stoffwechselbelebend. Sie werden nicht im "Speckgürtel", den Depots, abgelagert und spielen bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten (Arteriosklerose, Herzinfarkt) keine Rolle. Vielmehr senken sie den Cholesterinspiegel und schützen damit die Herzkranzgefäße. Ziegenmilch eignet sich deshalb auch besonders für all jene, die abnehmen oder zumindest nicht an Gewicht zulegen wollen - und natürlich für besonders aktive, sportlich bewegte Menschen. Außerdem hat sich die Gabe von solchen kurz- und mittelkettigen Fettsäuren bei vielen Krankheitsbildern bewährt (u.a. bei in der künstlichen Ernährung von Frühgeborenen).
    • Kohlehydrate
    Die Ziegenmilch ist die an Spurenelementen und Mineralstoffen reichste Milch.
    In Struktur und Aufbau ist die Ziegenmilch der Muttermilch sehr ähnlich.


    Vielleicht ist Majalena ja so gut und schreibt noch was dazu, denn mein Geschmack war dieser Käse nun doch nicht grad.


    Mit Karotten, Zuchini und Pilzen bist Du ja schon gut beraten, aber versuchs auch mal mit Fenchel. Schmeckt echt lecker.


    PS: unter Chefkoch. de findest Du 1332 glutenfreie Rezepte.


    Du must also nicht verhungern :D :D :D


    Mit ganz lieben Grüßen


    Elke und koch Dir was Schönes :thumbup:

    Hier habe ich nun noch einmal für alle, auch für diejenigen, die unter Abwehrschwäche leiden, eine weitere Ernährungsempfehlung kurz zusammengestellt:


    Und hier noch ganz kurz die Ernährungsempfehlung bei Krebs und Abwehrschwäche nach HvB


    > Speisen aus Dinkel, Edelkastanien, Obst und Gemüse, auch Reh- und Hirschleber
    > Kopfsalat mit Dinkel
    > Naturbelassenes, kalt gepresstes Sonnenblumenöl, Butter (KEINE Margarine)!!!, wenig frische Sahne
    > Salzarme Küche mit frischen Kräutern und Gewürzen (Galgant, Bertram, Quendel der Thymian)
    > Buttermilch, Sauermilch, körniger Frischkäse
    > Fencheltee, Dinkelkaffee, Dinkelbier, ja das gibts auch, Wein, Schwarzer Johannisbeersaft


    Und hier die Küchengifte (Schädliche Lebensmittel)


    In der Hildegard-Heilkunde werden alle Lebensmittel als Heilmittel betrachtet. Nur bei einigen Ausnahmen weist Hildegard auf gesundheitliche Schädigungen hin, die für empfindliche Menschen zum Problem werden können. Zu diesen "Küchengiften" gehören:
    Erdbeeren verschleimen den Körper und führen zu Entzündungszuständen (Allergien, Ekzeme, Blinddarm- und Mittelohrentzündungen).
    Pfirsiche fördern die Verschleimung und lösen Stoffwechselstörungen aus.
    Pflaumen vermehren die Gallensäure, was zu Stimmungsschwankungen, Depressionen und Rheuma führen kann.
    Lauch zerstört das Abwehrsystem des Menschen, weil er "das Blut und alle Säfte in ihr Gegenteil verkehrt". Diese vielleicht erstaunliche Zuordnung hat sich in besonderen Fällen durchaus bewahrheitet: Eine Lauchsuppe kann der Auslöser für einen Rheumaschub oder ein Ekzem sein.
    "Wenn der Mensch rohe Äpfel oder Birnen oder rohes Gemüse oder sonstige ungekochte Speisen genossen hat, die weder auf dem Feuer, noch mit irgendeinem Gewürz zurechtgemacht wurden, so können diese in seinem Magen nicht fertig gekocht (verdaut) werden, weil sie vorher nicht zurechtgemacht waren. So steigen die schlechten Säfte aus den Speisen ... zur Milz auf und verwandeln diese möglicherweise zu einer schmerzhaften Geschwulst."
    Rohkost. Im Unterschied zu anderen Naturheilverfahren meidet die Hildegard-Küche die Rohkost (siehe oben). Hildegard weist in diesem Zusammenhang auf die Möglichkeit von Herz-, Leber- und Lungenbeschwerden durch ungekochte Speisen hin sowie auf die schlechte Verdaubarkeit (siehe unten). Viele Rohköstler leiden unter Durchblutungsstörungen (kalte Hände und Füße, Gedächtnisstörungen) und ständigen Blähungen (Fäulnisgase). Fäulnisgas hat seine Ursache in einer durch Rohkost veränderten Zusammensetzung der Darmbakterien, die zur Ansiedelung von Fäulnisbakterien und Pilzen und schließlich zu einer Schwächung des Immunsystems führt.
    "Daher gerinnen sie im Magen, verhärten sich und werden schimmelig,...so daß die schlechten Säfte die schädlichen, übelriechenden Darmgase wie ein faulender Düngerhaufen durch den ganzen Körper aussenden."


    Moderne Früchte und Gemüse. Tomaten, Kartoffeln, Paprika und Auberginen waren Hildegard nicht bekannt, entsprechend gibt es hierzu keine Kommentare. Wegen der psychisch wirksamen Inhaltsstoffe (Alkaloide) dieser Nachtschattengewächse sollte man sie nur sparsam einsetzen. Eine Heilwirkung im Sinne Hildegards wird mit ihnen nicht erreicht.


    Ähnliches gilt für Gemüse wie Artischocken oder Kohl sowie für viele Importfrüchte wie Avocados oder Kiwis. Alle diese Lebensmittel sollten von Kranken (vor allem Krebskranken) nicht gegessen werden.


    Doch hier auch noch zwei sehr gute Obstarten


    Quitten


    Quitten enthalten wertvolle Vitamine und Mineralien sowie bis zu 10% den Quellstoff Pektin, der Cholesterin und Gallensäure zu senken vermag. Durch den hohen Gehalt an ätherischen Ölen können Quitten Harnsäure ausschwemmen und Rheumastoffe aus dem Bindegewebe abtragen.


    Johannisbeeren


    Hildegard nennt den schwarzen Johannisbeerstrauch auch den "Gichtbaum", denn seine Früchte schützen gegen Rheuma und vor allem vor "Vergichtung" des Gehirns (Alzheimersche Krankheit, Parkinson). Die in den Früchten enthaltenen Antioxidantien beseitigen freie Radikale, die die Autoaggressionskrankheit Rheuma auslösen.


    Als Getränke und Erfrischungen empfielt Hildegard

    • Bier Dinkelweiße Hefebier und dunkles Bier
    • Wein aus Franken und vom Hundsrück Pfälzer
    • Wasser das aus der Tiefe kommt, Quellwasser
    • Kräuter in Wasser gekocht (Tee)
    • Säfte sind nicht genannt, aber erlaubt nur stark verdünnt, frisch gepreßt:
    • Äpfel, Zitrone, Quitte, Trauben, Kirschen, Johannisbeeren
    • Karotten, Sellerie, Rote Rüben


    Ihre Empfehlung zu gesunden Milchprodukten


    • Kuhmilch >> die damals noch in ganz natürlicher Form getrunken wurde
    • Ziegenmilch
    • Frischkäse
    • Ziegenkäse
    • Kuhkäse
    • Schafskäse


    Und selbst das Fleisch hat einen Platz in ihrer Ernährungstherapie, aber eben doch ein wenig anders, als wir es sonst so kennen


    Fleisch
    • Huhn und Hühnereier
    • Rebhuhn
    • Birkhuhn
    • Rind
    • Schaf
    • Ziege
    • Hirsch
    • Reh
    • Schwein
    • Hase
    • Strauß
    • Gans


    Ich muss aber an dieser Stelle gestehen, in dem Buch von Wighard Strehlow sind KEINE Schweine-Gerichte vorhanden und nur wenig Rinder-Gerichte.
    Ich gehe davon aus, dass er den Schweinefleischverzehr auf Grund der heutigen hohen Hormonbelastung ausgeschlossen hat.


    Ich persönlich habe einen guten Jäger gefunden und bekomme ab und zu mal ein schönes Stückchen Wild. Weiß nicht, wann ich überhaupt das letzte Mal Schweinefleisch gegessen hatte, außer einem Schnitzel, wenn mein Mann nicht davon abzuhalten war.

    Liebe Marion und lieber Frank,


    es fällt mir sehr schwer, die richtigen Worte zu finden, zu groß war die Betroffenheit, als ich diese traurige Nachricht gelesen habe.


    Es tut mir sehr leid, dass für Barbara die Hilfe erst zu so einem späten Zeitpunkt kam und dass diese Matastasen sich gar so schnell verteilt haben und es somit kaum möglich war, ihnen so ganz schnell noch Einhalt zu gebieten.


    Aber vielleicht war ihr Körper durch all die kräftezehrenden Chemos und Bestrahlungen nun schon so geschwächt, dass er sich gegen die Metastasenbildung selbst nicht mehr wehren konnte.


