Beiträge von Gargoyle

    Wichtiger Hinweis:
    Bei Arthrose und anderen Gelenkserkrankungen bitte KEINERLEI Getreide ! Laienhaft ausgedrückt unterstützt das den Ablagerungsprozess.
    Bei Verstopfungen in solch Fällen empfehle ich einfach Lactulose, gibt es für sehr wenige Geld in der Apotheke (für den Menschen).
    In der Hausapotheke kann man für solche Fälle auch immer gut Baby-Klistiere lagern. Gibts auch in der Apotheke, einfach mal nachfragen !


    Wegen der Gewichtsreduktion bringt auch der Reis nix, ganz im Gegenteil !
    Die Menge des Futters muss reduziert werden und die tägliche Bewegung erhöht!!! Wie oft kommt er denn raus? Wenn er generell gerne frisst, würde ich gnadenlos mit "Köstlichekiten" an ein Band gebunden rausgehen und es vor ihm herziehen; er wäre nicht der erste, bei dem das wirkt ;)
    Wenn nicht bereits im Einsatz, dann ist jetzt immer noch der richtige Moment ROH zu füttern !!! Fleisch, Gemüse, Obst. Mehr Infos unter http://www.barfers.de
    Kräuter technisch unterstützend wirksam bei Arthrose ist auf jeden Fall Teufelskralle zu nennen !


    Zusätzlich sucht Euch umgehend einen Physiotherapeuten für Tiere, mitlerweile werden das ja glücklicherweise immer mehr !!! Und es MUSS kein Unterwasserlaufband sein, denn das bringt einmal pro Woche in diesem Fall herzlich wenig. Vielleicht findet Ihr unter http://www.ag-thp.de schon einen geprüften THP, der das auch anbietet. Einfach mal nachschauen, dort sind alles THP nach PLZ sortiert aufgeführt, also nicht ALLE, die es generell gibt, aber alle, die sich dort angemeldet haben udn eine vernüftige Prüfung absolvieren mussten(schriftlich, mündlich, praktisch = wichtig, denn der Beruf des THP ist ja leider nicht staatlich kontrolliert bzw. anerkannt).
    11-13Jahre ist für einen Dackel kein Alter und es ist NIE zu spät für eine Veränderung.


    Viel Erfolg und Pfotendruck,
    Silke

    Auch ich kann Dir keine Dosierungsempfehlung zum Rinderpankreas geben, aber es gibt ettliche Produkte, in den Pankreatin enthalten ist.
    Die Pilze können meines Wissens nach das Pankreatin nicht ersetzen.


    Ich würde bei dieser Erkrankunge mal mit den Firmen HEEL und VitOrgan Kontakt aufnehmen und mcih telefonsich von deren Therapeuten beraten lassen. Beide Firmen bisten Organ-Präparate an, die meiner Meinung nach in so einem Fall unabdingbar sind.
    Deine THP müsste beide kennen und evtl. auch entsprechend arbeiten können !!!


    Liebe Grüße und viel Erfolg,
    Silke

    Also, wenn es tatsächlich kontrollierbare Analysen gibt, ist es gut. Generell schlage ich Dir aber zusätzlich auch noch vor, mal auf unserer Anbieterliste zu gucken, ob Du da nicht evtl. kostengünstiger bestellen kannst, denn ich denke, die Produkte aus den USA wereden evtl. schon wegen des Portos noch deutlich teurer sein. Auf der Liste der GfV e.V. sind auch nur Anbieter, deren Produkte regelmäßig von unabhängigen Deutschen Laboren geprüft werden.


    Ich persöhnlich habe noch nichts davon gehört, daß es in den USA das beste Produkt bzgl. Vitalpilze gibt, aber man lernt ja nie aus.


