Beiträge von Kimbi


    dann bist Du aber mutig, hier einen Rat zu suchen, denn in unserem Forum hupfen ja lauter Heilpraktiker und Tierheilpraktiker rum :D .



    Das ist wohl eher der Mut der Verzweiflung. ;)


    Nee, so schlimm ist es nicht. Ich bin allerdings eher der Pragmatiker und brauch irgendwas "Handfestes".
    Aber ich bin ja lernfähig. Manchmal muss man eben überzeugt werden. :D

    Hast Recht, ich sollte beim nächsten Mal fragen.
    Ehrlich gesagt, bin ich nicht sooo der Heilpraktiker-Typ.
    Hab mit so einigen Sachen meine Glaubensschwierigkeiten.


    Aber Yukon hat Probleme und der TA kennt nur AB und Cortison.
    DAS wollte ich ja mal gar nicht. Also musste eine Alternative her.


    Im Großen und Ganzen machte die THP einen guten Eindruck.
    Wirkte sehr kompetent, bis auf ihre dringende Empfehlung die Rohfütterung zu lassen.
    Davon lass ich mich allerdings nicht beeinflussen. Allerdings muss ich zugeben, dass sie natürlich damit Recht hat,
    dass der Hund sich mit Toxo reinfizieren kann. Aber das geht ja nicht nur über Fleisch.
    Er frisst leider auch schon mal Katzenkacke, wenn er sie findet. Das ist bestimmt nicht weniger gefährlich.

    Waren heute bei der THPin. Sie meinte, ich soll mal erst bei dem Hericium bleiben. Hat mir noch drei andere Mittel für die Leber aufgeschrieben. Coriolus wollte sie erst mal nicht mit dazu nehmen, weil sie meinte, Yukon würde nicht drauf reagieren und außerdem würde es evtl. zuviel auf einmal werden.

    Da bin ich mal wieder. :D


    Da Yukon mal wieder Probleme hatte und der TA gleich recht massiv vorgehen will, hab ich mich an eine THPin gewandt.
    Die hat alle möglichen Blutuntersuchungen haben wollen. Nachdem ich dann aus dem Koma, in das ich angesichts der Laborkosten gefallen bin, wieder erwacht bin, hab ich mich damit beschäftigen müssen.



    Toxoplasma gondii-AK
    IgG-IFT 1:512 (<1:32)
    IgM-IFT negativ (<1:16)


    Neospora caninum-AK negativ



    Zu den weiteren Werten (setz jetzt nur die rein, die aus dem Rahmen fallen):


    Leber:
    GLDH: 26 (<18 ) +


    Blutbild:
    Leukos: 12,7 (6-12) +
    MCHC: 35 (31-34) + ???


    Differential-Blutbild
    Eosinophile Granulozyten: 7 (0-6) +
    Monozyten: 5 (0-4) +
    Eosinophile Gr. (absolut): 827 (0-600) +
    Monozyten (absolut): 585 (0-500) +


    cTLI: 41,4 (vorl. Ref.-Bereich 8,5-35) + Dieser Wert ist aber nicht relevant, weil Yukon leider nicht nüchtern war.


    Interessanterweise haben sich die Sorgenkinder von den Untersuchungen vorher erholt:
    Folsäure: 12,8 (9,3-23.8 ) - vorher lag die bei 4,8
    Vit. B1:2 506 (234-812) - lag vorher bei 258.


    Der T4 ist leider wieder abgerutscht und ist wieder da, wo er im vergangenen Sommer schon mal war:
    T4: 0,9 (1-4) - letzte Untersuchung im Dezember war 3,3
    fT4: 0.4 (0.6 . 3.7) -
    T3: 0.557 (0.2-2.0)




    Hier kann das komplette Blutbild eingesehen werden. Bitte für Vergrößerung anklicken.


