Beiträge von Gargoyle

    Elvira: alles klar!


    sarah: Nicht immer automatisch. Generell kann es über viele verschiedene Organsystem zu Fehlinnervationen kommen, auch zu "Vergiftungen" durch verminderte Abbauprozesse, wie z.B. durch eine Leberinsuffizienz.
    Die Schilddrüse könnte evtl. über falsche Hormonproduktionen, falsche Feedbackinfos geben.


    Speziell erwähnt werden:
    - idiopathische Epilepsie wahrscheinlich hereditär, vermutlich ererbte Stoffwechselstörungen von Neuronen des Hirns
    - bei symptomatischer Epilepsie lassen sich Hirnschädigungen nachweisen, verursacht durch Viren (z.B. bei Staupe), Protozoen (Toxoplasmose), Wurmlarven (Askariden), Neoplasien, ebenso auch bei Enzephalitis
    - Ursachen können auch metabolische Störungen (Hypoxie, Hypoglycämie, Hypokalzämie, Urämie) sowie Intoxikationen (Insektizide, Herbizide, Strychnin) und Hydrozephalus sein



    LG,
    Silke

    Hallo Elvira,


    da die Epilepsie zum einen verschiedenste Ursachen haben kann und zum anderen bei Tieren auch gerne mal falsch diagnostiziert wird(es wurden schon Fälle von starker Unterzuckerung falsch beurteilt), würden weitere "Daten" hilfreich sein.


    Generell spielt aber natürlich die nervliche Beteiligung bei dem Geschehen eine der Hauptrollen, insofern fallen mir Reishi, Hericium, Cordyceps ein.


    Beim Cordyceps ist aber eben wieder zu beachten, daß er ja stimmuliert und bei der Epilepsie kommt es (mal absolut vereinfacht ausgedrückt) zu einem Ungleichgewicht zwischen Nervenstimmulation und Nervenentspannung.


    Was genau führte denn zu der Diagnose?
    Wurde er komplett untersucht, also auch sein Herz (!ich denke hier an Synkopen und Herzrhuthmusstörungen!) und Blutbild bezgl. Elektrolytstatus und Blutzuckerwert (hier bitte IMMER den Langzeitzuckerwert=Fructosaminwert messen, nur er gibt verlässliche Auskunft über einen evtl. vorhandenen Diabetes!!!).
    Wie ist seine Futterzusammenstellung(nicht zu unterschätzender Punkt!)?
    Wann war die letzte Impfung (!!!)?
    Welche Vorerkrankungen gab/gibt es?


    Du merkst, es ist viel, was damit zusammenhängt. Meine Hundeomi hatte in ihren fast 15 Lebensjahren insg. 3 Anfälle, sodaß ich mich verstärkt versucht habe in dies Thema reinzuarbeiten.......was IMMER super hilfreich ist, sind die Notfalltropfen! Sie verhindern keinen Anfall, aber sie helfen unmittelbar NACH einem solchen, indem sie den Schock aufheben und die Stresshormone regulieren. Die "Kerlchen" können schneller wieder durchatmen und sich erholen.


    Hoffe schonmal etwas geholfen zu haben!


    LG,
    Silke

    Hallo Dieter und ein herzliches Willkommen auch von mir!


    Dieses Forum dient nicht nur dazu wertvolle Tipps zu geben, sondern auch dazu jedem zu zu hören, was nämlich eben so wichtig ist. Insofern findest Du hier immer mind. EIN offenes Ohr :]


    Die Extrakte beinhalten einfach bestimmte Einzelstoffe (wie z.B. Polysaccharide) in sehr konzentrierter Form, was man sich eben besonders gut bei den Krebstherapien zu Nutze machen kann. Auch bei verschiedenen anderen chronischen Erkrankungen setzt man diese konzentrierte Menge gerne ein, aber oft sind eben die Pilze in ihrer Gesamtheit auch unvergleichbar wertvoll, da die Kombination aus allen enthaltenen Stoffen ZUSAMMEN ausgleichend wirken.