    So hart es auch klingt, ja, für Barbara ist es eine Erleichterung, endlich keine Schmerzen mehr, keine schlechten Prognosen mehr, nein, endlich Ruhe vor all diesen belastenden Behandlungen.


    Doch ich weiß, sie wird euch fehlen, euch allen, die ihr euch die gesamte letzte Zeit um ihre Gesundheit gesorgt habt und immer an ihrer Seite gestanden habt, um die Hoffnung auf Heilung zu stärken.
    Aber manchmal sind alle menschlichen Kräfte machtlos.


    Ich fühle mit euch,aber denkt doch an die schöne Hochzeit am vergangenen Wochenende. Behaltet euch diese Erinnerung, denn einen schöneren Abschied noch zu Lebzeiten konntet ihr Barbara nicht mitgeben.


    Die körperliche Hülle wird vergehen, aber ihre Seele wird immer bei euch sein, denn sie wird von Engeln getragen. Ich weiß, dass es sie gibt.


    Ich wünsche euch ganz viel Kraft den schweren Weg des Abschieds und der Trauer gemeinsam zu gehen.


    Mit ganz innigen Grüßen


    Elke

    Hallo Bamby,


    ich schreiben Dir nur mal kurz zu den Beschwerden...


    Zitat

    Er hat aber immer noch Schmerzen beim Schlucken... Die Folge daraus ist, dass er weniger isst! Ich werde ihm aber die Pilzen weitergeben in der Hoffnung, dass auch diese Schmerzen "heilen".


    aber

    Zitat

    Leider kann ich mich selber um meinen Vater nicht kümmern, da ich in Deutschland bin und er in Bulgarien.


    Habt ihr da schon mal versucht, irgend welche Dinkelprodukte zu probieren?
    Ich habe ja mitlerweile ein paar wichtige Hildegard-Tipps eingestellt.
    z.B.
    Dinkelkost wird besonders von Schwerkranken und Babys auffallend gut vertragen
    Bei todkranken Patienten gilt sogar:
    „Und wenn gar jemand von Krankheit so geschwächt ist, daß er vor Schwäche nicht einmal mehr beißen kann, dann nehme er die ganzen Dinkelkörner und koche sie in Wasser, füge Butter oder Eidotter (und etwas Salz) hinzu. Das gib dem Kranken zu essen und es heilt ihn von innen heraus wie eine gute und heilsame Salbe.“
    Ja und die Roten Bete bzw, deren Saft wären auch sehr hilfreich, da erfrischend und trotz allem sehr heilsam.


    Nun kann ich mir ja vorstellen, das alles auf diese Entfernung hin sehr schwer zu bewerkstelligen ist, aber manche Händler versenden, glaub ich,(bei Posch, weiß ich's) auch in's Ausland (dabei aber bitte den Mindestbestellwert beachten) ODER Du musst regelmäßig ein richtiges deutschen "FRESSPAKET" schicken.


    Auf alle Fälle wäre diese Hildegard-Ernährung eine sehr gute und kräftigende Grundlage zur Einnahme und Wirkung der Pilze.


    Bei den Pilzprodukten werden aber immer nur die zertifizierten Anbieter empfohlen. Dazu findest Du oben in der Legende eine Liste der entsprechend geprüften Anbieter. Sieh mal nach, ich glaube "Gesundheitsprodukte..." aus Österreich steht mit auf der Liste.


    Sonst werden Dir die Myko-Spezialisten sicher noch einen guten Rat geben.


    Mit ganz lieben Grüßen


    Elke

    Hallo Corinna,


    Du musst Dich nicht so tief verbeugen, Du machst mich ja richtig verlegen :huh:


    Ja ich möchte schon, dass es anderen Patienten helfen soll und bin recht froh und dankbar :love: , dass ich diese, meine eigenen Erfahrungen, hier in dieses Forum einstellen darf.


    Klar hat es ein wenig gedauert, all das zusammenzufassen, aber ich hatte ja die meisten Passagen eh schon gespeichert, denn es war ja MEIN WEG, den ich zum großen Glück damals gefunden hatte.


    Wie ich damals auf die Hildegard-Medizin gestoßen bin, kann ich leider nicht mehr sagen, ist leider aus meinem gedächtnis verschwunden, wie leider so viele andere Erinnerungen, aber was solls- Im Hier und Jetzt komm ich ganz gut zurecht, außer, ich lege wieder Termine doppelt an, weil ich mir den Einen nicht aufgeschrieben oder den Anderen, wenigstens aufgeschriebenen, im Kalender jedoch nicht nachgesehen hab, weil eben wieder vergessen :( :( :(
    Das ist dann schon manchmal peinlich anderen gegenüber, aber......."Now body is perfect..."


    Die Zusammenfassungen sind ein gutes Konzentrationstraining, auch wenn danach wieder nichts hängen geblieben war.


    Trotzdem, die Hildegard- Medizin ist so leicht nachvollziehbar und einfach und ich weiß ja schon immer, wo ich schnell mal wieder nachblättern muss :D
    Zum Glück gibts Haftetiketten in lauter bunten Farben....... ;)



    "Kocht" eigentlich schon die Schneemannfrau????


    Mit ganz lieben Grüßen


    Elke

    so, ihr lieben Grippe- Viren- Rumschlepper


    vielleicht probiert ihr mal dieses Hildegard-Mittel >>> Es Stinkt auch nicht ranzig.... und Cira leidet auch noch nicht unter Verfolgungswahn, also doch gesundheitstauglich


    Kapland-Pelargonie als Heilpflanze
    Geranien kennen wir von unseren Balkonkästen. Wer hätte jedoch gedacht, dass uns einmal eine Geranie heilt, wenn wir die "Nase so richtig voll haben"?


    Aber so ist es wirklich!. Und eigentlich ist die Heilwirkung von Geranien auch schon seit langem bekannt.


    Umckaloabo in der Pflanzenheilkunde
    Lange galt die Heilpflanze mit dem zungenbrecherischen Namen "Umckaloabo" in der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) als Geheimtipp. Mittlerweile ist der zu den Geraniengewächsen gehörende, violett blühende Strauch auch hierzulande eine echte Alternative zur Behandlung von Atemwegsinfektionen.


    Herkunft der Umckaloabo (Kapland-Pelargonie)
    Botanisch "Pelargonium sidoides" genannt, handelt es sich bei der Kapland- Pelargonie um eine lila blühende Geranienart, die nur auf einem begrenzten Gebiet in Südafrika vorkommt. Dort gibt es mehr als 300 verschiedene Pelargonien-Arten.


    Schon die heilige Hildegard von Bingen beschreibt den "Kranichschnabel"(= Geranium)
    als wertvolle Heilpflanze bei Schnupfen, Husten, Heiserkeit und grippalem Infekt.



    Anwendung der Kapland-Pelargonie
    Die Wirkung der Pflanze ist vor allem auf die enthaltenen Cumarine wie Umckalin, Gerbstoffe und ätherisches Öl zurückzuführen.


    Das erstaunliche an dieser Heilpflanze ist, dass sie sowohl Bakterien an der Vermehrung hindert, als auch Viren abwehrt. Gleichzeitig löst sie den zähen Schleim, der bei Atemwegserkrankungen vom Körper gebildet wird. Und das alles ohne Nebenwirkungen!


    Somit eignet sich der Pelargonien-Wurzel-Extrakt auch zur Behandlung von Kindern (ab dem 1. Lebensjahr) und zur vorsorglichen Einnahme in der Erkältungszeit.


    Anwendungsgebiete von Umckaloabo sind somit akute oder vorakute Infekte der Atemwege, chronische Infektion der Atemwege, Bronchitis, Nasen-Rachen Entzündung, Nasen-Nebenhöhlen Entzündung und Mandel-Entzündung.


    Wie schon mla geschrieben, könnt ihr das Würzpulver aufs Brot streuen, mit kochen, mit backen und inhalieren, NICHT SCHNUPFEN, braucht ihr auch nicht.
    Ein tiefer Zug davon reicht schon aus, um die Nase schnell wieder frei zu bekommen, bis in die Stirnhölen und der Hals wird auch wieder kratzfrei.
    (nur etwas auf den Handrücken streuen und daran schnüffeln)


    Mit ganz lieben Grüßen


    Elke


    Hier noch eine Ergänzug für den, der es probieren will


    HvB Erkältung mit Husten

    Edelpelargonienmischpulver

    Im Herbst und Winter hilft das Edelpelargonienmischpulver bei dem allerersten Anzeichen einer Erkältung. Die Schleimhäute werden feucht, und Viren haben keine Chance, weil sie sogleich ausgeschieden werden. Abschwellende Nasentropfen lassen die Schleimhäute eintrocknen und bewirken das Gegenteil: Viren werden von den trockenen Schleimhäuten festgehalten. Es ist sehr wichtig, eine Virusgrippe zu verhüten, da Viren in der Lage sind, bei Abwehrschwäche Krebs auszulösen.
    Edelpelargonienmischpulver wird aus
    20 g Edelpelargonienpulver, 10 g Muskatnusspulver und 10 g Bertrampulver hergestellt.


