Bei meinem Mann (45 J.) wurde vor 4,5 Wochen o. g. diagnostiziert, nachdem er 2,5 Wochen zuvor bei uns zuhause einen Krampfanfall mit Atemstillstand hatte. Insgesamt hat er auf der linken Hirnhälfte 3 Tumore (1 x 2,5 cm u. 2 x 1 cm im Durchmesser). Abgesehen davon ist er gesund. Er war nie krank, ein sehr aktiver Sportler und ernährte sich gesundheitsbewußt. Da aufgrund der Lage (Nähe Sprachzentrum) von einer Opertaion abgeraten wurde und eine Strahlentherapie auch nicht in Frage kommt, hat er sich für eine hochdosierte Chemotherapie (an deren eine Stammzellentransplantation steht) in Anlehnung an die Freiburger Studie entschieden.
Den ersten Therapiedurchlauf hat er fast ohne Nebenwirkungen (nur Hautreaktionen an den Händen) überstanden. Nach der zweiten Chemo in der letzten Woche sah es schon ein wenig anders aus. Er bekam Magenkrämpfe, Durchfall, hatte keine Hunger und litt unter Übelkeit. Etwas über drei kg verlor er in 6 Tagen. Im Krankenhaus bekam er Zäpfchen insbesondere gegen die Übelkeit, jedoch fand ich das nicht zufriedenstellend.
Vitalpilze waren mir bisher völlig unbekannt. Kenne mich mit der Wirkungsweise und Einnahmeform überhaupt nicht aus. Habe nur über Dritte erfahren, dass diese einem an Bauchspeicheldrüsenkrebs Erkrankten super geholfen haben.
Mein Mann will kämpfen und gewinnen! Wie kann ich ihn unterstützen, damit er die nächte Runde besser übersteht?
Schon jetzt lieben Dank an euch!