    Was Obelix geschrieben hat, halte ich allerdings auch für sehr wichtig und Richtungsweisend. Auch wenn man vielleicht anfänglich eine Scheu hat sich einen guten Psychotherapeuten zu suchen, kann es einfach wirklich wichtig sein und ich denke Du solltest das auch wirklich für Dich nutzen.
    Klar, die Pilze scheinen Dir auf jeden Fall helfen "zu wollen" sonst hättest du ja vielleicht nicht so angenehm grinsen können, aber sie können Dich eben nicht "therapieren"(naja, in gewisser Weise natürlich schon, aber ich denke Du verstehst, was ich meine).
    Manche Situationen muss man trainieren und dabei können sie Dich sicherlich hervorragend unterstützen.


    Wenn Du den Cordyceps weiter nehmen möchtest, was ich persönlich gar nicht für so verkehrt halten würde, dann nimm ihn auf jeden Fall nicht abends, denn er stört gerne den Schlaf.......ich nehm ihn gerne morgens in mein Käffchen gerührt und schon kann der Tag beginnen.


    Der Unterschied zwischen des Schluckens einer Kapsel und des in einen Tee rührens ist zum einen, daß es manche Menschen gibt, die mit der Kapsel selbst Probleme haben (so wie ich) und daß manche die Pilze in angewärmtem Zustand besser verwerten können. Genauer kann ich Dir das jetzt nicht beschreiben. Es hat unter anderem etwas mit den Proteinstrukturen zu tun, die ja durch Hitze verändert werden.


    Wenn Du meinst, die Extrakte nicht mehr gebrauchen zu können ( vielleicht gibt es ja aber in Deinem Freundes- oder Familienkreis dankbare Einsatzgebiete ? :]), dann kannst Du sie sonst auch hier unter "Marktplatz" anbieten.


    Soweit erstmal wieder und lieben Gruß,
    Silke

    Also, hier nun, wie angekündigt, einiges zum Thema EM, EM1, EMa, EMX.



    Zunächst erstmal: Was sind Mikroorganismen?


    Mikroorganismen = Kleinstlebewesen wie Bakterien, Hefen, Pilze, Algen, .... einzellig bis mehrzellig. Sichtbar nur unter dem Mikroskop bei mehrhundertfacher Vergrößerung.
    Man kann sie auch einteilen in abbauende, aufbauende und neutrale.


    Abbauende:
    - degenerative Mikroorganismen
    - bilden als Stoffwechselprodukt Oxidantien
    - Fäulnis, Abbau, Degeneration
    - es entstehen freie Radikale (aggressiver Sauerstoff) = Ursache vieler Krankheiten


    Aufbauende:
    - regenerative, fermentative Mikroorganismen
    - bilden als Stoffwechselprodukt Antioxidantien
    - Basis für Gesundheit der Böden, Gewässer, Pflanzen, Tiere und Menschen


    Neutrale:
    - Opportunisten ~ "Fähnlein im Wind" ~ Mitläufer
    - mengenmäßig die größte Gruppe
    - aufbauend ODER abbauend
    - abhängig von der Dominanz der anderen beiden Gruppen!


    Die Mikroorganismen = Kleinstlebewesen sind alle wichtig für uns und unsere Welt, sonst gäbe es sie nicht !!! Im Kreislauf der Natur spielen zig verschiedene Substanzen und Millionen Arten von Mikroorganismen eine unverzichtbare Rolle.
    Vom Boden zum Tier zum Menschen zum Boden! Viele Umwandlungsprozesse, die der Mensch unterstützen oder unterbinden kann.


    Mikroorganismen verwandeln die verschiedenen Stoffe aus der Natur um zu Nahrung für Pflanzen, Tiere und Menschen und bilden letztendlich somit die Basis allen Lebens! Letztendlich vergleichbar mit dem Verdauungssystem bei Tier und Mensch. Die Böden sind das Verdauungssystem der Pflanzen, was letztendlich bedeutet, daß das was Tier und Mensch zu seiner Gesundheit braucht auch den Böden zugemutet werden sollte!


