Beiträge von Gargoyle

    Hallo Lilli und auch ein herzliches Willkommen von mir!


    Solange man auf unterschiedlichen Ebenen arbeitet, kann man oftmals mehrere Dinge miteinander kombinieren und Du brauchst somit hier keine Angst zu haben, daß es zuviel werden könnte.


    Bei dem was Du bisher einsetzt besteht die Gefahr nicht und daß es Deiner Schnuffelnase so gut geht, sollte Dich einfach nur freuen und Dir die Gewissheit geben, daß Du das Richtige machst !


    Eine Garantie gibt es nie, aber man hat jederzeit das Recht das JETZT in vollen Zügen zu genießen zu wertschätzen :)


    In diesem Sinne liebe Grüße und Pfotendruck,
    Silke

    Hay Obelix,


    Ferndiagnosen gibtKEIN seriös arbeitende Therapeut und darf es auch streng genommen gar nicht!


    Die Sanum-Therapie vernünftig in Eigenregie zu machen, halte ich für fast unmöglich, weil man mehrer Schritte vernünftig wählen und durchziehen muss. Oftmals werden ja immer mal einzelne Mittel parallel zu anderen Therapien eingesetzt, die auch einzelnd wirklich super helfen können, ABER auch diese bringen nur einen Nutzen, wenn der behandelnde Therapeut genug über SANUM weiß.


    Also, mach es liebe so wie Petra schrieb und lass Dich von Sanum-Kehlbeck Therapeuten gezielt beraten!!!


    LG,
    Silke

    Hallo Mona,


    ich möchte mich Petra komplett anschließen und Dir neben den Pilze, auch zu einem Ostheopathen oder am besten einen der auch Chiropraktiker ist, raten !!!!
    Zusätzlich Vit B 6 + 12 und Wärme bzw. durchblutungssteigernde Salben mal versuchen.


    Ich drück Euch die Daumen!


    LG,
    Silke

    Hallo Jim,


    kannst Du mir mal sagen, wo Du Boswelia H15 her bekommst?
    Hab bisher immer gehört, daß es als Arzneimittel in Deutschland so nicht zugelassen ist und man es nur über z.B. die Schweiz bekommen kann.
    Und die Angebote, die ich bisher gefunden habe, finde ich entweder dubios oder sau-teuer = 100TBl. = 72,-€.


    Es ist da ja auch so wichtig astreine Qualität zu bekommen.


    Würd mich über Antwort freuen!


    LG,
    Silke

    Hallo Michael,


    ja die Sanum-Therapie finde ich auch großartig und kann ihren Einsatz ganz klar befürworten.
    Auch die Arbeit mit Nosoden finde ich spannend, sehe sie aber oft zu schnell und zu leichtsinnig eingesetzt. Es bedarf schon einer gewissenhaften Auseinandersetzung mit dieser Therapieform und darum muss man eben in solch offenen Foren um so verantowrtungsbewußter mit derartigen "Vorschlägen" umgehen.


    Find ich gut, daß Dir das einleuchtet, denn wir wollen sicherlich beide das gleiche :]


    LG,
    Silke

    Hallo Zak,


    erstens sind 16 Tage noch nicht so lang, hab also Geduld un dann kannst Du eben zum einen erhöhen auf 3 x 2 oder auch, v.a. vom Coriolus, evtl. doch noch das Pulver (oder in Pulvertablettenform) dazu nehmen.


    Viel Erfolg und berichte bitte weiter!


    LG,
    Silke

    Hallo Maria,


    zu Deinen Beschwerden wie Hautjucken und dünnflüssiger Stuhl durch die Pilzeinnahme möchte ich Dir sagen, daß die Pilze eben auch eine Entgiftungsfunktion ausüben.
    Und das bedeutet eine vermehrte Ausscheidung von "Müll" aus allen Körperöffnungen bzw. KANN das bedeuten.


    Die Haut ist eines der größten Ausscheidungsorgane und reagiert mit schwitzen, Pickeln, Jucken, etc., wenn es etwas zum "Rausschmeißen" gibt.


    Der Darm kann am besten SCHNELL "entsorgen", wenn er den Stuhl möglichst flüssig hält, insofern also erstmal eine sinnvolle Reaktion.


