Mal ein Erfahrungsbericht bei vereiterter Kieferhöhle

  • Hallo, guten Tag,


    seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit Heilpilzen und bin immer wieder begeistert, was man damit alles bewirken kann. Bei meinen Tieren (Katzen und Hund) setze ich die Pilze schon erfolgreich ein, aber nun hatte es mich auch erwischt und ich bekam eine höllische Vereiterung im Unterkiefer. Mein Zahnarzt wollte direkt zwei Zähne ziehen, aber ich war damit nicht einverstanden.


    So bekam ich Antibiotika und Schmerztabletten, aber nach drei Tagen war immer noch keine Besserung zu merken, dass ich die Schmerztabletten erhöhen musste, um es auszuhalten. Ich hatte das Gefühl, dass es eher schlimmer, statt besser wird.


    Dann las ich hier in diesem Forum einen Beitrag über "Vereiterung der Kieferhöhle" und den Tipp mit "Cordiceps und Coriolus". Da ich die Kapseln da hatte, habe ich sofort mit diesen beiden Pilzen angefangen und....


    nach zwei Tagen war ich so schmerzfrei, dass ich keine Schmerztablette mehr brauchte. Inzwischen ist meine Entzündung fast gänzlich verschwunden und meine Zähne sind nicht mehr schmerzempfindlich (die taten sogar beim Zähneputzen extrem weh).


    Ich bin überwältigt. DAS habe ich bei Zahn/Kieferproblemen noch nie so schnell in den Griff bekommen, vor allem habe ich dadurch meine Zähne gerettet :] und mir geht es wieder richtig gut.


    Ein ganz großes Dankeschön für dieses Forum und die Tipps, die man hier bekommt. Ich freue mich jetzt schon auf mein Seminar im Juni zur Ausbildung der Mykotherapeutin, denn ich bin angehende Tierheilpraktikerin und werde die Mykotherapie ganz sicher weiter verstärken.


    Das einzige, das ich bedauere ist, dass ich nicht schon viel früher von den Heilpilzen wusste. Vielleicht hätte ich meinen krebskranken Hunden damit besser helfen können, länger zu leben.


    Liebe Grüße
    Barbara

  • Hallo liebe Barbara,



    vielen Dank für Deine Super-Rückmeldung - das freut mich natürlich riesig, daß Du Deine Nasennebenhöhlenprobleme los geworden bist dank Coriolus &Co.


    Die wirksamsten natürlichen und dabei nebenwirkungsfreien Antibiotika und Entzündungshemmer sind halt in den Pilzchen zu finden -


    das ist schon ein kleines Naturwunder......




    LG-Jim

  • Hallo lieber Jim,


    bedauerlich ist es nur, dass so wenige Ärzte das gut finden. Als ich meinen Zahnarzt darüber informierte, meinte er nur, das sei Einbildung auf die Pilze....


    Aber mich stört das nicht. Mein Tierarzt ist auch nicht begeistert, dass ich mich zur THP ausbilden lasse. Der sieht nichts weiteres als neue Konkurrenz.


    Ich schreibe z.Zt. an meinem zweiten Buch über die sanfte Behandlung bei Infektionskrankheiten bei Katzen und die Heilpilze werden ein eigenes Kapitel bekommen, denn diese Möglichkeit der Behandlung wissen kaum Katzenbesitzer. Ich konnte selbst bei meinen Katzen feststellen, wie gut und nebenwirkungsfrei sogar Jungtiere die Pilze vertragen (ich streue immer den Inhalt einer Kapsel ins Futter bei Bedarf und es wird gut gefressen, oder ich mische bei akuten Fällen den Kapselinhalt mit etwas Wasser und gebe es dann oral direkt ins Mäulchen - so habe ich schmerzhafte Zungenbläschen bei einem Jungtier, in Konbination mit Katzenkralle-Extrakt, innerhalb eines Tages schmerzfrei bekommen und der Kleine fing wieder zu fressen an).


    Bevor ich überhaupt an schulmedizinische Medikamente bei meinen Tieren gehe, versuche ich es immer erst mit Pilzen, oder anderen Naturmitteln und zu 95% reicht es zur Ausheilung. Ich weiß schon nicht mehr, wann meine Tiere das letzte Mal überhaupt Antibiotika vom Tierarzt kriegen mussten (ja und da verdient ja keiner mehr daran :) ).