    Viele der positiven Mikroorganismen kennen wir alle schon sehr lange und fürchten uns auch nicht (mehr) davor:
    - die zur Herstellung von Wein, Bier, etc.(Gärung)
    - die zur Sauerkrautgewinnung (Fermentation)
    - aber auch die zur Herstellung von Käse, Brot, Joghurt oder Medikamenten wie z.B. Antibiotika



    Nur wenn eben durch zu viele "Gifte", wie Umweltverschmutzung, Mineraldüngung, Chemikalien und Medikamente das Gleichgewicht aus der Bahn gerät, dann nehmen die negativ wirkenden Bakterein überhand und es kommt zu entsprechenden Erscheinungen.


    Mittlerweile wird angenommen, daß mit 98% die oxidativen (also eher negativen) Mikroorganismen die Vorherrschaft inne haben und daß sich dieses Ungleichgewicht stetig verschlimmert.
    Mineraldünger und Agrarchemikalien können langfristig nicht helfen die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten, geschweigedenn zu verbessern, sondern sie bewirken genau das Gegenteil!

    Was ist EM ?


    EM = Effektive Mikroorganismen. Entdeckt von Prof. Dr. Teruo Higa, Professor für Gartenbau an der Ryukyus-Universität auf Okinawa (Japan).

    Anmerkung: Die Anekdote, wie er speziell darauf aufmerksam wurde, lass ich hier weg, denn der Text wird eh schon länger, als anfangs "geplant" ..... :rolleyes:


    Es leben hier über 80 verschiedene Arten von aeroben (mit Sauerstoff lebensfähig) und anaeroben (ohne Sauerstoff lebensfähig) Mikroorganismen gleichgewichtig zusammen. Die einen leben von den Stoffwechselprodukten der anderen.
    Die größten Gruppen werden von Hefen, Milchsäure und Photosynthesebakterien gebildet.
    Genau diese Mikroorganismen werden auch für die Lebensmittelherstellung verwendet und sind für Mensch und Tier in ihrer Zusammensetzung hilfreich.


    EM ist letztendlich ein mikrobieller Symbiose-Lenker, der starke regerative, aufbauende und antioxidative Kräfte erzeugt.


    ENDE 1. Teil

    Hallo Morgana,


    meiner Meinung nach ist hier sicherlich der Reishi zu nennen, aber auch der Shiitake und der ABM sind zu überdenken. Da es sich ja meist um Plattenepithelkarzinom handelt, würde ich aber auch an den Coriolus denken.


    Mit Reishi und Shiitake würde man zusätzlich auch auf die Gelenkproblematik eingehen können.
    Wichtig ist allerdings auch abzuklären, ob es bereits zu einer Metastasierung gekommen ist, was dann wieder eine etwas andere Pilz-Kombi sinnvoll machen könnte.

    Reishi würde ich als Pulver oder Tabl. einsetzen und Shiitake und ABM als Extrakt.


    Sicherlich werden aber auch noch Jim und Petra Ihre Empfehlungen geben.


    Ich wünsche Dir und Deinem Vater alles Liebe und denke an Euch !!!!!


    LG,
    Silke

    Hallo Jeanpesch,


    zu Deiner Frage wie Pilze "verzehrt" werden:


    Wenn Du die Pilze im Rahmen einer Mykotherapie meinst, also in Tabletten- Kapsel- oder Pulverform, dann kannst Du sie entweder als Kapsel oder Tablette mit etwas Flüssigkeit schlucken oder als Pulver in etwas Flüssigkeit eingerührt trinken.
    Generell kann man sie auch in Kaffee, Tee oder einer Brühe aufgelöst zu sich nehmen, denn zum einen kann man so z.B. den bitteren Geschmack des Reishi "verringern" und zum andern ist es oftmals auch bekömmlicher. Hier haben alle so ihre verschiedenen Erfahrungen gemacht.


