Hallo Isabel,
mein Mann wurde vor Jahren, als unsere Hündin noch lebte, auch durchgetestet, weil es eben auch hochallergisch war. Raus kam Hund, Hausstaub(milben), Haselnuss und noch irgendwas.
In unserem Merhfamilienhaus lebten zig verschiedene Hunde und nie hat er auch nur annähernd auf irgendeinen reagiert, geschweigedenn auf unser Hundchen (hat immer bei uns im Bett geschlafen!), obwohl der Test wirklich massiv positiv war.
Seit dem halte ich von den Tests schon nix mehr, was die tatsächlich Aussagekraft anbelangt und die Berufserfahrung zeigt mir eine klare Bestätigung !
Diese Tests zeigen letztendlich "nur", daß ein Kontakt stattgefunden hat - entweder lange und umfangreich oder nur mal kurz (laienhaft ausgedrückt), aber sie geben niemals eine wirklich Gewissheit, ob nun aufgrund dessen tatsächlich entsprechende Symptome zustande kommen oder erklärbar sind.
Also ist es eigentlich am schlausten udn effektivsten, wenn man entweder eine klassische Auschlussdiagnostik vornimmt oder wirklich mittels Bioresonanz diagnostiziert.
Alles andere kostet meiner Meinung nach nur Geld und bringt keinerlei Sicherheit (ganz im Gegenteil!)
Therapeutisch zu nennen sind hier für mich immer:
- Reishi an erster Stelle, gerne in Kombi mit ABM und Hericium (Darmaspekt)
- Darmsymbioselenkung mit guten Probiotika
- je nach Vorbelastung evtl. vor dem Ganzen eine individuell zu wählende Entgiftungstherapie (Leber, Niere, Lymphsystem)
- Millieukorrektur (Sanum-Kehlbeck-Therapie)
- evtl. regelmäßige Nasenduschen (Meersalz-Wasser)
- ausreichende Flüssigkeitszufuhr!
Allergie-Pusher meiden (Milch, Milchprodukte, evtl. Geflügel, Schwein) für mind. 6 Monate !
Soweit meine Tipps und ich drück Dir/Euch die Daumen/Pfoten,
Silke