    Dennoch sollten solch Entgiftungsreaktionen nicht länger als ca. 1 Woche anhalten und sich dann eben doch wieder normalisieren.
    Meißt reduziert man in solch Situationen, wenn es einen zu sehr beeinträchtigt, die Menge, also z.B. von 3x2 auf 2x1 oder so ähnlich.


    Was nun das Thema Feigwarzen betrifft ist es so, daß sicherlich nicht IMMER bei JEDEM alles super schnell verschwindet, denn IMMER gibt es ja eh nicht.
    Aber viele hier haben wohl doch recht schnellen Erfolg verzeichnen können und es ist tatsächlich schon wichtig, die entsprechend passenden Pilze zu nehmen.


    Es ist eben nicht so, daß man einfach das Immunsystem anregt - denn das machen letztendlich ALLE Pilze - und dann ist ALLES wieder gut, sondern es gibt ganz klar bestimmte Pilze mit bestimmten Eigenschaften, die bei bestimmten Problemen eingesezt werden müssen!


    Bei Feigwarzen ist auf jeden Fall der Coriolus zu nennen!
    Und diesen würd ich eben mit ABM kombinieren.
    Beide evtl. als Extrakt.


    Die Kombi, die Du nennst (ABM, Coriolus, Cordyceps) ist doch also recht gut!?
    40+ ist ne gute Mischung, aber ich würd die jetzt nicht zum Thema Feigwarzen vorschlagen.


    Dann eher Frauenpower, ABER die Dosierung darin ist zu niedrig, um auf gezielte Erkrankungen gezielt einwirken zu können, dafür sind sie ja auch nicht gemacht worden 8), deshalb würd ich eben Coriolus und ABM einzelnd bestellen und anwenden.


    Es ist auch mehrfach schon berichtet worden, daß Coriolus als Pulvertablette ausreichend Wirkung gezeigt hat. Musst Du also immer individuell sehen.


    Nun zu Deiner zweiten Frage:


    NUR weil Du Pilze nimmst, heißt das nicht, daß Du damit ALLES ander außer Acht lassen kannst.
    Der Säure-Basen-Haushalt spielt eine enorme Rolle und wer sich nicht ausgewogen ernährt, wird das auch zu spüren bekommen.
    Da reicht es nicht mit Nahrungsergänzungsmittel (und das sind eben die Pilze) zu arbeiten un dann aber z.B. weiterhin Cola zu trinken und FastFood zu schlemmen (hab ich jetzt extra etwas überspitzt).


    Außerdem ist das Hauptgebiet der Pilze auch nicht die Regulation des Säure-Basen-Haushaltes, das ist nochmal ein ganz eigenes Them, was hier den Rahmen sprengen würde (da hilft der liebe Herr Google weiter :D)


    Von dem Korallenwasser habe ich bisher nur gehört, aber würde es selbst sicher nicht einsetzen, denn es gibt genug ander einfache und sicher auch günstigere Möglichkeiten, sodaß ich nicht auf Korallen ausweichen muss.
    Man kann wie gesagt mit ausreichend Obst und Gemüse, sowie natürlichem Wasser und Heilerdekuren schon super viel dafür tun.


    Hoffe Dir weitergeholfen zu haben und lieben Gruß,
    Silke

    Hallo Gordan und herzlich willkommen hier im Forum, auch wenn Dein Grund nicht sehr erfreulich ist.


    Vorschlagen würd ich in diesem Fall :
    Reishi: Extraktkapseln 3 mal 1 Kapsel (Metastasenhemmung, Immunsystem, zugelassen als Medikament zur Krebstherapie in Japan)
    Shiitake: Extrakt 3 mal 1 Kapsel (Immunsystemstabilierung und Anregung, zugelassen in der Krebstherapie in Asien und USA, Milderung Nebenwirkungen Chemo )
    Maitake: Extrakt 3mal 1 Kapsel (über 30 Jahre Forschung und zugelassen in der Krebstherapie in Japan, Milderung Nebenwirkungen Chemo, Wirkung gegen Metastasen)


    Evtl. steigern auf 3 x 2 Kpsl. tgl.


    Bitte parallel viel Wasser (OHNE Kohlensäure!!!) trinken, da eine Entgiftung angeregt werden kann und diese Stoffe e ben auch ausreichend ausgeschwemmt werden müssen.


    Wenn Ihr Erfahrungsberichte lesen wollt, dann gebt mal in dem Punkt "Suchen" Lungenkrebs ein, dann wird alles aufgerufen, was es hier im Forum dazu gibt.