    Die THP (Termin ist am Montag) hat nach den Befunden die Hände sprichwörtlich über dem Kopf zusammengeschlagen.
    Sie hat sich allerdings auch auf Neosporose eingeschossen und ist leider (inzwischen) gegen Rohernährung.


    Nachfrage bei meinem TA, wegen des Blutbildes ergab, dass der das alles "halb so wild" sieht.
    Hier mal sinngemäß seine Meinung dazu:


    Er findet die Werte recht unauffällig.
    GLDH ist beim Hund nicht relevant für die Leberwerte. Beim Menschen ja, beim Hund nicht.
    Guckt er nicht nach. Hätte einer seiner Hunde solche Werte, würde er sich keinen Kopp drum machen.
    er lässt den GLDH auch gar nicht bestimmen. Bei dem Profil, dass wir haben machen lassen, waren die halt mit drin.


    Wichtig für die Leberwerte beim Hund sind ALT, AST, und alk. Phosphate.
    Yukons Werte sind für ihn unbedenklich. Von einer Leberschädigung ist erst dann die Rede,
    wenn einer der Werte den obersten Ref.Wert um das Dreifache übersteigt. ALT z.B. bei über 300 liegen würde.


    Auffällig sind die erhöhten Eosinophile. Das ist schon länger so.
    Könnte ein Hinweis auf Allergie oder Parasiten sein.
    Es wäre auch möglich, dass der Toxoerreger dafür verantwortlich ist.



    Welche Pilze wären für die Unterstützung der Leber sinnvoll??

    Hallo Petra,


    Hericium hat er früher schon mal bekommen. Dann werd ich das nochmal bestellen.


    Ich denke, spritzen muss man B12 noch nicht. Derzeit liegt der Wert noch im Referenzbereich, wenn auch ziemlich weit unten. Wenn es so bleibt, wäre das okay. Muss man halt weiter beobachten. Sollte es noch weiter fallen, muss ich weiter schauen.


    Ich hoffe, dass der Darmaufbau dazu beiträgt, dass die Werte wieder steigen.

    Hallo,


    vor gut zwei Jahren hab ich schon mal zu meinem Yukon hier ein Thema erstellt.


    Inzwischen sieht es so aus, dass ich die Krämpfe sehr häufig mit läufigen Hündinnen in Verbindung bringen kann. Ich denke, Yukon schlägt der "Hormonstress" regelrecht auf Magen und Darm.


    Schulmediziinisch wurden Lebershunt, Gastritis, Bauchspeicheldrüsenprobleme ausgeschlossen. Untererwünschte Untermieter wie Würmer und Giardien sind ebenfalls nicht vorhanden.


    Neurologisch wurde er ebenfalls untersucht und eine epileptische Anfallsform weitgehend ausgeschlossen. Die Neurologin vermutet ebenfalls, dass die Krämpfen im Darmbereich ihre Ursache haben. Mit großer Wahrscheinlichkeit hat Yukon Probleme mit dem Dünndarm, was auch die niedrigen B12 und Folsäure Werte erklären würde.



    Wie schon geschrieben, ich habe diese Krämpfe mehrfach (nicht immer) mit läufigen Hündinnen in zeitlichen Zusammenhang bringen können.
    Im November 2012 hat er eine läufige Goldihündin fast täglich getroffen und die Besitzerin hat sie auch noch immer zu ihm hinlaufen lassen. Ich vermute seeeehr stark, dass die Aufregung der Auslöser für diese Krampfserie von 4 oder 5 Kärmpfen war. Der auf dem Video war der letzte und längste.


    Krampf Nov. 2012


    Das zweite Video hab ich im Urlaub aufgenommen. Auch hier haben wir am Vortag eine läufige Hündin getroffen.


    Video Sept. 2013



    Er hat dann meistens so Serien von vier oder fünf kurzen Krämpfen innerhalb einer Woche. Danach ist der Spuk für Monate wieder vorbei. Die Krämpfe auf den Videos waren die längsten, die er hatte. Manchmal sind es nur Sekunden, wo er das zeigt.