    Es ist nur schade, dass es bis jetzt immer noch sehr wenige Informationen zur Behandlung von Tiererkrankungen gibt, aber ich bin überzeugt, dass sich das auch noch ändern wird, je mehr Tierbesitzer von dieser Möglichkeit erfahren.


    Liebe Grüße
    Barbara

  • Hallo Barbara und herzlich willkommen hier im Forum!




    Klasse, daß du uns über Deine Erfolge berichtest, genau das brauchen wir und die anderen Hilfesuchenden !!! Und Du hast wirklich Recht, je mehr das Wissen weiter getragen wird, um so mehr wird es sich auch in den Köpfen vertiefen und weitere Erfahrungswerte können entstehen !


    Für Dein zweites Buch drücke ich Dir die Daumen-Pfoten, spannende "Geschichte" ;)


    Und auch für Deine weitere Ausbildung zur THP wünsche ich Dir viel Erfolg. Vielleicht hast Du ja auch Lust auf die Arbeitsgemeinschaft der THP Deutschlands, sehr nette "Familie" und je mehr THP sich "organisieren", um so besser können wir diesen immer noch nicht geschützen Beruf stärken www.ag-thp.de



    Wo machst Du denn dann die Ausbildung zur Mykotherapeutin?



    Freue mich weiterhin von Dir hier zu lesen und wünsche Dir in diesem Sinne jetzt schonmal ein schönes Wochenende!


    LG,


    Silke

    "Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden." (Aldous Huxley)

    Einmal editiert, zuletzt von Gargoyle ()

  • Hallo, Ihr Lieben,


    meine Ausbildung mache ich im Juni . Ich habe Juni gewählt, da ich dann die Gewähr habe, ordentliche Straßenverhältnisse zu haben :] Leider dauert das ja jetzt noch, aber ich lese schon viel und lerne so viel wie möglich über die Einsatzmöglichkeiten. Für mich ist es wirklich faszinierend, wie gut die Pilze helfen. Das hätte ich nicht für möglich gehalten, wenn ich es nicht selbst an mir jetzt auch noch gemerkt hätte. Ich bin wieder völlig beschwerdefrei und werde jetzt auf die Dosis auch etwas reduzieren, denn ich merkte auch, dass ich auf einmal "Herzstolpern" kriegte. Wie ich hier im Forum las, scheinen das ja einige nach der Einnahme von Coriolus auch festgestellt zu haben. Bisher hatte ich die Kapseln genommen.


    Heute habe ich angefangen, wieder mit "Ling-Zhi" den Tag zu beginnen und heute abend nehme ich eine Pulvermischung aus "Cordiceps, Coriolus und Shiitake". Durch die Mischung ist jetzt nicht zu viel von jedem drin, wird aber (hoffe ich) trotzdem gut wirken. Ich hoffe auch, dass sich dann meine Unruhe wieder legt. Vielleicht habe ich direkt zu viel genommen, worauf mein Körper jetzt so reagiert.


    Mir ist auch aufgefallen, dass meine Schulterschmerzen (hab ja eine Kalkschulter) erstmal richtig zugenommen haben, aber inzwischen wird es besser. Ich werde auf jeden Fall erstmal mit dem Pulver so weiter machen, da meine "Akutphase" vorbei ist.


    Bei dieser Gelegenheit würde ich gerne einmal fragen, ob es tatsächlich eine bessere Wirkung bei "Pilzschrot" gibt, oder ist das egal?


    Ich nehme den Ling-Zhi als Schrot ein (1 gestrichener Eierlöffel Schrot mit einem Glas Wasser hinterher).


    Ist das Schrot tätsächlich "gesünder und wirkungsvoller" als Kapseln oder Pulver?

    Einmal editiert, zuletzt von Dr. Heinz Knopf ()

  • Hay,



    zu dem ersten hab ich Dir etwas bei Deinem anderen Thema (Kalkschulter) geschrieben.


