Beiträge von Gargoyle

    Habe mein eigentliches Rezept "noch" nicht finden können - in meiner Bibliothek ist momentan ein mittleres Chaos..........


    aber das hier geht in die Richtung:


    Mache einen Tee mit 150 g Kräutern und 600 ml Wasser; 20 min. ziehen lassen, abseihen.


    Füge 375 g Zucker zu; langsam über kleiner Hitze zu zähem Sirup verrühren; abkühlen.


    Gieße ihn in Glasflaschen; mit Korken verschließen (kein Schraubverschluss), da gärender Sirup Gase entwickelt.


    Ich würde auf jeden Fall braunen Rohrzucker am besten noch Vollrohrucker benutzen und evtl. noch Süßholzwurzel mit "einbauen". Ich mach mal Süßholzwurzel, mal Propolispulver (ganz zum Schluss - nicht mitkochen), mal Eibischwurzel, mal Spitzwegerich, mal Isländisch Moos dazu.


    Ausprobieren!

    Hallo Monika,


    entschuldige, kann Deine Verwirrung verstehen. Ich hätte gleich dazu schreiben müssen, daß nicht generell ALLE Pilze nach Transplantationen genommen werden dürfen.


    Da ich mein Wissen aber diesbezüglich "nur" dem Buch von Herrn Prof. Jan Lelley entnehmen kann(in dem eben auch von positiven Beobachtungen bei Transplantierten berichtet wird), also keine eigenen Erfahrungen habe, möchte ich Dich bitten dann auf die Aussage von Dr. Knopf zu warten.


    LG,


    Silke

    Schließe mich den Angaben zu Propolis an !! Manchaml kommt auf das Naheliegendste nicht sofort, merkwürdig, aber dafür isses gut, daß hier im forum nicht nur EINER Therapeut ist :thumbsup: Cumnatura hat gutes Bio-Propolis zu korrekten Preisen.


    Ich glaub über folgende Adresse müsstest du hin kommen: www.cumnatura.de



    1ML = 1 Messlöffel


    Rechtsregulat wirkt sich auch mittels Milchsäure enzymatisch aus und bewirkt so unter anderem:


    - Regulat® hat hervorragende antioxidative Wirkung


    - Regulat® aktiviert humane polymorphkernige Leukozyten


    Mehr Infos bekommst du auch unter www.rechtsregulat.de



    LG,


    Silke

    Hallo Connor,


    ich wieder. Werd Dir heute auch noch - wie gestern schon angekündigt - per e-mail antworten, wollte aber, weil es ja für andere auch interessant ist, auch hier etwas dazu schreiben.


    Also die Austestung mittels Bioresonanz oder Kinesiologie(etwas andere Vorgehensweise) wird nicht von jedem Therapeuten gleich gemacht.


    Es gibt verschiedene Geräte und manche machen es auch "nur" mittels eines Tensors (=Einhandrute) oder per Pendel.


    Meiner Meinung nach macht es mit einem Bioresonanzgerät (z.B. Vegatest, oder Bicom, oder Rayonex, etc.) auch bei Personen Sinn, die da mental nix von halten, weil gerade diese Menschen Geräte braucehn und elektronische Anzeigen, um Glauben zu können !


    Es geht da nicht um magnetische Felder, sondern um elektronische Ladungen und dadurch erzeugte messbare Schwingungen.


    Alles hat eine elektrische Spannung, weil überall elektrisch geladene Teilchen enthalten sind. Darum kann man z.B. auch in Gestein Schwingungen messen.


    Und da Schwinungen harmonisch zueinander schwingen können, also einen Einklang erzeugen, aber auch unharmonisch, also gegeneinander schwingen können, kann man sich diese Wellen, die bei den Geräten tatsächlich auch als Wellen auf entsprechenden Monitoren sichtbar gemacht werden, nutzen, um zum einen zu diagnostizieren und aber auch um zu therapieren.


    Bei der Kinesiologie wird mittels Muskeltestung herausgefunden, welche Störungen den Organismus belasten. Man macht sich die muskuläre Widerstandkraft zu Nutzen, was ausgesprochen spannend und letztendlich absolut plausibel ist. Sie ist , soweit ich weiß, eine reine Diagnostik-Methode, wohingegen die Bioresonanz auch als Therapie eingesetzt wird, indem man in den Körper Schwingungen gibt, die durch ihre Stärke, die im Köper herrschende Disahrmonie, wieder in Einklang bringen kann.