    Wenn Du Magen empfindlich bist, nimm die Pilze immer direkt zu den Mahlzeiten, auch kannst Du die Kapseln öffnen und direkt einrühren. Extrakte sind in der Regel immer besser verträglich.
    Ich hoffe, daß wurde Dir nicht bereits schon alles geschrieben..................habe leider nicht die Zeit, alle Antworten durchzulesen, entschuldige !


    Und eine Frage noch: Hast Du schonmal Deine Darmflora auf Vordermann gebracht? Oft gibt es eine deutliche Besserung bei vermeindlichen Magenproblemen, wenn man mithilfe von Pro- und/ oder Präbiotika unterstützt :)


    Liebe Grüße und gute Besserung jedenfalls,
    Silke

    Habe ich Dir eigentlich das Teebaumöl empfohlen gegen Pilz?
    Würde es auf jeden Fall an den Pfoten anwenden; dafür ca. drei Tropfen mit etwas Wasser verdünnen und die Pfoten abwischen, am besten wäre es noch, vorher mit 3%igem Wasserstoffperoxid die Zehenzwischenräume auszuschäumen, dann den Schaum abwischen und anschließend trocknen lassen. Ca. 1/2 Std. später das Teebaumöl drauf, ca. 3 x tgl. für ca. 4 Tage dies Prozedur wiederholen.


    Viel Erfolg!

    Liebe Maria,


    verspätet aber nicht minder von ganzem Herzen eine Umarmung, auch wenn das kaum reicht, um diesen Schmerz auch nur annähernd zu lindern....................ich hoffe, daß Du die Bilder irgendwie verarbeiten kannst, einen Weg findest das Erlebte zu akzeptieren ohne diese Vorwürfe, die jeder so oder so IMMER auf eine Art und Weise haben wird, der sein Tier hat gehen lassen müssen. Selbst bei meiner Hundeomi, wo absolut klar war, daß es keinen anderen Weg gibt, außer die Spritze, hat es ein Jahr gedauert, bis ich nicht mehr jeden Tag geweint habe. Ist vielleichtungewöhnlich, aber darum geht es ja nie, sondern darum, mit diesem Teil des Lebens umzugehen.
    Ihr beide hattet ein riesen großes Geschenk, was Ihr teilen durftet: Eure Freundschaft und Innigkeit, die Euch für immer verbindet. DAS kann Dir auch keiner nehmen und nach einer gewissen Zeit, die für jeden unterschiedlich lange sein mag, wird die Freude darüber die Trauer des Verlustes glücklicherweise ablösen !


    Wir fühlen mit Dir und denken an EUCH BEIDE !


    Alles Liebe,
    Silke (die übrigens auch davon überzeugt ist, daß es ein "DANACH" gibt!!!)

    Hallo Isifan,


    von meiner Seite her unterstreiche ich alles bisher empfohlene !
    Zusätzlich rate ich Dir unbedingt einen THP vor Ort aufzusuchen, denn es gibt noch einiges aus dem Pflanzenbereich, was zusätzlich sehr sinnvoll wäre !!! Auch homöopathisch kämen mir noch zwei drei Mittel direkt in den Sinn, aber wir geben hier keine homöopathischen "Kochrezepte", da immer absolut individuell entschieden werden muss, damit man mit dieser Therapieform zu einer positiven/dauerhaften Wirkung gelangen kann.
    Pflanzliche Mittel wären hier noch speziell für die Leber die "Mariendistel" evtl. in Kombi mit Artischocke zu nennen.


    Bezüglich des AB und des daruaf gar nicht mehr Fressen wollen, würde ich unbedingt sofort die Darmflora mit Probiotika wie z.B. nutrimmun oder SymbioPet aufbauen !!!!!


    Ich hoffe, daß wir Dir und Deinem Stubentiger weiterhelfen konnten und gib doch bitte nochmal Rückmeldung, danke!


