Reishi bei Niereninsuffizienz?



  • Hallo zusammen,


    nachdem ich nun Vitalpilze als Heilmittel für mich entdeckt habe und ausprobiere, würde ich auch gerne meine Mutter davon begeistern können und für den Anfang ihr den Reishi geben wollen. Meine Mutter ist schon jahrelang chronisch krank mit Rheuma (Polyarthritis), gilt hier schon als austherapiert, und Arteriosklerose. Zudem besteht eine Niereninsuffizienz, heißt nur noch 40%ige Leistung. Jetzt habe ich gelesesen, dass Reishi nicht bei Niereninsuffizienz genommen werden soll, da im ihm Stoffe enthalten sein sollen, die eine sehr kranke Niere nicht verarbeiten kann.

    Das hat mich doch jetzt sehr verunsichert. Ich habe gelesen, dass der Reishi auch bei gleichzeitiger Medikamenteneinnahme genommen werden kann, dies würde meiner Mutter es erleichtern, es mit Pilzen zu versuchen. Ich möchte aber nichts falsch machen und meine Frage ist: Würde es meiner Mutter schaden, diesen Pilz zu nehmen? Was wäre denn empfehlenswert?

    Noch eine Sache ist, dass meine Mutter Bedenken hat Pilze zu nehmen, wenn sie gleichzeitig Blutverdünner nimmt. Muss da etwas beachtet werden?


    Würde mich freuen, wenn jemand hier helfen kann.

    Viele Grüße

    Steff

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  • Hallo Steff,

    das Allerbeste ist, wenn Du mit Deiner Mutter jemanden aufsuchst, der sich mit den Vitalpilzen auskennt. Unter: https://www.vitalpilze.de/therapeuten kannst Du nachsehen, ob jemand für euch in der Nähe ist.

    Sollte Deine Mutter eine Trinkmengenbeschränkung haben, dann ist es fraglich, ob Pilze für sich das richtige Mittel der Wahl ist. Es ist während der Einnahme extrem wichtig, mindestens 3% des Körpergewichts an stillem Wasser und/oder Kräutertees zu sich zu nehmen um die Entgiftungsleistung des Stoffwechsels zu unterstützen. Ist diese Menge nicht gewährleistet, dann würde ich von einer Einnahme abraten. Der Reishi eignet sich eigentlich schon auch bei einer Niereninsuffizienz, der Cordyceps unterstützt die Nieren auch sehr stark. Es ist im Normalfall kein Problem schulmedizinische Medikamente und die Vitalpilze gleichzeitig einzusetzen. Da alle Pilze die Fließfähigkeit des Blutes positiv beeinflussen können, würde ich an ihrer Stelle beobachten, ob sich dann vermehrt blaue Flecken bilden. Allerdings kann man den Effekt den die Pilze auf das Blut ausüben nicht über den Quick-Wert bestimmen.

    Liebe Grüße und alles, alles Gute für Dich und Deine Mutter

    UlliM

  • Ganz lieben Dank von dir, auch für die Beantwortung meiner anderen Frage!😊

    Meine Mutter hat erst noch mal einen Termin bei ihrem Hausarzt Anfang des Jahres. Bin gespannt, ob sie sich auf solch ein Projekt einlässt, da bei ihr sicher eine gewisse Langatmigkeit erforderlich ist und sie sich in Sachen Bewegung eher schwer tut. Mittlerweile läuft sie auch überwiegend mit dem Rollator und auf längere Strecken kommt der Rollstuhl zum Einsatz.

    Liebe Grüße

    Steff

  • Hallo Steff,

    dann drücke ich euch ganz fest die Daumen, dass sich Deine Mutter entschließt die Vitalpilze zu nehmen.

    Liebe Grüße und alles, alles Gute

    UlliM