Lungenkrebs mit gestreuten Metastasen im Kopf

  • Hallo, ich hab bereits einige Stunden im Forum gestöbert und möchte mich kurz vergewissern, ob diese Zusammenstellung von Vitalpilzen auch wirklich okay ist.


    Meine Mutter hat Lungenkrebs und bekam auch 8 x Chemo (100 % Stärke). Inzwischen möchte sie sich keine Chemo mehr geben lassen, aber so 100prozentig überzeugt ist sie glaub ich noch nicht. Ich überlasse ihr ganz und gar die Entscheidung welche Behandlung sie möchte, versuche sie einfach nur in allem zu unterstützen.


    Froh darüber wäre ich schon, wenn sie die Chemo absetzen würde.


    Meine Frage, bzw. ich möchte mich einfach nochmal vergewissern:


    Ich gehe kein Risiko ein, wenn ich ihr die Maitake, Reishi und Shititake PilzEXTRAKTE besorge, selbst wenn sie eventuell die nächste Chemo oder auch Bestrahlung, die in 3 Wochen stattfinden soll, doch wieder mitmacht. Muss ich das der Chemo-Ärztin sagen? Ich kann mir gut vorstellen, dass sie uns davon abrät.


    Und welche Dosis ist für den Anfang gut?


    Was ich so rausgelesen habe, ist das Extrakt am besten verträglich?


    Ich würd mich sehr über eine kurze Info freuen, damit ich dann endgültig die Vitalpilze bestellen kann.


    Danke!!


    Anja

  • Hallo Anja und herzlich willkommen hier im Forum.


    Bei Lungenkrebs werden tatsächlich Shiitake E 3 mal 1 K. + Maitake E 3 mal 1 K. + Reishi E 3 mal 1 K. empfohlen.
    (E = Extrakt / K = Kapsel)
    Alle drei können wirklich ohne Zweifel parallel gerade auch zu einer Chemo eingesetzt werden, weil sie eben unter anderem auch dazu dienen, die bekannten Nebenwirkungen der Chemotherapie zu reduzieren und abzumildern!


    Zum Thema Hirn-Metastasen sei aber noch der Agaricus blazei murill = ABM erwähnt, denn Du schreibst in Deiner Überschrift ja etwas davon.


    Generell würde ich den Ärzten eigentlich immer erzählen, was man zusätzlich an Therapien begleitend einsetzen möchte, auch auf die "Gefahr" hin, daß sie - meist tatsächlich aus absoluter Unkenntnis - davon abraten.
    Ich halte es immer für besser, wenn es keine "Heimlichkeiten" gibt und egal ob sie ja oder nein sagen: die Entscheidung liegt immer beim Patienten und wir haben genug Erfahrungsberichte von Ärzte und Heilpraktikern, die bestätigen können, daß es hilfreich ist, die Mykotherapie paralell einzusetzen, also ist es auch nicht abwegig, es eben auch bei Deiner Mutter zu versuchen!


    Vielleicht sind die Deine Mutter behandelnden Ärzte aber auch offen dafür und bereit, sich dahingehend fortzubilden, denn genug Studien gibt es ja nun auch.


    Ich drücke Dir und Deiner Mutter die Daumen und wünsche Euch so oder so viel Erfolg und hoffe, etwas geholfen zu haben!


    Seid beide herzlich gegrüßt,
    Silke

    "Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden." (Aldous Huxley)

  • Hallo Anja,


    auch von mir noch ein herzliches Willkommen! Ich schließe mich Silke zu 100 % an und hoffe sehr, dass sich Deine Mama für die Mykotherapie entscheiden wird. Sie hat eine tolle Tochter und diese Unterstützung benötigt sie jetzt gerade sehr dringend. Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute.

  • Hallo Silke, Hallo Petra,
    vielen Dank für euren Beitrag und die Unterstützung. Die Pilze sind heute angekommen und die erste Einnahme ist bereits erfolgt. Meine Mutter glaubt auch fest daran, dass ihr die Pilze weiterhelfen.


    Eine Frage noch wegen meinem Vater. Er nimmt Marcumar, ein Blutverdünnungsmittel und noch ein "paar" weitere Tabletten wegen seinem Wasser in den Beinen etc. Sind für ihn die Judasohr-Pilze zu empfehlen? Und wenn ja, vertragen die sich mit dem Marcumar? Selbst mein Vater sagt, würde er seine Ärztin fragen, würde sie ihm sicherlich davon abraten. Er selbst würde sie aber gerne einnahmen.


    Nochmal vielen Dank für die tolle Unterstützung und Beratung hier im Forum.


    Anja

  • Hallo Annja,


    könntest Du bezüglich deines Vaters dessen Krankheitssymptome besser beschreiben. Wenn er Marcumar nimmt, hat er sicher eine Operation hinter sich oder er hat arge Venenprobleme. Marcumar ist übrigens ein schulmedizinischer Teufelskreis aus dem man nicht so leicht mehr herauskommt. Spätestens nach einer Einnahme von 3-4 Jahren kann es zu Blutungsneigungen der inneren Organe etc.kommen.
    Es gibt neben den Vitalpilzen für die Blutverdünnung auch zusätzlich sehr gut wirkende Schlangengifte wie zb. Lachesis D10 und höhere Potenzen.
    Aber wie gesagt, das kann man erst abklären, wenn Du die Erkrankung deines Vaters genauer beschrieben hast.
    Grüße
    NHP Michael König