Teil 2:
Wirkprinzipien von EM:
1.: Fermentationsprinzip
2.: Dominanzprinzip
3.: die Übertragung von Schwingungsinformationen
Anmerkung: die ersten beiden Prinzipien sind, denke ich, verständlich, daher gehe ich da nicht näher drauf ein.
zu 3.: Regenerative Schwingungs- und Energiefelder sind noch lange nicht vollständig erforscht in ihrer Wirkung und daher etwas schwieriger erklärbar.
Auch EM's erzeugen Schwingungen (wie alles) und können auch über solche in Resonanz mit anderen Schwingungen gehen. Zusammen mit diesen und ihren Stoffwechselaktivitäten, erzeugen sie eine Umgebung/Milieu, in dem regeneratve Prozesse verstärkt stattfinden können.
Diese positiven Informationen und Schwingungen beeinflussen alles um sie herum und können die sie umgebenden Lebensprozesse in gleichschwingende Energieträger umwandeln.
EM's setzen also, zusammengefasst, aus organischen Stoffen antioxidativ wirksame, bioaktive und energiereiche Stoffe frei und sorgen so für eine Vermehrung der positiven, aufbauenden, fruchtbaren Energie.
Fäulnis wird gehemmt(Gestank deutlich vermindert) und der fermentative Umbauprozess gefördert, sodaß Krankheiten und andere degenerativen Prozesse überwunden werden können, durch ein verrstärktes Gleichgewicht der positiven, nützlichen Mikroorganismen!
EM1, EMa, EM-X, EM-Keramik:
EM1
ist letztendlich nichts anderes als eine Mischung der verschiedenen nützlichen (in der Natur vorkommenden) Mikroorganismen, in einer Art Ruhezustand. Die Flüssigkeit hat einen etwas gewöhnungsbedürftigen süß-sauren Geruch und einen pH-Wert von 3,3-3,6.
Diese Mischung kann schon hilfreich eingesetzt werden, braucht aber vielleicht etwas länger, um ihre volle Wirkung entfalten zu können. Verdünnt mit Wasser kann sie versprüht oder vergossen werden.
Aus ihr kann man durch Zugabe von "Nahrung" EMa herstellen, was finanzielle Vorteile beinhaltet, denn man braucht teilweise sehr viel EM (z.B. für den Garten, zur Klärung von Teichen, zu Waschungen von Tieren, zum Aussprühen von Ställen...) und kann so aus dem etwas teureren EM1 sehr viel (dann eben günstiges) EMa herstellen..
EMa
ist mit EM1 fermentierte Zuckerrohrmelasse unter Wasserzusatz(=Nahrung für die Mikroorganismen). Das a steht für aktiviert.
Diese Mischung wird meist zur dirketen Anwendugn gebracht, sowohl im Haushalt, Garten, als auch zum Aufsprühen auf Haut und Haare oder Wunden.
Es wird generell immer verdünnt angewand, es kann aber auch durchaus pur benutzt werden. Auch hier gilt das langsame Herantasten und individuelle Abstimmen als oberstes Gebot.
EMa wird aus 3% Zuckerrohrmelasse, 3% EM1 und 94% Wasser(ca. 40-80°C heiß!) innerhalb von 7-10 Tagen hergestellt. Dieses muss in einem luftdichten Gefäß bei eine konstanten Temperatur von 30-35 °C fermentieren.
Anm.: Es gibt noch einige Dinge zu beachten, aber es geht hier ja um die Infos WAS das alles ist und nicht, WIE ich da was herstellen kann.
EM-X
beinhaltet keine Mikroorganismen mehr, sondern deren Stoffwechselprodukte. Es ist ein aus Japan stammendes Getränk, zu dessen Herstellung mit EM fermentierte Reiskleie und Seetang benutzt werden. Es ist geruchs- und geschmacksneutral und besitzt starke antioxidative Eigenschaften.
EM-Keramik
sie wird aus Ton hergestellt, der nach Fermentation mit EM und unter Zufügen von EM-X bei unterschiedlicher Temperatur gebrannt wird.Dabei werden Schwingungsinformationen von EM und EM-X aus den Ton übertragen, der sie speichert und weitergibt.
Es gibt im Handel verschiedene EM-Keramik (Pulver, Röhrchen, Ringe, Geschirr), die durch die unterschiedlichen Herstellungs-Temperaturen zum Teil erneuert werden müssen, aber auch welche, die ein lebenlang ihre Resonanzschwingungen weitergeben können.
Es geht hier sehr stark um die Verkleinerung von Wasser-Clustern, was für eine Wasserbelebung sorgt (dafür benutzt man eben gerne die sogenannten EM-Pipes, indem sie in Wasser gelegt werden) aber auch, beim Einsatz des Keramik-Pulvers, um eine Bodenverbesserung durch Unterstützung der Mikroorganismen oder auch zur verbesserten Herstellung von Kompost.
Zusätzlich wird das Pulver in z.B. Japan bereits beim Bau verwendet, da es eingerührt in Mörtel, Beton, Fliesenkleber, Wandfarbe, Kleister usw. entsprechende Materialien schneller und fester aushärten lässt und die Bildung eines angenehmen Raumklimas durch die positiven Schwingungen unterstützt.
Das Keramikpulver kann auch, als Paste angerührt, auf Wunden aufgetragen werden, erste vielversprechende private Erfahrungsberichte gibt es dazu bereits.
Es gibt mitlerweile ettliche weitere Produkte, die ich aber nicht alle beschreiben werde, da sie letztendlich alle auf die Grundstoffe zurück zu führen sind.
Ich hoffe hier eine übersichtliche Zusammenfassung gegeben zu haben und wünsche allen viel Spaß beim Arbeiten und Einsetzen von diesen genialen Mikroorganismen !!!
LG,
Silke
P.S.: Bei der Anwendung auf Wunden etc. muss deutlich darauf hingewiesen werden, daß es sich NICHT um ein Arzneimittel handelt und die hier gemachten Angaben auf privaten Berichten von THP's, HP's und anderen Anwendern beruhen!