    Lieben Pfotendruck,
    Silke

    Also, Chemo und keine Nebenwirkungen hin oder her. Fakt bleibt, der Stress und das steht für mich in keinem Verhältnis. Bisher kenne ich kein Tier, daß mit Chemo mehr Chancen hatte, aber auch hier gilt wieder: Jedr Therapeut macht unterschiedliche Erfahrungen.


    Von der Schweineleber halte ich absolut NIX ! Generell nicht von Schweinefleisch. Abgesehen von der Aujetzkikrankheit (Pseudowut) ist Schweinefleisch vom Histamingehalt her ziemlich heftig und der Nachweis einer gesteigerten Blutbildung durch Lebergabe wäre spannend.


    Wie oft meint er denn soll die Leber gefüttert werden??? Was ist dann mit der evtl. Überdosierung von Vit. A und Vit. E ?
    Was ist mit der Auswirkung auf die Verdauung?
    In der normalen Ernährung hat man 1 x pro Woche rohe Leber (Rind + BIO!) mit drin und bei einem 25kg Hund würde ich nicht über 100g gehen, aber wie gesagt ROH, denn sonst hast Du wirklich nix mehr an "Förderung". Das macht sicherlich auch hier Sinn, denke ich!


    Würde hier, um die Blutbildung zu steigern, aber eher zelltherapeutisch evtl. mit VitOrgan oder Heel Präparaten arbeiten.
    Ruf dazu die Firma VitOrgan und Heel an und lass Dich von denen beraten. Meiner Meinung nach ist das besser als der Versuch mit der Leber, denn wie gesagt: Ich weiß nicht wie der Tierarzt sich die Dosierung vorstellt. Dazu kommt einfach auch die Tatsache, daß die Leber eine Mülldeponie ist und ob Bio oder nicht, das ändert an der Tatsache nix und darum würde ich dies Organ sicher nicht täglich verfüttern, genauso wenige wie Nieren ! Einmal pro Woche = o.k., aber ob das therapeutisch den Effekt hat, wie der TA sich das vorstellt?


    Wie gesagt, dann unterstütz lieber gezielt zelltherapeutisch die Organe und Systeme im Körper, die für die Blutbildung zuständig sind = Knochenmark, Lymphsystem, (Leber), Milz (Thymus).


    Lieben Pfotendruck,
    Silke

    Immer mit der Ruhe !!!! Je mehr Du routierst, umso unruhiger machst Du ihn und umso mehr Angst lässt Du an ihn ran !!!


    1. Die Herztabletten und Wassertabletten gibst Du weiterhin wie gehabt und vom Arzt angegeben.


    2. NeyLing Tropfen würde ich hier mit 3 x tgl. 5 Tr. dosieren, davor und danach ca. 20 Minuten weder trinken noch fressen. Du kannst sie eigentlich nicht überdosieren, also mach Dir keine Sorgen, wenn Du statt 5 Tr. 7 oder 8 gibst. HIER ABER EIN HINWEIS: ich bin nicht vor Ort, habe Deinen Hund weder gesehen noch untersucht und bin nicht Dein Therapeut vor Ort, also sind meine Hinweise reine Vorschläge bei der Dosierung, das muss bitte klar sein, denn die Verantwortung übernheme ich nciht. Ich kann Di sagen, daß ICH so dosieren würde, wenn es mein Hund wäre.


    3.Die Kapseln würde ich persönlich öffnen und in etwas Leckeres einarbeiten und ihm dann geben; ist weniger Stress, als die ganze Kapsel "reinzuzmogeln".


    4. Eigelb einmal pro Woche reicht, Leinöl würd ich jeden 2.Tag ca. 1 EL mit 1 El Quark geben.


    5. Zu der Umstellung auf mehrer kleine Futterportionen am Tag kann ich nix Verbindliches sagen, habe es meinen Patienten bisher so nicht verordnet, aber jeder Therapeut hat da andere Erfahrungen, wie so oft.