    Wichtig und hilfreich ist immer bei der Pilzeinnahme, reichlich Wasser zu trinken, damit sie ihre Aufgaben auch im Organismus erfüllen können. Sie bringen so einiges in Gang, was eben aber auch "fließen" muss und da die meißten Menschen eh zu wenig trinken, kommt eben immer genre dieser Hinweis von uns! :]


    Wenn Du die Pilze "essen" möchtest, also als Speisepilz frisch oder getrocknet+wieder eingeweicht, dann haben wir auch dazu hier schon einige leckere Rezepte zusammen getragen.


    Nun zu Deiner anderen Frage:


    "PS: An den Moderator, warum bekomme ich keine Antworten, dass auf meine Beiträge geantwortet wurde???"


    Keiner bekommt Antworten, dass auf seine Beiträge geantwortet wurde. Ich weiß auch nicht, wie Du Dir das genau vorstellst bzw. eben auch nicht, WARUM?


    Es schreibt hier jeder der möchte einen Beitrag oder eröffnet ein neues Thema und dann wird das kontrolliert, wie Sarah Dir schon geschrieben hat waren wir zu diesem Schritt gezwungen -> steht übrigens auch auf der Eingangsseite <- und dann wird das freigeschaltet und dann kann jeder der möchte wieder was dazu schreiben.


    So läuft das hier immer. Und es sind übrigens mehrere "Helferlein" tagtäglich sehr bemüht, möglichst schnell die Beiträge und Neu-Themen frei zu schalten, damit eben auch alles für jeden immer aktuell ist und bleibt!


    Zusätzlich kannst Du natürlich über Dein Profil steuern, ob Du per e-mail benachrichtigt werden möchtest, sobald Du eine private Nachricht in Deinem Forums-Postfach hast. Sowas geht auch.


    Aber wenn Dir keiner schreibt, kannst Du natürlich auch keine Benachrichtigung bekommen.


    Beantwortet das Deine Frage?


    Und nun noch was:


    Ich habe auch seit vielen Jahren mit Tinnitus zu kämpfen, hatte schon zwei Hörstürze und habe mal Piepen, mal Rauschen, mal kurz mal für mehrere Tage dauerhaft (so wie z.Z.) und für mich ist und was es schon immer ein Symptom und keine eigenständige Krankheit.
    Bei mir ist die Ursache des Symptoms der nicht gekonnte Umgang mit Stress, egal ob positiver oder negativer Stress.
    Mir ist nicht so klar, warum ich den Tinnitus als eigenständige Krankheit sehen sollte, aber sicherlich habt ihr da andere Herangehensweisen.


    Meiner Meinung nach ist es allerdings hilfreicher, jedenfalls für mich, ihn weiterhin als FOLGE eines anderen, mir ja bekannten, Problems zu sehen, denn wenn ich mich verstärkt darauf konzentriere, meinen Stress in den Griff zu bekommen, was ja auch generell sehr von Vorteil für mich ist, dann verschwindet auch das Piepen bzw. momentane Rauschen. (Es würde verschwinden, wenn ich eben "nicht so viel um die Ohren hätte" - diese Redewendung kommt ja auch nicht von ungefähr.....).


    Ich würde mich freuen, wenn Du mir nochmal irgendwie erklären könntest, warum ihr eine eigenständige Krankheit anerkannt haben wollt. Danke im Vorraus.


    LG,
    Silke

    Liebe Amalie,


    danke für den sehr richtigen "Hinweis" !!


    Wenn nicht "der richtige Zeitpunkt" ist, funktioniert so gut wie nix, so wie man es bräuchte. Sich allein darüber bewußt zu werden bzw. erst einmal sich drauf einzulassen, so zu denken, ist schon eine absolute Bereicherung !


    Danke und lieben Gruß,


    Silke

    Hallo Anne und auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum.


    Ich wünsch Deiner Mami alles erdenklich Gute und Euch beiden zusammen viel Kraft.
    Liebe Grüße,
    Silke

    Hallo sabrina,


    danke für Deine "Berichterstattung". Hört sich ja schon mal vielversprechend an, vor allem, daß sich die Physiotherapeutin entsprechend viel Zeit genommen hat und alles in kleinen Schritten startet. Klasse!


