Beiträge von Dominik

    Hallo klauspeter,


    habe letztes Jahr auch Apfelessig nur morgens zu mir genommen und Probleme mit dem Zahnschmelz bekommen. Wenn du das vor alleme sehr knapp vor dem Essen so regelmäßig betreibst, dann kann sich der natürliche Zahnbelag nicht gut erholen.

    Hallo,


    was passiert bei der Einnahme von Enzymen (Lipase, Protease, Amylase) zusammen mit Vitalpilzen? Ist es irgendwie schädlich? Oder wird die Wirkung anderweitig reduziert?


    Danke für Eure Beiträge.

    Hallo Melanie,


    das Pulver hat meinen Darm im negativen Sinne gereizt. Es war wohl das Chitingerüst, das ein schon leichte Entzündung noch mehr angefacht hatte und meinen Darm, der eh schon mit Verdauung überfordert war, noch mehr irritiert wurde.


    Ich habe natürlich keine Ahnung von Behandlung bei Hunden mit Pulver, aber wenn ich das richtig verstehe wird Pulver eher als Kur angewendet und Extrakte haben einen gezielten Einsatz. Und weil die Pilze adaptogen arbeiten, kann ich mir vorstellen, dass weder eine positive noch eine negative Wirkung feststellbar ist zum Zeitraum der Anwendung.....


    Das ist meine Mutmaßung – vielleicht sagt hier besser ein Experte etwas Genaueres.

    Hallo Josef,


    Danke für deine Antwort und den Buchtipp. Wegen der TCM-Sicht auf die Milz bzw. deren Bezug zur Lebensenergie bin ich auf der Suche nach einem Pilz der passt. Dachte an den Pleurotus wegen der positiven Wirkung auch auf das Darmmikrobiom.


    Seit Ende 2019 hab ich meine Ernährung massiv umgestellt und esse sehr oft warm. Gemüsesuppe und Porridge sind mein Frühstück. Aber da meine ganze Verdauung recht Kopf steht, ist das alles ein Balanceakt.

    Hallo,


    welcher Pilz eignet sich zur Unterstützung einer vergrößerten Milz?


    Es wurden alle besonderen Krankheiten vor etwa 3 Jahren medizinisch ausgeschlossen. Vor knapp einem Jahrzehnt wurde mal ein EBV-Titer bestimmt, der eine solche Infektion in der Vergangenheit nachwies.


    Danke für Eure Hinweise.

    Hallo Liesel,


    ich hoffe für dich, dass du einen Weg findest, der dich gesund macht...


    Also wenn meine Symptome zu krass sind, dann setze ich auch mal einen Tag aus, aber absetzen würde ich sie nie, weil ich merke, dass sie wirken.

    Halbieren geht auch immer.

    Hallo Liesel,


    ich weiß nicht, ob du dich mit der FODMAP-Diät auskennst, die oft bei Reizdarmpatienten temporär angewendet wird. Die soll die Trigger ausmerzen, die z.B. Durchfall auslösen. Hafermilch ist so ein FODMAP-reiches Lebensmittel, das den Dickdarm in Unruhe versetzt.


    Vielleicht kombinierst du besser den Hericium-Extrakt mit den zehn Nahrungsmitteln, die du noch verträgst. Ich würde aber auf jedenfall deine Nahrungsmittelpalette nicht reduzieren, da du sonst zu wenig Futter für deine Darmbakterien lieferst.


    Die Pilzextrakte, die Flohsamenschalen und andere Ballaststoffe deiner Ernährung sind präbiotisch. Füttern also deine guten Darmbakterien.

    Probiotika sind z.B. Symbioflor und beinhalten bestimmte Darmbakterienkulturen.


    Alternativ zum Zeolith könntest du Heilerde nehmen. Ist auch preisgüntiger.


    Seufz, ich das mit den Kosten macht mir auch regelmäßig Kopfschmerzen.

