Beiträge von Gargoyle

    Hallo Sabrina,


    also wenn eins von den beiden, dann das mit Fisch und Kartoffel. Kommt mior von der Deklaration besser vor und auch von dem was drin ist.


    Während ich das schreibe, routiert mein Hirn, was man alternativ machen könnte, aber außer Dörrfleisch fällt mir nix auf die Schnelle ein .....


    Ich weiß, daß das jetzt vielleicht nicht alle befürworten werden, aber ehrlich gesagt wiederstrebt mir die Vorstellung einem Hund dauerhaft nur Huhn und Fisch und Pansen als Fleischquelle an zu bieten, egal welche Krankheit vorliegt, sorry.
    Ich weiß, daß das oft so empfohlen wird bei Krebs, aber es passt für mich einfach auf Dauer nicht.


    Vielleicht fällt mir noch was Besseres ein, jedenfalls ist es auch keine dauerhafte Lösung nun auf Fertigfutter um zu wechseln, auch wenn Roxy bestimmt riesig gefreut haben wird (hmm, lecker, Fast-Food :)).



    Ich würde glaub ich auch mal Pferd und Lamm ausprobieren.
    Hühnchen und Fisch, wenns nicht Bioqualität ist, halte ich mitlerweile eh für nicht mehr unbedingt empfehlenswert.
    Die sind zu sehr vollgepumpt mit Arzneigiften jeglicher Art und sind dermaßen voll mit Stresshormonen, daß ich mir keine günstige Ernährung mehr damit vorstellen kann.


    Mehr kann ich leider gerade nicht dazu sagen, aber ich hoffe, daß Roxy einfach nur mal eine Abwechslung haben musste.


    Lieben Gruß + Krauler,
    Silke

    Hallo Manuela,


    also, die erwähnten Pilze haben alle einen Bezug zu Nerven bzw. auch zu Nebenwirkungen von Chemotherapien.
    Kurzer (GANZ kurz!) Überblick zu den einzelnen, weshalb ich sie Dir genannt habe:


    Reishi: Hauterkrankungen, Fibromyalgie, Durchblutung
    ABM: Krebsprävention, Hauterkrankungen, höchster beta-D-Glukan Anteil, Bezug zum Darm und Magen
    Coriolus: Hauterkrankungen, Entzündungen, antioxidativ, Bezug zur Darmschleimhaut


    Maitake: generell optimal zur Begleitung laufender Chemotherapien, aber eben auch anschließend zur Regeneration des Immunsystems und Prävention von Rezidiven


    Es gibt noch andere Gründe, aber das würde hier den Rahmen sprengen.



    Das in überarbeiteter und aktualisierter Fassung vorliegende Buch von Prof Lelley
    "Die Heilkraft der Pilze – Wer Pilze isst lebt länger" - Prof. Jan I. Lelley ist sehr empfehlenswert.


    4. völlig neubearbeitete und erweiterte Auflage


    272 Seiten, 41 Abbildungen, 15 Tabellen, Hardcover


    22,80 €


    Zusätzlich natürlich das "Studieren" der zig Erfahrungsberichte, die wir hier im Forum haben, denn dies Menge an Infos kann kein einzelnes Buch bieten!


    LG,
    Silke

    Hallo Manuela,


    es ist gut,wenn Du erstmal den Shiitake weg lässt und mit den anderen langsam einsetigst. Du kannst dann auf 2-2-2 Auricularia und 2-2-0 Cordyceps steigern, aber LANGSAM.
    Wieviel Wasser trinkst Du pro Tag? Es ist irre wichtig genug zu trinken und bei der Pilzeinnahem würde ich da von mind. 2 1/2 - 3 Litern sprechen wollen.
    Es ist auch wirklich wichtig WASSER zu trinken und reicht nicht andere Flüssigkeit dazu zurechnen. Wasser kann der Körper direkt verwerten und wichtig ist auch bitte OHNE Kohlensäure - der säuert, belastet und hat in unserem Körper einfach nix verloren.