    Derzeit mache ich mit ihm einen Darmaufbau mit Darmflora Plus von Dr. Wolz und ProbiotiX Life. Außerdem bekommt er Whey Isolate, die ebenfalls günstig auf den Darm wirken. Von Pure gibt es den B-Complex dazu. Eine Kapsel auf drei Tage verteilt. Leider waren bei der Blutabnahme letzte Woche die Werte wieder ziemlich unten.


    Kann ich ihn im Bezug auf die Folsäure und den B12 Gehalt mit Vitalpilzen unterstützen??
    Ist es möglich den Darmaufbau noch zusätzlich mit Vitalpilzen anzukurbeln?


    Yukon ist inzwischen 4 Jahre alt und wiegt 10 kg.


    Ach ja, inzwischen hab ich das Futter auf das Preymodell umgestellt. D.h. er bekommt nur noch Tierisches. Kein Obst und Gemüse mehr dazu. Das mach ich jetzt seit Anfang des Jahres und es bekommt beiden Hunden sehr gut.

    Hallo,


    schon mal Danke für die Infos.



    Wie sieht es eigentlich mit Reishi aus?


    Hab auch den Empfehlung bekommen Reishi (statt Agaricus) zu geben, weil es gut für die Magenschleimhaut wäre.


    In den Infos zum Reishi konnte ich da nichts finden.



    Ich denke, bestellen werd ich eine Mischung aus Pulver UND Tabletten.


    Schon mal hat der Herr keinen Lust auf Frühstück. Die Tabletten mit Wurst nimmt er dann aber. :rolleyes:

    Hallo an die Facheute,


    außer unserem Yukon gibt noch einen Oldie hier, der oder besser die diverse Probleme hat.


    Kimba ist ein Rhodesian Ridgeback, die vor gut einer Woche das stolze Alter von 14 Jahren erreicht hat.
    Leider hat sie diverse Baustellen, die das Leben für sie und uns nicht einfach machen. Im Moment geht es auch arg bergab.


    Lt. TA hat sie eine Spondylose zwischen dem letzten Lendenwirbel und dem ersten Kreuzbeinwirbel, die auf die Nerven drückt.


    Die Folge davon sind Inkontinenz, Kotabsatz ist gestört, manchmal auch
    hier inkontinent, Lahmheiten der Hinterhand, teilweise fehlender
    Stellreflex, außerdem schlurft sie wie eine alte Frau. [IMG:http://www.gesundehunde.com/forum/smilies/rolleyesgr.gif]


    Manchmal schwankt sie hinten beim Laufen, dass ich Angst hab, dass sie einfach umfällt.
    Die Rutenhaltung ist auch manchmal recht merkwürdig verdreht.
    Außerdem schlägt sie gelegentlich mit den Hinterpfoten aus, als ob die eingeschlafen wären.
    Geschieht im Liegen wie im Stehen.


    Machen kann man nichts, außer Cortison, was aber für mich nicht infrage kommt.
    Schmerzen hat sie wohl keine, aber sie stolpert immer öfter, weil sie die Hinterbeine nicht mehr richtig anheben kann.


    Getan haben wir bisher nichts, außer Futterzusätzen wie MSM, Grünlipp usw.


    Außer der Spondylose gibt es noch folgende Erkrankungen:


    1. SDU - Schilddrüsenunterfunktion
    2. chronische Kehlkopf- und Luftröhrenentzündung
    3. Inkontinenz Blase gelegentlich auch Darm
    4. Demenz
    5. Wesensveränderungen bedingt durch die Demenz


    Letztes ist für uns UND den Hund ein Problem.
    Kimba ist abends unruhig, wandert rum, will raus, rein und wieder raus.
    Dann wieder rumwandern. Die ganze Zeit hechelt sie wie bescheuert.
    Ich bin sicher, dass sie keine Schmerzen hat, denn WENN sie sich mal hinlegt,
    ist die Hechelei sofort vorbei. Die Wanderei ist eine innere Unruhe, die ihr argen Stress bereitet.


