Meine Mutter hat Brustkrebs

  • Hallo liebe Vitalpilzgemeinde ;)
    Die ist mein erster Beitrag, hab hier schon öfters mal reinschaut und ich finde es ist ein sehr schön strukturiertes Forum!


    So, nun zum Wichtigen:


    Meine Mutter hat Brustkrebs (Invasivduktales Karzinom durchmesser 0,9mm + Intraduktales Karzinom DCIS)


    Kurz: Vorstadium von Krebs + einer relativ agressiven Krebsart.
    Sie wurde schon operiert und die OP verlief gut.
    Der weitere Befund war auch erfreulich: Tumorfreie Lymphknoten und keine Metastasen in Lunge und Leber.


    In Aussicht steht jedoch entweder Hormontheraphie oder möglicherweise Chemotheraphie.


    Muss die Chemotheraphie denn wirklich sein
    Was meint ihr, reicht hier nicht eine konzentrierte Gabe von bestimmten Vitalpilzen ?
    Meine Mutter hat auf jeden Fall auch vor jetzt Sport zu treiben, ernähren tut sie sich schon sehr bewusst.
    Ich selbst nehme schon eine längere Zeit den Reishi und mir tut er sehr gut.
    Welche Vitalpilze im speziellen währen hier angebracht ?


    Vielen Dank schonmal,


    MfG


    Matthias

  • Hallo Matthias,
    herzlich willkommen im Pilzforum.
    Du hast Dich ja schon über die Pilze informiert , das ist prima.


    Sehr empfehlen möchte ich Dir den Thread über Brustkrebs , wo Angel2001 ausführlich über ihre Brustkrebserkrankung berichtet.
    Da haben schon einige ihre Empfehlungen reingeschrieben.
    Da kannst Du nachlesen, was auch ich Dir für Deine Mutter empfehlen würde.


    Pilze zur Abwehrsteigerung wären
    ABM-Extrakt 3 x 2 Kapseln
    Reishi-Extrakt 3 x 2 Kapseln.
    Maitake-Extrakt 3 x 2 Kapseln zur Vermeidung von Metastasen


    Bei topfruits.de gibt es
    Bittere Aprikosenkerne, getrocknete Aprikosen,
    das Buch von Philipp Day
    Die Behandlung mit Vitamin B17 wird darin beschrieben


    Enzymtherapie z.B. Wobenzym (wurde schon von der Kr.kasse bezahlt)
    Vitamine, Minerale usw.


    Die Adresse für Menschen gegen Krebs http://www.krebstherapien.de/
    lege ich Dir ganz besonders ans Herz !


    Frau Scharl kannst Du unter dieser e-mail Adresse erreichen : scharl@vitalpilze.de


    Sie wird Dir sicher auch noch hier im Forum antworten.


    Alles Gute für Euch
    lg
    Sarah

  • Hallo Matthias,


    erstmal herzlich Willkommen hier im Forum auch wenn Dein Besuch hier nicht so schöne Ursachen hat. Es ist aber trotzdem sehr erfreulich, dass keine Metastasierung aufgetreten ist und auch die Lymphe frei sind.


    Da wir ja auch von den zahlreichen Anwendererfahrungen profitieren können empfehle ich Deiner Mutter folgende Kombination:


    ABM 3 x 1 Kapsel des Extraktes


    Maitake 3 x 1 Kapsel des Extrakte


    Coriolus 3 x 2 Tabletten


    Die Entscheidung ob Chemo oder nicht, kann Euch leider niemand abnehmen. Ich hoffe jedoch für Euch, dass Ihr den richtigen Weg finden werdet.


    Liebe Grüße auch an Deine Mutter. Ich wünsche Euch viel Kraft für die nächste Zeit und alles erdenklich Gute. Du erreichst mich auch unter unten stehender E-Mail Adresse

  • Vielen Dank für die Antworten und Vorschläge sarah und petra , also Reishiextraktkapseln hat meine Mutter schon das hab ich vergessen zu sagen, ich denke das ist auf jedenfall nicht falsch,
    was währ in diesem Fall dann zur Ergänzung empfehlenswert ?
    Sarahs Vorschlag höhrt sich gut an, stimmt mir noch jemand zu ? ;)

    2 Mal editiert, zuletzt von pilzhelps ()

  • Hallo Pilzhelps!


    Herzlich willkommen im Forum!


    Ja Sarah hat Dir sehr gute Empfehlungen gegeben!!! Du kannst auch Petra nochmal eine Email schreiben unter: scharl@vitalpilze.de. Ich wünsche Deiner Mutter viel Kraft und drücke Euch die Daumen!!!

    =)Traude


    Zitat

    Nimm Dein Schicksal endlich selbst in die Hand!!!