    Deinem Bruder würde ich auf jeden Fall schonmal den Hericium vorschlagen.
    Einfallen würden mir dann auch der ABM, Reishi und auch Coriolus.


    Zur Nachsorge bezüglich des Darmkrebs sollte aber sicherlich der Maitake auch nicht unerwähnt bleiben.


    Ich hoffe Dir schonmal etwas weiter geholfen zu haben und schätze aber, daß sich die anderen Spezis auch noch melden werden.


    Lieben Gruß,
    Silke


    P.S.: Vielleicht könntest Du für Dich noch den Reishi versuchen?!

    Hallo Odin,


    ich würde auf jeden Fall den Hericium mit dazu nehmen! Und das Wasser trinken nicht vergessen, ist sehr wichtig!


    Viel Erfolg und lieben Gruß,
    Silke

    Augentrost = Euphrasia officinalis


    entnommen aus "Handbuch Phytotherapie", Jänicke, Grünwald, Brendler; 2003


    Synonyme: Euphrasia rostkoviana HAYNE


    Volkstümlicher Name: Augentrost, echter, Augentrost, gemeiner, Milchdieb (dt.), Euphrasia, Euphrasy, Eyebright, Eye-bright, Red Eye-bright (engl.)


    Familie: Scrophulariaceae


    Botanik: lass ich weg


    Verbreitung: Europa


    _____________________________________________________


    Augentrostkraut


    Verwendete Pflanzenteile: Augentrostkraut ist der zur Blütezeit gesammelte oberirdische Teil von Euphrasia officinalis L.


    Inhaltsstoffe:
    - Iridoide: u.a. Aucubin (0,94 %), Catalpol, Euphrosid, Ixorosid, Veronicosid, Verprosid, Mussaenosid, Ladrosid, Geniposid, Eurostosid, Adoxosid
    - Lignane: Dehydrodiconiferyl-4-O-beta-D-glucosid
    - Flavonoide: u.a. Apigenin- , Chrysoeriol- und Luteolin-7-O-galaktoside und -rhamnogalaktoside
    - Gerbstoffe

    Pharmakologie:

    Präklinik: Die Pharmakologie der Droge ist kaum erforscht. Der Inhalsstoff Aucubin zeigt eine entzündungshemmende Wirkung, die auf eine Beeinflussung der zellulären Arachidonsäure-Stoffwechsels zurückzugehen scheint (Berjemo Benito et al. 2000). Aucubin zeigte außerdem in mehreren Tierversuchen einen signifikanten hepatoprotektiven Effekt gegen Vergiftungen mit Tetrachlorkohlenwasserstoff oder alpha-Aminitin und unterdrückte in vitro die DNA-Replikation des Hepatitis-B-Virus (Chang et al. 1983, 1984, Chang 1998 ). Eine in-vitro-Studie an Hepatocyten zeigte, dass die biologische Wirkung des Aucubins tatsächlich von seinem Aglykon Aucubigenin ausgeht, das eine strukturelle Ähnlichkeit mit Glutaraldehyd aufweist und mit Proteinen kovalente Bindungen ausbilden kann (Bartholomaeus und Ahokas 1995, Kim et al. 2000).
    Klinik: Kürzlich wurde eine offene klinische Studie über die Wirksamkeit von Tropfen aus Augentrost bei Bindehautentzündungen durchgeführt. Von 65 Teilnehmern zeigten nach zweiwöchiger Behandlung 53 vollständige Heilung und 11 weitere eine deutliche Verbesserung bei sehr guter Verträglichkeit (Stoss et al. 2000).