    An manchen Tagen könnt ich heulen, weil sie mich nervt mit ihrer Wanderei
    und weil ich es eigentlich nicht mit ansehen kann, wie dieser einst so imposante Hund körperlich und geistig immer mehr verfällt.


    Was die Wesensveränderungen angeht, so ist sie nicht mehr gut händelbar.
    Bürsten, Krallen schneiden und solche Sachen gehen fast nur noch unter Zwang.
    Früher war das alles kein Problem, na ja Krallenschneiden war nie ihr Ding, aber es ging doch auch ohne Hilfe recht gut.


    Inzwischen ist es so, dass sie bereits mehrfach nach mir geschnappt hat, wenn ihr was nicht passt.
    Noch vor einem Jahr war das ein absolutes No Go.


    Durch die chronische Kehlkopf- und Luftröhrenentzündung hat sie arge Luftprobleme, wenn sie sich anstrengt.
    Vor ein paar Tage hat sie sich noch mal einen Spurt nach oben geleistet.(Grundstück liegt am Hang, Haus ist oben)
    Danach hat dermaßen geröchelt, dass ich kurz davor war den TA anzurufen.
    Es war so schlimm, dass ich dachte, dass sie mir zuklappt.
    Inzwischen ist es, dass sie, wenn sie von draußen kommt, Minuten braucht, bis sich Husten und Röcheln gelegt haben.


    Hat jemand eine Idee, ob ich dem Hund noch irgendwas Gutes tun kann??

    Hallo,


    Yukon wird weitgehend kohlehydratfrei gefüttert. Etwa im Verhältnis 70/30.
    An Fleisch bekommt er durch die Bank eigentlich alles. Muskelfleisch, Lefzen, Kronfleisch,
    Pansen, Blättermagen, Knorpel in Form von Rinderohren, Strossen usw., Knochen.
    Innereien, Leber, Niere, Milz, Herz, gibt es einmal die Woche in ausreichender Menge.
    Der Energiebedarf wird über Fett gedeckt. Entweder Fett, dass sich am Fleisch befindet
    oder ausgelassenes Schaffett, das ich selber von hiesigen Schafen hergestellt habe.


    Morgens gibt es zum Frühstück eine kleine Portion selbstgemachten Kefir mit ein paar Zusätzen
    u. a. eben auch die Vital Pilze, der zerdrückt unter den Kefir gerührt werden. Dazu kommt etwas
    Hagebuttenpulver und MSM sowie einem Teelöffel Kokosflocken, als Wurmprophylaxe.
    Zwei- dreimal die Woche, je nachdem, wie ich dran denke, gibt es noch Seealgenmehl dazu.


    Abends bekommt er dann die Hauptmahlzeit mit Fleisch und Gemüse. Wobei das Verhältnis
    ca. 70/30 ist. Den Kefir von morgens beziehe ich hier nicht mit ein. Der ist insgesamt zusätzlich.


    Derzeit überlege ich, ob ich wieder etwas Kartoffelflocken mit unter den Kefir rühren soll.


    Die Vital Pilze bekommt er seit ca. Mitte Dezember 2011. Innerhalb von ca. 2 Wochen waren
    die Probleme behoben und sind seitdem erst zwei- oder dreimal wieder aufgetreten.

    Hallo Petra,


    Yukon bekommt "BARF". Er wird zweimal täglich gefüttert.
    Dass diese Attacken mit zu lange, leerem Magen zusammenhängen, vermute ich stark.
    12 Stunden absolut nicht fressen, scheint ihm nicht zu bekommen.


    Meine frühere Border Hündin hat morgens oft "Galle" erbrochen.
    Bei ihr hat es geholfen, abends spät noch ein Betthupferl zu geben.


    Bei Yukon hat das nichts gebracht. Er hat aber auch nie erbrochen.