  • Hallo Pilzhelps,


    hab gerade gelesen, daß deine Mutter Brustkrebs hat und du nach Hilfe suchst.
    Ich selbst hatte vor 2Jahren Brustkrebs und die ganze Latte an Therapie hinter mich gebracht, mit 9 Zyklen Hochdosis-Chemo, OP und Bestrahlung.
    Ich glaube das sicher jeder Krebspatient selbst für "seine eigene Therapie" entscheiden sollte.
    Mir hat sehr geholfen, daß ich zwar Unterstützung hatte aber zum Glück hat mir niemand sogenannte "gute Ratschläge" zur Therapiefindung erteilt.
    Die Tipps bezüglich Alternativtherapie fand ich aber ganz toll und deswegen möchte ich sie gerne an dich und deine Mutter weitergeben.
    Viele tolle Tipps hast du hier ja schon erhalten, von mir kommen noch ein paar dazu:
    1. Die Internetseite http://www.biokrebs.de gibt gute Hilfestellung zu alternativen Heilmethoden
    2. Eine Psycho-Onkologische Betreuung, hat mir z.B. sehr gut getan und kann ich wirklich nur empfehlen
    3. Moderater Sport, tgl. 1/2 Std., wie Walken, Nordic Walken, Radfahren und auch Krafttraining. Hierzu gibt es sogar Studien die belegen, daß moderater Sport eigentlich als Therapie auf Rezept verordnet werden sollte. Einen guten Beitrag hierzu gab es im Stern
    4. Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation, Autogenes Training wirken ausgleichend
    und dann gibt es auch noch die Visualisation nach Simonton ebenfalls sehr zu empfehlen
    Wenn du Fragen hast oder ich euch noch irgendwie helfen kann schicke mir doch eine PN.
    Alles Gute für deine Mutter und viel Kraft


    LG Umsti

  • Die Sache mit dem Sport kann ich nur unterstützen. Gerade habe ich eine Studie gelesen, die mich ziemlich umgehauen hat: Die American Society of Clinical Oncology hat im August eine Studie mit Kolonkarzinom-Patienten (Stadium III) veröffentlicht, die eigentlich für Aufsehen hätte sorgen müssen: Die Studie (nachzulesen unter http://www.jco.org, vol 24) zeigt nämlich in schöner Deutlichkeit, dass Sport die Rezidivrate der Patienten halbierte! Die Industrie würde vermutlich großes Interesse an einem Medikament haben, das solche Ergebnisse zu Stande bringt. Schade eigentlich, dass Sportschuhe und Turmhosen keine Medikamente sind. „It's time to get moving!“ fordern die Herausgeber.

  • Sorry, das Komma war falsch und man muss die Studie noch per Hand suchen. Hier die englische Zusammenfassung:
    Journal of Clinical Oncology, Vol 24, No 22 (August 1), 2006: pp. 3535-3541
    © 2006 American Society of Clinical Oncology.


    Impact of Physical Activity on Cancer Recurrence and Survival in Patients With Stage III Colon Cancer: Findings From CALGB 89803


    Jeffrey A. Meyerhardt, Denise Heseltine, Donna Niedzwiecki, Donna Hollis, Leonard B. Saltz, Robert J. Mayer, James Thomas, Heidi Nelson, Renaud Whittom, Alexander Hantel, Richard L. Schilsky, Charles S. Fuchs


    From the Division of Medical Oncology, Dana-Farber Cancer Institute, Boston, MA; Cancer and Leukemia Group B Statistical Center, Duke University, Durham, NC; Memorial Sloan-Kettering Cancer Center, New York, NY; Division of Medical Oncology, Ohio State University, Columbus, OH; Division of Colon and Rectal Surgery, Mayo Clinic Foundation, Rochester MN; Hôpital du Sacré-Coeur de Montréal, Montreal, Ontario, Canada; Department of Medicine, Loyola University, Maywood; and Section of Hematology/Oncology, University of Chicago, Chicago, IL


    Address reprint requests to Jeffrey A. Meyerhardt, MD, MPH, Dana-Farber Cancer Institute, 44 Binney St, Boston, MA 02115; e-mail: jmeyerhardt@partners.org


    PURPOSE: Regular physical activity reduces the risk of developing colon cancer, however, its influence on patients with established disease is unknown.


    PATIENTS AND METHODS: We conducted a prospective observational study of 832 patients with stage III colon cancer enrolled in a randomized adjuvant chemotherapy trial. Patients reported on various recreational physical activities approximately 6 months after completion of therapy and were observed for recurrence or death. To minimize bias by occult recurrence, we excluded patients who experienced recurrence or died within 90 days of their physical activity assessment.


    RESULTS: Compared with patients engaged in less than three metabolic equivalent task (MET) -hours per week of physical activity, the adjusted hazard ratio for disease-free survival was 0.51 (95% CI, 0.26 to 0.97) for 18 to 26.9 MET-hours per week and 0.55 (95% CI, 0.33 to 0.91) for 27 or more MET-hours per week. The adjusted P for trend was .01. Postdiagnosis activity was associated with similar improvements in recurrence-free survival (P for trend = .03) and overall survival (P for trend = .01). The benefit associated with physical activity was not significantly modified by sex, body mass index, number of positive lymph nodes, age, baseline performance status, or chemotherapy received. Moreover, the benefit remained unchanged even after excluding participants who developed cancer recurrence or died within 6 months of activity assessment.


    CONCLUSION: Beyond surgical resection and postoperative adjuvant chemotherapy for stage III colon cancer, for patients who survive and are recurrence free approximately 6 months after adjuvant chemotherapy, physical activity appears to reduce the risk of cancer recurrence and mortality.


    Supported in part by the National Cancer Institute (Grant No. CA31946) to the Cancer and Leukemia Group B (Richard L. Schilsky, MD, Chairman) and Pharmacia & Upjohn Company, now Pfizer Oncology. Supported in part by a K07 award from the National Cancer Institute (Grant No. 1K07CA097992-01A1) and an American Society of Clinical Oncology Career Development Award (J.A.M.).