    Anwendungsgebiete:
    Zubereitungen aus Augentrost oder Augentrostkraut werden äußerlich zu Waschungen, Umschlägen und Augenbädern, bei Augenkrankheiten, die mit Gefäßerkrankungen und Entzündungen verbunden sind, Entzündungen der Augenlider und der Augenbindehaut angewendet. Weiterhin werden damit in der Volksmedizin Blepharitis(Entzündungen der Augenlider inf. mechan. Reizung, Seborrhoe od. bakt. Besiedlung), Konjunktivitis, Gerstenkorn, Ermüdungserscheinungen des Auges, funktionelle Sehstörungen muskulärer und nervöser Genese sowie Husten und Heiserkeit behandelt.


    Dosierung: lass ich aus mehrfach genannten Gründen wieder weg


    Anwendungsbeschränkungen:
    Risiken der bestimmungsgemäßen Anwendung therapeutischer Dosen der Droge und Nebenwirkungen sind nicht bekannt.


    Patienteninformation:
    Zubereitungen aus Augentrost sollen aufgrund volksmedizinischer Erfahrungswerte für die Behandlung einer Reihe von Augenerkrankungen geeignet sein, der wissenschaftliche Beweis hierfür fehlt jedoch.


    Bewerung der Wirksamkeit:
    Die Wirksamleit der Droge ist nach den gültigen Kriterien für klinische Prüfungen von Arzneimittel bisher nicht belegt. Gesicherte Angaben zu den pharmakologischen Wirkungen liegen nicht vor, die Bewertung der Monographie der Kommission E von 1986 ist, auch aus hygienischen Gründen, negativ.


    Handelspräparate:
    Keine bekannt. (Anm.: Man kann aber in jeder Apotheke das Kraut abgepackt kaufen und als Teezubereitung äußerlich anwenden)


    Literatur:
    Lass ich weg, weil es einfach zuviel zu tippen ist. Bitte um Verständnis!

    Hallo Holger und herzlich willkommen hier im Forum.


    Leider ist es tatsächlich nicht immer einfach, mit Ärzten über naturheilkundliche Therapiemöglichkeiten zu sprechen, ohne daß sie sich angegriffen fühlen.


    Dennoch ist es Dein gutes Recht und die Therapiewahl liegt IMMER beim Patienten.
    Die Mykotherapie ist eine sehr gut erforschte Therapiemöglichkeit, in Deutschland schulmedizinisch nicht anerkannt, aber in Amerika und China werden Mykotherapeutika mitlerweile zur Krebstherapie von den Ärzten regulär eingesetzt.
    Vielleicht könnte man mit diesem Hinweis beginnen.
    Wir haben ja auch hier in unserem Beraterteam Schulmediziner vertreten, die gewissenhaft arbeiten und sich mit laufenden Forschungsergebnissen beschäftigen.


    Sicherlich wird Dr. Knopf Dir auch noch spezielle Hinweise geben können.


    Gerade im Berreich der Blutdruckregulierung können die Pilzchen jedenfalls gute Dienste leisten.


    Genannt werden sollte hier sicherlich der Shiitake, Reishi und Auricularia.
    Was ganz wichtig ist, ist aber tatsächlich eine "Verhaltenstherapie" in Bezug auf den richtigen Umgang mit Stress.
    Manchen hilft da z.B. Autogenes Training.


    Ich hoffe erstmal etwas weiter geholfen zu haben und denke aber, daß sich sicherlich noch die anderen Experten melden werden.


    LG,
    Silke

    Liebe Sabine,


    herzlich Wilkommen hier im Forum.
    Sicher hast Du Dich hier schon etwas reingelesen und die Berichte der anderen betroffenen Tierbesitzer gesehen, die deutlich machen, daß es Chancen gibt.


    Sehr gut ist schonmal, daß es noch keine Metastasen gibt, was hoffentlich auch so bleibt!


    Als Pilze würde ich sicherlich den ABM(Extrakt), Reishi, Coprinus und Polyporus erwähnen. Aber auch der Maitake kann sehr hilfreich sein.
    Am besten wäre es, wenn Du einen Therapeuten in der Nähe hättest, der die für Inka passenden Pilze austesten kann! Über GfV e.V. kannst Du einen Testsatz anfordern und den dann durchtesten lassen. Dann kann man nämlich auch gucken, von welchem Pilz für Inka der Extrakt oder das Pulver besser ist!