    Anmelden kannst Du Dich bei der AG-THP nicht einfach so online. Wenn Du in die Arbeitsgruppe rein willst, musst Du denen eine Kopie Deiner Ausbildungsbescheinigung bzw. eine Bescheinigung, daß Du bei der Paracelsus in Ausbildung bist, zuschicken per Post oder eingescannt per e-mail dann. Am besten schreibst Du der Hauptstelle mal eine e-mail, dann werden Dir entweder Petra Stein oder Maria Mengwasser anworten, wie Du was zu schicken hast.


    Es gibt auch einen öffentlichen Bereich, in dem Du Fragen stellen kannst.


    Aber das Spannendste ist eben im internen Bereich, muss es auch, weil es medizinische Fachinfos sind, die eben nur entsprechend ausgebildeten Therapeuten bzw. eben Studenten zugänglich sein sollen und dürfen!



    Darum ist diese Arbeitsgemeinschaft ja für mich auch so genial, weil es da wirklich sehr seriös und fundiert zugeht und das Ziel darin liegt, die "Spreu vom Weizen" zu trennen, da es leider einfach zu viele Spinner gibt, die meinen THP zu sein, aber nie auch nur annähernd entsprechend ausgebildet wurden und das ist ja eben das Hauptproblem beim THP, daß es keine staatliche Anerkennung gibt und deshalb auch keine entsprechenden Vorschriften!




    LG,


    Silke

    "Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden." (Aldous Huxley)

  • Hallo, Silke,


    vielen Dank. Dann werde ich das mal machen. Ich habe ja einen "Studentenausweis" :]


    Das würde mich wirklich sehr interessieren und ist sicher auch total hilfreich für meine weitere Ausbildung, denn man steht schon ziemlich allein da, wenn man zu Hause lernen muss und man hat niemanden, mit dem man sich mal austauschen kann. Ich dachte bisher immer, weil ich ja schon seit Jahren mit Katzen zu tun habe und viele Vet-Kenntnisse habe, dass ich das Studium "nebenbei" gut bewältigen kann. Ich kenne ja schon vieles, aber seit ich angefangen habe, merke ich, dass ich gar nichts weiß und immer noch völliger Laie bin.


    Da wurde mir erst einmal klar, wie viel ein Tierheilpraktiker wissen muss, um sich Tierheilpraktiker nennen zu dürfen. Das grenzt ja bald an ein Medizinstudium, nur dass wir nicht operieren müssen.


    Da kann ich jetzt auch besser verstehen, warum gelernte THP nicht erfreut sind, was sich immer noch so einfach THP nennen darf, weil letztere der Meinung sind, ein paar Globuli reichen aus, um sich THP zu nennen.


    Ich habe nach dem Studium vor, noch ein Jahr dran zu hängen, um die Tierhomöopathin noch mitzumachen, weil es in der Ausbildung m.E. nicht genügend gelehrt wird.


    Wenn ich fertig bin, bereiten sich andere auf die Rente vor :)

  • Hallo Barbara,


    ja wir leben halt in einer Neidgesellschaft - Pfründe sichern ist wichtig , viele reagieren ablehnend auf etwas Neues, weil es erfolgreich sein könnte und dann Andere damit verdienen könnten... Die Ärzte sind vielfach zu konservativ, der Einfluß der Pharmaindustrie viel zu stark, um an Alternativen zu denken. Auch schade , aber es gibt erstaunlich viele Umdenker in der Ärzteschaft und sie werden täglich mehr.


    Wenn Du Deine Ausbildung machst, solltest Du sehr kritisch mit dem auszubildenenden Institut umgehen - wenn der Veranstalter und Ausbilder selbst keine Qualifikation in einem Heilberuf hat , gibt es auch keine zertifizierte Ausbildung.


    Ich habe grad heute ewas zu dem leider unguten Thema geschrieben unter Allgemeines zu den VP -


    Du solltest Dich mal mit unseren THP's darüber unterhalten.....




    lieben Gruß-Jim

  • das Wichtigste beinah vergessen.....




    zum Coriolus muß man sagen, daß er wirklich ein hervorragender Entzündungshemmer, ein wirksames natürliches Antibiotikum und Virostatikum ist.