    Zur Vorbeugung, vor allem für alte Menschen, während der Grippezeit 1/2 TL dieses »Grippepulvers« über Salat, Suppen oder das Essen streuen.


    Besonders praktisch ist dieselbe Mischung auch als Grippespray.
    Hier wird aus dem Edelpelargonienmischpulver eine alkoholische Lösung hergestellt und zum Riechen auf den Handrücken oder in die Raumluft gesprüht. Man kann mit diesem Spray bei Grippegefahr auch die Wohnräume oder das Büro desinfizieren.


    Die schulmedizinische Grippevorbeugung hat wenig Sinn, weil der Impfstoff aus der vergangenen Virusepidemie gewonnen wird. Viren verändern sich aber ständig und kommen immer wieder in neuer Gestalt zurück.

    Darüber hinaus wird das Edelpelargonienmischpulver bei folgenden sechs Symptomen genommen:
    1. Niesen und Schnupfen: Sobald der Schnupfen sich ankündigt, wird 1/2 TL Grippepulver auf einer Postkarte verteilt, und man schnuppert daran (nur riechen, nicht schnupfen!). Als Vorbeugungsmittel gegen Ansteckungen kann man gleich morgens daran schnuppern. Hat der Schnupfen bereits begonnen oder ist er schon 1 bis 3 Tage alt, dann sollte man des Öfteren tagsüber die Nase putzen und danach sogleich am Grippepulver schnuppern. Das hilft bei ein-fachem Schnupfen (nicht bei eitrigem Stockschnupfen) fast hundertprozentig.
    2. Kopfweh: verursacht durch Grippe oder Föhn. 2–3 Msp. Grippepulver mit Salz auf Brot einnehmen.
    3. Heiserkeit, Halsweh: 1 TL Grippepulver in ein Glas heißen Weins geben und warm trinken.
    4. Husten: 1 TL Grippepulver wird in einem Pfannkuchenteig mit-gebacken, mit braunem Zucker bestreut, warm serviert und mehrmals täglich gegessen.
    5. Magenkatarrh: 1 TL Grippepulver über die Speisen streuen.
    6. Herzschmerzen während oder nach einer Virusgrippe: dreimal täglich 1–3 Msp. ins Essen geben.


    Die Virusgrippe greift tückischerweise gern das Herz, die Gefäße und auch die Nieren an, wobei Toxine ausgeschüttet werden, die das Herz und die Organe schwächen. Zur Vorbeugung späterer Herzschäden nimmt man nach einer schweren Grippe vier Wochen lang mehrmals täglich 2–3 Msp.
    Edelpelargonienmischpulver trocken ein, oder man leckt es direkt aus der Hand. So werden die Virustoxine kunstgerecht ausgeleitet.


    Bei Schnupfen, Husten und Heiserkeit findet Rainfarnpulver den Einsatz. war ich heut nicht drauf gekommen :huh:


    Hat die Erkältung aber so richtig zugeschlagen, muss man andere Heilmittel einsetzen. Wenn die ganze Umgebung erkältet ist, hilft als Familienmittel das Rainfarnpulver. Aber nicht nur dann, sondern auch bei Katarrh, chronischer Nebenhöhlenentzündung, trockenem Keuchhusten, Pseudokrupp, Auswurf und Ausfluss.


    Hildegard rät: „Wer Schnupfen hat und hustet, esse Rain-farn (ohne Blüten, Fa. Jura) in Suppen, Kuchen, Fleischgerichten oder auf irgendeine Weise. Wer dürren, trockenen Husten hat, bereite sich aus Feinmehl und Rainfarn eine Suppe und esse sie oft … So lösen sich die Trockenheit und das innere Wundsein des Hustens.“


    Bei trockenem Husten und Auswurf empfiehlt Hildegard die folgenden zwei Suppen:


    Rainfarnmehlsuppe
    • 0,5 g Rainfarnpulver ohne Blüten (Fa. Jura)
    • 1 EL Dinkelfeinmehl
    Von dieser Mischung 1–2 EL mit kaltem Wasser glatt rühren, in kochendes Salzwasser geben, mit Butter als Suppe essen.


    Rainfarnbouillon
    • 1 EL Rainfarnmehl
    • 1/2 l Hühnerbouillon
    • 1 Ei
    • Salz
    • 1 EL Dinkelgrieß
    Alle Zutaten zu einer Suppe aufkochen und mit Salz abschmecken.
    Bei chronischen Nebenhöhlenentzündungen helfen sowohl Rainfarnmehlsuppe als auch Rainfarnbouillon sowie Rainfarnpfannkuchen, Rainfarnrührei oder eine Rainfarnmehlschwitze.


    Rainfarn-Pfannkuchen
    • 3 EL Rainfarnmehl
    • Wasser
    • 1 Ei
    • Butter
    Mehl mit Ei und etwas Wasser zu Pfannkuchenteig verrühren, in etwas Butter braun backen.


    Rainfarnrührei
    2 TL Rainfarnmehl mit 1–3 Eiern unter Zugabe von ein wenig Wasser zu Rührei verrühren und in Butter backen.


    Rainfarnmehlschwitze
    Aus 1–2 EL Rainfarnmehl und Butter eine goldbraune Mehlschwitze bereiten und mit etwas Wasser ablöschen. Zu Bohnen oder gedünsteten Fleischgerichten als Soße geeignet.
    Das Rainfarnpulver in der Zubereitung mit Dinkelmehl ist ein ausgezeichnetes Familienmittel, um überfließende und ausfließende Säfte zu entfernen. Dazu gehören besonders lymphatische Kinder (»verrotzt, verheult, verquollen«), die bei jeder Erkältung mit überschießender Schleimproduktion reagieren.


    Bei Husten, Heiserkeit oder Kehlkopfentzündung haben sich die Andorn-Fenchel-Dillkräuter bewährt.
    Ich weiß :| Bärli mag zumindest schon mal keinen Dill.....


    Hildegard unterscheidet sehr genau zwischen einfachen und komplizierten Erkältungskrankheiten. Bei einfachem Erkältungshusten, also nicht Keuchhusten oder Bronchitis mit schwerem Auswurf, helfen die Hustenkräuter, eine Mischung aus Fenchel, Dill und Andorn.


    Die Hustenkräuter, 20 g Andornkraut, 30 g Dillkraut und 30 g Fenchelsamen, werden im 1/2 l Südwein (aber vielleicht findet Bärli das etwas leckerer :S )
    3 Minuten lang aufgekocht. Dabei verschwindet der meiste Alkohol. Tagsüber sollte man zwei bis viermal 1/2 Tasse warm trinken.
    Kinder (bis zu 6 Jahren) bekommen mehrmals täglich 1 TL bzw. (bis 12 Jahre) mehrmals täglich 1 EL.


    Also gute Besserung an alle Hustelis und Schnupfnasen ;)

    ist ja cooool,


    das selbe machen wir bei uns hier in der Gegend mit Zwiebeln - auch einfach aufschneiden, dann irgendwie Zucker drüber und warten, bis der Saft gezogen ist. :huh:


    An dieses "Wundermittel" bin ich aber auch nicht rangekommen, probiert ja, aber sofort abgewählt :cursing: Ist mir doch zu gruslich, geschmacklich mein ich- auch wenns helfen soll.


    Eine gute Besserung an für alle Schnupfnasen und "Halskratzer"


    Wollte, besser sollt mich auch schon an diesen "Flächenwahn" anpassen, ABER ich hab da ja wieder eine tolle Eigenerfahrung mit einem Hildegard-Heilmittel machen können.


    Ich glaub, ich hatte es der Petra schon empfohlen:

    Zitat

    Und zum Schluss noch ein Hildegard-Tipp: Pelargonie-Mischpulver, zum Streuen aufs Brot, innerlichen Abwehr gegen Grippeviren, zum Inhalieren vom Handrücken gegen verquollenen Nasen und kratzenden Hals.


    Aber nicht, dass ihr jetzt losrennt und eure Pelargonie-Pflanzen, die ihr zur Überwinderung verstaut habt, radikal abholzt, das wären eh die falschen Sorten :D


    Lest mal lieber nach, habs für alle Schnupfnasen in die Hildegard-Medizin eingefügt:


    Lasst es euch gut gehen, bleibt bei dem stürmisch kalten Wetter liber mal in der warmen Stube und trinkt einen schönen Wintertee mit Honig.


    Gute Besserung an alle


    Elke, um die die Viren neuerdings einen großen Bogen machen, ach ich danke der lieben Hildegard

    Rote Bete


    Sie ist eine Verwandte der Runkelrübe — und sie hat es in sich. Der kleinen roten Knolle werden seit Jahrtausenden vielfältige Heilwirkungen zugeschrieben. Rote Bete stärkt beispielsweise das Immunsystem, aktiviert die Zellatmung und wirkt bei Hautentzündungen sowie bei Infektionskrankheiten antibakteriell.