    Die Frage mit der Häufigkeit kann ich Dir so pauschal gar nicht beantworten. Wenn Du sie nur zu Diagnosezwecken nutzt, würde ich eigentlich erst wieder eine machen lassen, wenn Dein Gefühl Dir sagt, daß ein deutliche Veränderung eingetreten ist (egal ob positiv oder negativ), denn dann kann der vom Körper benötigte Bedarf eben wieder ein komplett anderer sein.


    Insofern könnte man dann entsprechend des Ergebnisses wieder optimiert anpassen.


    Es freut mich riesig für Euch, daß Roxy so fröhlich ist !!!!!


    Das mit dem Hexenschuss kann ich auch nicht mit nur einem Pilz beantworten.
    Mir würden Hericium, Reishi und Cordyceps einfallen. Hilft das ??? :rolleyes: :]


    Sei lieb gegrüßt und knuddel Roxy-the-King(Queen) mal von mir,


    Silke

    Hallo Sabrina,


    wenn er die Pilze die ganze Zeit schon gut vertragen hat, denke ich nicht, daß zwei Extrakte zuviel für ihn wären.


    Wenn Du EM1 noch hast und es gut geholfen hat isse ja prima. :]


    Danke für Deine lieben Worte, das tut gut und freut uns immer sehr!


    LG,


    Silke

    Hallo Conny,


    schließe mich der Kampfansage an :)
    Und dieses Forum ist auch dafür da, zu zuhören! Also mach Dir keine Gedanken über zu lanege Berichte oder ähnliches! Wenn wir helfen können, machen wir es wirklich gerne!!!


    Hier die THP's die ich gefunden hab im 1er Bereich:


    10965 Berlin Mobile Tierheilpraxis Sandra Lombardi - Tierhomöopathie - Bachblüten - Spagyrik - Biochemie nach Schüssler


    14193 Berlin Naturheilkunde für Tiere Petra Clausius - Homöopathie - Heilkräuter - Bachblüten - Kinesiologie - Verhaltenspsychologie


    15831 Mahlow Tierheilpraxis Härtel - Homöopathie, Bachblüten


    17348 Groß Daberkow Mobile Tierheilpraxis Peter Alm - Homöopathie, Bach-Blütentherapie, Akupunktur, Reiki


    Wenn da eine in Frage kommt, sag Bescheid, ich schick Dir dann die näheren Daten per e-mail.


    Lieben Krauler-Gruß,


    Silke


    P.S.: Ich glaub Dein Mann braucht nur mehr Zeit und das ist doch auch o.k. ! :]

    Liebe Sabrina,


    es tut mir so leid und ich wünschte ich könnte Dir wenigstens etwas von dem Schmerz abnehmen, aber das funktioniert so ja leider nicht.


    Auch ich schick Dir eine liebe Umarmung und liebe Gedanken und finde sonst keine Worte, die passen könnten. Bleibt beieinander und seid für Euch da!

    Hallo Conny und herzlich willkommen hier im Forum!


    Ich schließe mich meinen Vorrednerinnen an, wichtigste Basis ist tatsächlich erstmal die Ernährung. Di evon Petra empfohlene Seite ist wirklich gut übersichtlich und Du kannst Dich da rrecht schnell reinlesen. Bei einzelnen speziellen Fragen helfen wir Dir gern weiter, wenn möglich.


    Die Homöopathie kann sicherlich mit eingesetzt werden, aber bitte versuch nicht einfach drauf los. Wie Petra schon schreibt ist es wirklich wichtig, Dich da dann an einen erfahrenen THP oder TA zu wenden!!!


    Wenn Du mir Deine Postleitzahl nennst, kann ich mal schauen, ob ich einen THP in Deiner Nähe finden kann.


