Das Vitamin C begünstigt die Bioverfügbarkeit der Pilzbestandteile (Polysaccharide, Triterpene), macht diese alos dem Körper leichter aufschließbar. Es wird extra kein künstliches Vit.C benutzt, sondern Aceroa, die mit ihren sekundären Pflanzenstoffen noch zusätzlich Immunsystem stärkend wirken.
In den Pulvern des gesamten Pilzes befinden sich noch sämtliche Vitamine und Mineralstoffe, die in den Extrakten kaum noch enthalten sind. Diese Stoffe beeinflussen die Wirksamkeit der spezifischen Pilzpolysaccharide, Triterpene, Glycolipide und Glycoproteine positiv, darum kann es durchaus Sinn machen, beides zu kombinieren.
In der Regel ist es aber auch bei mir so, wie bei Petra, das meine Patienten bereits massive gesundheitliche Probleme haben, wo es mir im Rahmen der Mykotherapie ganz klar um die hohe Wirkstoffkonzentration der Extrakte geht. Dennoch arbeite ich eigenbtlich immer zusätzlich orthomolekular, kann diese Stoffe aber teilweise kostengünstiger und gezielter mittels anderer Produkte substituieren.
Ein eideutiger Hinweis auf Effektivität und Sinn der Pulver ist aber z.B. der Reishi, der als Pulver schon sehr vielen bei Einschlafstörungen geholfen hat, was beim Extrakt nicht der Fall ist, da es eher "frisch" macht. Auch habe ich mit Hericiumpulver ähnliche nervenberuhigende Wirkungen anhand des Pulvers festgestellt und vor allem eine sehr schnelle Wriksamkeit bei akutem Sodbrennen. Darum denke ich in diesen Fällen immer gleich an das kostengünstigere Pulver. Es geht ja auch darum es finanzieren zu können, gerade bei Tierhaltern ist das ein sehr wichtiger Punkt und ich bin ja als Tierheilpraktikerin selbstädig tätig, weiß darum wovon ich hier spreche.
Da bringt mir das ganze schöne Wissen nichts, wenn der Tierhalter es aufgrund der Finanzen nicht umsetzen kann/will.
Liebe Grüße,
Silke