    Zusätzlich solltet Ihr unbedingt, falls nicht schon geschehen, das Futter optimieren!
    Weg von Fertigfuter, hin zu Frischfutter = b.a.r.f.e.n. -> http://www.barfers.de


    Als zusätzliche Vit C-Quelle würde ich Acerolapulver oder Hagebuttenpulver einsetzen. Hunde und Katzen können zwar Vit C selbst "herstellen", aber bei Krebserkrankungen ist eine erhöhte Gabe schon sinnvoll, außerdem "arbeiten" die Pilzchen sehr gerne damit zusammen.


    Auch erwähnen möchte ich hier die Horvi-Enzymtherapie. Wenn Du bei denen anrufst, werden sie Dir einen entsprechenden Therapieplan zu kommen lassen. Leider sind die Mittel nicht gerade billig und es ist auch recht viel, was Ihr Inka dann am Tag geben müsst, aber es ist eine sehr gute und gut erprobte Therapieform!


    Das ist erstmal das, was ich Dir dazu schreiben kann.
    Wenn Du mir Deine PLZ gibst, kann ich mal über die THP-AG gucken, welche THP bei Dir in der Nähe ist.


    Vielleicht findest Du ja auch Zeit, um Dir mal die HP von Sabrina mit Roxy durch zu lesen. Sie hat da all ihre Erfahrungen mit ihrem Schnuffel(Osteosarkom) aufgeschrieben und vielleicht lässt Dich das etwas ruhiger werden, weil Du weißt, daß Ihr nicht alleine seid?!
    http://www.roxys-seite.opage.de


    LG + Krauler an Inka,
    Silke

    Liebe Sabrina,


    konnte nicht eher antworten.
    Das Roxy ihre Pfote schon zum Stehen mit benutzt und damit auch "greift" und Knochen festhält, finde ich klasse!


    Was ich sicherlich machen würde, wäre eine komplette Lymphdrainage und zwar 2 x pro Woche. Also nicht nur die Pfote, sondern auch über die Lymphknoten unter den Achseln und in der Leiste. Damit bringst Du das System komplett "in Schwung" und zum Abtransport.


    Deine Physiotherapeutin müsste es Dir zeigen können und vielleicht kannst Du das dann auch selbst zu hause machen.


    Außerdem kann man mit kleinen elektrischen Impulsen für eine Nervenreaktion sorgen, die schon in einigen Fällen "die Erinnerung" zurück gebracht hat. Aber das wäre etwas für später, denn momentan würde ich nicht zuviel machen.
    Außerdem halte ich die Entwicklung für recht gut und in kleinen Schritten geht es doch weiterhin bergauf.


    LG + Pfotendruck,
    Silke

    Liebe Melanie,


    es tut mir wahnsinnig leid! Ich kann mir in etwa vorstellen, wie es Dir geht und würde Dir gerne etwas von deinem Schmerz abnehmen können!


    Setzt ihr noch irgendwelche Pilze oder andere Mittel ein?
    Ich halte die Mariendistel für so wichtig, aber ich möchte auch nicht noch mehr Verwirrung verursachen.
    Ihr versucht bestimmt eh schon alles, was möglich ist!!!


    Ich wünschte ich könnte mehr für Dich und Deinen Vater tun!


    LG,
    Silke

    Hallo Rosen,


    und auch von mir ein herzliches Willommen.


    Die 3 von Petra erwähnten Pilze ahebn mir bei meiner Angst sehr geholfen. Depressivität hat viele Gesichter und darum würde ich Dir auch zunächst den "Einstieg" mit Reishi und Hericium empfehlen.
    Johanniskraut, in der richtigen Dosierung, kann hilfreich sein, aber in der Regel kann man eben erst nach ca. 3-4 Wochen die ersten wirklich tiefgreifenden Wirkungen feststellen.