    Hallo Liesel,


    lass dich nicht entmutigen. Verwende jetzt fast 12 Monate Vitalpilze und hab erst jetzt langsam das Gefühl, dass sich eine stabile Lage entwickelt und hoffentlich bleibt. Nehme auch den Hericium mit Reishi. + Cordyceps + Shiitake

    Vielleicht versuchst du das Extrakt zu einer Mahlzeit zu nehmen, die für dich sicher ist und schaust, was passiert. Du schreibst oben etwas von einer Flohsamenkur und Zeolith. Die habe ich auch angewandt und musste feststellen, dass sie mir nicht gutgetan hat.

    Auch wenn es nicht appetitlich ist, würde ich auch den Stuhl beobachten, wann und wie er auftritt. Vielleicht hilft hier eher der Maitake gegen den Durchfall.

    Wenn du Symbioflor nimmst, dann könntest du auch anstelle den Shiitake nehmen als Präbiotikum für die guten Bakterien.

    Hallo,


    das war vielleicht zu schnell. Die Pilze sollten eingeschlichen werden: in den ersten ca. 10 Tage ein Pilz immer höher dosiert und dann den nächsten Pilz hinzu.

    Änderungen im Stuhlverhalten sind nicht ungewöhnlich, insbesondere wenn hier Aufräumarbeiten passieren.


    Hab Geduld und fang klein mit einem Pilz an und wenn Beschwerden sind, dann reduziere einfach.

    Nehme die Pilze jetzt schon seit 10 Monaten und habe immer noch mal Ausfälle





    Beste Grüße

    D

    Hallo Imo,


    ich bin kein Experte, aber wenn bei dir die Histamin- und Tyraminintoleranz mit Verdauungsbeschwerden einhergehen, dann solltest du kein Pulver verwenden, sondern besser Extrakt.


    Reishi ist ein guter Generalist, aber es gibt Immunspezialisten wie ABM, Shiitake ... die den Reishi besser ergänzen.


    Meiner Kenntnis nach ist wohl der Polyporus bei dem Haarthema der richtige, aber hier soll ein Experte sagen, was richtig ist.


    Du schleichst die Pilze am besten mit einer kleiner Menge ein (300-600mg) und steigerst nach 5 bis 7 Tagen auf die doppelte Dosis.



    Verlauf
    2021
    01.2021 Reishi, Hericium/1300, Shiitake 1000

    4.

    15 Tage regelmäßiger Stuhlgang, leichte Darmgeräusche, teilweise guter Schlaf, Blähungen

    12.
    starker regulärer Stuhl, zu viele kleine Mahlzeiten?

    19.
    1 Monat kein Durchfall, guter Stuhlgang, regelmäßig teilweise alle 12 Stunden, manchmal weicher Stuhlgang,
    Stimmungsschwankungen bei Stuhl, der noch nicht ausgeschieden werden, Empfindungen am Darm bei Stuhltransport.
    zwei Hauptmahlzeiten ab 11/12 Uhr bis 17/18 Uhr à ca. 250 ml, Kreondosis recht hoch bei 75.000, 2-3 Snacks möglich ansonsten zu viel Verdauungsakitvität und Trägheit mit Verstopfung und weichem Stuhlgang hernach, Schlaf teilweise gut, durch Darmempfindungen gestört.

    21.
    entfärbter Fettstuhl später Durchfall, zu viel Nüsse oder andere fetthaltige Nahrung, Rhythmus häufig, aber gleiche Zeitpunkte wie in den Vortagen

    26.
    Stuhl schwankend
    Einführung Cordyceps 500 wegen Stimmungsschwankungen
    02.2021 Reishi, Hericium/1300, Shiitake, Cordyceps/1000