    Hoffe weiter geholfen zu haben!


    LG,
    Silke

    Hallo Ernie und herzlich willkommen hier im Forum!


    Also Reishi und ABM machen ganz klar Sinn und auch den Hericium als "Ergänzung" find ich gut gewählt.


    Ich würde Reishi als Kombi nehmen, Pulver + Extrakt in einer Kapsel und dann mit 3 x 1 starten und evtl. erhöhen auf 3 x 2.
    ABM genauso und Hericium würd ich 3 x 2 Tbl. nehmen.


    Dauer sollte mind. 3-4 Monate veranschlagt werden, evtl. auch länger un dann muss man sicherlich immer mal wieder Kurmäßig einsetzen.


    Zu den anderen Mitteln kann ich Dir gar nix, aber vielleicht ein andere hier.


    LG,
    Silke

    Hay Schwammerl,


    also, ich würde wohl die Extrakte auf 2x2 Kapseln tgl. dosieren und die Tabletten auf 2-3 x 2-3 Tbl.


    Maitake und Shiitake würde ich wohl als Kombimittel einsetzen, es gibt das Produkt Mykoprevent, wo Pulver mit Extrakt in einer Kapsel ist, finde es recht gut.


    ABM auch als Extrakt un dPolyporus als Tbl.


    Bitte unbedingt drauf achten, daß Dein Vater genug Wasser (OHNE Kohlensäure) trinkt, denn es muss vernünftig ausscheiden können!


    Ernährung umstellen auf viel Obst und Gemüse, kein Getreide.
    Keine raffinierten Sachen, wie Zucker, Kaffee, Weißmehl, Fastfood, etc.
    Es gibt die sog. Budwig-Diät (hier geht es nicht ums Thema Abnehmen, was man ja immer denkt, wenn man Diät hört). Musst mal bei google schuaen, was Dir da am besten Infos gibt.
    http://www.google.de/search?hl=de&q=budwig+Di%C3%A4t&meta=


    musst Dich mal durchlesen, es gibt einfach zu viele Infos.


    Bei weiteren Fragenhelf ich Dir dann gern weiter und die anderen hier natürlich auch!!!!!!!


    LG,
    Silke

    Hay Anja,


    ich habe AloeVera bisher nur äußerlich eingesetzt, mit SUPER Erfolgen!!!!


    Bei der Einnahme habe ich verschiedene Ergebnisse berichtet bekommen und bin daher der Meinung, daß es nicht dauerhaft eingenommen werden sollte.
    Aber auch da ist es eben wiedermal individuell zu entscheiden und jeder Therapeut wird seine eigenen Erfahrungswerte dazu haben.


    Wichtig ist auf jeden Fall einwandfreie Ware zu bekommen und da der Markt auch mit Aloe überschwemmt wurde, kann man sehr viel "Müll" finden, der schwer belastet ist oder Produkte, die nur minimalste "Spuren" von Aloe enthalten!


    Hoffe das hilft Dir ein bisschen weiter.


    LG,
    Silke

    Hallo Mona,


    kann Deine Verunsicherung verstehen und wirklich verbindlich DARF ich Dir da weder zu noch abraten, weil ich nicht Dein behandelnder Therapeut bin.


    Ich kann Dir nur sagen, daß ich bisher noch nicht gehört habe, daß die Misteltherapie 3 Jahre durchgehend gemacht wurde.
    Sprich Deinen Arzt doch einfach erstmal auf diese Untersuchung an und darauf, daß Du sie eben gerne machen lassen möchtest.


    Dann wirst Du sehen, wie er reagiert und wenn er dem zustimmt, siehst Du weiter.


    Mach Dich jetzt bloß nicht verrückt; Dein Arzt wird schon wissen, wie er bei dir vorzugehen hat, denke ich!


    Ich bin kein Spezialist in Sachen Misteltherapie aber meiner Meinung nach kannst Du sie nicht mit der Mykotherapie gleichsetzen.


    Sie greift an anderen Stellen im Immunsystem an, zusätzlich soll ja mittels Hyperthermie wirken, was ich eben nicht 3 Jahre dauerhaft machen würde, aber wie gesagt, ich bin da nicht der Spezialist!


    In folgendem Link fand ich einiges ganz anschaulich und da sieht man dann auch die Unterschiede zu Mykotherapie:
    http://allgemein.mistel-therap…index.php5?page=33&lang=0


    Hoffe das hilft Dir etwas weiter!