    Meine Ängste resultieren aus der Angst geliebte Menschen zu verlieren und es ist auch eine mal-mehr-mal-weniger starkes Problem.
    Was wichtig ist, ist das sich-damit-auseinandersetzen .
    Falls Du keinen hast, mit dem Du über Deine Ängste sprechen kannst, dann empfehle ich Dir wirklich, jemanden zu suchen!


    Über lang oder kurz ist es enorm wichtig, denn egal was Du für Mittel einnimmst, das gesprochene Wort ist unersätzlich!


    Bitte halte uns auf dem Laufenden und lieben Gruß,
    Silke

    Hallo Schu,


    ich kann Dir zu dem bereits gesagten nicht viel neues ergänzen, wollte Dich aber auch hier im Forum willkommen heissen!


    Ich freue mich wieder von Dir zu hören und bitte dich Dir und Deinem Körper Zeit zu geben, wenn Du mit den Pilzen begonnen hast. Soetwas geht nicht schnell und es wäre schade, wenn Du deshalb zu früh aufhören würdest!


    LG,
    Silke

    Hallo Conny,


    das hört sich doch erstmal alles recht gut an!


    Bleib weiter optimistisch und lass Dich von der Fröhlichkeit und Unbeschwertheit Deine Schnuffelnase anstecken!!!


    In diesem Sinne weiterhin viel Erfolg und genießt die Osterfeiertage!


    LG,
    Silke

    Hallo Diedfried,


    Phytotherapie kann gut mit der Mykotherapie kombiniert werden, was mich etwas stört, aber das ist bei Tinkturen leider immer so, ist der Alkoholgehalt.


    Auszug von der Steigerwaldseite:
    Iberogast® Tinktur. Wirkstoffe: Auszüge aus: Bittere Schleifenblume (Iberis amara), Angelikawurzel, Kamillenblüten, Kümmel, Mariendistelfrüchten, Melissenblätter, Pfefferminzblätter, Schöllkraut und Süßholzwurzel. Bei Magen-Darm-Erkrankungen. Enthält 31,0 Vol.-% Alkohol. STEIGERWALD Arzneimittelwerk GmbH, D-64295 Darmstadt. Stand: 05/04. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


    Beschwerdeprofil

    Bei Magenbeschwerden mit Schmerz, Völlegefühl und Übelkeit liegen in den meisten Fällen Störungen der Magentätigkeit zugrunde. Die Nahrung wird nur schleppend weiterbefördert, es entstehen Schmerzen, Druck, Übelkeit bis hin zu Krämpfen im Magen. Ebenso können auch Sodbrennen oder saures Aufstoßen vorkommen. Die Auslöser sind oft Stress und Hektik sowie zu üppiges Essen, Alkohol und Nikotin.
    Mehr über die Auslöser von Magenbeschwerden und die Wirkungsweise von Iberogast finden Sie unter http://www.iberogast.info.


    Wirkungsweise

    Die Iberogast®-Wirkstoffe regulieren die Magenbewegung. Ein träger Magen wird aktiviert, ein verkrampfter Magen wird beruhigt. Außerdem schützen die Wirkstoffe die Magenschleimhaut und wirken entblähend. Magenbeschwerden können so schnell behoben werden.


    Heilpflanzen

    Bittere Schleifenblume, Angelika, Kamille, Kümmel, Mariendistel, Melisse, Pfefferminze, Schöllkraut und Süßholz. Diese neun Heilpflanzen sind in dem pflanzlichen Arzneimittel Iberogast® enthalten. Das Arzneimittel erhielt seinen Namen von der botanischen Bezeichnung der Bitteren Schleifenblume Iberis amara.


    Einnahme/Dosierung

    Iberogast® gibt es exklusiv als Flüssigkeit (Tropfen zum Einnehmen), die besonders schnell ihre Wirkung entfalten kann. Erwachsene und Jugendliche nehmen 3 mal täglich 20 Tropfen, Kinder von 6 bis 12 Jahren 15 Tropfen, Kinder von 3 bis 6 Jahren 10 Tropfen, Kinder von 3 Monaten bis 3 Jahren 8 Tropfen und Kinder unter 3 Monaten 6 Tropfen ein.