    Die bereits empfohlenen Pilze können hervorragendes leisten, aber auch noch z.B. der ABM wird bei Sarkomen eingesetzt. Wenn Du irgendwie die Möglichkeit hast, dann schau mal, ob bei Dir in der Ecke ein HP oder THP mit der Bioresonanz, Vegatest oder Kinesiologie Austesten kann.
    Das bedeutet, daß er mittels der elektrisch messbaren Schwingungen des betroffenen Organismusses Vergleiche zu in Frage kommenden Mitteln stellen kann und bei einer übereinstimmenden Schwingung sagen kann, daß das entsprechende Mittel angezeigt ist.


    Sabrina hat das vor kurzem machen lassen und so genau ermitteln können, welche Pilze wirklcih gezielt bei Roxy passen. Kostenlose Probesets zum Austesten kann man über die GfV e.V. anfordern und es ist wirklich sehr hilfreich.


    Man kann so auch gucken, welche Mittel evtl. noch zusätzlich hilfreich sind.


    Der Einwand von Sabrina ist berechtigt, denn Os- steosarkom meint tatsächlich einen Zusammenhang zum Os = Knochen.
    Das Osteosarkom wird abhängig von der dominierenden Zellart oder dem Wachstumsmuster unterteilt. Er metastasiert am häufigsten in die Lunge, es sind wohl aber auch schon Mammae-Metastasen beobachtet worden. Von daher stellt sich die Frage, ob der entfernte Mammatumor wirklich der primäre Herd war .


    Wenn Du momentan die Kraft hast, frag doch nochmal bei Deiner Ärztin nach, wie die Diagnose Osteosarkom mit dem Mammatumor zusammen hängt.


    Mach einen Schritt nach dem anderen, denn wie Petra ja auch schon gesagt hat: Am Anfang sieht man einen riesen Berg vor sich, aber man kann alles Stück-für-Stück sortieren und schaffen!


    Lieben Gruß + Krauler,


    Silke

    Hab hier was schönes zum Thema Honig bei Wunden gefunden und möchte es Euch gern weitergeben:


    Eigentlich dachte ich, daß ich es gespeichert hätte, aber falsch...nix da...also tippen...


    "Offene Verletzungen: Honig kann sehr wirksam helfen
    (huj) DJT-Führer Horst Wolff aus Hessen hat eine Erfahrung gesammelt, die auch für andere Hundeführer interessant sein könnte. Im Januar hatte sich sein Terrier eine kleine Dornverletzung am Lauf zugezogen. Da die Verletzung kaum blutete, beachtete sie der Hundeführer nicht weiter.
    Einen Tag später hatte der hund die Wunde regelrecht freigebissen. Der Hundeführer desinfizierte die Wunde und versorgte sie mit Heilsalbe. Nachdem die Wunde nicht zuheilte, suchte er den Tierarzt aus.
    Dieser behandelte zunächst mit einer anderen Heilsalbe. Als auch diese nicht half und die Wunde bereits brandig wurde, folgten zwei Operationen, bei denen das Gewebe weiträumig entfernt und neue Haut aufgebracht wurde. Auch diese Operationen führten nicht dazu, dass sich die Wunde schloss und heilte.
    Der Tierarzt riet sogar dazu, dem Hund den Lauf zu amputieren.
    Im Sommer (!), ein halbes Jahr nach der Verletzung, las Horst Wolff einen Beitrag in der Imker-Zeitung über die heilende Wirkung des Honigs. Er behandelte sofort den Hund mit Honig. Innerhalb von vier Wochen war die Wunde geschlossen, die Verletzung ausgeheilt.
    In dem Buch "Honi, köstlich und gesund" (ISBN 3-8001-3994-4, Verlag Eugen Ulmer KG) schreibt die Autorin Renate Frank unter anderem: So lange die Menschen Honig kennen, verwenden sie ihn auch für die Behandlung von Wunden. In Ländern wie Nigeria, Ghana und Mali gehört die Wundbehandlung mit Honig schon lange zur traditionellen Medizin. Aber auch in Polen, Rumänien, Bulgarien und in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion wird das Bienenprodukt bei Verbrennungen, eiternden Wunden, Abszessen und offenen Wunden eingesetzt.
    In Deutschland kommt Honig nur dann zum Einsatz, wenn Medikamente versagen und nicht anderes mehr wirkt.
    Bei der Heilung einer Verletzung laufen eine Reihe komplizierter Reaktionen ab. In den ersten Tagen füllt sich die Wunde mit Blut und Wundschorf. Aus den zerstörten Zellen werden verwchiedene Stoffe freigesetzt, die im umliegenden Gewebe Entzündungsreaktionen hervorrufen.
    Die Blutgefäße erweitern sich und die Gefäßwände werden durchlässiger für Blutbestandteile. Wasser, Mineralstoffe und Zellsubstanzen verlassen die Gefäße, drinegn ind die Wunde ein und bilden das Wundsekret. Daneben kommt es zu typischen Entzündungserscheinungen wie Rötung, Wärme, Schwellung und Schmerz.
    Die eingewanderten Blutbestandteile bewirken die weitere Wundheilung. Sie bauen zerstörtes Zellmaterial in der Verletzung ab...Die guten Erfolge in der Behandlung schwer heilender Wunden mit Honig sind auf verschiedene Wirkungen zurückzuführen.
    Alle Honige hemmen das Wachstum von Bakterien aufgrund des hohen Zuckegehaltes. Wird Honig auf eine Wunde aufgetragen, zieht der Zucker Wasser, Schmutz und Bakterien aus der Wunde. Auch die Bakterien verlieren Wasser und damit ihre Lebensgrundlage.
    Unterstützend kommt der Säuregehalt des Honigs dazu.....Klinische Untersuchungen haben gezeigt, dass mit Honig behandelte Wunden nach durchschnittlich sechs bis zehn Tagen steril wurden."