    Was enthält Rote Bete?


    Die dunkelrote Farbe der Knolle geht auf ihren hohen Anteil an stickstoffhaltigen Betazyanen zurück. Diesen Biostoffen sind hauptsächlich die vielen Heilwirkungen der Roten Bete zu verdanken. Betazyane gehören zu den Flavonoiden, die für alle wesentlichen biologischen und physiologischen Funktionen von großer Bedeutung sind. Rote Bete enthält zudem Eisen und Vitamine der B-Gruppe, darunter B12 und Folsäure.


    Wie wirkt Rote Bete?


    Flavonoide sind als Wasserstoffträger maßgeblich an den Oxidationsvorgängen in der Zelle beteiligt und aktivieren die Zellatmung. Sie sind natürliche Antioxidanzien, da sie die Zerstörung des Vitamin C durch Sauerstoff verhindern. Flavonoide fördern die Resynthese von Milchsäure zu Glykogen und verbessern die Zellfunktion. Sie verringern wesentlich die Giftwirkung von Antibiotika, Arsen, Bakteriengiften und Blei durch Oxidation und Chelatbildung. Zudem wirken sie bakterizid und antitumorös.
    Durch die in der Roten Bete vorhandenen B-Vitamine und die Folsäure kann das ebenfalls reichlich enthaltene Eisen sehr gut im Körper aufgenommen werden; sie ist somit wirkungsvoll bei Blutmangel. Rote Bete kann große Mengen von speziellen Wasserstoffatomen aufnehmen. Dadurch wird die Atmung oxidations- und fermentgeschädigter Zellen um 350 Prozent gesteigert und wieder in Gang gesetzt.


    Seit 1950 hat der Mediziner Ferenczi die Geschwulst hemmende Wirkung der Roten Bete bei vielen Krebskranken beobachtet. Diese Beobachtung wurde von vielen Forschern und Ärzten bestätigt. Zur Entgiftung und zur Infektionsabwehr sowie zur Kräftigung wird Rote Bete in Form einer Kur oft erfolgreich eingesetzt.


    Um den gewünschten krebshemmenden Effekt zu erzielen, muß der Patient täglich den frischen Preßsaft von 1 kg Roter Bete trinken. Aus 1 kg erhält man etwa 700-750 ml frischen Preßsaft. Diesen Preßsaft trinkt der Patient in drei Portionen jeweils vor dem Essen. Dies muß ein Krebspatient praktisch lebenslänglich machen. Zur Vorbeugung reichen 2-3 Monate pro Jahr.


    Außer zur Prophylaxe und Zusatzbehandlung bei Krebs wird Rote Bete zur Entgiftung und zur Infektionsabwehr eingesetzt. Sehr gute Erfolge erzielt man nach langwierigen Krankheiten zur Kräftigung. Die Patienten merken schnell den guten Erfolg einer Rote Bete-Kur. Auch bei Krebspatienten, die bestrahlt oder zytostatisch behandelt werden, stellt sich schnell ein Wohlbefinden ein, weil sich die Nebenwirkungen wesentlich verringern oder ganz verschwinden.


    Schon Hippokrates beschrieb ihre heilende Wirkung. Der griechische Arzt Dioskorides verordnete im 1. Jh. v. Chr. in Essig eingelegte Rote Bete bei Hautentzündungen und Infektionskrankheiten.

    Im Mittelalter ging ein Teil des Wissens der Antike verloren. Erst im 16. Jahrhundert taucht die Rote Bete wieder auf. Paracelsus setzte sie bei Blutkrankheiten und zur Steigerung der Abwehrkräfte ein. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Rote Bete von einigen deutschen Ärzten bei Schwächezuständen verordnet.


    • Sie unterstützt die Entgiftungsfunktion der Leber durch Mangan und regt durch Betain den Gallenfluss an.
    • Rote Bete fördert die Blutbildung durch ihren Gehalt an Eisen, Kupfer und Folsäure.
    • Aspirin, Schlafmittel, die Antibabypille sowie viel Alkohol erfordern die vermehrte Aufnahme von Folsäure. Rote Bete ist hier sehr zu empfehlen.
    • Bei Durchfällen, Infektanfälligkeit und Müdigkeit, ausgelöst durch zu wenig Folsäure, sollte Rote Bete jede Woche auf dem Speiseplan stehen.
    • Rote Bete festigt die Gefäßwände – hilfreich bei Krampfadernleiden.
    • Der regelmäßige Verzehr von Roter Bete soll sich positiv auf die Stimmung auswirken.


    Als Alternative zu Rote-Bete-Salaten und Aufstrichen kann ich den Rote-Bete-Saft - auch in Fertigform nur in den Apotheken zu erhalten, empfehlen.
    Trinke davon noch heute jeden Tag mein Glas - so zur Vorsorge.....

    Dinkel - die Heilkraft


    "Der Dinkel ist das beste Getreide, er ist kraftvoll und besser verträglich als alle anderen Getreidearten. Er bereitet dem, der ihn isst, Gesundheit und Wohlbefinden. Die Seele des Menschen macht er froh. Wenn einer vor Krankheit nichts mehr essen kann, dann nehme man ganze Dinkelkörner, koche sie in Wasser und gebe sie dem Kranken zu essen. Es heilt ihn von innen heraus wie eine gute und kräftige Salbe."


    Weiter > „Dinkel bereitet gutes Blut, stärkt das Muskelwachstum und die Gabe des Frohsinns….“


    Der Greifswalder Professor Dr. Wolfgang Weuffen konnte im Dinkel Rhodanid, einen natürlichen Wachstumsfaktor, entdecken.
    Es ist in der Lage, die Bildung von Stammzellen anzuregen. Aus diesen Stammzellen kann der Körper sämtliche andere Körperzellen bilden: Keimzellen, Blutzellen, Muskelzellen, Nervenzellen und vor allem auch Abwehrzellen.


    Des weiteren ist Rhodanid ein körpereigenes „Antibiotikum“, das in Tränenflüssigkeit, dem Nasensekret, im Speichel und im Blut vorkommt, um den Körper vor sämtlichen Infektionen zu schützen.


    Rhodanid ist antiallergisch und schließlich schützt die Dinkelkost vor Krebs, weil Rhodanit die Zellwände so stabilisiert, dass die krebserregenden Substanzen keine Chance haben, die Zellmembran zu durchbrechen.


    Dinkel - die 15 Eigenschaften


    Wir wurden auf Dinkel aufmerksam, weil nur ganz wenige Mittel bei Hildegard von Bingen diätetisch ähnlich hochgeschätzt werden. Insgesamt kann man aus dem Hildegard-Text fünfzehn Dinkel-Vorteile erkennen. Keine andere Getreideart kann mit so vielen wertvollen Eigenschaften aufwarten:
    1. Dinkel ist das beste Getreide
    2. wirkt wärmend (fördert die Durchblutung)
    3. und fettend
    4. ist hochwertig
    5. milder als alle anderen Getreidekörner
    6. fördert die Muskelbildung
    7. führt zu einem guten Blutbild
    8. hellt die Stimmung auf
    9. fördert den Frohsinn
    10. wie immer gegessen, so oder so
    11. als Brot
    12. oder gekocht als Speise
    13. Dinkel ist mit einem Wort gut
    14. Leicht verdaulich
    15. Wer so schwach ist, daß er nicht mehr beißen kann, kocht die Dinkelkörner in Wasser weich, fügt Butter, Eidotter und etwas Salz dazu und es heilt den Kranken wie eine gute und wirksame Heilsalbe.
    Dinkel - Vision - Erfahrung und Wissenschaft
    »Dinkel ist das beste Getreidekorn«
    Der Ernährungsforscher Professor Werner Kollath hat bereits 1964 in seinem Buch Getreide und Mensch – eine Lebensgemeinschaft darauf hingewiesen, dass enge Zusammenhänge zwischen Ernährungsgewohnheiten und Zivilisationskrankheiten bestehen, an denen über 80 Prozent der Bevölkerung sterben. Als Folge chronischer Fehlernährung ist der Organismus gezwungen, die in der Nahrung fehlenden Wirkstoffe den weniger wichtigen Organen wie Zähnen, Skelett, Bindegewebe zu entnehmen, damit die lebenswichtigen Funktionen erhalten bleiben.
    Die Folgen: chronische Zivilisationskrankheiten, die meisten „unheilbar“
    1. Störung des Allgemeinbefindens wie Müdigkeit und Leistungsabfall
    2. Herz-Kreislauf-Schwäche
    3. Gestörter Kalkstoffwechsel mit krankhafter Veränderung an Zähnen, Kiefern, Skelett und Gelenken, Osteoporose
    4. Sklerotische Kalkablagerungen mit Angina-pectoris-Beschwerden und Gedächtnisverlust
    5. Allergien: Nahrungsmittelallergien, meistens Weizen- und Sojaallergien
    6. Infektionsanfälligkeit
    7. Lebererkrankungen
    8. Nierenfunktionsstörungen
    9. Augenleiden: Katarakt (grauer Star) und Netzhautschäden
    10. Magen- und Darmkrankheiten
    Zerstörung der Darmflora
    Über 20 000 Autoaggressionskrankheiten


    Gute Bioverfügbarkeit
    »Dinkel wirkt wärmend«
    Ähnlich wie nach einer Kalzium-Injektion wird der gesamte Körper nach dem Genuß einer Dinkelmahlzeit von einem Wärmegefühl überströmt. Diese Welle geht von Magen und Darm aus, offenbar weil Dinkel von Magen und Darm so gut aufgenommen wird. Eine Schockwirkung auf den Magen würde das Gegenteil auslösen. Da der Dinkel infolge seiner so guten Bioverfügbarkeit (gute Wasser- und Plasmalöslichkeit) so rasch ins Blut und zu den dafür zuständigen Nervenzentren gelangt, erweitern sich die Blutgefäße örtlich oder im ganzen Hautgebiet. Dadurch wird die Durchblutung gesteigert, und es resultiert das Wärmegefühl, eine wesentliche Voraussetzung für die Heilung von Haut- und Schleimhauterkrankungen.


