Hallo zusammen,
für eine 40-jährige Freundin mit Magenkrebs in einem sehr fortgeschrittenen Stadium (sie hat aufgrund der schlechten Prognose keine Chemotherapie gemacht) stellt die Behandlung mit Vitalpilzen noch einmal eine besondere Hoffnung dar.
Wichtigste Frage:
Nach den Informationen aus der Internetseite von GfW kommt aufgrund der Dringlichkeit nur eine Einnahme der Pilze als Extrakt in Frage. Das Problem dabei ist, dass meine Freundin nur noch breiige Nahrung/Medikamente schlucken kann, also keine Kapseln. Außerdem erbricht sie sich mehr- bis vielmals täglich, sodass ich mich frage, wie viel von den geschluckten Substanzen dann wirklich von ihrem Körper aufgenommen werden können. - Ernährt wird sie hauptsächlich über eine Sonde.
Angedacht ist die Einnahme von Hericium, ABM und Lentinula/Shiitake.
Von Shiitake habe ich gelesen, dass das darin enthaltene "Lentinian" auch dirket in den Bauch gespritzt werden könnte.
Ich wäre echt froh, wenn mir jemand in diesen Fragen schnell weiterhelfen könnte.
Danke
Hildegard