    6. Nachts kannst Du evtl. mit Lavendelöl arbeiten. Über eine Aromalampe evtl. oder Du gibst ihm 1 Tropfen in den Nacken. Lavendel beruhigt. Vielleicht bekommst Du auch einen Beruhigungstee in ihn (Melisse, Baldrian, Hopfen, Passionsblume, Lavendel -> das sind so ein paar Klassiker). Vom Tee würd ich abends dann 2-3 EL eingeben, könnte vielleicht schon reichen oder Du versuchst Reishi-Pulver kurz vorm Schlafengehen. Das Pulver kannst Du prima mit etwas Wasser verrühren und eine Kugel formen oder eben auch wieder mit etwas Köstlichem anbieten. Bei Kleinkindern wirkt das oft Wunder, wenn sie nicht schlafen wollen.


    7. Da Du 3 Pilzextrakte im Einsatz hast reichen wirklich 2 x 2 Kapseln pro Pilz am Tag, insg. hast Du dann ja 2 x 6 Kapseln, also 12 insgesamt am Tag, das ist schon ordentlich.


    Ich hoffe Du kommst etwas zur Ruhe. Denk dran: Du machst alles was Du kannst, mehr geht nicht. Wenn Du nicht zur Ruhe kommst, machst Du Deinem Schnuffel Angst und hilfst ihm nicht. Du kannst NICHT ALLES VERSUCHEN, was irgendwo steht oder irgendwer versucht hat oder irgendwo therapeutisch schon geholfen hat oder, oder, oder. Es gibt nur Dich im, Jetzt mit Deinem Schnuffel und Du bist gut in dem was Du machst, wie Du es machst und DAS DU ES MACHST !
    Vertrau auf den Moment und darauf, daß Du hier nicht ohne Grund gelandet bist :thumbsup:

    Liebe Dani,


    o.k., nach so einem Alptraum kann ich Deine ENtscheidung dann auch eher nachvollziehen und sehe auch den Nutzen im Vordergrund. Die kleine Maus wird sich so zumindest psychisch mal wieder etwas erholen können, was natürlich enorm wichtig für den gesamten Heilungsprozess ist, ganz klar !!!


    Nun zu den Säften:


    Also, alle drei haben gemeinsam, das sie milchsauer vergoren sind, das heisst man bringt zum einen Milchsäurebakterien in den Organismus, die enorm wichtig sowohl für das Immunsystem im Allgemeinen, aber auch für die Zellatmung im Besonderen wichtig sind.
    Daneben haben alle drei noch einzelne Aspekte, die ich hier kurz anreisse:


    Rote Beete:
    Rote Bete sind reich an Betain, einem sekundären Pflanzenstoff, der die Funktion der Leberzellen stimuliert, die Gallenblase kräftigt und dabei hilft, die Gallengänge gesund und frei zu halten.

    Das wiederum sorgt einerseits für eine reibungslose Verdauung und versetzt andererseits den Körper in die Lage, Stoffwechselendprodukte und Toxine vollständig und zügig auszuscheiden.



    Betain besitzt außerdem die Fähigkeit, den Homocysteinspiegel zu senken und schützt auf diese Weise vor Herz- und Gefäßkrankheiten. Homocystein ist eine toxische Aminosäure, die während des Proteinstoffwechsels im Organismus entsteht und normalerweise durch Weiterverarbeitung in die Aminosäure Cystein sofort wieder entschärft wird.

    Gelingt dies jedoch nicht (z. B. aufgrund eines Vitamin-B- und/oder Folsäuremangels), kann der erhöhte Homocysteinspiegel zu Gefäßschäden und damit zu einem erhöhten Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung führen.

    Da Rote Bete nicht nur Betain, sondern auch in großen Mengen Folsäure enthalten, darf der regelmäßige Genuss von Rote-Bete-Gerichten und Rote-Bete-Saft als echte Vorbeugungsmaßnahme gegen Herzinfarkt und insbesondere Schlaganfall betrachtet werden.