    LG,
    Silke

    Danke Obelix für Deine Erfahrungswerte!


    Generell kurz mal eine Info allgemein zum Candida:
    Er gehört zur normalen "Bewohnergruppe" im Verdauungstrakt und das bei JEDEM von uns.


    Problem ist nur, daß er eben überhand nimmt, wenn die Immunabwehr geschwächt ist und das ist eben bei Immunsuppremierten (HIV etc.) oder nach Antibiotikatherapie.


    Und DANN wird er erst evtl. zum Problem.


    LG,
    Silke

    Hay Chris und danke für den Super-Bericht!


    Klasse Erfolg, vor allem wenn es bei Skeptikern greift freut es mich sehr!


    Irgendwo stand mal was zu den Süss-Hunger-Attacken, aber ich finde es nicht mehr............sorry.


    Generell bewirkt bei mir der Maitake, daß ich wesentlich weniger Hunger habe, aber unabhängig ob süß oder nicht.


    Viel Erfolg weiterhin und Danke für Deine Rückmeldung!

    Ich denke auch, daß Du bald Ruhe haben wirst und gratuliere Dir schonmal zu dem bisherigen Erfolg bzgl. des Haarausfalls. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie belastend soetwas ist und diese Belastung "nährt" JEDEN Herpes !


    Alles hat Auswirkungen und beeinflusst sich gegenseitig, also weiter vorran und eins nach dem anderen wird sich "auflösen" :D


    LG,
    Silke

    Hallo Schwammerl und auch von mir ein herzliches Willkommen.


    Ich möchte bezgl. der Metastasen den Maitake noch zusätzlich zu Petras Vorschlag erwähnen, für den nämlich ein antimetastasischer Effekt durch Herabregulierung von Invasivfaktoren wie TGF-beta belegt wurde.


    Zu der Misteltherapie ist es wichtig den Immunstatus zu überwachen, weil es nach einiger Zeit der Einnahme dazu kommen kann, daß die Supressorzellen des Immunssystems aktiviert werden, was eben nicht erwünscht ist, denn diese schwächen das Immunsystem eher wieder ab, darum hat man oft anfänglich gute Erfolge, später aber dann Rückschritte. Würde da mal die behandelnden Ärzte drauf ansprechen, wenn Ihr das nicht eh schon wisst.


    Ernährungsumstellung habt Ihr bestimmt schon von den behandelnden Therapeuten gesagt bekommen, darum will ich da nicht ausführlich zu schreiben, sondern nur noch mal drauf hinweisen!


    Ich wünsche Euch alles alles Liebe und auch ich würde mich freuen, wenn Du hin und wieder kurz Rückmeldung geben würdest, weil dann durch Eure Erfahrungen evtl. auch anderen Betroffenen geholfen werden kann.


    Liebe Grüße,
    Silke

    Auch ich kann diese Aussage nicht bestätigen und ich nehme den Cordyceps jetzt schon fast 2 Jahre fast tgl. ! Auch von anderen Cordyceps-"Nehmern" habe ich deratige Wirkung noch nie berichtet bekommen.


    Außerdem halte ich nichts von der Aussage mit Candida albicans in D6 homöopathisch den Stoffwechsel unterstützen zu können.


    Wie soll das von statten gehen?
    Ich bin selbst KEIN klassischer Homöopath, deshalb lassen wir mal den Aspekt dieser oberflächlich gewählten symptomatischen Mittelwahl außer Acht, ABER eine Stoffwechselunterstützung sollte in solch Fällen doch wohl anders aussehen, oder?


    So oder so haben wir jedenfalls hier mal vereinbart, daß wir generell keine hom. Mittel mit Dosierungsanleitung und Potenzwahl weitergeben, denn so funktioniert diese Therapieform eben nicht und führt nur dazu, das weiterhin "herumversucht" wird und das kann, wie jeder weiß, mal klappen und mal nicht.
    Und das dient dem Ansehen dieser guten Therapieform sicherlich in keinster Weise.
    Was völlig o.k. ist, sind Nennungen von möglichen Therapien, die hilfreich sein könnten, wie z.B. SANUM in diesem Fall oder auch der Einsatz von Graipfruitkernöl, aber das ist eben auch symptomatisch zu zuordnen.
    Was meinst Du, Michael?