    Verbesserung des Nervenstoffwechsels
    »Fettend«
    Die Patienten erfahren durch Dinkelkost eine deutliche Zunahme ihrer Leistungsfähigkeit und Konzentrationskraft, besonders auffallend bei Schulkindern und Studenten. Der Dinkel aktiviert infolge seines hohen Anteiles an ungesättigten Fettsäuren insbesondere die für die Nervenzellen notwendigen Lipoide zur Regeneration der nervenschützenden Myelinsfasern.
    Infolgedessen ist Dinkel sehr hilfreich bei der Multiplen Sklerose


    Nahrungsmittel – Lebensmittel
    »Hochwertig«
    Durch die industriellen Verarbeitungsprozesse (food processing) gehen wichtige Nahrungsbestandteile (nahrungseigene Fermente, Wuchs- und Ballaststoffe sowie Vitamine) zum Zwecke der Haltbarkeit verloren. Diese »tote« Nahrung (Professor Kollath) ist zwar in der Lage, vor Hunger zu schütze, verursacht aber ernährungsbedingte Mangel- und Zivilisationserkrankungen (Mesotrophie). Im Gegensatz dazu steht die Dinkelkost als vollwertig-hochwertiges Lebensmittel. Die meisten Patienten berichten, daß sie sich durch Dinkel viel wohler fühlen, daß sie leistungsfähiger und kräftiger geworden sind. Dinkel enthält alles, was der Mensch zum Leben braucht. Mit Dinkel gibt es daher keine Mangelzustände, weder an biologisch hochwertigen Eiweißbestandteilen (essentielle Aminosäuren), Kohlehydraten, Fetten, Mineralien und Vitaminen aus der B-Reihe.


    Gute Verdauung
    »Gelinder als alle anderen Körner«
    Nach dem Genuß von Dinkelhabermus fühlen sich die Patienten über längere Zeit gesättigt, ohne müde zu sein, während nach einem gewöhnlichen Frühstück nach 2-3 Stunden Hungergefühl und Ermüdung einsetzen (Morgenflaute). Das Sättigungsgefühl verhindert den Stop-and-go-Mechanismus der Verdauung. Dadurch wird der Verdauungsapparat entlastet und eine gute Verdauung erreicht. Die zarten Ballaststoffe des Dinkelkorns (verstärkt durch Kopfsalat mit Dinkelkörnern zum Mittagessen) regeln den Stuhlgang und reinigen den gesamten Körper. Gegenüber anderen Getreidearten wird der Dinkel ausnahmslos gut vertragen. Ursache ist die auffallend zarte Faserstruktur aus löslichen und unlöslichen Kohlehydraten, die von den Dünndarmbakterien zu einfachen Fettsäuren abgebaut werden. Diese Fettsäuren (Essigsäure, Propionsäure, Buttersäure) geben dem Darm den schwach sauren pH-Wert, in dem sich die Darmbakterien wohl fühlen. Eine anhaltende Darmsanierung ist daher nur mit Dinkelkost möglich. Viele Patienten berichten, daß sie allein mit Dinkel ihre Verdauung wieder vollkommen in Ordnung gebracht haben.


    Regeneration durch Dinkel
    »Gutes Muskelfleisch«
    Dinkel ist reich an essentiellen Amino- und Fettsäuren, Mineralien und Spurenelementen. Diese Stoffe sind lebenswichtig für den Aufbau des menschlichen Organismus, namentlich für das Binde- und Stützgewebe, den Knochenaufbau und das Muskelgewebe. Von den Zellregenerationsstoffen des gesamten Dinkelkorns geht eine tiefgreifende Wirkung aus, die bei regelmäßiger Gabe dem jugendlichen Organismus zu gesundem Wachstum führt. Beim Erwachsenen sorgt die Dinkelkost für ständigen Ersatz verbrauchter und alternder Zellen, und im Alter wird die nachlassende Zellregenerationsfähigkeit ausgeglichen und durch Wuchsstoffe gefördert.


    Blutbildung und Stimmung
    »Gutes Blut und aufgelockertes Gemüt«
    Die Dinkelkost trägt zur Verbesserung der Blutbildung und zur Normalisierung des Blutzuckers und Cholesterinstoffwechsels bei. Das kalkliebende Dinkelgetreide begünstigt die Ernährung des schlecht durchbluteten Knochenmarks, in dem die Stammzellenproduktion stattfindet. Diese Blutzellenbildung wird vor allem durch Rhodanid, einem Inhaltsstoff des Dinkels zusätzlich stimuliert! Zum anderen konnte schon Professor Kollath zeigen, daß durch ein Vollkorn-Frühstück (genauso bei Dinkelhabermus) der Blutzuckerspiegel gleichmäßig und langanhaltend ansteigt, im Vergleich zu einem normalen Brötchen-Frühstück mit hohem Anstieg und Abfall. Daher tritt nach Dinkel ein Sättigungsgefühl ein, das lange anhält und die Insulin-Produktion der Bauchspeicheldrüse nicht überlastet.


    Die wasserlöslichen pflanzlichen Polysaccharide im Dinkel haben eine immunstimulierende und immunmodulierende Wirksamkeit. Klinische Bedeutung hat die unspezifische Stimulation der körpereigenen Immunabwehr (gezielte Aktivierung von T-Lymphozyten, Killer cells und Makrophagen). »Immunostimulatory Drugs of Fungi and High Plants« H. Wagner, A. Proksch, Economic and Medicinal Plant Research, Vol 1, 1985, 113, Academic Press, London; H. Wagner et al., Zeitschrift für Phytotherapie 8, 125 (1987).
    Man weiß, daß auch die Reis-Polysaccharide Antitumorwirkung besitzen (Nakahara et al., 1967). Ähnliches ist vom Dinkel bekannt. Das Rhodanid im Dinkel verschließt die Zellmembranen, so daß die tumorauslösenden Stoffe und Viren nicht mehr in die Zellen eindringen können.


    Das stimmungsaufhellende Prinzip des Dinkels
    »Die Gabe des Frohsinns«
    Mehrere im Dinkel vorhandene Inhaltsstoffe sind für die Stimmungsaufhellung durch Dinkel verantwortlich. So hat der Dinkel im Vergleich zum Weizen einen höheren Gehalt an Phenylalanin und Tryptophan. Diese beiden essentiellen Aminosäuren sind wichtige Ausgangsstoffe für die sogenannten Neurotransmitter, also die frohmachenden Botenstoffe, die für die Fortleitung von Nervenimpulsen im Organismus verantwortlich sind. Aus Phenylalanin entstehen zum Beispiel Dopamin und die beiden Nebennierenmarkhormone Noradrenalin und Adrenalin. Ein Mangel an Dopamin kann zu der gefürchteten Parkinsonschen Krankheit führen, während Noradrenalin und Adrenalin für die gute Stimmung verantwortlich sind. Hier kann ein Mangel zu schweren Depressionen führen. Adrenalin und Noradrenalin sind außerdem für andere vitale Funktionen, zum Beispiel für die Blutdruckregulation des Körpers, verantwortlich. Tryptophan regt seinerseits wiederum die Produktion des Stimmungshormons Serotonin an, das auf die Gemütslage ausgleichend einwirkt. Seelische Ausgeglichenheit ist jedoch der beste Schutz gegen Krankheiten. Dinkel steht deshalb ganz oben auf der Skala der Nahrungsmittel, welche die Stimmung heben, die Nerven stabilisieren und die spirituelle Gesundheit fördern. Besonders die stimmungsaufhellende Wirkung des Dinkels wird immer wieder von den Patienten gelobt, die zu Stimmungsschwankungen neigen. Dazu schreibt der Benediktiner - Pater Frumentius Renner aus St. Ottilien:


    „Was mich aber am meisten in Erstaunen setzt, ist dies, daß die Dinkelkur bei Leuten, die zu Depressionen neigen, diese Menschen geradezu zum Frohsinn umwandelt. Zwei Fälle aus meinem Bekanntenkreis bestätigen dies, und sie bestätigen damit auch das Wort der heiligen Hildegard, daß der Dinkel dem Menschen ein frohes Gemüt verleiht. Gerade dieses Wort hatte ich zunächst für eine schöne rhetorische Floskel gehalten. Und es ist doch so viel daran! Man könnte demnach in unseren Apotheken eine Menge von Medikamenten, die nicht einmal harmlos sind, einsparen und den betreffenden Menschen wäre eine nicht zu unterschätzende Wohltat getan, wenn sie mit solch einfachem Mittel aus depressiven Zuständen befreit werden könnten.“ (Persönliche Mitteilung vom Mai 1984)


    Bekömmlichkeit und Vielseitigkeit
    »Wie immer zubereitet so oder so als Brot oder andere Speise . . .«
    Aus Dinkel kann man alles herstellen, was man zum Backen und Kochen braucht.
    Dinkel Körner werden immer in der doppelten Menge Wasser wie Reis kochen.
    Dinkel Kernotto ist geschälter Dinkel. Braucht eine kürzere Kochzeit, schmeckt nussartig.
    Dinkel Habermus ist geknacktes Dinkelkorn ohne mehlige Anteile. Hauptbestandteil des berühmten Habermuses, dem Frühstück der Hildegard-Freunde.
    Dinkel Schrot ist voll ausgemahlene Dinkelkorn mit mehligen Anteilen.
    Dinkel Vollkornmehl ist voll ausgemahlenes Mehl mit allen Faseranteilen und dem Keim.
    Dinkel Mehl Type 1050, 603 und 405 ist zum Backen und Kochen; je kleiner die Zahl, umso mehr Faserstoffe sind vom Dinkelkorn abgetrennt.
    Dinkel Mehl (Type 405) Im Unterschied zum Weizen enthält auch das weiße Mehl noch Eiweiß und Mineralien.
    Dinkel Nudeln und diverse Dinkelteigwaren gemischt mit Kräutern oder auch mit Edelkastanien sind eine Delikatesse.
    Dinkel Mikromehl ist ultrafein, in der Zentrophanmühle ausgemahlenes Dinkelmehl, mit allen Faserstoffen und dem Keimling. Ideal für die Säuglingsernährung im Schoppen nach dem Abstillen. Extrem kurze Kochzeit von nur 2 Minuten.
    Dinkel Kaffee ist geröstetes Dinkelkorn 80% braun (geben den Geschmack) und 20% schwarz (geben die Farbe). Dieser ideale Frühstückskaffee trägt zu einer guten Verdauung bei.


    Dinkelkost ist hundertprozentig gut
    »Dinkel ist (mit einem Wort) gut«
    Dinkel ist im Unterschied zu allen anderen Getreidearten das einzige wohlschmeckende Koch- und Backgetreide. Weizen ist nur zum Backen geeignet, da er in gekochter Form verschleimt und unverdaulich ist. Ganz besonders verbreitet ist die Weizenallergie auf Weizengluten, reiner Dinkel OHNE WEIZENEINKREUZUNG ist für Weizenallergie-Patienten gut verträglich.
    Brei und Teigwaren aus (hochgezüchteten) Weizensorten haben oft pappigen Charakter, mit Wasser gekochter Dinkelbrei dagegen nicht. Er verschafft das Gefühl einer natürlichen Sättigung ohne Belastung (Völlegefühl). Wir haben gefunden, daß sich andere Getreidearten weniger für Kranke und schon gar nicht für Frischoperierte eignen (Haferschleim verstopft). Der fast wasserlösliche Dinkelgrieß wird von der Magen- und Darmschleimhaut leicht aufgenommen und resorbiert.
    Dinkelkost wird besonders von Schwerkranken und Babys auffallend gut vertragen
    Bei todkranken Patienten gilt sogar:
    „Und wenn gar jemand von Krankheit so geschwächt ist, daß er vor Schwäche nicht einmal mehr beißen kann, dann nehme er die ganzen Dinkelkörner und koche sie in Wasser, füge Butter oder Eidotter (und etwas Salz) hinzu. Das gib dem Kranken zu essen und es heilt ihn von innen heraus wie eine gute und heilsame Salbe.“

    Liebe Kerstin,


    Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.....


    ABER, ich kann euch ja verstehen. Ihr wollt nur das Beste für eure Mutter, vor allem aber, dass sie sich selbst ein bischen mehr bemüht.


    Zugegeben, eure Mutti sollte schon selbst entscheiden, wann sie dringend Ruhe braucht, das könnt ihr von außen gesehen leider nicht so mitempfinden.
    Das Spazieren gehen sollte aber nicht so das Motivationsproblem sein, wenn es jemand schaffen könnte, sich selbst die Zeit zu nehmen und einfach mitzugehen.
    Gerade bei solchen Spaziergängen, ganz ohne Ablenkung, lässt sich am ehesten über die inneren Gefühle reden. Somit erfahrt ihr mehr über ihre Gefühle und Gedanken und ihr könnt diesen Moment nutzen, um ihr eure neuen Erkenntnisse zu erklären und so richtig schmackhaft zu machen.

    Eure Mutti muss nicht mehr, sondern das Richtige essen
    . Z.B. den Dinkel-Schleim mit Butter und Ei.


    Lt. Wighard Strehlow, er therapiert damit alle Schwerkranken, die sogar nicht mehr in der Lage sind, überhaupt noch feste Nahrung aufnehmen zu können, kommen diese Patienten innerhalb von schon drei Tagen wieder zu einer zunehmenden Kräftigung.
    Überhaupt könnt ihr so fast alles gegen Dinkelprodukte austauschen. Sie schmecken deshalb nicht viel anders, sind aber eben viel gesünder.


    von Corinna

    Zitat

    PS: bemerkenswert sind bei den Gemüse - und Obstempfehlungen, dass es sich immer um "basisches" handelt :!: Und aus dem Ayurvedischen weiß ich, dass Dinkel den Darm entgiftet :!:


    Ich schreib auch gleich nochmal was zum Dinkel in der Hildegard-Medizin.


    Wichtig wäre vielleicht auch zu wissen, wie eure Mutti innerlich selbst mit der Erkrenkung zurecht kommt.
    Nimmt sie diese Erkrankung an und ist selbst gewillt, etwas dagegen zu tun oder hört sie, das ist leider meist bei älteren Menschen so, eher auf die Empfehlungen der Ärzte, vor denen sie mehr Achtung im Bezug auf Heilwissen hat als euch Angehörigen gegenüber.


    Die Trinkgewohnheiten sollte man dann doch schon ein bischen überwachen. Sicher wird sie immer wieder eine Ausrede finden, macht meine Oma auch so....
    Aber mit ein bischen Überzeugungsgeschick und mehr mit dem Hinweis auf den guten Geschmack des Tee's mit dem Honig :rolleyes: , als auf seine Heilwirkung kann man ihr doch immer wieder eine Tasse hinstellen und gerade, wenn sie sich jetzt so schlapp und fröstlich fühlt, wird ihr gerade die innere Aufwärmung durch den Tee richtig gut tun.


    Damit sie aber nicht nur Tee trinken muss, hab ich hier noch einen anderen Vorschlag, den hatte ich letztens ganz vergessen.
    Sie kann auch jede Menge roter Säfte z.B. Johannisbeer-, Sauerkirsch- oder Hollunderbeersaft trinken, das erfrischt auch mal zwischendurch.


    Die besondere Empfehlung von mir ist der Rote-Beete-Saft. Den bekommt ihr in der Apotheke. Für mich war das die Alternative zur Empfehlung von Zubereitungen (manchmal hatte ich echt keine Lust und Kraft zum rumpampern :( ) aus Roten Beeten, einmal bei Hauterkrankung ganz speziell, aber auch als Krebshemmer >> ich kopiers gleich mal mit zur Hildegard-Empfehlung dazu.


    Als weiters Gewürz gerade bei Hauterkrankungen empfielt Hildegard den Quendel , einfach zum Würzen von Rote-Beete-Salat oder auch zum Kochen.


    Welches Buch hast Du denn eigentlich bestellt?


    Ganz sehr zu empfehlen ist das Buch "Heilimpulse bei Krebs" von Dr. med. György Irmey.

    In diesem Buch, es liest sich ganz leicht, findet ihr auch jede Menge Beispiele über Heilerfolge, unterschiedliche Möglichkeiten der alternativen Behandlungen und was das Beste ist, auch jede Menge Motivationsgeschichten von Selbstbetroffenen und Sprüche für die Seele.


    Natürlich sollst Du die Bücher nicht einfach so in die Ecke legen..... ;) drauf ansprechen kannst oder solltest Du Deine Mutti schon. Nur mit der inneren Aufnahme solltest Du ihr ein wenig Zeit lassen, ja nach ihrer momentanen Situation und Gefühlslage eben.