    Die Tabletten haben gut angeschlagen, bisher hat er nur noch in Ausnahmefällen mal Probleme gehabt.
    Die Tabletten haben für mich auch den Vorteil, dass ich sie zerdrücken und unter's Futter mischen kann.
    Pur frisst er sie nicht. Extrakte wären in Kapseln. Die müsste ich ständig in Leberwurst oder so verpacken
    oder öffnen und ins Futter geben. Im Ganzen ins Futter geht nicht, er sortiert sie aus. :rolleyes:


    Da ihm die Tabletten bisher gut geholfen haben, möchte ich eigentlich dabei bleiben, zumal
    ein doch recht großer Preisunterschied zu den Kapseln ist.


    Ich bin halt unsicher, ob ich die Kombi Hericium / Agaricus weiter geben soll oder nicht.
    Nur Hericium oder Hericium/Reishi, wie mir empfohlen wurde.


    Nachtrag: Das mit Shitake hab ich überlesen. Geh mich jetzt mal informieren??


    Der Tierarzt vermutet eine gelegentliche Disharmonie zwischen Magen- und Darm.
    Heilerde zeigt bei Yukon ebenfalls kurzfristig eine gute Wirkung.
    Gebe ich ihm bei solchen Attacken eine Kapsel mit Heilerde ist der Spuk
    nach 20 Minuten vorbei und er frisst dann auch mit Appetit.

    Hallo,


    danke für das "Willkommen".


    Nein, selber nehm ich keine Pilze.


    Noch eine Frage:
    Ich vermisse ein Button, worunter man die neuesten Beiträge finden kann. Gibt es hier sowas nicht oder hab ich es nicht gefunden?
    Das ist die einfachste Form, sich eine Überblick zu verschaffen, wer, wann, wo was geschrieben hat.

    Hallo allerseits,


    meine Name ist Marianne und hab mich hier angemeldet, weil ich meinem Hund
    seit einiger Zeit Vitalpilze gebe. Yukon ist ein Border Terrier und knapp zwei Jahre alt.


    Er hatte Ende letzten Jahres mehrfach morgens heftige Magen- Darmgeräusche.
    Dann war ihm übel, aber ohne zu erbrechen, und er wollte dann nicht fressen.
    Nach der Gabe einer Kapsel mit Heilerde hatte sich das meist schnell erledigt und
    dann hat er auch sein Frühstück gefuttert.


    Ein paar Mal waren die Beschwerde so stark, dass er zu krampfen begann.
    Körper lang ausstrecken, um den Bauchbereich zu dehnen, Kopf seitlich überdrehen.
    Über den Körper liefen Wellen eines Krampfes.


    Von einer Kollegin hab ich dann Vitalpilze "geerbt". Es handelt sich dabei um Hericium
    und Agaricus, die dem Kerlchen doch recht gut getan haben. Er bekommt morgens je eine Tablette.
    Nach knapp zwei Wochen trat eine deutliche Verbesserung ein und bis auf wenige Ausnahmen hat er keine Symptome mehr gezeigt.


    Nun gehen diese Pilze langsam zur Neige und ich will eigentlich neue bestellen.
    Nicht zuletzt aus Kostengründen würde ich gerne etwas runterschrauben und überlege,
    die Pilzchen (Tabletten) im Wechsel zu füttern. Also einen Tag Hericium und den nächsten dann Agaricus.


    Nun meine Frage: Ist das sinnvoll??


    Außerdem hab ich den Tipp bekommen, statt Agaricus lieber Reishi zu geben.
    Da bin ich mir unsicher, ob das sinnvoll ist. Schließlich kommen wir bisher recht gut klar.


    Wär klasse, wenn jemand mit einige Tipps geben könnte.


    Und um diesen jungen Mann geht es hier:


    [IMG:http://foto.arcor-online.net/palb/alben/25/986525/6161303730333863.jpg]