Hallo Sandra,
ich schließe mich meinen lieben Kolleginnen an. Auch ich denke, daß ein naturheilkundlicher Blick auf die Gesamtgeschichte prima wäre, damit man jetzt einfürallemal die Zusammenhänge als Ganzes betrachtet und "aufräumt". Um so eher hat er für sein gesamtes Leben, was ja vor ihm liegt, RUHE !!!
Nach den Blutdruckwerten zu beurteilen, hat er sicherlich keinen BLUTHOCHDRUCK im klassischen behandlungswürdigen Sinne !!! Es gilt ja immer noch der Durchsschnittswert von 120/80 für Erwachsene:
Zitat
Der ideale Blutdruck liegt nach Angaben der Hochdruckliga bei 120/80 mmHg. Von Bluthochdruck (Hypertonie) spricht man, wenn der Druck in den Arterien krankhaft auf einen systolischen Wert (“Anspannung”) von über 140 mmHg und einen diastolischen Wert (“Entspannung”) über 90 mmHg gesteigert ist
aus http://www.bluthochdruck.de
Auf wikipedia gibt es auch eine super Darstellung, welche Systemkreisläufe sich in die Blutdruckregulation einschalten: http://de.wikipedia.org/w/inde…etimestamp=20060207072542
Zum Spray hat Petra ja schon was gesagt..............mir hat ein angeblicher Lungenspezialist auch mal Cortisonspray "andrehen" wollen mit den Worten, daß ist j anur ein Spray und kommt nicht so in den Blutkreislauf ->
naklar und der Sauerstoff, den ich ja auch "nur" einatem kommt natürlich auch nicht in die Blutbahn, warum auch, was soll er denn da
Außerdem guckt Euch doch die Langzeit-Cortison-Spray Patienten an = Pergamenthaut, die bei jeder Gelegenheit gleich im Untergewebe blutet oder bei minimal Verletzungen blutet wie sonstwas. Und das ist nur das, was man von aussen sehen kann.
Salbutamol (das zumindest macht dann wenn überhaupt Sinn in seinem Spray, aber in Kombi mit Cortison ist es tatsächlich eher was für die Dauertherapie) und Theophyllin sind z.B. reine Bronchospasmolytika und sicherlich akut eher geeignet, als Cortison.
Nun gut.
Auch ich würde jedenfalls alle weiteren Untersuchungen mit machen, Ergebnisse abwarten - wie Corinna schon schrieb - und dann eben nochmal einen Naturheilkundler drauf gucken lassen. Es kann sein, daß dann da noch weitere spezifischere Tests gemacht werden (Bioresonanz, Dunkelfeld, etc.), aber wenn er dann wie gesagt endlich mal "Klar sieht", ist es das allemal wert.
Übrigens, falls es bei dem Unfall vielleicht wirklich zu einer minimalen Hals- oder Brustwirbelverschiebung kam (1 mm reicht!), würde sich dadurch auch eine Atembeeinträchtigung erklären, sogar eben Dinge wie Schnupfen und Husten haben Bezug zu einer Nervenreizung im HWS und BWS Bereich.
Viel Erfolg + liebe Grüße,
Silke