    Was aber eben auch noch hilfreich wäre, ist das Wasserlinsenelixier /Vichtosan. Es hilft besonders die Krebsgifte und Abfallstoffe der Chemo und Bestrahlung besser aus dem Körper auszuleiten. Deine Mutti trinkt doch bestimmt mal gern ein süßes Schnäpschen... eins am morgen und eins vor dem in's Bett gehen.


    Ganz wichtig ist aber,und es kostet nichts, dass ihr eure Mutti auch einfach mal in den Arm nehmt und ihr somit das Gefühl von Wärme und Geborgenheit gebt. Das ist eine wesentliche Grundlage für den Beginn des Heilungsprozesses.


    Ich wünsche euch erstmal alles Gute und viel Liebe.


    Elke

    Ja, liebe Petra,


    die Hildegard- Medizin ist schon eine ganz interessante Geschichte und ich meine doch auch eine sehr gute ernährungsmäßige Grundlage zur Anwendung der Mykotherapie.


    Als "Einsteiger-Lektüre" kann ich jedem Interesierten erst einmal das Buch " Die Ernährungstherapie der Hildegard von Bingen - Rezepte, Kuren, Diäten" von Wighard Strehlow empfehlen. >> steht bereits in den empfohlenen Büchern für Krebspatienten


    Darin stehen die wichtigsten Dinge zur gesunden Ernährung und auch zur speziellen Ernährung bei verschiedenen Krankheitsbildern.
    Die Nahrungs- und Heilmittel sind sehr gut und ausführlich beschrieben.


    Dieses Buch war mein "Heilbuch" :thumbup: zusammen mit den Pilzen und der Silberanwendung.


    Wighard Strehlow hatte es mir sogar vor zwei Wochen selbst signiert, als er bei unserer Heilpraktikerin einen wundervollen Vortrag zur Hildegard-Medizin gehalten hatte.


    Er selbst praktiziert in seiner Praxis in Allensbach am Bodensee und bietet Sprechstunden bzw. telefonische Beratungen an


    Hildegard-Zentrum Bodensee Dr.rer.nat. Wighard Strehlow
    Strandweg 1
    78476 Allensbach
    07533 7433



    Interessant ist vielleicht auch dieser Link ; http://www.hildegardmed.com


    Im Moment beschäftige ich mich mit der Hildegard-Psychotherapie, ebenfalls sehr spannend und aufschluss- ,noch besser, aber lehrreich :thumbup:
    Ich werd euch weiter informieren.


    Ganz liebe Grüße an alle


    Elke

    Hallo Orange,


    vielleicht hilft Dir ja zu den empfohlenen Pilzchen auch erst einmal eine Darmsanierung nach Hildegard von Bingen durchzuführen. Dauert so ungefähr 10 Tage und kann Dir ggf. erst einmal das Darmmillieu wieder in Ordnung bringen.


    Eine kurze Beschreibung dazu findest Du im Threat "Hildegard-Medizin" von heute.


    Kann ja durch aus sein, dass es Deine Beschwerden lindert oder einige sogar ganz verschwinden.


    Probiers einfach mal, kann ja bestimmt nicht schaden. Milch ist keine enthalten. Nur Birnen....? und hilfreiche Gewürze.


    Mit ganz lieben Grüßen


    Elke

    Liebe Kerstin,


    @ alle anderen Angehörigen, die ihre lieben Angehörigen flegen und ihnen aus ganzem Herzen helfen wollen


    Ganz WICHTIG ist, dass ihr nicht nur mit euren Lieben darüber sprecht, SONDERN, dass sie die Möglichkeit haben, sich selbst mit dem Thema auseinader zu setzten, wann immer sie wollen und es ihnen denn erst möglich ist.


    Das Problem, ich hab es selber so erfahren...., ist, man fühlt sich von den eigenen lieben Angehörigen eher "bemuttert" und in allem "ein bischen bevormundet" und manchmal auch "ein bischen überfahren", manchmal sogar vor lauter "Übersorgung" erdrückt.


    Das sind echt keine Abwehrhaltungen, aber alles das, wovon ich in meiner Situation nicht oder noch nicht selbst überzeugt bin, hilft mir im Moment eh nichts.
    Überzeugen kann ich mich besser, wenn ich etwas "schwarz auf weiss" habe und es lesen kann, wann ich will und so oft ich will.


    Jemand, der noch nicht selbst von so einer Krankheit betroffen war, weiß nicht, wie das Gefühl ist, wenn man selbst an Hand des Krankheitsbildes theoretisch weiß, dass die Prognosen eher schlecht stehen und dann ständig jemand sagt, mach dies, mach das oder jenes....


    Manchmal hat man echt keinen Bock auf "Belehrungen", selbst wenn es doch liebevolle Hilfsangebote sind...


    Also, wenn ihr helfen wollt, lasst die Betroffenen die Einträge selber lesen (vielleicht könnt ihr die Beiträge auch ausdrucken> kopieren und in einem Word-Dokument einfach wieder einfügen, dann drucken)


    Gebt die Schriftstücke oder empfohlene Bücher dann einfach zum selberlesen und ich kann euch versprechen, selbst, wer im ersten Moment noch abblockt (aus oben beschriebener Situation heraus) wenn so ein Zettel oder Buch dann rumliegt, wird auch aus lauter Neugier gelesen und dann könnt ihr auch noch einmal ganz in Ruhe drüber reden und euch austauschen, denn dann weiß der Betroffene ja erstmal, wovon ihr sprecht.


    So und nun noch zu Deiner Frage bezüglich der Panthenol-Salbe;


    Anwendungsgebiet:
    Zur Unterstützung der Heilung von Hautläsionen verschiedener Genese


    Panthenol-Salbe Lichtenstein enthält:
    100 g Salbe enthalten 5 g des Wirkstoffes Dexpanthenol


    Sonstige Bestandteile:
    Dickflüssiges Paraffin, Wollwachs, mittelketige Triglyceride, weißes Vaselin, Citronensäure-Monohydrat, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser.


    Und nun die Veilchensalbe:


    Inhalt:
    20 ml Veilchensaft, 10 ml Olivenöl, 20 g Ziegenfett, 5 Tropfen Rosenöl


    Du siehst, alles "natürliche" Zutaten, aber mit ganz wunderbarer sowie vielseitiger Wirkung bei:
    Zysten, Myomen, Fibromen, Basaliomen, Mastopathie, Bindegewebsknoten, Brustkrebs, Narbenentstörung, Kopfschmerzen und Wundheilungsstörungen


    Mehr kannst Du dazu lesen in der Therapieempfehlung bei Krebs und Abwehrschwäche von Hildegard von Bingen im Threat "Naturheilkunde". Hab ich heute erst reingestellt.


    Also ich habe die Salbe auf jede Hautveränderung und Narbe geschmiert. Die OP-Narben sind schnell und sauber verheilt und eine ganz alte und dicke, bereits schmerzende Narbe ist wieder ganz weich geworden und hat sich ebenfalls fast aufgelöst.


    Einen einzigen Nachteil hat jedoch die Veilchensalbe, sie ist doch schon ein bischen teurer als die Tube Panthenol, dafür ist sie aber sehr sparsam im Verbrauch und eben vielseitiger anwendbar.
    Es gibt zwei Arten von Veilchensalbe > einmal die zur Hautpflege mit ca. 14 € für 50 ml
    und dann die Veilchensalbe INTENSIV so mit ca 22 € für 50 ml. >>> Diese würde ich Dir aber empfehlen, denn in dieser Veilchencreme ist der Anteil an Rosenöl höher.
    Dieses Rosenöl jedoch ist verantwortlich für die Tiefenwirkung der Salbe.
    Wenn Dir die Salbe allein zur Hautpflege zu teuer ist, helfen bestimmt auch die Schüssler- Salben, die sind preiswerter als die Veilchensalbe, aber eben nicht so zur Geschwürbehandlung geeignet.


    Also, ich denke, Du kannst die "Brandwunden" durch die Betrahlung ruhig mit der Veilchencreme behandeln und denkt aber bitte an den Schafgarben-Tee zur innerlichen Anwendung gegen die Bestrahlungsschäden.


    Vielleicht hilft euch ja schon die Anwendung der Hildegard- Empfehlungen zusammen mit den Pilzen die Tortour der Behandlungen zu verkürzen.


    Mit ganz lieben Grüßen


    Elke

    Hier eine KURZE Einführung in die Medizin der Hildegard von Bingen


    Wichtig ist aber, zu beachten, dass ich das große Komplettpaket hier nicht in einem Beitrag reinsetzten kann. Es wird also immer Ergänzungen geben.


    Um sich der Hildegard-Medizin anzunehmen, muss man sich dann sehr viel umfangreicher damit beschäftigen, denn Hildegard kuriert nicht nur die äußeren Symtome einer Erkrankung, wie dei heutige Schulmedizin, sondern sieht den Körper als Ganzes, das heißt, um gesund zu werden, muss ma sich auch um die eigenen Seele kümmern, d.h. auch um die Kraft der eigenen Gedanken.