    Inzwischen wird sogar vermutet, dass ein hoher Homocysteinspiegel zur Entstehung von Morbus Alzheimer und Morbus Parkinson beitragen kann - die Rote Bete also auch hier schützend zur Tat schreitet.


    Laut einer Studie aus dem Jahre 2008 genügt es bereits, etwas mehr als zwei Gläser Rote-Bete-Saft am Tag zu trinken, um den Blutdruck in Schach zu halten. Innerhalb von drei Stunden, nachdem Freiwillige 500 Milliliter Rote-Bete-Saft getrunken hatten, zeigte sich eine bemerkenswerte Senkung ihres Blutdruckes. Außerdem blieb diese Senkung des Blutdrucks noch bis zu 24 Stunden nach dem Konsum des Saftes stabil.



    Quelle und weitere Infos dazu schön übersichtlich: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/rote-bete.html


    Möhren:
    Karotten sind bekannt dafür, eine Vielzahl wichtiger Nährstoffe zu enthalten. Hierzu zählen beispielsweise Beta-Karotin, andere Vitamine und Ballaststoffe. Frühere Studien haben außerdem gezeigt, dass sie hohe Mengen an Falcarinol enthalten. Dieser Substanz wird die Fähigkeit bescheinigt, das Risiko von Tumor-Bildung bei Ratten signifikant zu senken. Falcarinol ist in großen Mengen giftig. Allerdings müsste man einige hundert Kilo Möhren essen, um eine solch giftige Wirkung zu erzielen.

    Dänische und englische Wissenschaftler konnten im Tierversuch nachweisen, dass Falcarinol die Entwicklung bösartiger Tumore im Dickdarm hemmt. Die Ergebnisse erschienen im Jahr 2005 in der Fachzeitschrift Journal of Agriculture and Food Chemistry. Bei den Karotten ist allerdings zu berücksichtigen, dass der Anteil des Falcarinol während des Kochvorgangs sinkt.



    Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/karotten.html


    Sauerkraut:
    Sauerkraut enthält mehr B-Vitamine als der frische Kohl – unter anderem auch Vitamin B 12, was Sauerkraut zu einem perfekten Lebensmittel auch für Veganer macht. Vitamin B 12 wird ausschließlich von Mikroorganismen produziert und kommt daher in einer rein pflanzlichen Ernährung nicht vor – es sei denn, man nimmt auch regelmäßig ungewaschene Früchte und Gemüse zu sich (natürlich nur solche, die an unbedenklichen Stellen wuchsen).

    Vitamin-B-12-produzierende Mikroorganismen befinden sich nämlich ursprünglich auf sämtlichen Pflanzen und Früchten. Erst durch eine übermäßig hygienische Zubereitung werden sie entfernt. In Fleisch und anderen tierischen Produkten ist folglich nur deshalb Vitamin B 12 vorhanden, weil die Tiere zuvor Pflanzen aßen, auf denen die entsprechenden Mikroorganismen lebten.

    Übrigens leiden Fleisch essende Menschen weitaus öfter an einem Vitamin-B-12-Mangel als gesundheitsbewusste Veganer, da erstere – unter anderem gerade wegen ihres Fleischgenusses – häufig an einer gestörten Magen- und Darmflora leiden und sie daher das in ihrer tierischen Kost vorhandene Vitamin B 12 gar nicht richtig nutzen können.

    Sauerkraut ist also mit Sicherheit nicht nur für Veganer sinnvoll, sondern insbesondere für sämtliche Menschen mit angeschlagener Darmflora, deren Zahl in Zeiten des oft gedankenlosen Antibiotika-Einsatzes nicht gerade klein ist.



    Zusatzinfo = Sauerkraut aus Dosen und Gläsern eignet sich dagegen auf keinen Fall als gesundes Lebensmittel. Es schmeckt zwar meistens so, wie viele Menschen das lieben: schön mild und kaum sauer, hat aber auch keinen gesundheitlichen Nutzen mehr.