    1.
    in der Nacht brennen auf Nierenhöhe, viel Stuhl, aber ok, Krämpfe danach

    4.
    Stuhl regelmäßig,
    starke Müdigkeit nach dem Essen und vormittags, Reduzierung Pilzdosis auf 500-600 mg

    20.
    regelmäßige Stuhlgänge, 2 bis 4-mal, Stuhl Skala 2-4, Beschwerden nach Darmentleerungen krampfartig,
    Nachtschlaf auf rechter Bauchseite führt zu Übelkeit, Durchschlafen gestört, Stimmungschwankungen, Refluxbeschwerden weniger
    03.2021 Reishi, Hericium/500, Shiitake, Cordyceps/1000

    07.

    regelmáßige teilweise starke Stuhlgänge, aufsteigender D-Darm weniger gereizt, Blähungen, Missempfindungen nach Darmentleerung, Stimmungsschwankungen reduzierter, längerer Schlaf, aber unterbrochen

    08.
    Durchfall, Reaktion auf Nahrung?

    19.
    regelmäßige gute Stuhlgänge bisher, jetzt wieder Durchfall, Reaktion auf Nahrungsfett?

    20.
    wässriger Durchfall

    26.
    regelmäßiger Stuhlgang, aber verhärtet und träge, gestörter Schlaf ab 2-3 Uhr wegen Baucharbeit

    31.
    starker Stuhlgang, leicht flüssig zum Schluss, krampfartig
    1. Jahr Pilzanwendung
    Fazit/Verlauf: bessere und in der Regel tägliche Verdauung, seit Verwendung Shiitake mehrmals täglich,
    Unberechenbarkeit der Verdauung beim Wechsel von Verstopfung zu Durchfall größer als vorher,
    Missempfindungen im Darm schwer zu interpretieren, Lebensmitteltrigger teilweise schwer auszumachen, Stimmungsschwankungen scheinen auch aus dem Darmgeschehen zu kommen, depressive Stimmung auch sehr oft unerwartet
    04.2021 06.
    regelmäßiger Stuhlgang, aber hart, gestörter Schlaf nach 2 Uhr

    14.
    regelmäßiger guter Stuhlgang, gestörter Schlaf nach 2 Uhr

    16.
    massiver Stuhl, fettig, dann Durchfall

    22.
    Normalstuhl morgens, Rythmus abends nicht da, Schlaf gestört

    29.
    leicht verhärteter Stuhl regelmäßig morgens, gelegentlich abends, Schlaf gestört, aufsteigender Darm deutlich besser bis fast gar nicht auffällig, leichte Blähungen

    30.
    Durchfall, Reaktion auf Nahrungsmittel?, Krampf am Vortag, Bauchspeicheldrüse?
    05.2021 03.
    Stuhlgang verhärtet

    05.
    Stuhlgang bleibt verhärtet und nur einmal täglich, Pilzwechsel wie folgt in den folgenden Tagen
    1. Hericium, Shiitake, Cordyceps, Reishi
    2. Hericium, Shiitake, Cordyceps, Reishi
    3. Hericium, Shiitake, Coprinus; bei Durchfall später auch Maitake ergänzend

    07.
    starker Durchfall nach Zahnbehandlung
    Reishi, Shiitake, Maitake, Hericium reduziert

    Hallo,


    der Tee sollte wohl nicht heißer als 70 Grad sein. Also ich habe die Pilze immer in leitungswarmes Wasser verrührt. Das Extrakt verklumpt zwar dann schon mal was. Das Extrakt auf Essen zu tun ist natürlich praktischer, aber dann ist das so ne Sache mit Flüssigkeitszufuhr zu den Pilzen.


    Ja, es ist einfach sexier den Mond zu entdecken, als Löcher im Darm beim Menschen, deshalb muss nach manchmal nach dem Gold graben;-)

    Hallo Tinchen,


    sicherlich wird hier auch die Expertin noch ein Wort sagen, aber helfen könnte dir z.B. Hericium. Er hilft die Darmschleimhaut zu regenerieren. Genauso könntest du den Chaga probieren. Bei mir selber habe ich erhebliche Verbesserungen feststellen können. Ich habe zwar keinen leaky gut, aber habe gemerkt, dass der Stuhl im Grunde nicht ausreichend "eingekleidet" war...