    Die heilige Hildegard von Bingen, die vom 16. September 1098 bis zum 17. September 1179 in Deutschland lebte, wurde bekannt durch ihre Aufzeichnungen über besondere Heilmethoden.


    Diese Heilmethoden "erfuhr" sie durch Visionen, in denen sie die Heilkraft von Pflanzen, Steinen oder auch normaler Nahrung erkannte. Diese Visionen schrieb sie nieder und legte den Gundstein für eine neue Volksmedizin.
    Durch Hildegard's Medizin kann man lernen, ein gesünderes Leben zu führen und glücklicher zu werden.
    Dabei ist Hildegard's Ansatz zur Gesundheit ganzheitlich zu sehen:
    Wer gesund sein will, muß in einer Harmonie mit Gott und der Natur leben.
    Für viele Krankheiten hat Hildegard Rezepte und Ratschläge niedergeschrieben, die folgende Heilmittel und -verfahren beinhalten:
    Ernährung
    Heilkräuter
    Heilsteine
    Lebensführung
    Spiritualität
    Bäder
    Ausleitende Verfahren
    Dieses Wissen ist leider zwischendurch über die Jahrhunderte in Vergessenheit geraten und wurde durch die moderne, chemische Medizin ersetzt.


    Erst 1970 entdeckte Gottfried Hertzka, ein österreichischer Arzt, Hildegard's Heilmethoden wieder. Er testete ihre Methoden und machte sie in der Öffentlichkeit wieder bekannt.
    Viele sehen in Hildegard's Heilmethoden den Ursprung der modernen Naturmedizin, die in den letzten Jahren immer beliebter wird.

    Entstehung von Krankheiten aus der Sicht Hildegards:


    Auch der kosmische Bereich ist für die Entstehung von Krankheiten verantwortlich. Der Mensch ist nach dem Bauplan des Kosmos gebaut.
    Er wird als Mikrokosmos betrachtet, der vom Makrokosmos seine Impulse erfährt. Im Menschen wirken die vier Elemente: Feuer, Luft ,Wasser und Erde. Vom Feuer haben wir die Körperwärme, von der Luft den Atem, vom Wasser das Blut und von der Erde die Muskeln und die Knochensubstanz. Wirken diese Elemente richtig zusammen so ist der Mensch gesund.


    Weitere Ursache für Krankheiten wäre, daß die Säfte im Körper durch Krankheitssäfte oder Ernährungsfehler in Disharmonie geraten. Unter anderem wird bei Hildegard als wichtige Ursache für Krankheiten ein psychisches Ungleichgewicht erwähnt, dies wird sehr gut in einem Buch von Dr. Wighard Strehlow – Heilen mit der Kraft der Seele - beschrieben.


    Darin werden u.a. 35 Tugend und Lasterpaare z.B.


    - Geiz - Genügsamkeit
    - Neid - Nächstenliebe
    - Lüge - Wahrheitsliebe
    - Unbarmherzigkeit - Barmherzigkeit
    - Hochmut - Demut
    - Verzweiflung - Hoffnung
    - Wollust - Keuschheit
    - Feigheit - Gottes Sieg usw.



    Fazit: ein Ungleichgewicht vor allem hin zum Laster wirkt auf Dauer negativ auf unsere Gesundheit.


    Nach Hildegard sind Körper, Seele und Geist eine untrennbare Einheit.


    Ein wichtiger Grundsatz nach Hildegard ist auch: - Das rechte Maß in allen Dingen zu halten -


    Außerdem ist wichtig, einen gewissen Lebensrhythmus zu finden.


    Wachen Schlafen


    Feste Zeiten für Mahlzeiten, Arbeiten, Ruhen, ein geregelter Lebensrhythmus!


    Ora et labora - bete und arbeite


    Yin und Yang


    Ursachen von Krankheiten sind jedoch nicht nur seelische und körperliche Komponenten.
    Krankheiten können auch entstehen, wenn das Verhältnis zu Gott unterbrochen oder gestört wird. Durch die Rückbeziehung auf Gott tun sich ungeahnte Chancen für den Menschen auf, es fließen Energien.


    Bei manchen Heilmitteln schreibt Hildegard, „ ...so wird er gesund oder Gott will nicht!!


    Ziel der Hildegard Heilkunde ist es unseren Körper und unser Immunsystem soweit zu mobilisieren, daß der Körper aus eigener Kraft mit den Krankheiten fertig wird. Deshalb ist Hildegard-Medizin bei jeder Art von Krankheit angebracht.


    Ob Infektanfälligkeit, Allergien, Hautkrankheiten, Autoaggressionskrankheiten, Rheuma, Herz-Kreislauferkrankungen, Frauenkrankheiten etc.


    Aderlaß als Umstimmungsmaßnahmen angewandt.
    Beim Aderlass wird dem Körper Blut in größeren Mengen entnommen, Hildegard empfahl zwischen 100 und 200 ml. Ein solcher Aderlass sollte am besten sechs Tage nach dem Vollmond vollzogen werden. Dieses entnommene Blut untersuchte man dann nach einigen Stunden, um Rückschlüsse auf den Krankheitszustand zu schließen.
    Nach dem Aderlass empfahl Hildegard eine Diät, die viel Dinkel enthalten sollte. Fette Speisen, Wurst, Käse und speziell Schweinefleisch sollten gemieden werden.


    Heilmittel wie Dinkel, gelöscht. Wein, Chalcedon (Edelstein), Fenchel verhelfen zu positiver Lebenseinstellung.


    Wasserlinsenelexier hat sich zur Immunstärkung bewährt.


    BärwurzKur zur Darmreinigung


    Goldkur bei Rheuma und Infektanfälligkeit.


    Wermutkur als Frühjahrskur


    Bertram,Quendel – blutreinigend


    Pelargoniengewürz- bei Grippe


    Brennessel, Knoblauch, Galgant, Weinraute, Akelei, Salbei,Mutterkraut, Königskerze,Süßholz, und unzählige weiterer Heilmittel .....


    Heilkräuter waren für Hildegard von Bingen sehr wichtig.
    Hildegard verwendete die zu dieser Zeit bekannten, meist mediterranen, Heilkräuter und auch exotische Gewürze, etwa aus Asien.
    Aber neben diesen Heilkräutern benutzte sie auch einheimische Pflanzen, was damals nicht üblich war.
    In ihren Aufzeichnungen findet man weit über einhundert Beschreibungen von Pflanzen mit dazugehörigen Rezepten für bestimmte Krankheiten.
    Besonders geschätzte Heilkräuter waren:
    QuendelEine wilde Form des Thymians. Hildegard verwendete ihn besonders bei Durchblutungsstörungen, Kopfschmerzen, Husten und Hautkrankheiten.
    BertramWurde von Hildegard als Gewürz für das Essen empfohlen. Er födert die Verdauung, hilft bei Magenproblemen, Herzerkrankungen und Verstopfung.
    GalgantHildegard schätzte ihn bei Herproblemen, Fieber, Verstopfung, Husten, schwachem Kreislauf und Lungenproblemen.
    MeisterwurzHildegard empfiehlt Meisterwurz bei Fieber. Dazu soll man die zerstoßene Wurzel zusammen mit Wein ansetzen und trinken.
    Weitere Pflanzen, die von Hildegard besonders erwähnt wurden:
    Thymian
    Anis
    Dill
    Bibernelle
    Brennessel
    Ysop
    Edelkastanie
    Veilchen
    Verbena
    Esche
    Heidelbeere
    Mistel
    Schafgarbe
    Alant
    Liebstöckel
    Fenchel
    Tausendgüldenkraut
    Schlüsselblume
    Süssholz
    Wermut
    Bockshornklee


    Hildegard von Bingen setzte auch Heilsteine für ihre Heilmethoden ein.
    Edelsteine waren für sie von Gott gegebene Heilmittel, die eine himmlische Energie beinhalten. Diese Heilsteine geben ihre Energy dann auf den Menschen ab.
    Hildegard empfahl, die jeweils richtigen Steine als Schmuck zu tragen, aber auch das Tragen in der Tasche oder das Halten in der Hand könne helfen. Zudem ist es möglich, die Schmerzende Stelle am Körper mit etwas Speichel zu befeuchten und mit dem Stein daran zu reiben. Und schließlich gibt es noch die Möglichkeit, Heilsteine für einige tage in Wasser zu legen und dies danach zu trinken.



    Ganzheitliche Gesundung kann nur unter Berücksichtigung von Körper, Seele und Geist eintreten.


    Letzteres bedeutet aber, daß der Mensch die in seinem Lebenswandel begründeten Krankheitsursachen beseitigen muß sonst steht er sich und seiner Heilung selbst im Weg.


    Hildegard Medizin ist unsere „chin. Medizin“, - geschaffen für unsere Breitengrade.


    Hildegard Medizin beinhaltet einfach alles: Psychotherapie, Heilmittel, Ernährung, Edelsteintherapie.