    Konserviertes Sauerkraut in Dosen oder Gläsern wurde des milden Geschmacks und der Haltbarkeit wegen pasteurisiert. Während rohes, unerhitztes Sauerkraut voller lebendiger Mikroorganismen ist, enthält pasteurisiertes Sauerkraut zwar noch Milchsäure – das Stoffwechselprodukt der Milchsäurebakterien – aber keine lebendigen Milchsäurebakterien mehr. Sauerkraut jedoch soll uns ja gerade mit Milchsäurebakterien versorgen und nicht mit Milchsäure.



    Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sauerkraut.html


    Habe leider nicht die Zeit, Dir meine Unterlagen abzutippen. Im Unterricht gebe ich noch weitere Infos dazu (THP-Schule, Bereich Ernährung, Verdauungssystem, etc.), aber ich hoffe, daß gibt Dir schonmal einen kleinen Einblick !!


    LG,
    Silke

    Hallo Hallimasch.


    Also, es ist einfach oft so, daß anfangs das Pulver vertragen wird und positive Effekte erzielt, weil der Körper eben hauptsächlich die therapeutischen Substanzen quasi "gierig" aufsaugt, so als habe er ewig darauf gewartet. Deshalb denkt man anfangs "oh, prima, so schnell ein positiver Effekt". Das Problem ist nur, daß dann irgendwann - beim einen schneller, beim anderen langsamer - die Schwierigkeiten der Chitinverdauung, die Säugetiere einfach nicht drauf haben, den positiven Effekt überwiegen. Gerade wenn der Darm eh die Hauptbaustelle ist, kommt es über lang oder kurz zu negativ Reaktionen. Das beobachte ich immer häufiger und darum rate ich IMMER von vornherein zum Einsatz des Extraktes !!!


    Leider hab ich es auch schon erlebt, daß weil anfangs Pilzpulver gegeben wurde, der Körper auch auf das Extrakt sensibel reagiert hat. Gerade, wenn eh schon eine Unverträglichkeit also Sensibilität anderen Stoffen gegenüber besteht. Ist eine Art Selbstschutz, nur leider nicht immer so gut durchdacht vom Körper.


    Übrigens sind Intolleranzen natürlich keine klassischen Allergien, aber in Ihrer Symptomatik sind sie quasi identisch.
    Auch Darmsanierungen haben gravierende Unterschiede in der Effektivität. Oftmals werden nur "die guten Bakterien" substituiert, aber nicht dafür gesorgt, die Regeneration der angegriffenen Darmwand zu unterstützen. Wenn es bereits zum Leaky-gut-Syndrom gekommen ist (= löchrige Darmwand), dann muss der Körper therapeutisch starke Unterstützung bekommen, denn meist schafft er es nicht von alleine und die Probiotika sind letztendlich von der Wirkung nur wie ein farbiges Ansprühen einer feuchten Wand -> zwangsläufig blättert die Farbe wieder ab und der Putz meist auch.


    Mein dringender Rat:
    Als aller wichtigstes: KEIN Pilzpulver mehr !!!!!
    Darmschleimhautregeneration neben Hericium-Extrakt auch mit z.B. Mucosa compositum der Firma Heel (die Firma berät Dich auch gerne telefonisch, die haben da auch Ärzte an der Hotline!).


    Evtl. nach einer Woche Moortrunk oder Terrakraft (Huminsäure) daszu nehmen, das unterstützt oft ganz hervorragend. Leider reagiert nur jeder anders und darum braucht der eine etwas länger, als der andere, bevor die nächsten therapeutischen Schritte eingeleitet werden können.