    Einnahmedauer

    Iberogast® ist ausgezeichnet verträglich. Die Behandlung sollte bis zum vollständigen Abklingen der Beschwerden beibehalten werden. Tritt nach 1-2 Wochen keine anhaltende Besserung ein, sollte ein Arzt aufgesucht werden.



    Die Dosierung der Pilze halte ich auch für gut, erhöhen kann man immer noch.
    Gib Dir und Deinem Körper mehr Zeit.
    Die Problematik hat ja leider auch Jahre schon angedauert, von daher dauert es einfach manchmal länger.


    LG,
    Silke

    Guten Abend Sabrina,


    alles in allem doch soweit recht o.k. . Natürlich ist es nicht so toll, daß Roxy noch ein weiteres AB bekommt und Fieber ist nicht immer automatisch direkt ein Zeichen dafür, daß eins gegeben werden muss, aber es ist nun wie es ist und wenn Du das mit Deiner TA so entschieden hast, dann scheint das der momentane Weg zu sein.


    Fieber ist ein Zeichen des Körpers, daß er kämpft, was er auch können muss.
    Ich würde an eurer Stelle die Darmflora unterstützen und ich lese und höre immer wieder bei anderen THP's und TA's, daß man mit der Gabe von Probiotika auch schon während der AB-Gabe starten sollte. Ich hatte bisher immer den Gedanken, daß das dann eigentlich auf +/- Null hinausläuft, aber letztendlich isses sicherlich besser als ein Minus-Ergebnis, klar.


    Jetzt zu Deiner Frage, da ich gerade letztes Wochenende wiedermal auf einem Bioresonanz-Seminar war, kann ich Dir also quasi ganz neu aufgefrischt sagen, daß alles, was Schwinungen erzeugen kann, sowohl negativ als auch positiv wirken kann. Eine neutrale Schwingung scheint es so nicht zu geben. Und da ALLES eine Frequenz aufzuweisen hat, also schwingt, kann auch alles, je nach dem mit welchem Resonanz-Körper es in Kontakt gerät, entweder positiv oder negativ wirken.


    Es hat also alles immer einen Einfluss bzw. eine Auswirkung.


    Mittel, die in einer Testung als "nicht gut" getestet werden, können also eine Disharmonie im Schwingungsmuster erzeugen und somit eine Schwächung des Organismusses darstellen. Zu bemerken gibt es aber, daß es natürlich starke Negativ-Schwingungen und schwache Negativ-Schwingungen gibt.


    Wenn man eine vernünftige Bioresonanz machen lässt, geht es jedenfalls darum, den gesamten Resonanz-Körper in eine gleichmäßig frequente Schwingung zu versetzen und erreicht es eben mit den Mitteln, die das selbe Schwingungsmuster aufweisen.


    Ich hoffe, daß war nicht zu kompliziert ausgedrückt und beantwortet Deine Frage!


    Lieben Gruß und knuddel Roxy-The-Queen mal ganz lieb von mir durch!!!


    Silke

    Auch ich vertrete diese Ansicht und halte deshalb von so manchen praktizierten Desensibilisierungs-Aktionen recht wenig.
    Es geht meiner Meinung nach auch bei den meisten Dingen eben nicht um eine Allergie im herkömmlichen Sinne, sondern um eine Unverträglichkeit.


    Wie oft bekommt man Tiere vorgestellt, die als Hochallergiker bezeichnet wurden und letztendlich "nur" vorrübergehend allergisch reagieren. Optimiert man da die Ernährung und saniert den Darm, haben sich in den meisten Fällen fast alle angeblichen Allergene von selbst "erledigt".
    Von der Schulmedizin wurden sie dann schon meist mit immer höher dosiertem Cortison und Antihistaminika traktiert und gelten quasi als "austherapiert".