    Die SigA Werte waren bei mir zu hoch. Aber heißt im Grunde genommen nur wie auch bei dir, dass das Immunsystem aus dem Takt ist. Hier habe ich einstiegsweise für ein paar Wochen den ABM hinzugenommen. Der ist wie alle Heilpilze wohl immunmodulierend. Und soll wohl auch nur phasenweise genommen werden.


    Shiitake ist auch ein Pilz der die erste Immunantwort wie die SigA anregt, den nehme ich zzt. und er tut mir gut, habe nach fast zehn Monaten (Apropos heilen: Geduld und Ausprobieren sind gefragt) relativ stabilen Stuhlgang.


    Als Dauerbegleiter verwende ich den Reishi. Er ist ein Generalist und hat bei mir insgesamt aufgeräumt und schein es ständig zu tun.


    Das Kapselproblem kannst du umgehen, in dem du sie öffnest und so einnimnst. Du kannst sie auch zum Essen hinzutun, aber nie kochen.

    Ich selber trinke sie morgens mit mehreren Gläsern Tee oder Zitronensaft (bei dir eher nicht so gut) auf nüchternem Magen. Viel trinken ist ein Muss.


    Habe schon mal Heilpilze genommen vor einigen Jahren und habe Extrakte verwendet und war recht erfolgeich, aber habe das komplett aus meiner Erinnerung verschoben. April 2020 habe ich angefangen und habe anstelle Pulver genommen, was anfangs den bekannten Erfolg gebracht hat aber dann ins Gegenteil schlug, also Extrakte wären hier bei Darmproblemen auf jeden Fall besser.


    Was die Menge anbelangt nehme ich 1300 mg Hericium und Reishi und 1000 mg Shiitake bei einem Körpergewicht von 63 kg.

    Die Pilze werden eingeschlichen: Die ersten fünf bis sieben Tagen nimmst du einen kleine Menge für den ersten Pilz 300 mg bis 500 mg, dann verdoppelst du in der nächsten Woche. Dann fügst den zweiten Pilz in kleiner Dosis und steigerst auch den nach einer Woche usw.


    Habe anfangs fünf Pilze zusammen probiert, aber das ist wohl zu viel. Zwei bis drei reichen aus.

    Wenn die PIlze arbeiten, dann kann es immer auch zu verstärkten Symptomen kommen. In dem Fall reduzierst einfach zeitweise die Dosis und steigerst dann wieder.


    Wünsch dir viel Geduld und viel Erfolg. Probier's aus.

    Hallo Raziel,


    in diesem Jahr musste ich echt auf die harte Tour mit meinen Krankheitssymptomen umgehen lernen und hatte mit Enttäuschungen aber auch positiven Wendungen zu tun. In den letzten drei Monaten waren die schlimmen Symptome wirklich dramatisch, aber die guten Momente waren umso stärker. Seit Dezember habe ich mit einer Ausnahme wieder einen relativ guten Rhythmus, was meine Verdauung anbelangt, aber ich bin mir bewusst, dass die Arbeit im Körper nicht immer meiner Planung und meinen Absichten folgen wird.


    Der Hericium hat auf jeden Fall meine Darmschleimhaut verbessert, was ja auch bei Histaminintoleranz nicht unwichtig wäre. In den ersten Monaten habe ich z.B. bei Hericium bemerkt, dass er die Refluxsymptome verstärkt, was nicht angenehm war, da es irgendwie zu den Hauptsymptonen noch hinzukam.


    Beim Reishi habe ich das Gefühl, dass er wirklich in die Tiefe geht. Ich schreibe ihm emotionale und kognitive Reparaturenstützen zu, die sich als allmähliche Stabilisierung zeigen. Aber auch Überraschungen: vor Tagen habe ich z.B. ständig meine Bauchschlagader gefühlt und fast gehört, was irgendwie ja fast sowas wie Herzrasen ist.