    Mit beiden Formen kann man aber auf jeden Fall testen, ob sich Mittel XY positiv oder negativ auf die Gesundheit auswirkt, insofern kann man beide hervorragend nutzen, um zu sehen, welche Pilzchen der jeweilige Organismus gerade gebracuehn kann.


    Das die 4 Pilze zu viel für Deinen Vater sind, könnte ich jetzt pauschal nicht sagen, weil ich zum einen Deinen Vater ja nicht untersucht habe bzw. nicht kenne und zum anderen genügend Menschen/Tiere miterlebt habe, für die 4 Pilze völlig o.k. sind.


    Dennoch würde auch ich auf jeden Fall bei Deinem Vater austesten lassen und wie gesagt eben auch mit möglichst"greifbaren" Methoden, um den Zweifeln Deines Vaters begegnen zu können. Leider kann ich Dir auch keine genauen Angaben zu disem Labortest machen, weil mir die Daten dazu noch fehlen. Ich weiß nur, daß Dr.Knopf und HP Elster da eng mit diesem Labor in München zusammen arbeiten. Vielleicht kannst Du sonst mal direkten Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Herr Elster ist auch in der Therapeutenliste und eigentlich recht gut telefonisch zu erreichen. Er kann Dir bestimmt sagen, wie Ihr das dann machen könnt, hoffe ich!



    LG,


    Silke

    Hallo Monika,



    da alle Pilze immunstärkend wirken, würden - nach Deiner Vorstelleung - sie alle NICHT in Frage kommen.



    Da Pilze aber ausgleichend wirken, deshalb auch bei Autoimmunerkrankungen eingesetzt werden können, können sie auch nach Transplantationen genommen werden.


    Welche dann am besten für Dich in Frage kommen, kann Dir vielleicht Dr.Knopf beantworten, denn er wird da sicher wesentlich mehr Erfahrungswerte haben.



    LG,


    Silke

    Ich würde dann in der Anfangszeit auf jedenFall Darmbakterein substituieren. Da gibt es ja verschiedene Mittel.


    Jedenfalls müssen sich ja erstmal die Löcher schließen , darum würd ich den Hericium sowohl als Pulver als auch als Extrakt nehmen. Und bis die Defekte repariert wurden und Dein Körper dann von alleine seine Darmflora wieder "aufstocken" kann, würde ich ihm eben täglich noch welche "schenken" ^^



    LG,


    Silke

    Hallo Kathy,



    ich würde an den Hericium denken, aber auch an den Coriolus. Könnte mir vorstellen, daß beides in Pulverfomr gegeben, 2 x tgl. 1 ML helfen könnte.


    Vielleicht haben die anderen Fachleute aber auch noch andere Ideen.



    Was ich auf jeden Fall zusätzlich nehmen würde, ist das Rechts Regulat. Du bekommst es in den meisten Reformhäusern. Es hat mir damals sehr gute Dienste bei meiner ZAhn-OP geleistet.



    LG,


    Silke

    Liebe Anja,



    es tut mir unheimlich leid und ich hoffe, daß Du in dieser Zeit nicht alleine bist. Deine Oma war eine reiche Frau mit Dir und Du mit ihr und das Gefühl wird Euch nie einer nehmen können!


    Wenn Du uns brauchst, zum reden oder zuhören, dann weißt Du ja, daß wir hier sind.


    Alles Liebe!

    Zitat

    das ist ein ganz normales Reformhaus der "Neuform-Gruppe" hier in Hamburg-Altona im Mercado- Einkaufszentrum


    Da gibts zwei im Mercado; ich meine das am Rand zwischen Tschibo und der Bäckerei, wirst Du schon finden. Die Sachen sind schräg gegenüber von den Kassen, da wo auch Basensalze, Spirulina und Vitamine sind.



    LG,


    Silke

    ^^ gern geschehen!




    Und da Du ja mit Deiner Extrakt-Tinktur auch gute Erfolge erzielt hast, isses auch so o.k. .


    Aber generell möcht ich hier dann doch nochmal drauf hinweisen, daß es natürlich ein gravierender Unterschied ist, ob man eine Tinktur aus dem gesamten Pilz macht, sich also ALLE Substanzen des Pilzes zu Nutze machen kann und eben aus dem GANZEN extrahiert oder ob man aus dem bereits extrahierten Pilzextrakten, die eben hauptsächlich die Polysaccharide in 20facher Menge enthält, eine Tinktur bereitet.


    Auch wenn es rechnerisch evtl. dann "günstiger" wird, wobei ich eben wie gesagt eine Rechnung auf dieser Basis selbst nicht so sehen kann, ist es meiner Meinung nach nicht allgemein sinnvoll!