    Liebe Grüße,
    Silke

    Alles ricvhtig bestellt, wobei Du evtl. nicht lange hinkommen wirst, da Du hoch dosieren musst.
    NeyLing ist prima und kann gut mit den Pilzen kombiniert werden.
    Alles andere stell hinten an.
    Wer Dir noch was sagen will, solls aufschreiben und Du liest es erst dann, wenn Du etwas ruhiger bist.
    Super wäre noch das Futter zu optimieren, wenn Du die Kraft und den Nerv hast. Weg von Getreide und Fertigfutter hin zu roh Fleisch Gemüse und Obt, auch in Bio-Saft-Form.
    Infos:
    http://www.barfers.de.
    Lass Dich da aber nicht auch noch durch zusätzliche INfos bzgl. Krebstherapie irritieren.
    Versuch einen roten Faden zu ziehen. Du kannst NICHT ALLES MACHEN !
    Festen Daumen-Druck,
    Silke

    Schließe mich sowohl den Empfehlungen als auch den guten Wünschen meiner lieben Kolleginnen an.
    Als kleine Zusatzhilfe:
    RoteBeetesaft, Möhrensaft und (wenn sie es mag) Sauerkrautsaft. Alle bitte in Bio-Qualität, also Reformhaus oder so. Bitte im täglichen Wechsle, je Mahlzeit 1-2 Esslöffel.


    Lokale Pilzbehandlung geht prima auch mit Teebaumöl, kolloidalem Silber, Metasept, Propolis oder Graipfruitkernextrakt. Teebaumöl bitte sehr sparsam einsetzen, weil es ein sehr starkes ätherisches Öl ist. Hab damit bisher alle lokalen Pilzerkrankungen in den Griff bekommen!


    Sporanox halte ich für sehr heftig und riskant, sill Dich nicht verunsichern, sondern nur darauf hinweisen, daß es heftige Nebenwirkungen haben kann! Bitte guck Dir folgenden link an und lies Dir vor allem auch durch, welche Wechselwirkungen es mit anderen Mitteln geben kann. Das finde ich wichtig, weil auch ein AB bei Euch im Einsatz ist.
    http://www.pharmazie.com/graphic/A/36/1-19236.pdf


    Bitte halte uns auf dem Laufenden und ganz lieben Pfotendruck für Euch,
    Silke


    P.S.: E.coli ist (neben einigen pathogenen Vertretern) vor allem Bestandteil der natürlichen Darmflora und hier zuständig für die Vitaminsynthese von v.a. Vit.K ! Ein Zuviel von ihm bedeutet eigentlich, daß die anderen, mit denen er in der Waage sein sollte, zu wenig sind. Da heisst aber eben auch, daß nicht mithilfe eines AB Rettung erreicht werden kann, sondern man die "positiven" stärken muss bzw. eben hochdosiert substituieren sollte !!! Normaler Weise müsste man noch genauer definieren WELCHER E.Coli hier gefunden wurde, um verlässlich weiter therapieren zu können, aber gerne wird das vor allem von Veterionärmedizinern vernachlässigt. Da wird dann einfach gesagt: oh, oh, E.Coli. Der muss mit AB behandelt werden. DAS ist aber eben Quatsch und sogar grob fahrlässig, jedenfalls meiner Meinung nach!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Escherichia_coli

    Nachtrag:
    Teste mal Mariendistel und Artichocke, vielleicht passt einer von beiden.
    Und guck Dir auch Löwenzahn, Flor de Piedra und Lycopodium an, auch als Homöopathikum mal die Arzneimittelbilder durchlesen.


    Liebe Grüße,
    Silke

    Hallo Annette,


    es wäre gut zu wissen, was genau Du behandeln willst. OPC und Aronia sind ja auch recht unterschiedlich in ihren Inhaltsstoffen, darum weiß ich nicht genau, welche zusätzlichen Wirkungen bezogen auf den Zellschutz Du meinst ???


    In der Regel bietet jeder Pilz für bestimmte Bereich schon ein grosses "Päckchen" Rundumversorgung.


    Gib mir bitte noch genauere Hinweise, damit ich Dir vielleicht gezielter antworten kann.


    LG,
    Silke