    Er beendet schleimige Prozesse, leitet Nässe ab,kühlt die Hitze bei einem Entzündungsprozess oder bei einer Infektion, wirkt gegen die Toxicität von Keimen und deren Produkte und richtet gleichzeitig das Immunsystem balanzierend aus.


    Also einfach ideal wie in Deinem Fall bei Nebenhöhleninfektionen oder bei Harnwegsinfekten, schleimproduzierenden Bronchialerkrankungen u.v.m.



    LG-Jim

  • Mir fällt auf, daß von den Kiefer-bzw. Nebenhöhlen die Rede ist, wobei doch die Zähne im Unterkiefer betroffen waren.



    *amKopfkratz*??

  • Nö, es war von vornherein von den Kieferhölen die Rede

    Zitat

    Mal ein Erfahrungsbericht bei vereiterter Kieferhöhle


    hat Barbara ja selbst als Themenstarter in die Überschrift gesetzt ;)
    Daß dadurch natürlich die Zähne betroffen sind, versteht sich fast von selbst.
    Übrigens gehen Entzündungen sämtlicher Nebenhölen (Stirn, Kiefer, Nase) generell sehr gerne mal auf die Zähne - ob nun Unter- oder Oberkiefer ist relativ uninteressant dabei, oder :rolleyes: - und so oder so ist hier einfach eben die Kombi von Coriolus mit Cordyceps immer wieder sehr hilfreich. :thumbsup:

    "Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden." (Aldous Huxley)

  • Zitat

    aber nun hatte es mich auch erwischt und ich bekam eine höllische Vereiterung im Unterkiefer.

    Hallo Silke,


    na ja, ich hatte mich nur gewundert, daß da nicht konkret nachgefragt wurde, da es mir nicht eindeutig erscheint.


    Ob sich Nebenhöhlen-Probleme auch auf die unteren Zähne auswirken, kann ich nicht beurteilen, bin aber bisher davon ausgegangen, daß die räumliche Nähe der Oberkierferzähne entscheidend ist. Aber ich bin demnächst beim Zahnarzt, den werde ich mal fragen.
    Für die Heilpilz-Empfehlung mag dies relativ uninteressant sein, aber darum ging es mir auch nicht. :] =)

  • Wenn Du einen guten Zahnarzt hast, dann wird er Dir die nervlichen Zusammenhänge zwischen Unter- und Oberkiefer verdeutlichen können. Da hat es in diesem Fall nicht nur mit wirklichen Kontaktaustauschmöglichkeiten zwischen Höhle XY und benachbartem Zahn zu tun.
    Und eine Vereiterung kann eben auch durch eine dauerhafte nervliche Überreizung entstehen, muss also nicht unmittelbar durch eine Infektion an Ort und Stelle auftreten.


    Generell hat man natürlich öfter Probleme im Oberkiefer, bzw. den anderen Nasennebenhölen, das stimmt schon, aber dennoch gitb es diese Möglichkeit wohl auch so, wie in diesem Fall beschreiben.

    "Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden." (Aldous Huxley)

  • Zitat

    "Und eine Vereiterung kann eben auch durch eine dauerhafte nervliche
    Überreizung entstehen, muss also nicht unmittelbar durch eine Infektion
    an Ort und Stelle auftreten."

    Hallo Silke,


    der Zusammenhang ist mir leider nicht klar. Bei einer Vereiterung spielen doch Bakterien eine Rolle. Wie greifen nervliche Überreizung und Infektion ineinander? Falls dir die Fragerei zu speziell wird, ignorier sie einfach :)

  • Der Unterschied liegt wie sooft bei den Ursachen und den Auslösern. Hätte vielleicht das Wort "unmittelbar" weglassen können.


    Durch eine nervliche Dauerreizung kommt es zu einer Entzündung, die dann evtl. auch eine Sekundärinfektion nach sich ziehen kann die DANN zu einer Vereiterung führen kann.
    Gerade auf Schleimhäuten hat man ja immer eine Bakterienflora, die gerne mal "zur Stelle" ist, sobald die Schwächung der "guten" im Vordergrund steht.
    DIESEN Zusammenhang wollte ich kurz andeuten. :thumbsup:


    Gruß,
    Silke

    "Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden." (Aldous Huxley)