    Spannend fänd ich es übrigens auch tatsächlich, wenn man aus dem gesamten Pilzfruchtkörper spagyrisch eine Tinktur herstellen würde, denn ich denke, daß man durch die Spagyrik den größtmöglichen Wirkstoffnutzen ziehen kann, denn sowohl die alkohlisch löslichen als auch die Wasserlöslichen Substanzen lassen sich so entziehen und wenn man die dann wieder zusammen in einer Darreichungsform hat,das evtl. sogar noch potenziert, dann stelle ich mir das genial vor !!!!!!!!


    Bin gespannt, was wir in der Zukunft noch zu erwarten haben :-)

    Ach, das tut mir so leid, Rudolf, und auch mir steigen die Tränen in die Augen..............wie lieb man die Kerlchen haben kann und was für ein Geschenk, daß man die Zeit mit ihnen erleben durfte. Du wirst das Richtige gemacht haben, denn Du kanntest Church am besten und wenn es soweit sein soll, dann signalisieren sie es einem auch. Jetzt tut ihm nichts mehr weh und er kann froh sein, so einen tollen Zweibeiner an seiner Seite gehabt zu haben !


    Danke für das schöne Foto !!!!


    Ich denk an Dich,


    Silke

    So, jetzt schreib ich mal ein Mengenverhältnis zum alkoholischen Auszug hier rein, den ich im Buch von Prof. Dr. Jan I. Lelley gefunden habe:


    "Die Heilkraft der Pilze- Wer Pilze isst lebt länger", Seite 231, Abs. 7.3 "Herstellung eines alkoholischen Pilzextraktes (Tinktur)



    Äthylalkohol (90-97 %ig) wird im Verhältnis 1:1 mit destilliertem Wasser verdünnt. Alkohol und destilliertes Wasser sind in Apotheken erhältlich. 50g von den getrockneten Pilzfruchtkörpern werden in einen Mixer gegeben und mit 200 cm³ des verdünnten Alkohols überdeckt.


    Der Mixer wird betätigt, bis die Pilze eine breiige Konsistenz erhalten. Die Mischung wird danach in ein 1,5 - 2- Liter-Einmachglas gefüllt. Der Vorgang kann 2- bis 3-mal wiederholt werden, wobei der alkoholische Pilzbrei stets in ein und dasselbe Einmachglas überführt wird.


    Die Pilzmasse sinkt nach etwa 30 Minuten auf den Boden des Glases ab. Darüber befindet sich die Flüssigkeit, die eine mindestens 2-3 cm dicke Schicht über der Pilzmasse bilden sollte. Pilzreste dürfen aus der Flüssigkeit nicht herausragen, da sie fermentieren könnte und dadurch der Geschmack der Tinktur beeinträchtigt wird. Das Einmachglas wird für 14 Tage an einem warmen, schattigen Platz aufbewahrt und täglich geschwenkt.


    Danach wird die Flüssigkeit durch einen Filter (Kaffeefilter) abgegossen, der Rückstand von Pilzfruchtkörpern wird abgepresst und die fertige Tinktur wird für den Gebrauch in einer vorher gründlich gereinigten Flasche aufbewahrt. Sie behält ihre Wirksamkeit für 2-3 Jahre.


    Eine weitere Möglichkeit ist, das zurückgebliebene Pilzmark mit der fünffachen Menge von destilliertem Wasser zu versetzten. Das Wasser wird für etwa eine Stunde zum Sieden gebracht. Nach dem Abkühlen wird das Pilzmark abgepresst und verworfen. Die ganze Flüssigkeit wird gefiltert und danach bei geringer Hitze bis auf etwa 1/5 ihres ursprünglichen Volumens eingedampft.


    Von dem eingedampften wässrigen Extrakt wird nunmehr soviel zu dem alkoholischen Extrakt gegeben, dass dessen Alkoholgehalt auf 20-25 5 absinkt. Diese Alkoholkonzentration ist ausreichend, um die Tinktur zu konservieren. War der Alkohol ursprünglich z.B. 90 %ig, wird der wässrige Extrakt mit dem alkoholischen im Verhältnis 1:1 vermischt.


    So erreicht man einen Alkoholgehalt der Mischung von ca. 20-25 %. Der Doppelextrakt soll reicher sein an immunaktivierenden und tumorhemmenden sowie proteingebundenen Polysacchariden. Er soll tonisierender sein als der einfache alkoholische Extrakt.


    Ein halber bis ganzer Teelöffel des Extraktes morgens und abends, mit wenig Wasser oder Ingwertee vermischt, gilt als die übliche tägliche Dosis. Eine Kur sollte mindestens drei Monate, im Extremfall bis zu neun Monaten dauern."