    Auch wieder einer der Gründe, warum ich ein so großer Freund des Barfens geworden bin, denn bei fast allen allergischen Hunden oder/und Katzen besteht zusätzlich, neben Staubmilben und speziellen Futterbestandteilen, eine Allergie gegen Futtermilben (Trockenfutter-Problem, egal wie angeblich hochwertig es auch sein mag!) und letztendlich ist es beim Menschen genau das gleiche Thema.


    Der Körper ist in sich aus dem Gleichgewicht geraten und es bringt nachhaltig nichts außen "rum-zu-doktoren", wenn man nicht den RESONANZ-Körper in Einklang bringt und ich bin auch davon überzeugt, daß da die Bioresonanz nicht nur diagnostisch einiges zu leisten hat, sondern eben genau im Hinblick auf die wieder herzustellenden frequenten Schwingungen 100% am richtigen Punkt greifen kann!


    Wenn ich jetzt noch an diese Allergietests denke, kommen mir noch ein paar Sachen in den Kopf, aber dann wird das wieder so ein riesen Roman.......

    ......hoffentlich klappt's.......


    .....ach mensch, ich wollte gerne ein Reishi Bild von mir hier reinsetzen, aber das ist wohl zu groß.....kann mir jemand sagen, wie ich das kleiner bekomme?????


    Hab's schon verkleinert, aber auch das ist ihm noch zu groß......grrrrrr. bei soetwas bin ich dann echt immer aufgeschmissen......

    Hallo odin und herzlich Willkommen hier im Forum!


    Also, wichtig bei der Wahl der Lieferanten ist, daß Du auf gute Qualität achtest. Ein seriöser Lieferant kann Dir jederzeit Zertifikate von unabhängigen akkreditierten Labors geben, was eine strenge Kontrolle auf Schadstoffe etc. gewährleistet.
    Links in der Menüleiste findest Du eine Auswahl von Lieferanten, die genau diesen von uns gestellten Ansprüchen entsprechen. Schau sie Dir mal an und entscheide dann, welchen Du wählst.


    Es gibt natürlcih im Internet noch viele andere Anbieter, die mit günstigen Preisen locken, aber es stellt sich eben immer die Frage nach der überprüfbaren Unbedenklichkeit der Produkte!
    Pilze sind nunmal "Entgifter" der Umwelt und als solche nehmen sie sämtliche Schadstoffe gezielt auf. Bei Der Einnahme solcher Pilze, werden dann aber eben gerade diese Schadstoffe an uns abgegeben, sodaß wir mehr Schaden als Nutzen von den Pilzen haben würden.
    Also bitte immer daran denken, denn was nützt einem ein günstigerer Preis, wenn man dann erst recht krank wird?


    Zur Dosierung gibt es keine strengen Richtlinien, es wird letztendlich immer individuell entschieden, denn jeder Organismus reagiert anders.
    Wenn Du Dich hier im Forum umschaust (-liest), wirst Du den besten Überblick dazu erhalten.
    Der eine nimmt 3x 1 Extrakt und hat die gewünschte Wirkung, beim nächsten reichen 2x 1 Extrakt. Der eine nimmt 2 x 2 Pulvertabletten und merkt nichts und beim anderen sind 2 x 2 Pulvertabletten schon völlig ausreichend.


    Wenn Du etwas genauer über Dein speziellen Anliegen erzählst, wirst Du auch genauere Hinweise bekommen können. Dann kann man auch einfach gezielter etwas zur Menge und Auswahl schreiben und auch, ob eher Extrakt oder eher Pulver.


    Hast Du denn schon Pilze im "Auge"?
    Allgemein wird ja der Hericium und der Coprinus bei Verdauungsstörungen erwähnt.


    Ich hoffe Dir schon etwas geholfen zu haben und freue mich weiter von Dir zu hören.


    LG,
    Silke