Hilfe bei Leiomyosarkom

  • Erbitte dringend Hilfe bei Leiomyosarkom!!!


    Ich möchte hier die Geschichte meines Vaters erzählen und hoffe, daß ihm auf diesem Wege Hilfe zuteil werden kann.
    Nach einer dreijährigen Fehlbehandlung durch mehrere Fachärzte wurde bei meinem Vater im Februar 2007 ein Leiomyosarkom des li.Unterschenkels diagnostiziert. Aufgrund des "Nichterkennens" befand es sich zum o.g. Zeitpunkt schon im fortgeschrittenen Stadium und hat in die Lunge und in die Bauchspeicheldrüse metastasiert. Aufgrund der Seltenheit dieser Erkrankung und der geringen Erfahrungswerte der Onkologen diesbezüglich wurde ihm in Bezug auf die Chemo nur wenig Hoffnung gemacht. Diese ließ er 6 Monate über sich ergehen. Aufgrund bestimmter "Zugaben" meinerseits, d.h. Präparate die ich ihm begleitend dazu gegeben hatte, vertrug er diese ausgesprochen gut. Obwohl es eine Hochdosis-Chemo war, hatte er außer dem Harausfall keinerlei Nebenwirkungen. Für seine behandelnden Onkologen ist das bis zum heutigen Tag ein Rätsel. Auch verkleinerten sich die Metastasen und verschwanden teilweise ganz. Er fing wieder an zu arbeiten und fühlt sich bis zum heutigen Tage pudelwohl, ist kräftig und hat eine beachtliche Kondition. Nachdem nun mittlerweile ein halbes Jahr vergangen ist, wurdebei einer Kontroll-CT festgestellt, daß die Metastasen an Zahl und Größe zugenommen haben. Aus Verzweiflung heraus suchten wir nun den Sarkomexperten Prof. Reichard auf, der uns nach Einsicht in den onkologischen Entlassungsbericht mitteilte, daß er falsch chemotherapiert wurde und ein wichtiges Anschlußmedikament nicht gegeben wurde, mit dem sich ein Fortschreiten der Erkrankung um 5 Jahre hätte verhindern lassen. Das heißt nun für meinen Vater, daß er sich dieser Hochdosis-Chemo, diesmal nur mit anderen Wirkstoffen, erneut aussetzen muß. Diese würde in 14 Tagen beginnen. Wir alle haben große Angst, was nun auf ihn zukommt und ob sein Körper es noch einmal so gut wegstecken kann. Aufgrund der vielen Erfolgsmeldungen bezüglich der Mykotherapie, kam in uns die leise Hoffnung auf, daß es vielleicht auch in seinem Fall anschlagen könnte. Vielleicht wäre ja auch eine Chemotherapie nicht mehr von Nöten! Wer weiß!? Deshalb bitte ich Sie um Hilfe. Welche Pilze sollten bei einem Leiomyosarkom in welcher Dosierung gegeben werden? Da meinem Vater nur eine geringe Überlebenschance eingeräumt wurde, liegt darin unsere vielleicht letzte große Hoffnung. Kann uns jemand helfen? Diese Frage richte ich besonders an Frau Petra Scharl, die ja immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Ich bedanke mich im Voraus recht herzlich !!!


    Ganz liebe Grüße an alle, besonders an die Betroffenen!!! Laßt Euch niemals unterkriegen!!!


    Annett

  • Hallo Sonofee,


    auch wennDein Besuch hier nicht gerade aus einem erfreuichen Grund stattfand, so möchte ich Dich doch herzlich Willkommen heißen.


    Ich kenne das Leiomyosarkom bisher nicht. Es gibt aber in der Tat Pilze die bei Sarkomen unterstützend eingesetzt werden können. Es handelt sich hier um Coprinus, aber auch um den Coriolus und den Polyporus. Wegen der bevorstehenden Chemo würde ich aus meiner Erfahrung heraus den Maitake und ABM Extrakt kombinieren. Du kannst mich auch gerne direkt unter der unten angegebenen Mailadresse kontaktieren.