    Wenn ich mich ganz schlimm fühle, dann lasse ich auch mal einen Tag die Pilze sein oder halbiere die Dosis. Bei komischer Verdauung ist halt eben auch nicht so angenehm per Pflichtübung die volle Dosis zu nehmen.


    Verdauungsthemen sind aufwändig. Das merke ich jeden Tag. Bei mir ist das diese Kette: Reflux, Bauchspeicheldrüse, Leber/Galle, Perestaltik und Darmflora. Mal kommt das eine mehr zum Tragen als das andere.



    Deshalb habe Mut und Ausdauer bei allem, was dir begegnet.

    Hallo Raziel,


    wenn du so unsicher bist in Hinsicht auf die Verträglichkeit für deinen Darm bist, würde ich nur Extrakte verwenden.


    Ich kann aus meiner jetzt fast zehnmonatigen Erfahrungen sagen, dass Pulver sehr beruhigend bis einschläfernd wirkt, aber auch etwas umfänglicher: mein Darm, der sehr gereizt war, wurde dagegen nur gereizter und anfängliche positiven Wahrnehmungen haben sich verschoben. Seit Juni nehme ich daher nur Extrakte und probiere immer nur drei aus, darunter auch den Reishi als stetigen Begleiter.


    Sei geduldig mit den Pilzextrakten und ihren Wirkungen. Habe glänzende Momente und sehr widersprüchliche Momente. Der Reishi scheint ein Rüttler zu sein und das kann auch mal weh tun.


    Was die belebende Wirkung anbelangt umgehe ich das damit, dass ich die Pilze nur morgens nehme, ansonsten habe ich dasGefühl, ich hätte zu viel Koffein oder aufputschende Drogen genommen.


    Und wie gesagt: Geduld, Durchhalten und auf dem Sattel bleiben.


    Frohe und gesündere Feiertage.


    D.

    Hallo UlliM,


    also die Nachfrage, ob da was bei der Untersuchung schiefgegangen ist, hab ich noch nicht überlegt. Das werde ich tun.


    Das mit der Stuhlanalyse wurde ja auch erst 5 Jahre nach der Gallen-OP (hier hab ich nachgefragt, ob was schiefgelaufen ist) unternommen und festgestellt, dass ich auch eine Bauchspeicheldrüsenschwäche habe. 2019 wurden dann noch mal andere Werte getestet, wo sich dies bestätigt wurd und auch eine Dysbiose festgestellt wurde.


    Nach der Behandlung mit Mutaflor und Symbioflor, die nicht gefruchtet hatte, wurde ich mit Hinweis es mit Flohsamenschalen und Psychiater zu versuchen vom Gastroenterologen! versetzt.


    Also meine Beschwerden sind meines Erachtens aus dem Übersehen der Bauchspeicheldrüsenschwäche und der Folgen für den Darm, das Fehlen der Gallenblase und Gallenmangel auch durch die Fettleber, teilweise Anwendung von Loperamid, PPis und Statinen entstanden...



    Danke dir für dein Nachhaken- ich werde mir einen guten Behandler suchen müssen, nur will das mit gründlicher Überlegung tun.

    Hallo Melcita,


    die Mengen an Vitamin D in Vitalpilzen oder anderen Lebensmitteln ist zu gering, um auch nur annähernd eine "Überdosierung" zu erreichen. Eine vemeintliche Überdosierung kannst du nur durch übertriebene Einnahme eines Vitamin D-Supplements erzeugen.


    Ich selber nehme 4000 bis 6000 i.E. je nach Jahreszeit am Tag bei 66 kg Körpergewicht und habe einen hohen Vitaminspiegel. Aber die Pilze machen das sicherlich nicht.