Wermut

  • Hallo Petra,


    könntest du kurz erläutern wie das aussieht? Parasitenbefall ist allgemein, Bandwurm ist spezifisch. Wie stellt ein Kinesiologe Parasitenbefall fest und wie trifft er die Unterscheidung zwischen diversen Parasiten?

  • Dazu gibt es Testampullen, die der jeweilige Patient dann in die Hand nehmen muss. Durch die Testung des Muskeltonus ist das schnell nachweisbar. Ich rate Dir, mal einen Kinesiologen aufzusuchen und persönlich mal einen Test an Dir selbst durchführen zu lassen. Du wirst ab dem Tag restlos überzeugt sein.

  • Hi Petra,


    aha, danke. Das wußte ich nicht, daß es mit Teströhrchen funktioniert. Dann gibt es also Teströhrchen auf Parasiten und im Detail Teströhrchen auf Bandwürmer.


    Anscheinend hat es in dem hier geschilderten Fall aber nicht so ganz geklappt und ich frage mich, welche Faktoren dies bewirkten.


    Ich wüßte momentan nicht, wobei mir ein Kinesiologe helfen könnte, aber meiner Schwester hat einmal ein Kineseologe das Leben gerettet, weil er die richtige Diagnose stellte. Sie war schon in einem lebensbedrohenden Zustand und kein Arzt hatte rausgefunden, was ihr fehlte, sie konnten nur die Symptomatik feststellen und die Laboruntersuchungen zeigten gravierende Blutbildveränderungen.
    Der Kinesiologe brauchte keine 20 min um festzustellen, woran es lag und nach entsprechender Behandlung waren ihre Beschwerden verschwunden und das Blutbild normal.

  • Die HP hat das bei mir so gemacht: Ich bin gelegen, sie hat über mir, also in meinem Energiefeld, immer die gleiche Handbewegung mit beiden Händen gemacht und dabei einfach Fragen gestellt, unter anderem auch verschiedene Parasiten abgefragt. Ich hatte also keine Ampullen in der Hand, und das Kriterium war, so wie ich das mitbekommen habe, einfach, ob in der Handbewegung etwas "sperrt" oder nicht.

  • Kinuli , das Parasiten nützlich sein könnten, dieser Gedanke ist mir neu und besteht wohl nur theoretisch. Wer wäre denn bereit bei ihm festgestellte Parasiten über längere Zeit zu dulden, um einen nicht näher bekannten postulierten positiven Effekt zu bewirken? Das Risiko deutlich und schwerwiegend zu erkranken wäre einfach zu groß. Immerhin gibt und gab es auch Todesfälle aufgrund von parasitären Erkrankungen - auch in unseren Breitengraden.


    Hallo Lingen,
    nein so neu ist das nicht. Schau mal hier


    http://www.wissenschaft-online.de/artikel/862546&_z=859070
    http://naturheilt.com/blog/nuetzliche-parasiten/


    LG Birgit

  • Hallo Birgit,


    ja, sehr interessant, allerdings vorerst nur eine theoretische Annahme. Der Zusammenhang Hygiene und Ansteigen bestimmter Erkrankungen müßte natürlich eindeutig bestimmbar sein, falls überhaupt die Möglichkeit besteht, eine solche Korrelation herzustellen.
    Bisher ging ich von anderen Faktoren, wie Ernährung und diversen Belastungen unserer Umwelt aus. Man weiß ja auch nicht, seit wann es beispielsweise MS überhaupt gab oder welche Autoimmunkrankheiten eine Rolle spielten. Schwieriges Thema, weil viele Fakoren einfach unbekannt sind. Generell schon ganz aufschlussreich, auch heute werden ja Bakterien therapeutisch eingesetzt, natürlich so aufbereitet, daß sie nicht pathologisch wirken können, aber der Ansatz ist ein Weg in die richtige Richtung. Ich bekam mal zur Immunstärkung den Bacillus cereus (Latensin) und das Mycobacterium phlei (Utilin S), vom Prinzip her wohl ein ähnlicher Ansatz.


    PS: Wenn mir ein Gedanke neu ist, hat das nichts zu sagen. Neu bedeutet dann bisher nichts darüber gewußt oder nicht darüber nachgedacht zu haben. Über die tatsächliche Aktualität ist damit nichts ausgesagt. Vielen Leuten ist auch das Heilen mit Pilzen fremd.
    :)

  • Hallo Lingen,
    ja vorerst eine theoretische Annahme. Ich kann jedoch nur mal aus meiner eigenen Lebensgeschichte berichten:
    In meiner Kindheit litt ich sehr oft unter diesen Maden- oder Spulwürmern. Trotz wiederholter Wurmkuren waren die nicht tot zu kriegen. Ich war als Kind kein Reinheitsfanatiker, d.h. Gartenerde unter den Fingernägeln und Nägel gekaut, Obst und Gemüse wurde ohne Reinigung verspeist, ich habe Tiere angefasst und mir jedoch nicht ständig die Hände gewaschen. Natürlich wurde abends ordentlich gebadet. Wie oft habe ich die Kinderärztin sagen hören, wenn du dir nicht immer deine Hände wäschst, wirst du die Würmer nie los. Recht hatte die Frau, erst als ich in die Pupertät kam und ein kleines Fräulein wurde, war ich darauf bedacht, dass ich saubere Nägel und Hände habe.
    Ich habe noch 3 Geschwister, die waren mit Dreck unter den Nägeln zurückhaltender und eher reinlicher als ich. Diese Würmer hatte keiner meiner Geschwister gehabt.
    Alle meine Geschwister entwickelten bereits im Kindesalter div. Allergien u.a. gegen Pollen und Gräser. Im Laufe ihres Lebens kamen weitere Allergien hinzu. Heute haben sie Asthma und müssen Cordison nehmen. Zwei meiner Geschwister haben eine Lungenfunktion von 70 bzw. 75 Prozent. Ich bin G.s.D. von allem verschont geblieben.
    Vielleicht war es einfach nur Glück, aber vielleicht auch nicht. Sollten mir jedoch die Würmchen dabei behilflich gewesen sein, dass ich bisher von schweren Krankheiten und Allergien verschont geblieben bin, bin ich ihnen durchaus dankbar :thumbsup:


    LG Birgit