    Ich hab bei ihm jetzt nix zum äußerlichen Gebrauch gefunden, aber wenigstens hat man nun mal ein Mengenverhältnis zu so einer Tinkturherstellung.


    LG,


    Silke

    Genial!!! Glückwunsch und danke, daß Du das hier weitergibst. Es gibt sicherlich noch mehr, die so Probleme haben/hatten und nun vielleicht so ja doch auch die Pilzchen (wieder) nutzen können- :thumbsup:

    Hallo Connor,



    ich kann Dir natürlich nicht sagen, wie es Tubekulinums Mann mitlerweile geht, aber ich kann Dir so ein-zwei Sachen zu den von Dir genannten Therapieformen sagen:



    Also Mariendistel ist als Phytotherapeutikum einsetzbar, um die Leberzellen zu regenerieren. Wird gern eingestezt bei toxischen Leberbelastungen. Da gibts auch ettliche Mittel auf dem Markt. Im Reformhaus kann man einen, wie ich meine, recht guten Mariendistel-Sirup kaufen.


    Ich glaub ich hab hier im Naturheilkunde-Tread auch mal was zur Mariendistel geschrieben.


    Dann "Orthomolekular" beschreibt eigentlich alles, was man so mit Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen etc. substituieren kann. Also wenn man zu sätzlich z.B. Zink oder Selen gibt, ist das schon eine orthomolekulare Therapieweise.


    Der Säure-Basenhaushalt sollte generell immer (auch in "gesundem" Zustand) beachtet werden. Wir sind eigentlich alle übersäuert, hast Du bestimmt schon mal gehört oder gelesen. Das bedeutet, daß wir, meist durch falsche Nahrung und/oder Rauchen + Alkohol unseren phWert negativ beeinflussen. Viele Stoffwechselvorgänge können in einem sauren Millieu (phWerte unter 7) nicht funktionieren, sodaß man sagen kann, daß wir einen basischen phWert von über 7 brauchen.


    Es gibt ja einen ph-Wert des Blutes, einen der Haut und Schleimhaut, einen des Urins usw. . Grob kann man sagen (an die anderen Fachleute: bitte nicht schlagen :pinch: ), daß alles was sauer schmeckt, eine basische Wirkung erzeugt und alles was eben "weich" und nicht "sauer" schmeckt eine saure Wirkung erzeugt. Fleisch z.B. ruft eine saure Reaktion hervor, alles Raffinierte ruft eine saure Wirkung hervor. Naja und in einem sauren Milieu, entstehen eben gerne mal schneller Entartungen und vor allem halten sie sich da auch hartnäckiger. Darum stellt man eigentlich immer, oder sollte man jedenfalls, die Nahrung um bei Krebspatienten (auch bei anderen, klar).


    Hier mal zwei links: http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4ure-Basen-Haushalt


    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/uebersaeuerung.html


    Ich hoffe, daß bringt Dir was.


    Und Colibiogen dient zur Darmsanierung und enthält eben auch physiologische Darmbakterien. Ich kopier Dir hier mal was rein:


    Bei Erkrankungen der Darmschleimhaut hat sich der Wirkstoff Colibiogen als sehr effizient bestätigt. Bei einigen Pilotstudien konnte nach mehrwöchiger Behandlung mit Colibiogen eine Besserung des endoskopischen Befundes sowie auch eine Verbesserung der Stuhlkonsistenz festgestellt werden. Speziell nach erfolgreich bestrahlten Krebserkrankungen des Darms konnten diese Studien wesentliche Regenerationen der Darmschleimhaut manifestieren.


    Anwendung findet Colibiogen bei Entzündungen der Darmwand (Colitis) wie Morbus Crohn, als auch bei Reizmagen, Fehlverdauung, Sonnenallergie (Polmorphe Lichtdermatose) und auf den Darm zurückführende Hauterkrankungen. Außerdem wird es als Therapeutikum zur Rehabilitation nach Chemo-und Strahlentherapie unterstützend eingesetzt.


    Colibiogen oral ist eine Lösung zum Einnehmen und besteht aus lysierten Escherichia coli, Stamm Laves sowie Laktose, Glukose, Natriumchlorid, natürlichen Aminosäuren, 4,8 Vol.-% Ethanol, Orangenaroma und Wasser.


    So, das ist erstmal das, was ich Dir dazu schreiben kann. Ich drücke Euch ganz doll die Daumen, daß es weiterhin "nach vorne geht" :thumbsup: !



    LG,


    Silke