    Hallo Minerwa,


    ich drücke Euch ganz doll die Daumen! Behaltet das positive Denken, es ist so irre wichtig bei allem!


    Ganz lieben Gruß an Euch beide,


    Silke

    Ja, irgendwie muss man oft kämpfen und fühlt sich doch recht ausgelaugt und belächelt......


    Als Tierarzt kommt man allerdings dennoch ein Stückchen weiter, als nur Tierheilpraktiker -> die spinnen ja eh.......Esotherik-Gurus.....


    Es freut mich aber immer sehr, wenn ich weiß, daß es eben auch Schulmediziner gibt, die mehr sehen, mehr fühlen und mehr wahrnehmen, als nur die Lehrmeinung der "Alteingesessenen".


    Ich kann mir auch gut vorstellen, daß die "Beule" tatsächlich ein Spritzenabszess ist, aber die anderen Symptome lassen sich ja nicht durch falsches Spritzen erklären, denke ich.


    Und sicherlich ist es richtig aufzupassen, welche Vorwürfe man wem macht, aber wichtig ist, diesen Schritt überhaupt zu tun. Das/Der (?) Abszess ist ja eigentlich "nur" noch das I-Tüpfelchen, oder?


    Es ist einfach so grausam und traurig, daß es so oft nicht um das Lebewesen geht (egal ob Mensch oder Tier), nicht um die Gesundheit, nicht um das Geschenk das man bekommt, wenn man mit einem tierischen Freund einen Teil seines Lebens verbringen darf, sondern um Geld, Profit, Eigennutz, Profilierung und Egoismus......es macht mich wirklich oft sehr traurig und manchmal weiß ich dann auch nicht, ob ich diesen Beruf noch weiter "aushalten" kann/soll.


    Aber jedes Schnuffelchen und jede Samtpfote, die mir dann begegnen und jedes Amselmännchen, was fröhlich seine Lieder zwitschert, lässt mich dann wieder bis über alle Grenzen grinsen und geben so ein warmes freundliches erhliches Gefühl, daß es eben doch gut ist und ich weiß, daß ich es machen will.


    Ende der Phillosophie-Runde......bin etwas sentimental geworden und vom Thema abgewichen.... =)