    LG,
    Silke

    Hallo Mona,


    ja, dann ist es tatsächlich absolut KEIN WUNDER !


    Es ist wirklich wichtig paralell zur Mykotherapie ausreichend Wasser zu trinken (BITTE KEIN kohlensäurehaltiges !!!) .


    Man soll ja ohnehin schon 2,5 bis 3 Liter pro Tag trinken, aber während der Therapie ist es nochmal umso dringender.


    Die Pilze bewirken ja auch unter anderem eine Entgiftung des Körpers, nur wenn diese gelösten Gifte dann nicht ausgeschwemmt werden können, belastet man mehr, als das man hilft !


    Es wäre toll, wenn Dein Vater sich umstimmen lässt und ich drücke Dir die Daumen!


    LG,
    Silke

    Hay Christiane,


    momentan spiel ich in keiner Band (dafür reicht die Zeit nicht), sondern für mich privat, als Ausgleich!
    Ich hab früher in den Bands auch gesungen und interessieren tue ich mich sowohl für Klassik, als auch für (Irish-)Folk, aber auch für Experimentelles, Blues, Swing, Rock, Punk...........ich bin gern uneingeschränkt :)


    Übrigens nagele mich bitte nicht fest auf die Zeitdauer der Shiitake- + Reishigabe, es ist - wie immer - sehr individuell zu entscheiden und abhängig von der Reaktionsfähigkeit des Organismusses. Generell ist eine Dauer von 2-3 Monaten Gabe keine Seltenheit, aber ich weiß ja auch nicht genau, wie lange er die Pilze schon bisher von Dir bekommen hat.
    Sicher wird Petra da auch nochmal was zu schreiben, denn wie schon geschrieben, seid ihr da ja näher im Gespräch, oder?


    LG,
    Silke

    Hallo Mona,


    ich würde den Hericium sicherlich schnellstmöglich einsetzen.


    Es besteht schonmal die Möglichkeit, daß man von Pilzen Bauchgrummeln, Blähungen und auch mal Durchfall/Verstopfung bekommen kann, aber von so heftigen Magenschmerzen, daß man besorgt eine Magenspiegelung vornehmen lassen will, hab ich bisher noch nicht gehört.


    Der Helicobakter pylori (wie er komplett heisst) ist ein Keim, der hauptsächlich die Magenschleimhaut bewohnt.


    Der Infektionsweg ist UNKLAR, jedenfalls laut Fachliteratur; er ist bei sozial schwächeren Teilen der Bevölkerung weiter verbreitet und hat eine steigende Durchseuchungsrate im höheren Alter.


    Sein Stoffwechsel hat einen ungünstigen Einfluss auf die Magensäure. Er gilt als Erreger der Gastritis Typ B ; auch ein Zusammenhang zum Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni wird von Seiten der Schulmedizin angenommen.


    Ich wüßte nicht, wie dieser Keim über die Pilze übertragen worden sein sollte, vor allem nicht bein einwandfreier Ware !


    Es ist tatsächlich wesentlich wahrscheinlicher, daß Dein Vater diesen Keim schon längere Zeit mit sich herum getragen hat und er nun, aufgrund einer Schwächung des Immunsystems "aktiv" werden konntew und bemerkt wurde!


    Antibiotika ist aus naturheilkundlicher Sicht hier nicht das Mittel der Wahl!
    Die Schulmedizin sieht in der Regel eine Eradikationstherapie vor = Kombination verschiedener Antibiotika mit Magensäuresekretionshemmern etc., was laut Fachliteratur ca. 80% Erfolgsquote haben soll.


    Allerdings hat es, das siehst Du ganz richtig, natürlcih auch Nebenwirkungen, die ich schon deutlich finde, wie eben der Angriff auf das komplette Immunsystem, was es eigentlich zu stärken gilt !


    Ich würde den Hericium als Kombi von Extrakt und Pulver einsetzen und zusätzlich Propolis, was einem "natürlichen" Antibiotikum gleichgesetzt werden kann


    Wenn Dein Vater sich für das Antibiotikum entscheiden sollte, würde ich erst recht den Hericium einsetzen und anschließend eine Aufbau der Darmflora vornehmen:


    http://www.symbiopharm.de


    Da kannst Du Dich etwas einlesen.


    Viel Erfolg und lieben Gruß,
    Silke